FERISOL (117436E)

Österreich - Deutsch - Ecolab

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Sicherheitsdatenblatt Sicherheitsdatenblatt (SDS)

16-09-2021

Verfügbar ab:
ECOLAB DEUTSCHLAND GMBH
Zulassungsnummer:
117436E

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SICHERHEITSDATENBLATT

gemäß Verordnung (EG) Nr.

1907/2006

FERISOL

117436E

1 / 14

ABSCHNITT 1: BEZEICHNUNG DES STOFFES/DER ZUBEREITUNG UND DES UNTERNEHMENS

1.1 Produktidentifikator

Produktname

FERISOL

95K4-QV4S-RE00-69AX

Produktnummer

117436E

Verwendung des Stoffs/des

Gemisches

Additiv

Stofftyp

Gemisch

Nur für gewerbliche Anwender.

Informationen zur

Produktverdünnung

Keine Informationen zur verdünnten Lösung verfügbar

1.2 Relevante identifizierte Verwendungen des Stoffs oder Gemischs und Verwendungen, von

denen abgeraten wird

Identifizierte Verwendungen

Prozessreinger. CIP Prozess

Empfohlene

Einschränkungen der

Anwendung

Nur für gewerbliche Anwender/Fachleute.

1.3 Einzelheiten zum Lieferanten, der das Sicherheitsdatenblatt bereitstellt

Firma

Ecolab Gmb

Rivergate

Handelskai 92, A-1200 Wien Österreich 01 715 2550-0

office.vienna@ecolab.com

1.4 Notrufnummer

Notrufnummer

+43720902372

+32-(0)3-575-5555

Vergiftungsinformationszentr

01 406 4343

Datum der

Zusammenstellung/Überarbei

tung

16.04.2021

Version

ABSCHNITT 2: MÖGLICHE GEFAHREN

2.1 Einstufung des Stoffs oder Gemischs

Einstufung (VERORDNUNG (EG) Nr. 1272/2008)

Schwere Augenschädigung, Kategorie 1

H318

Spezifische Zielorgan-Toxizität - wiederholte Exposition,

H373

SICHERHEITSDATENBLATT

gemäß Verordnung (EG) Nr. 1907/2006

FERISOL

117436E

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Kategorie 2

2.2 Kennzeichnungselemente

Kennzeichnung (VERORDNUNG (EG) Nr. 1272/2008)

Gefahrenpiktogramme

Signalwort

Gefahr

Gefahrenbezeichnungen

H318

Verursacht schwere Augenschäden.

H373

Kann die Organe schädigen bei längerer oder

wiederholter Exposition.

Vorsorgliche Angaben

Verhütung:

P280

Augenschutz/ Gesichtsschutz tragen.

Reaktion:

P305 + P351 + P338

BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige

Minuten lang behutsam mit Wasser spülen.

Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach

Möglichkeit entfernen. Weiter spülen.

P310

Sofort GIFTINFORMATIONSZENTRUM/Arzt

anrufen.

Gefahrenbestimmende Komponente(n) zur Etikettierung:

Tetranatriumäthylendiamino- tetraacetat

2.3 Sonstige Gefahren

Nicht mit Chlorbleichlauge oder anderen chlorierten Produkten mischen-verursacht Freisetzung

von Chlorgas.

ABSCHNITT 3: ZUSAMMENSETZUNG/ANGABEN ZU BESTANDTEILEN

3.2 Gemische

Gefährliche Inhaltsstoffe

Chemische Bezeichnung

CAS-Nr.

EG-Nr.

REACH Nr.

Einstufung

VERORDNUNG (EG) Nr. 1272/2008

Konzentration

Tetranatriumäthylendiami

no- tetraacetat

64-02-8

200-573-9

01-2119486762-27

Akute Toxizität Kategorie 4; H302

Schwere Augenschädigung Kategorie 1;

H318

Spezifische Zielorgan-Toxizität -

wiederholte Exposition Kategorie 2; H373

>= 10 - < 20

D-Gluconsäure

526-95-4

208-401-4

01-2119454394-36

Augenreizung Kategorie 2; H319

>= 1 - < 2.5

HEDP

2809-21-4

220-552-8

01-2119510391-53

Korrosiv gegenüber Metallen Kategorie 1;

H290

Akute Toxizität Kategorie 4; H302

Schwere Augenschädigung Kategorie 1;

H318

>= 1 - < 2.5

SICHERHEITSDATENBLATT

gemäß Verordnung (EG) Nr. 1907/2006

FERISOL

117436E

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Substanzen mit einem Arbeitsplatzgrenzwert: :

Natriumhydroxid

1310-73-2

215-185-5

01-2119457892-27

Ätzwirkung auf die Haut Kategorie 1A;

H314

Korrosiv gegenüber Metallen Kategorie 1;

H290

Ätzwirkung auf die Haut Kategorie 1A

H314 >= 5 %

Ätzwirkung auf die Haut Kategorie 1B

H314 2 - < 5 %

Reizwirkung auf die Haut Kategorie 2

H315 0.5 - < 2 %

Augenreizung Kategorie 2

H319 0.5 - < 2 %

>= 0.25 - <

Den Volltext der in diesem Abschnitt aufgeführten Gefahrenhinweise finden Sie unter Abschnitt

ABSCHNITT 4: ERSTE-HILFE-MASSNAHMEN

4.1 Beschreibung der Erste-Hilfe-Maßnahmen

Nach Augenkontakt

Sofort mindestens 15 Minuten mit viel Wasser abspülen, auch

unter den Augenlidern. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach

Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort Arzt hinzuziehen.

Nach Hautkontakt

Mit viel Wasser ausspülen.

Nach Verschlucken

Mund ausspülen. Bei Auftreten von Symptomen, ärztliche

Betreuung aufsuchen.

Nach Einatmen

An die frische Luft bringen. Symptomatische Behandlung. Bei

Auftreten von Symptomen, ärztliche Betreuung aufsuchen.

4.2 Wichtigste akute und verzögert auftretende Symptome und Wirkungen

siehe Abschnitt 11 für weitere ausführlichere Informationen über gesundheitliche Effekte und

Symptome.

4.3 Hinweise auf ärztliche Soforthilfe oder Spezialbehandlung

Behandlung

Symptomatische Behandlung.

ABSCHNITT 5: MASSNAHMEN ZUR BRANDBEKÄMPFUNG

5.1 Löschmittel

Geeignete Löschmittel

Löschmaßnahmen auf die Umgebung abstimmen.

Ungeeignete Löschmittel

Keine bekannt.

5.2 Besondere vom Stoff oder Gemisch ausgehende Gefahren

Besondere Gefahren bei der

Brandbekämpfung

Nicht brennbar.

Gefährliche

Verbrennungsprodukte

Abhängig von den Umständen der Verbrennung können die

Zersetzung-Produkte folgende Materialien beinhalten:

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Kohlenstoffoxide

Stickoxide (NOx)

Phosphoroxide

Metalloxide

5.3 Hinweise für die Brandbekämpfung

Besondere Schutzausrüstung

für die Brandbekämpfung

: Persönliche Schutzausrüstung verwenden.

Weitere Information

: Brandrückstände und kontaminiertes Löschwasser müssen

entsprechend den örtlichen behördlichen Vorschriften entsorgt

werden. Explosions- und Brandgase nicht einatmen.

ABSCHNITT 6: MASSNAHMEN BEI UNBEABSICHTIGTER FREISETZUNG

6.1 Personenbezogene Vorsichtsmaßnahmen, Schutzausrüstungen und in Notfällen

anzuwendende Verfahren

Hinweis für nicht für Notfälle

geschultes Personal

Für angemessene Lüftung sorgen. Personen fernhalten und auf

windzugewandter Seite bleiben. Inhalation, Verschlucken und

Haut- und Augenkontakt vermeiden. Bei Konzentrationen über

den AGW-Werten ist ein entsprechendes, geprüftes

Atemschutzgerät zu tragen. Sicherstellen, daß nur ausgebildetes

Personal für Reinigungsarbeiten eingesetzt wird. Siehe

Schutzmaßnahmen unter Punkt 7 und 8.

Hinweis für Einsatzkräfte

Falls für den Umgang mit der Verschüttung Spezialkleidung

benötigt wird, ist Abschnitt 8 zu geeigneten und ungeeigneten

Materialien zu beachten.

6.2 Umweltschutzmaßnahmen

Umweltschutzmaßnahmen

Kontakt mit Erdboden, Oberflächen- oder Grundwasser

verhindern.

6.3 Methoden und Material für Rückhaltung und Reinigung

Reinigungsverfahren

Undichtigkeit beseitigen, wenn gefahrlos möglich. Auslaufendes

Material mit nicht brennbarem, absorbierendem Material (z.B.

Sand, Erde, Kieselgur, Vermiculit) eindämmen und aufnehmen,

und in Behälter zur Entsorgung gemäß lokalen / nationalen

gesetzlichen Bestimmungen geben (siehe Abschnitt 13). Spuren

mit Wasser wegspülen. Bei grossen freigesetzten Mengen

Produkt eindämmen oder anderweitig eingrenzen, damit kein

Abfliessen in Gewässer erfolgen kann.

6.4 Verweis auf andere Abschnitte

Siehe Abschnitt 1 für Kontaktinformationen im Notfall.

Persönliche Schutzausrüstung siehe unter Abschnitt 8.

Siehe Abschnitt 13 für weitere Angaben zur Abfallbehandlung.

ABSCHNITT 7: HANDHABUNG UND LAGERUNG

7.1 Schutzmaßnahmen zur sicheren Handhabung

Hinweise zum sicheren

Umgang

Nicht in die Augen, auf die Haut oder auf die Kleidung gelangen

lassen. Nur mit ausreichender Belüftung verwenden. Nach

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Gebrauch Hände gründlich waschen. Aerosol/Dampf nicht

einatmen. Nicht mit Chlorbleichlauge oder anderen chlorierten

Produkten mischen-verursacht Freisetzung von Chlorgas. Bei

mechanischer Fehlfunktion oder bei Kontakt mit unbekannter

Produktverdünnung die vollständige persönliche

Schutzausrüstung (PSA)

Hygienemaßnahmen

Die beim Umgang mit Chemikalien üblichen Vorsichtsmaßnahmen

sind zu beachten. Beschmutzte Kleidung entfernen und vor

Wiederverwendung waschen. Nach Gebrauch Gesicht, Hände

und alle exponierten Hautstellen gründlich waschen. Für

geeignete Einrichtungen zum schnellen Waschen oder Spülen

von Augen und Körper sorgen

7.2 Bedingungen zur sicheren Lagerung unter Berücksichtigung von Unverträglichkeiten

Anforderungen an

Lagerräume und Behälter

Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Behälter dicht

verschlossen halten. In geeigneten, gekennzeichneten Behältern

aufbewahren

Lagertemperatur

0 °C bis 40 °C

7.3 Spezifische Endverwendungszwecke

Bestimmte Verwendung(en)

Prozessreinger. CIP Prozess

ABSCHNITT 8: BEGRENZUNG UND ÜBERWACHUNG DER EXPOSITION/PERSÖNLICHE

SCHUTZAUSRÜSTUNG

8.1 Zu überwachende Parameter

Arbeitsplatzgrenzwerte

Inhaltsstoffe

CAS-Nr.

Werttyp (Art der

Exposition)

Zu überwachende

Parameter

Basis

Natriumhydroxid

1310-73-2

MAK-TMW

(einatembare

Fraktion)

2 mg/m3

AT OEL

MAK-KZW

(einatembare

Fraktion)

4 mg/m3

AT OEL

DNEL

Natriumhydroxid

Anwendungsbereich: Arbeitnehmer

Expositionswege: Einatmung

Mögliche Gesundheitsschäden: Langzeit - lokale Effekte

Wert: 1 mg/m3

Anwendungsbereich: Verbraucher

Expositionswege: Einatmung

Mögliche Gesundheitsschäden: Langzeit - lokale Effekte

Wert: 1 mg/m3

8.2 Begrenzung und Überwachung der Exposition

Angemessene technische Kontrollmaßnahmen

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gemäß Verordnung (EG) Nr. 1907/2006

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Technische

Schutzmaßnahmen

Wirksame Absaugung. Konzentration in der Luft unter den

normalen Arbeitsplatzgrenzwerten halten.

Individuelle Schutzmaßnahmen

Hygienemaßnahmen

Die beim Umgang mit Chemikalien üblichen Vorsichtsmaßnahmen

sind zu beachten. Beschmutzte Kleidung entfernen und vor

Wiederverwendung waschen. Nach Gebrauch Gesicht, Hände

und alle exponierten Hautstellen gründlich waschen. Für

geeignete Einrichtungen zum schnellen Waschen oder Spülen

von Augen und Körper sorgen

Augen-/Gesichtsschutz (EN

166)

Korbbrillen

Gesichtsschutzschild

Handschutz (EN 374)

Keine besondere Schutzausrüstung erforderlich.

Haut- und Körperschutz (EN

14605)

Keine besondere Schutzausrüstung erforderlich.

Atemschutz (EN 143, 14387)

Nicht benötigt, wenn die Konzentrationen in der Luft unterhalb der

Expositionsgrenzwerte liegt.

Geprüfte Atemschutzausrüstung entsprechend den EU Richtlinie

(89/656/EWG und (EU) 2016/425) oder gleichwertige auswählen.

Wenn die Risiken durch technische Mittel nicht vermieden oder

ausreichend begrenzt werden können, Maßnahmen, Methoden

oder Verfahren der Arbeitsorganisation durchführen.

Begrenzung und Überwachung der Umweltexposition

Allgemeine Hinweise

: Die Bestimmungen der Anlagenverordnung beachten.

ABSCHNITT 9: PHYSIKALISCHE UND CHEMISCHE EIGENSCHAFTEN

9.1 Angaben zu den grundlegenden physikalischen und chemischen Eigenschaften

Aussehen

: flüssig

Farbe

: klar, dunkelbraun

Geruch

: leicht

pH-Wert

8.9 - 9.9, 100 %

Flammpunkt

Nicht anwendbar

Geruchsschwelle

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Schmelzpunkt/Gefrierpunkt

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Siedebeginn und

Siedebereich

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Verdampfungsgeschwindigk

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Entzündbarkeit (fest,

gasförmig)

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Obere Explosionsgrenze

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

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Untere Explosionsgrenze

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Dampfdruck

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Relative Dampfdichte

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Relative Dichte

1.24 - 1.28

Wasserlöslichkeit

löslich

Löslichkeit in anderen

Lösungsmitteln

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Verteilungskoeffizient: n-

Octanol/Wasser

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Selbstentzündungstemperat

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Thermische Zersetzung

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Viskosität, kinematisch

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Explosive Eigenschaften

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Oxidierende Eigenschaften

Der Stoff oder das Gemisch ist nicht eingestuft als oxidierend.

9.2 Sonstige Angaben

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

ABSCHNITT 10: STABILITÄT UND REAKTIVITÄT

10.1 Reaktivität

Keine gefährlichen Reaktionen bekannt bei bestimmungsgemäßem Umgang.

10.2 Chemische Stabilität

Stabil unter normalen Bedingungen.

10.3 Möglichkeit gefährlicher Reaktionen

Nicht mit Chlorbleichlauge oder anderen chlorierten Produkten mischen-verursacht Freisetzung

von Chlorgas.

10.4 Zu vermeidende Bedingungen

Keine bekannt.

10.5 Unverträgliche Materialien

Keine bekannt.

10.6 Gefährliche Zersetzungsprodukte

Abhängig von den Umständen der Verbrennung können die Zersetzung-Produkte folgende

Materialien beinhalten:

Kohlenstoffoxide

Stickoxide (NOx)

Phosphoroxide

Metalloxide

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gemäß Verordnung (EG) Nr. 1907/2006

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ABSCHNITT 11: TOXIKOLOGISCHE ANGABEN

11.1 Angaben zu toxikologischen Wirkungen

Angaben zu

wahrscheinlichen

Expositionswegen

Einatmung, Augenkontakt, Hautkontakt

Produkt

Akute orale Toxizität

: Schätzwert Akuter Toxizität : > 2,000 mg/kg

Akute inhalative Toxizität

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Akute dermale Toxizität

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Ätz-/Reizwirkung auf die

Haut

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Schwere Augenschädigung/-

reizung

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Sensibilisierung der

Atemwege/Haut

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Karzinogenität

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Wirkungen auf die

Fortpflanzung

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Keimzell-Mutagenität

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Teratogenität

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Spezifische Zielorgan-

Toxizität bei einmaliger

Exposition

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Spezifische Zielorgan-

Toxizität bei wiederholter

Exposition

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Aspirationstoxizität

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Inhaltsstoffe

Akute orale Toxizität

: Tetranatriumäthylendiamino- tetraacetat LD50 Ratte: 1,700 mg/kg

D-Gluconsäure LD50 Ratte: 6,060 mg/kg

HEDP LD50 Ratte: 1,659 mg/kg

Inhaltsstoffe

Akute dermale Toxizität

: D-Gluconsäure LD50 Ratte: > 2,000 mg/kg

HEDP LD50 Kaninchen: > 10,000 mg/kg

Mögliche Gesundheitsschäden

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Augen

Verursacht schwere Augenschäden.

Haut

Bei bestimmungsgemäßem Umgang sind keine gesundheitlichen

Beeinträchtigungen bekannt oder zu erwarten.

Verschlucken

Bei bestimmungsgemäßem Umgang sind keine gesundheitlichen

Beeinträchtigungen bekannt oder zu erwarten.

Einatmung

Bei bestimmungsgemäßem Umgang sind keine gesundheitlichen

Beeinträchtigungen bekannt oder zu erwarten.

Chronische Exposition

Kann die Organe schädigen bei längerer oder wiederholter

Exposition.

Erfahrungen mit der Exposition von Menschen

Augenkontakt

Rötung, Schmerz, Verätzung

Hautkontakt

Keine Symptome bekannt oder erwartet.

Verschlucken

Keine Symptome bekannt oder erwartet.

Einatmung

Keine Symptome bekannt oder erwartet.

ABSCHNITT 12: UMWELTSPEZIFISCHE ANGABEN

12.1 Ökotoxizität

Umweltschädigende

Wirkungen

Von diesem Produkt sind keine ökotoxikologischen Wirkungen

bekannt.

Produkt

Toxizität gegenüber Fischen

: Keine Daten verfügbar

Toxizität gegenüber

Daphnien und anderen

wirbellosen Wassertieren.

: Keine Daten verfügbar

Toxizität gegenüber Algen

: Keine Daten verfügbar

Inhaltsstoffe

Toxizität gegenüber Fischen

: Tetranatriumäthylendiamino- tetraacetat96 h LC50 Fisch: 121 mg/l

HEDP96 h LC50 Fisch: 368 mg/l

Inhaltsstoffe

Toxizität gegenüber

Daphnien und anderen

wirbellosen Wassertieren.

: Tetranatriumäthylendiamino- tetraacetat48 h EC50 Daphnia

magna (Großer Wasserfloh): 140 mg/l

D-Gluconsäure48 h EC50 Daphnia (Wasserfloh): > 1,000 mg/l

Natriumhydroxid48 h EC50: 40 mg/l

12.2 Persistenz und Abbaubarkeit

Produkt

SICHERHEITSDATENBLATT

gemäß Verordnung (EG) Nr. 1907/2006

FERISOL

117436E

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Keine Daten verfügbar

Inhaltsstoffe

Biologische Abbaubarkeit

Tetranatriumäthylendiamino- tetraacetatErgebnis: Schlecht

biologisch abbaubar

D-GluconsäureErgebnis: Leicht biologisch abbaubar.

HEDPErgebnis: Schlecht biologisch abbaubar

NatriumhydroxidErgebnis: Nicht anwendbar - anorganisch

12.3 Bioakkumulationspotenzial

Keine Daten verfügbar

12.4 Mobilität im Boden

Keine Daten verfügbar

12.5 Ergebnisse der PBT- und vPvB-Beurteilung

Produkt

Bewertung

Dieser Stoff/diese Mischung enthält keine Komponenten, in

Konzentrationen von 0.1 % oder höher, die entweder als

persistent, bioakkumulierbar und toxisch (PBT) oder sehr

persistent und sehr bioakkumulierbar (vPvB) eingestuft sind.

12.6 Andere schädliche Wirkungen

Keine Daten verfügbar

ABSCHNITT 13: HINWEISE ZUR ENTSORGUNG

Entsorgung gemäß EG-Richtlinien über Abfälle und über gefährliche

Abfälle.Abfallschlüsselnummern sollen vom Verbraucher, möglichst in Absprache mit den

Abfallentsorgungsbehörden, ausgestellt werden.

13.1 Verfahren der Abfallbehandlung

Produkt

: Die Wiederverwertung (Recycling) ist, wenn möglich, der

Entsorgung oder Verbrennung vorzuziehen. Ist eine

Wiederverwertung nicht möglich, unter Beachtung der örtlichen

behördlichen Vorschriften entsorgen. Abfälle in anerkannten

Abfallbeseitigungsanlagen entsorgen.

Verunreinigte Verpackungen

: Wie ungebrauchtes Produkt entsorgen. Leere Behälter einer

anerkannten Abfallentsorgungsanlage zuführen zwecks

Wiedergewinnung oder Entsorgung. Leere Behälter nicht wieder

verwenden. Entsorgung nur in Übereinstimmung mit lokalen,

landes, und bundes Vorschriften.

Anleitung für die

Abfallschlüssel Zuordnung

: Organische Abfälle, die gefährliche Stoffe enthalten. Wenn dieses

Produkt in weiteren Verfahren eingesetzt wird, muss der letzte

Anwender dies überprüfen und dem am besten geeigneten

Europäischen Abfallkatalog -Code zuordnen. Es liegt in der

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