Rubin Plus

Schweiz - Deutsch - OFAG-BLW (Bundesamt für Landwirtschaft)

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Fachinformation Fachinformation (SPC)

03-07-2021

Wirkstoff:
Triticonazole; Fludioxonil; Fluxapyroxad
Verfügbar ab:
BASF Schweiz AG
INN (Internationale Bezeichnung):
Triticonazole; Fludioxonil; Fluxapyroxad
Dosierung:
3 %33.3 g/l; 3 %33.3 g/l; 3 %33.3 g/l;
Darreichungsform:
FSMehrphasenkonzentrat zur Saatgutbehandlung oder Suspensionsbeize
Therapiegruppe:
Saatbeizmittel ;
Zulassungsnummer:
W-7318

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Fachinformation Fachinformation - Französisch

20-04-2021

Handelsbezeichnung:Rubin Plus

Pflanzenschutzmittelverzeichnis (Stand:03.07.2021)

Produktkategorie:

Bewilligungsinhaber:

Eidg. Zulassungsnummer:

Saatbeizmittel

BASF Schweiz AG

W-7318

Stoff(e):

Gehalt:

Formulierungscode:

Wirkstoff:

Triticonazole

Wirkstoff: Fludioxonil

Wirkstoff:

Fluxapyroxad

3 %33.3 g/l

3 %33.3 g/l

3 %33.3 g/l

FSMehrphasenkonzentrat zur Saatgutbehandlung oder

Suspensionsbeize

Anwendungen

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

F Gerste

Flugbrand der Gerste

Fusarium Keimlingsbefall

Schneeschimmel

Streifenkrankheit der Gerste

Aufwandmenge:0.15l/100 kg Saatgut

Anwendung:Saatgutbehandlung.

1, 2, 3

F Hafer

Fusarium Keimlingsbefall

Schneeschimmel

Aufwandmenge:0.15l/100 kg Saatgut

Anwendung:Saatgutbehandlung.

1, 2, 3

F Roggen

Fusarium Keimlingsbefall

Schneeschimmel

Aufwandmenge:0.15l/100 kg Saatgut

Anwendung:Saatgutbehandlung.

1, 2, 3

F Triticale

Fusarium Keimlingsbefall

Schneeschimmel

Aufwandmenge:0.15l/100 kg Saatgut

Anwendung:Saatgutbehandlung.

1, 2, 3

F Weizen

Fusarium Keimlingsbefall

Schneeschimmel

Stinkbrand

Aufwandmenge:0.15l/100 kg Saatgut

Anwendung:Saatgutbehandlung.

1, 2, 3

Auflagen und Bemerkungen:

Die Etiketten von Säcken mit behandeltem Saatgut sind mit folgenden Angaben zu versehen: -

Gebeiztes Saatgut. Nicht einnehmen! Überreste dürfen (auch gewaschen) nicht als Futter oder

Lebensmittel verwendet werden. - Die Handelsbezeichnung, Wirkstoff(e), sowie die

Sicherheitshinweise des Saatbeizmittels. - Zum Schutz von Vögeln und wildlebenden Säugetieren

muss das behandelte Saatgut vollständig in den Boden eingearbeitet werden; es ist sicherzustellen,

dass das behandelte Saatgut auch am Ende der Saatreihen vollständig in den Boden eingearbeitet ist. -

Zum Schutz von Vögeln und wildlebenden Säugetieren muss verschüttetes Saatgut beseitigt werden.

Die Etiketten von Säcken mit behandeltem Saatgut sind mit folgender Angabe zu versehen: "Öffnen

der Saatgutsäcke und Beladen der Sämaschine nur mit Schutzhandschuhen. Entwicklung und

Einatmen von Staub vermeiden."

Beizen des Saatguts: Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen. Technische Schutzvorrichtungen beim

Beizvorgang (z.B. geschlossene Systeme) können die vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung

ersetzen, wenn gewährleistet ist, dass sie einen vergleichbaren oder höheren Schutz bieten.

Gefahrenkennzeichnungen:

Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.

EUH208Enthält [Name des sensibilisierenden Stoffes]. Kann allergische Reaktionen hervorrufen.

EUH401Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten.

H315Verursacht Hautreizungen.

H351Kann vermutlich Krebs erzeugen.

H410Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

SP 1Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

Signalwort:

Achtung

Gefahrensymbole und -bezeichnungen:

Kurzkennzeichnung

GHS07

GHS08

GHS09

Symbol

Gefahrenbezeichnung Vorsicht gefährlich Gesundheitsschädigend Gewässergefährdend

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.

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