Copac

Schweiz - Deutsch - OFAG-BLW (Bundesamt für Landwirtschaft)

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Fachinformation Fachinformation (SPC)

16-10-2021

Wirkstoff:
Kupfer (als Oxysulfat)
Verfügbar ab:
Leu + Gygax AG
INN (Internationale Bezeichnung):
Copper (as Oxysulfat)
Dosierung:
14.84 %190 g/l;
Darreichungsform:
SCSuspensionskonzentrat
Therapiegruppe:
Bakterizid ; Fungizid ;
Zulassungsnummer:
W-7440

Handelsbezeichnung:Copac

Pflanzenschutzmittelverzeichnis (Stand:16.10.2021)

Produktkategorie:

Bewilligungsinhaber:

Eidg. Zulassungsnummer:

Bakterizid

Fungizid

Leu + Gygax AG

W-7440

Stoff(e):

Gehalt:

Formulierungscode:

Wirkstoff: Kupfer (als Oxysulfat) 14.84 %190 g/l

SCSuspensionskonzentrat

Anwendungen

Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Brombeere

Himbeere

Rutenkrankheiten der Brombeere

Rutenkrankheiten der Himbeere

Konzentration:0.5 -1.3 %

Anwendung:Vor der Blüte und

nach der Ernte.

1, 2

B Erdbeere

Blattfleckenkrankheiten der Erdbeere

Teilwirkung:

Eckige Blattfleckenkrankheit der

Erdbeere

Konzentration:0.25 -0.75 %

Anwendung:Vor der Blüte und

nach der Ernte.

B Ribes Arten

Blattfallkrankheit der Ribes-Arten

Konzentration:0.25 -0.75 %

Wartefrist:3Woche(n)

Anwendung:Unmittelbar nach der

Blüte und nach der Ernte.

1, 2

O Kernobst

Schorf des Kernobstes

Konzentration:0.125 -0.25 %

Anwendung:Vor der Blüte.

2, 3, 4, 5

O Kernobst

Schorf des Kernobstes

Konzentration:0.25 -0.5 %

Anwendung:Beim Austrieb.

1, 2, 4

O Kirsche

Bakterienbrand der Kirsche

Konzentration:0.5 -0.75 %

Anwendung:Beim Blattfall.

1, 2, 4, 6

O Steinobst

Kräuselkrankheit des Pfirsichs

Narren- oder Taschenkrankheit der

Zwetschge

Schrotschuss

Konzentration:0.5 -0.75 %

Anwendung:Beim Austrieb.

1, 2, 4

W Reben

Falscher Mehltau der Rebe

Konzentration:0.75 %

Anwendung:Abschlussbehandlun

g spätestens Ende August, nur bei

starkem Befallsdruck.

1, 7

Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

W Reben

Teilwirkung:

Falscher Mehltau der Rebe

Konzentration:0.25 %

Anwendung:Bis spätestens Ende

August.

1, 7

Aubergine

Tomaten

Alternaria-Dürrfleckenkrankheit

Kraut- und Fruchtfäule

Septoria-Blattfleckenkrankheit der

Tomate/Aubergine

Konzentration:1.3 -1.8 %

Wartefrist:3Tage

2, 5, 8

Aubergine

Tomaten

Teilwirkung:

Bakterielle Fleckenkrankheit

Bakterielle Tomatenwelke

Konzentration:1.3 -1.8 %

Wartefrist:3Tage

G Bohnen

Teilwirkung:

Bohnenbrand

Fettfleckenkrankheit

Aufwandmenge:0.5ml/m²

Wartefrist:3Woche(n)

2, 9

G Gurken

Teilwirkung:

Eckige Blattfleckenkrankheit

Falscher Mehltau der

Kürbisgewächse

Konzentration:0.5 %

Aufwandmenge:0.5ml/m²

Wartefrist:3Woche(n)

2, 9

G Karotten

Alternaria-Möhrenschwärze

Aufwandmenge:1.3 -1.8ml/m²

Wartefrist:3Woche(n)

2, 5, 8

Knollensellerie

Stangensellerie

Septoria-Blattfleckenkrankheit des

Selleries

Aufwandmenge:1.3 -1.8ml/m²

Wartefrist:3Woche(n)

2, 5, 8

G Kohlarten

Teilwirkung:

Adernschwärze

Konzentration:0.5 %

Aufwandmenge:0.5ml/m²

2, 10

G Rande

Cercospora- und Ramularia-

Blattfleckenkrankheiten

Aufwandmenge:1.3 -1.8ml/m²

Wartefrist:3Woche(n)

2, 5, 8

G Schwarzwurzel

Weisser Rost der Schwarzwurzel

Aufwandmenge:1.3ml/m²

Wartefrist:3Woche(n)

Bäume und

Sträucher

(ausserhalb Forst)

Blumenkulturen und

Grünpflanzen

Rosen

Blattfleckenpilze

Konzentration:0.2 -1 %

1, 2

Bäume und

Sträucher

(ausserhalb Forst)

Blumenkulturen und

Falsche Mehltaupilze der

Zierpflanzen

Konzentration:0.2 -0.6 %

1, 2

Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Grünpflanzen

Rosen

Begonia

Pelargonien

Bakteriosen

Konzentration:0.2 %

Anwendung:Prophylaxe.

Blautanne

Knospensterben der Blautanne

Konzentration:2.1 %

1, 2

Rhododendron

Knospensterben an Rhododendron

Konzentration:0.2 -0.6 %

1, 2

Rosen

Rindenbrandkrankheit der Rosen

Konzentration:1.3 %

Anwendung:Herbst- und

Winterspritzung.

1, 2, 4

Rosen

Rindenbrandkrankheit der Rosen

Konzentration:0.2 %

Auflagen und Bemerkungen:

Nachfolgearbeiten in behandelten Kulturen: mindestens langärmliges Hemd + lange Hose + festes

Schuhwerk tragen.

Höchstens 0.4 g Kupfer-Metall je m² und Jahr.

Als Zusatz zu Netzschwefel.

Keine Anwendung, wenn ungeschützte Personen der Drift ausgesetzt sein könnten.

Nachfolgearbeiten in behandelten Kulturen: mindestens Schutzhandschuhe + langärmliges Hemd +

lange Hose + festes Schuhwerk tragen.

Nur bei starkem Befall und bei anfälligen Sorten.

Maximal 0.6 g Kupfer-Metall je m² und Jahr; innert 5 aufeinanderfolgender Jahre maximal 2 g

Kupfer-Metall je m² (Kupferbilanzierung).

In Tankmischung mit organischen Fungiziden genügt die Hälfte der aufgeführten Konzentration.

Vorsicht wegen Phytotoxizität!

10.Nur zur Anzucht von Jungpflanzen.

Gefahrenkennzeichnungen:

Bewilligt für die nichtberufliche Verwendung.

Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.

EUH401Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten.

H410Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

SP 1Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

Signalwort:

Achtung

Gefahrensymbole und -bezeichnungen:

Kurzkennzeichnung

GHS09

Symbol

Gefahrenbezeichnung Gewässergefährdend

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.

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