Aricept

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Aricept Filmtablette 5 mg
  • Dosierung:
  • 5 mg
  • Darreichungsform:
  • Filmtablette
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

  • Information für medizinisches Fachpersonal:
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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Aricept Filmtablette 5 mg
    Belgien
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Medikamente für die Behandlung von Demenz anticholinesterases

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AFMPS - Agence Fédérale des Médicaments et des Produits de Santé - Belgium
  • Zulassungsnummer:
  • BE295644
  • Letzte Änderung:
  • 11-04-2018

Packungsbeilage: zusammensetzung, kinische angaben, nebenwirkungen, wechselwirkungen, dosierung, schwangerschaft, stillzeit

Gebrauchsinformation: Information für Anwender

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Gebrauchsinformation: Information für Anwender

Aricept 5 mg Filmtabletten

Aricept 10 mg Filmtabletten

Donepezilhydrochlorid

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses

Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen.

Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.

Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an Dritte weiter. Es

kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese die gleichen Beschwerden haben wie Sie.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch

für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.

Was in dieser Packungsbeilage steht

Was ist Aricept und wofür wird es angewendet?

Was sollten Sie vor der Einnahme von Aricept beachten?

Wie ist Aricept einzunehmen?

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie ist Aricept aufzubewahren?

Inhalt der Packung und weitere Informationen

1.

Was ist Aricept und wofür wird es angewendet?

Aricept enthält den Wirkstoff Donepezilhydrochlorid. Aricept (Donepezilhydrochlorid) gehört zur

Arzneimittelgruppe der Acetylcholinesterase-Hemmer. Donezepil erhöht die Konzentrationen eines

Wirkstoffes (Acetylcholin) im Gehirn, der in der Gedächtnisfunktion beteiligt ist, durch die Verlangsamung

des Abbaus von Acetylcholin.

Es wird zur Behandlung von Symptomen der Demenz bei Personen mit leichter bis mittelschwerer

Alzheimer-Erkrankung angewendet. Die Symptome sind zunehmender Gedächtnisverlust, Verwirrung und

Verhaltensänderungen. Dadurch fällt es den Alzheimer-Patienten immer schwerer, ihren normalen

Alltagsaktivitäten nachzugehen.

Aricept ist nur für erwachsene Patienten bestimmt.

2.

Was sollten Sie vor der Einnahme von Aricept beachten?

Aricept darf nicht eingenommen werden,

wenn Sie allergisch gegen Donepezilhydrochlorid, Piperidinderivate oder einen der in Abschnitt 6

genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie Aricept einnehmen, wenn Sie Folgendes haben

oder schon einmal hatten:

ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür.

Krampfanfälle oder Zuckungen.

ein Herzleiden (ungleichmäßiger oder stark verlangsamter Herzschlag).

Asthma oder eine andere lang anhaltende Lungenerkrankung.

Leberprobleme oder Hepatitis.

Probleme mit dem Wasserlassen oder leichte Nierenerkrankung.

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Informieren Sie bitte ebenfalls Ihren Arzt, wenn Sie schwanger sind oder glauben, dass Sie schwanger sein

könnten.

Kinder und Jugendliche

Aricept wird für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen (im Alter von unter 18 Jahren) nicht

empfohlen.

Einnahme von Aricept zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere

Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen. Es einschließt

Arzneimittel, die Ihr Arzt Ihnen nicht verschrieben hat, sondern Sie selbst bei einem Apotheker gekauft

haben. Und es betrifft auch Arzneimittel, die Sie irgendwann in der Zukunft einnehmen oder anwenden

könnten, falls Sie Aricept weiter einnehmen, weil diese Arzneimittel die Wirkung von Aricept abschwächen

oder verstärken können.

Informieren Sie Ihren Arzt vor allem dann, wenn Sie eine der folgenden Arten von Arzneimitteln einnehmen:

andere Arzneimittel gegen die Alzheimer-Erkrankung, z.B. Galantamin.

Schmerzmittel

oder Arzneimittel

gegen Arthritis,

z.B.

Acetylsalicylsäure,

nichtsteroidale

Entzündungshemmer (NSA) wie Ibuprofen oder Diclofenac-Natrium.

anticholinerge Arzneimittel, z.B. Tolterodin.

Antibiotika, z.B. Erythromycin, Rifampicin.

Pilzmittel, z.B. Ketoconazol.

Antidepressiva, z.B. Fluoxetin.

Antikonvulsiva, z.B. Phenytoin, Carbamazepin.

Arzneimittel gegen ein Herzleiden, wie z.B. Chinidin, Betablocker (Propranolol und Atenolol).

Muskelrelaxanzien, z.B. Diazepam, Succinylcholin.

Allgemeinanästhetika.

nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel, z.B. pflanzliche Heilmittel.

Wenn Sie sich einer Operation unterziehen müssen, bei der ein Allgemeinanästhetikum erforderlich ist,

sollten Sie Ihren Arzt und den Anästhesist darüber informieren, dass Sie Aricept einnehmen, denn das

Arzneimittel kann die Menge des benötigten Anästhetikums beeinflussen.

Aricept kann bei Patienten mit Nierenerkrankung oder leichter bis mittelschwerer Lebererkrankung

angewendet werden. Sprechen Sie jedoch zuerst mit Ihrem Arzt, wenn Sie an einer Nieren- oder

Lebererkrankung leiden. Patienten mit schwerer Lebererkrankung sollten Aricept nicht einnehmen.

Sagen Sie Ihrem Arzt oder Apotheker, wer Ihre Betreuungsperson ist. Ihre Betreuungsperson hilft Ihnen, Ihr

Arzneimittel wie verordnet einzunehmen.

Einnahme von Aricept zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol

Nahrungsmittel haben keinen Einfluss auf die Wirkung von Aricept.

Aricept darf nicht zusammen mit Alkohol eingenommen werden, weil Alkohol seine Wirkung verändern

kann.

Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen,

schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Aricept darf während der Stillzeit nicht eingenommen werden.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Die Alzheimer-Erkrankung kann Ihre Verkehrstüchtigkeit oder Ihre Fähigkeit zur Bedienung von Maschinen

beeinträchtigen. Sie dürfen diese Tätigkeiten nur ausführen, wenn Ihr Arzt Ihnen sagt, dass es gefahrlos ist.

Außerdem kann das Arzneimittel Müdigkeit, Schwindel und Muskelkrämpfe verursachen. Wenn eine dieser

Wirkungen bei Ihnen auftritt, dürfen Sie nicht Auto fahren oder Maschinen bedienen.

Gebrauchsinformation: Information für Anwender

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Aricept enthält Lactose

Bitte nehmen Sie Aricept erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter

einer Zuckerunverträglichkeit leiden.

3.

Wie ist Aricept einzunehmen?

Wie viel Aricept sollten Sie einnehmen?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen

Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt

anfangs jeden Abend 5 mg (eine weiße Tablette). Nach einem Monat kann ihr Arzt Ihnen empfehlen, jeden

Abend 10 mg (eine gelbe Tablette) einzunehmen.

Die Tablettenstärke, die Sie einnehmen, kann sich ändern, je nachdem, wie lange Sie das Arzneimittel bereits

einnehmen und was Ihr Arzt Ihnen empfiehlt. Die empfohlene Höchstdosis beträgt 10 mg jeden Abend.

Ändern Sie die Dosis nicht von sich aus ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt.

Wie sollten Sie das Arzneimittel einnehmen?

Schlucken Sie die Aricept Tablette mit etwas Wasser abends vor dem Schlafengehen.

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen

Aricept wird für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen (im Alter von unter 18 Jahren) nicht

empfohlen.

Wenn Sie eine größere Menge von Aricept eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie eine größere Menge von Aricept angewendet haben, kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt, Ihren

Apotheker oder das Antigiftzentrum (070/245.245) oder wenden Sie sich sofort an die Notaufnahme des

nächsten Krankenhauses. Nehmen Sie diese Packungsbeilage und eventuell noch vorhandene Tabletten mit.

Symptome einer Überdosis können Übelkeit und Erbrechen, Speichelfluss, Schwitzen, langsamer

Herzschlag, niedriger Blutdruck (Benommenheit oder Schwindel im Stehen), Atemprobleme, Ohnmacht und

Krampfanfälle oder Zuckungen sein.

Wenn Sie die Einnahme von Aricept vergessen haben

Wenn Sie die Einnahme Ihres Arzneimittels vergessen, nehmen Sie die nächste Dosis zur gewohnten Zeit

ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme Ihrer Tabletten über mehr als eine Woche vergessen haben, sprechen Sie mit Ihrem

Arzt, bevor Sie das Arzneimittel weiter einnehmen.

Wenn Sie die Einnahme von Aricept abbrechen

Brechen Sie die Einnahme der Tabletten nur ab, wenn es Ihr Arzt angewiesen hat. Wenn Sie die Einnahme

von Aricept abbrechen, kann der Nutzen der Behandlung allmählich nachlassen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder

Apotheker.

Wie lange sollten Sie Aricept einnehmen?

Ihr Arzt oder Apotheker empfiehlt Ihnen, wie lange Sie die Tabletten einnehmen sollten. Sie müssen von Zeit

zu Zeit Ihren Arzt aufsuchen, um Ihre Behandlung zu überprüfen und Ihre Symptome zu beurteilen.

4.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem

auftreten müssen.

Die folgenden Nebenwirkungen wurden von Patienten unter der Behandlung mit Aricept berichtet.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt, wenn Sie während der Einnahme von Aricept eine dieser

Nebenwirkungen bemerken.

Gebrauchsinformation: Information für Anwender

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Schwerwiegende Nebenwirkungen:

Sie müssen unverzüglich Ihren Arzt informieren, wenn Sie eine der aufgeführten schwerwiegenden

Nebenwirkungen bemerken. Sie könnten eine dringende medizinische Behandlung benötigen.

Leberschädigung, z.B. Hepatitis. Die Symptome einer Hepatitis sind Übelkeit oder Erbrechen,

Appetitlosigkeit, allgemeines Unwohlsein, Fieber, Juckreiz, Gelbfärbung von Haut und Augen sowie

dunkel verfärbter Urin (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)

Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre. Die Symptome von Geschwüren sind Magenschmerzen und

Unwohlsein (Magenverstimmung), die zwischen Nabel und Brustbein empfunden werden (kann bis zu 1

von 100 Behandelten betreffen)

Magen- oder Darmblutungen. Diese können dazu führen, dass Ihr Stuhl teerartig schwarz gefärbt ist oder

sichtbares Blut aus dem After austritt (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)

Krampfanfälle oder Zuckungen (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)

Fieber mit Muskelsteifheit, Schwitzen oder Bewusstseinseinschränkung (eine Störung, die “malignes

neuroleptisches Syndrom“ genannt wird) (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)

Muskelschwäche, -druckempfindlichkeit oder -schmerzen und insbesondere, falls Sie sich gleichzeitig

unwohl fühlen, erhöhte Temperatur oder dunklen Urin haben. Dies könnte durch einen abnormen

Muskelabbau bedingt sein, der lebensbedrohend sein und zu Nierenerkrankungen führen kann (ein als

Rhabdomyolyse bezeichnetes Leiden) (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen).

Sehr häufige Nebenwirkungen (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):

Durchfall

Übelkeit

Kopfschmerz

Häufige Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):

Muskelkrampf

Müdigkeit

Schlafstörungen (Insomnie)

Erkältung

Appetitlosigkeit

Halluzinationen (Sehen oder Hören von Dingen, die nicht wirklich da sind)

ungewöhnliche Träume einschließlich Albträume

Unruhe

aggressives Verhalten

Ohnmacht

Schwindel

Magenverstimmung

Hautausschlag

Juckreiz

unkontrollierbarer Urinabgang

Schmerzen

Unfälle (Patienten können anfälliger für Stürze und Verletzungen sein)

Gelegentliche Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):

langsamer Herzschlag

Hypersalivation

Seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):

Steifheit, Zittern oder unkontrollierbare Bewegungen, besonders des Gesichts und der Zunge aber auch

der Glieder

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für

Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch

Gebrauchsinformation: Information für Anwender

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direkt anzeigen über die Föderalagentur für Arzneimittel und Gesundheitsprodukte - Abteilung Vigilanz,

Eurostation II, Victor Hortaplein, 40/40, B-1060 Brüssel (Webseite: www.fagg-afmps.be, E-Mail:

patientinfo@fagg-afmps.be).

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit

dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5.

Wie ist Aricept aufzubewahren?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung oder der Flasche nach

EXP angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag

des angegebenen Monats.

Nicht über 30°C lagern.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das

Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt

bei.

6.

Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was Aricept enthält

Der Wirkstoff ist Donepezilhydrochlorid. Die Tabletten sind in zwei verschiedenen Stärken erhältlich.

Jede Tablette zu 5 mg enthält 5 mg Donepezilhydrochlorid und jede Tablette zu 10 mg enthält 10 mg

Donepezilhydrochlorid.

Die sonstigen Bestandteile sind Lactosemonohydrat, Maisstärke, mikrokristalline Cellulose, Hyprolose,

Magnesiumstearat, Hypromellose, Talkum, Macrogol und Titandioxid (E171).

Die Tabletten zu 10 mg enthalten zusätzlich synthetisches gelbes Eisenoxid (E172).

Wie Aricept aussieht und Inhalt der Packung

Aricept 5 mg Filmtabletten sind weiße, runde Filmtabletten mit dem Aufdruck 'ARICEPT' auf einer

Seite und '5' auf der anderen.

Aricept 10-mg-Filmtabletten sind gelbe, runde Filmtabletten mit dem Aufdruck 'ARICEPT' auf einer

Seite und '10' auf der anderen.

Aricept ist verfügbar in Blisterpackungen (PVC/Aluminium) zu 7, 14, 28, 30, 50, 56, 60, 84, 98, 112 oder

120 Tabletten und in PE-HD-Flaschen zu 28, 30 und 100 Tabletten.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutische Unternehmer:

Pfizer S.A., Boulevard de la Plaine 17, 1050 Brüssel, Belgien.

Hersteller:

Fareva Amboise, Zone Industrielle, 29 route des Industries, 37530 Pocé-sur-Cisse, Frankreich.

oder

Eisai Manufacturing Limited,

Mosquito Way,

Hatfield,

Hertfordshire,

Gebrauchsinformation: Information für Anwender

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AL 10 9SN,

Vereinigtes Königreich

Zulassungsnummern:

Aricept 5 mg Blisterpackungen: BE185814

Aricept 5 mg PE-HD-Flaschen: BE295653

Aricept 10 mg Blisterpackungen: BE185805

Aricept 10 mg PE-HD-Flaschen: BE295644

Status: Verschreibungspflichtig.

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im 11/2016.