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Voltaren

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Voltaren 75 mg/3 ml - Injektionslösung
  • Einheiten im Paket:
  • 5 x 3 ml, Laufzeit: 24 Monate,10 x(5 x 3 ml) (Bündelpackung), Laufzeit: 24 Monate
  • Verschreibungstyp:
  • Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge
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Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Voltaren 75 mg/3 ml - Injektionslösung
    Österreich
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiebereich:
  • Diclofenac
  • Produktbesonderheiten:
  • Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AGES
  • Zulassungsnummer:
  • 1-15915
  • Berechtigungsdatum:
  • 24-08-1976
  • Letzte Änderung:
  • 10-08-2017

Packungsbeilage


GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR ANWENDER

VOLTAREN

®

75mg/3 ml - Injektionslösung

Wirkstoff: Diclofenac-Natrium

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung dieses

Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen.

Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.

Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an Dritte weiter.

Es kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese die gleichen Beschwerden haben wie Sie.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt

auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Was in dieser Packungsbeilage steht

Was ist Voltaren Injektionslösung und wofür wird sie angewendet?

Was sollten Sie vor der Anwendung von Voltaren Injektionslösung beachten?

Wie ist Voltaren Injektionslösung anzuwenden?

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie ist Voltaren Injektionslösung aufzubewahren?

Inhalt der Packung und weitere Informationen

1.

WAS IST VOLTAREN INJEKTIONSLÖSUNG UND WOFÜR WIRD SIE

ANGEWENDET?

Voltaren ist als Lösung zur Injektion und Infusion in Form von Ampullen erhältlich, und jede Ampulle

enthält 75 mg Diclofenac-Natrium als Wirkstoff.

Diclofenac gehört zu einer Klasse von Arzneimitteln, die man als nicht-steroidale Anti Rheumatika

(NSAR) bezeichnet. Diclofenac wirkt entzündungshemmend, schmerzlindernd und fiebersenkend.

Dadurch kommt es zu einer deutlichen Besserung

rheumatischer Beschwerden wie Ruheschmerz,

Bewegungsschmerz,

Morgensteifigkeit,

Schwellungen

Gelenke

Zunahme

Funktionstüchtigkeit; sowie auch bei Schwellungen und Schmerzen nach operativen Eingriffen oder

Verletzungen.

Voltaren - Injektionslösung kann als intramuskuläre Injektion (Injektion in einen Muskel) zur

anfänglichen Behandlung folgender Schmerzzustände angewendet werden:

Schmerzhafte

Entzündungs-

Schwellungszustände

rheumatischen

Erkrankungen

Gelenken

Schmerzen, die von der Wirbelsäule ausgehen

Weichteilrheumatismus

Schmerzen bei Gichtanfällen

Nieren- und Gallenkoliken

schmerzhafte Entzündungen und Schwellungen nach Operationen oder Verletzungen

Migräneanfälle

Fieber allein ist kein Anwendungsgrund.

Als intravenöse Infusion (langsame Verabreichung in eine Vene) kann Voltaren – Injektionslösung

im Krankenhaus zur Behandlung von Schmerzen nach einer Operation eingesetzt werden.

2.

WAS SOLLTEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON VOLTAREN –

INJEKTIONSLÖSUNG BEACHTEN?

Voltaren Injektionslösung darf nicht angewendet werden

wenn Sie allergisch gegen Diclofenac oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen

Bestandteile

dieses

Arzneimittels

sind.

Diese

Überempfindlichkeit

kann

sich

zeigen

Asthmaanfall, Atemnot, mit oder ohne (ev. juckenden) Hautrötungen (z.B. Nesselsucht) oder

durch schnupfenähnliche Reaktionen der Nasenschleimhäute (verstopfte oder rinnende Nase)

wenn Sie überempfindlich auf Arzneimittel reagieren, die Acetylsalicylsäure oder Diclofenac-

ähnliche Substanzen enthalten (sog. „NSAR“ = Nicht-Steroidale Anti-Rheumatika): d.h. wenn

Sie während der Behandlung mit diesen Substanzen z.B. Asthma, allergischen Schnupfen oder

Nesselausschlag erlitten

wenn Sie an einer Hirnblutung leiden

wenn Sie derzeit unter einer anderen akuten starken Blutung leiden

wenn Sie an einem aktiven Geschwür oder einer Blutung im Bereich des Magen-Darm-Traktes

leiden

wenn Sie an wiederkehrenden Magen- und/oder Darmgeschwüren oder Blutungen leiden (bereits

zwei- oder mehrmals an einem Geschwür oder einer Blutung litten)

wenn Sie bereits einmal an Magen- oder Darm-Blutungen oder einem Magen- oder Darm-

Durchbruch gelitten haben, die durch die Anwendung von bestimmten Schmerzmitteln (NSAR) -

wie Voltaren Injektionslösung - verursacht wurden

wenn bei Ihnen eine Herzkrankheit und/oder Hirngefäßkrankheit festgestellt wurde, z.B. wenn

einen

Herzinfarkt,

einen

Schlaganfall

oder

einen

kleinen

Schlaganfall

(transitorische

ischämische Attacke, TIA) hatten oder wenn bei Ihnen Verstopfungen der Adern zum Herzen

oder Gehirn vorliegen oder Sie sich einer Operation zur Beseitigung oder Umgehung dieser

Verstopfungen unterziehen mussten;

wenn

Sie

Probleme

Blutkreislauf

haben

oder

hatten

(periphere

arterielle

Verschlusskrankheit)

wenn Sie an einer schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörung leiden

wenn Sie an einer Bluterkrankung leiden (z.B. Blutbildungsstörungen, Störung der Bildung des

roten Blutfarbstoffes, Blutgerinnungsstörung, krankhaft vermehrte Blutungsneigung)

in den letzten 3 Monaten einer Schwangerschaft und in der Stillzeit (siehe „Schwangerschaft,

Stillzeit und Zeugungs-/Gebärfähigkeit“)

bei Kindern bzw. Jugendlichen unter 18 Jahren.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bevor Sie Diclofenac erhalten, informieren Sie Ihren Arzt,

wenn Sie rauchen,

wenn Sie zuckerkrank sind (Diabetes)

wenn

Angina

pectoris,

Blutgerinnsel,

hohen

Blutdruck,

erhöhte

Cholesterin-

oder

Triglyzeridwerte haben.

wenn Sie älter sind (über 65 Jahre):

Achten Sie bitte – in Absprache mit Ihrem Arzt - besonders auf eine möglichst niedrige

Dosierung und kurze Anwendungsdauer, da die Möglichkeit, eine Nebenwirkung zu erleiden, mit

steigender

Dosis

Anwendungsdauer

höher

wird,

Älteren

eventuellen

Nebenwirkungen schwerwiegender verlaufen können (siehe auch: 3. WIE IST VOLTAREN

INJEKTIONSLÖSUNG ANZUWENDEN?).

wenn Sie eine Vorgeschichte mit Magen-Darm-Krankheiten haben:

Es wurde bei der Anwendung von NSAR wie Voltaren Injektionslösung über Geschwüre,

Blutungen oder Durchbrüche im Magen-Darmbereich berichtet - wobei das Risiko für solche

Ereignisse mit steigender Dosis, sowie bei Patienten mit einer Vorgeschichte mit Magen- oder

Darmgeschwüren und bei älteren Patienten höher ist.

Teilen Sie daher bitte Ihrem Arzt mit, falls Sie eine Vorgeschichte mit Magen-Darm-Krankheiten

haben

oder

einer

solchen

Krankheit

leiden,

Arzt

unter

Umständen

eine

andere

Behandlung oder eine niedrigere Dosierung von Voltaren Injektionslösung wählen wird.

Magen-Darm-Geschwüre, –Blutungen oder –Durchbrüche können aber auch ohne entsprechende

Vorgeschichte auftreten. Falls Sie daher ungewöhnliche Symptome seitens des Magen-Darm-

Traktes

bemerken,

Geschwüre

oder

Blutungen

hinweisen

(können),

z.B.

Bauchmerzen,

Bluterbrechen,

kaffeesatzartiges

Erbrechen

oder

Schwarzfärbung

Stuhls,

unterbrechen

eine

eventuelle

ergänzende

Anwendung

Wirkstoffes

(Diclofenac)

Tabletten oder Zäpfchen und wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt.

wenn Sie unter entzündlichen Darmerkrankungen leiden (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa):

Unter

Anwendung

NSAR

Voltaren

Injektionslösung

kann

einer

Verschlimmerung dieser Krankheiten kommen.

wenn Sie unter einer Leberfunktionsstörung leiden (oder litten):

Es kann durch die Anwendung von Diclofenac zu einer Verschlechterung der Leberfunktion

kommen. Teilen Sie deshalb Ihrem Arzt mit, falls Sie Erkrankungen der Leber haben oder hatten

und achten Sie auf gegebenenfalls von Ihrem Arzt angeordnete Kontrolluntersuchungen.

In sehr seltenen Fällen wurden Leberentzündungen berichtet. Achten Sie daher auf eventuelle

Anzeichen, wie z.B. eine Verschlechterung Ihres Allgemeinbefindens, Abgeschlagenheit und

Appetitlosigkeit – und wenden Sie sich gegebenenfalls unverzüglich an Ihren Arzt.

wenn Sie unter einer Nierenfunktionsstörung, Herzschwäche oder unter Bluthochdruck leiden:

Es kann zu einer vermehrten Speicherung von Wasser im Körper kommen (z.B. Schwellungen

oder plötzliche Gewichtszunahme), was eine Erhöhung des Blutdruckes und/oder eine vermehrte

Belastung des Herzens bewirken kann.

wenn

Sie

unter

einer

Herzerkrankung,

an

Gefäßverengungen,

Zuckerkrankheit

oder

einer

Gehirnerkrankung leiden, erhöhte Blutfettwerte („Cholesterin“) haben oder rauchen :

Die Anwendung von Medikamenten wie Voltaren Injektionslösung könnte mit einem geringfügig

erhöhten Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, verbunden sein. Jedes Risiko

steigt mit der Höhe der Dosierung und Dauer der Anwendung. Steigern Sie daher nicht die Ihnen

empfohlene Dosierung und/oder Therapiedauer. Wenn Sie Probleme mit dem Herzen haben,

schon einen Schlaganfall hatten oder denken, dass bei Ihnen ein erhöhtes Risiko für diese

Umstände vorliegt (wie z.B.: Bluthochdruck, Diabetes, erhöhte Cholesterinwerte oder wenn Sie

Raucher sind), sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker über diese Behandlung.

Wenn

Ihnen

eine

Herzerkrankung

bekannt

oder

signifikante

Risiken

für

eine

Herzerkrankung vorliegen, wird Ihr Arzt regelmäßig neu abschätzen, ob Sie die Behandlung mit

Voltaren fortsetzen sollen; dies gilt insbesondere, wenn Sie für mehr als 4 Wochen behandelt

werden.

wenn Sie unter der Behandlung mit Voltaren Injektionslösung Hautsymptome bemerken:

Unter der Anwendung von NSAR wie Voltaren Injektionslösung traten in sehr seltenen Fällen

schwere Hautreaktionen mit Blasenbildung und Abschälung auf.

Dies gilt vor allem für den ersten Behandlungsmonat.

Falls Sie einen Ausschlag oder Geschwüre an der Haut oder an Schleimhäuten (z.B. im Mund)

bemerken, unterbrechen Sie bitte die Anwendung von Voltaren Injektionslösung und wenden Sie

sich unverzüglich an Ihren Arzt.

wenn Sie unter systemischem Lupus erythematodes oder einer Kollagenose (Störungen des

Immunsystems) leiden:

Unter

Anwendung

NSAR

Voltaren

Injektionslösung

wurden

diesen

Grunderkrankungen

sehr

selten

Symptome

einer

Gehirnhautentzündung

berichtet

(Nackensteifigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber und Bewusstseineintrübung)

wenn Sie unter Epilepsie, Parkinsonismus oder einer schweren psychischen Erkrankung leiden.

Allgemeine Informationen

Nebenwirkungen können minimiert werden, wenn die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten

notwendigen Zeitraum angewendet wird.

Überempfindlichkeitsreaktionen:

ersten

Anzeichen

Überempfindlichkeitsreaktionen

z.B.

Gesichtsschwellungen,

Schwellungen

Atemwegen

(z.B.

Kehlkopfschwellung),

Luftnot,

Asthma,

Herzjagen,

Hautreaktionen

(z.B.

Juckreiz,

Rötung,

Hautausschlag,

Nesselausschlag)

und/oder

Blutdruckabfall ist die Anwendung des vermutlich auslösenden Arzneimittels zu beenden und

sofort ein Arzt zu verständigen.

Bei Patienten mit Asthma, allergischem Schnupfen (z.B. Heuschnupfen), Schwellungen der

Nasenschleimhaut

(z.B.

Nasenpolypen),

chronisch

obstruktiver

Lungenkrankheit

oder

chronischen Atemwegsinfektionen werden Überempfindlichkeitsreaktionen auf NSAR häufiger

beobachtet als bei anderen Personen – sie sind jedoch auch ohne entsprechende Vorgeschichte

möglich.

Schmerzbehandlung und Begleiterkrankungen:

Wenn sich während der Anwendung von Voltaren Injektionslösung Ihr allgemeines Befinden

nicht bessert, bzw. Sie weiterhin unter Schmerzen, Fieber, Abgeschlagenheit oder anderen

Krankheitszeichen leiden sollten, fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat. Die Einnahme/Anwendung

von Schmerzmitteln wie auch vom Typ der NSAR kann aufgrund der Schmerzlinderung und

Hemmung der Entzündungszeichen eventuelle Warnhinweise einer Erkrankung verschleiern. Es

könnte sein, dass Sie außer der Schmerzbehandlung eine zusätzliche Therapie benötigen, wie z.B.

ein Antibiotikum (Arzneimittel gegen bakteriell verursachte Erkrankungen) bei einer Infektion.

Kopfschmerz durch Schmerzmittel:

längerdauernder,

hochdosierter

Einnahme/Anwendung

Schmerzmitteln

können

Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch vermehrte Anwendung von Schmerzmitteln behandelt

werden dürfen.

Nierenschäden durch Schmerzmittel:

Die gewohnheitsmäßige Einnahme/Anwendung von bestimmten Schmerzmitteln über längere

Zeit kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen.

Wenn einer dieser genannten Punkte auf Sie zutrifft bzw. in der Vergangenheit auf Sie zugetroffen hat,

besprechen Sie dies bitte mit Ihrem Arzt.

Laborkontrollen

Ärztlich

angeordnete

Kontrollen

Blutbildes,

Blutgerinnung

sowie

Leber-

Nierenfunktion,

sowie

eventuelle

weitere

Kontrolluntersuchungen

(z.B.

Blutspiegelbestimmung

bestimmter Medikamente) sind unbedingt einzuhalten.

Die Anwendung des Arzneimittels Voltaren 75mg/3 ml - Injektionslösung kann bei Dopingkontrollen

zu positiven Ergebnissen führen.

Anwendung von Voltaren Injektionslösung zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden,

kürzlich andere Arzneimitteleingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel

einzunehmen/anzuwenden.

Vor allem sollten Sie Ihren Arzt informieren wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel verwenden:

Lithium (Arzneimittel zur Behandlung von psychischen Erkrankungen) – es kann bei der

Kombination zur Verstärkung der Lithium-Wirkung kommen

bestimmte

Antidepressiva

(„SSRI“,

Arzneimittel

Behandlung

Angst

oder

Depressionen)

Kombination

kann

Erhöhung

Risikos

einer

Magen-

Darmblutung einhergehen

„Digitalis“

(best.

Arzneimittel

gegen

Herzschwäche)

kann

einer

unerwünschten

Erhöhung der Digitalismenge im Blut kommen

Phenytoin

(Arzneimittel

Behandlung

bestimmten

Erkrankungen

Zentralnervensystems) – es kann zu einer unerwünschten Erhöhung der Phenytoinmenge im

Blut kommen

blutdrucksenkende oder entwässernde Arzneimittel – in Kombination mit Voltaren ist eine

Abschwächung der Wirkung und Beeinträchtigung der Nierenfunktion bis Nierenschädigung

möglich (auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist zu achten, Blutdruck soll vermehrt kontrolliert

werden)

Arzneimittel, die die Kaliumwerte im Blut erhöhen können - eine begleitende Behandlung mit

kaliumsparenden

Arzneimitteln,

Ciclosporin

(zur

Unterdrückung

Immunreaktionen),

Tacrolimus

(bei

Patienten

Organtransplantationen)

oder

Trimethoprim

(zur

Vermeidung/Behandlung

von Harnweginfektionen)

kann mit erhöhten Serumkaliumwerten

verbunden sein

Andere Arzneimittel gegen Entzündungen oder rheumatische Krankheiten („NSAR“) und

„Acetylsalicylsäure“- das Risiko von Geschwüren bzw. Blutungen im Magen-Darm-Trakt ist

bei der Kombination erhöht

„Kortison“– das Risiko von Geschwüren bzw. Blutungen im Magen-Darm-Trakt ist bei der

Kombination erhöht

Methotrexat

(best.

Arzneimittel

Behandlung

Krebserkrankungen

oder

schweren

Entzündungen) – es kann bei der Kombination zu einer unerwünschten Verstärkung der

(Neben-)Wirkungen von Methotrexat kommen

Ciclosporin

(Arzneimittel

Unterdrückung

Immunreaktionen)

kann

Kombination zur Nierenschädigung kommen

Chinolone (best. Antibiotika, also Arzneimittel gegen Infektionen) – es wurden unter der

Kombination Krämpfe beobachtet

Sulfinpyrazon (Arzneimittel zur Behandlung der Gicht) oder Voriconazol (Arzneimittel zur

Behandlung von Pilzinfektionen)

Blutgerinnungshemmer (Arzneimittel zur „Blutverdünnung“) – das Risiko von Blutungen im

Magen-Darm-Trakt ist bei der Kombination erhöht

Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes mit Ausnahme von Insulin – es kann bei der

Kombination zu Blutzuckerschwankungen kommen

Arzneimittel zur Behandlung von Fettstoffwechselstörungen – wenden Sie Voltaren mindestens

1 Stunde vor oder 4 bis 6 Stunden nach Colestipol oder Cholestyramin an, da eine gleichzeitige

Anwendung die Aufnahme von Voltaren verzögern oder herabsetzen kann.

Anwendung von Voltaren Injektionslösung zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Während der Anwendung von Voltaren Injektionslösung sollten Sie möglichst keinen Alkohol

trinken.

Schwangerschaft, Stillzeit und Zeugungs-/Gebärfähigkeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen,

schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker

um Rat.

Schwangerschaft:

Sie dürfen während der ersten 6 Monate der Schwangerschaft Voltaren Injektionslösung nur aus

zwingenden Gründen, so kurzdauernd und niedrig dosiert wie möglich anwenden. In den letzten 3

Schwangerschaftsmonaten

darf

Voltaren

Injektionslösung

nicht

angewendet

werden;

sind

Fehlentwicklungen im Kreislaufsystem des Ungeborenen, eine Verzögerung und Verlängerung des

Geburtsvorganges sowie verstärkte Blutungen bei der Geburt möglich.

Stillzeit:

Teilen Sie bitte Ihrem Arzt mit, wenn Sie stillen.

Wenn Sie Voltaren Injektionslösung anwenden, dürfen Sie nicht stillen, weil es schädliche Wirkungen

auf Ihr Kind haben könnte.

Frauen im gebärfähigen Alter:

Diclofenac kann, so wie andere NSAR auch, die weibliche Fruchtbarkeit beeinträchtigen und wird

daher bei Frauen, die eine Schwangerschaft planen, nicht empfohlen. Bei Frauen die Schwierigkeiten

haben, schwanger zu werden oder sich einer Untersuchung auf mögliche Unfruchtbarkeit unterziehen,

sollte ein Absetzen von Voltaren Injektionslösung in Erwägung gezogen werden.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Der Wirkstoff Diclofenac in Voltaren Injektionslösung hat geringen oder mäßigen Einfluss auf die

Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.

Sie dürfen allerdings keine Fahrzeuge lenken oder gefährliche Werkzeuge bzw. Maschinen bedienen,

falls Sie Nebenwirkungen bemerken, die die Aufmerksamkeit beeinträchtigen, wie z.B. Müdigkeit,

Sehstörungen oder Schwindel.

Voltaren Injektionslösung enthält Natrium-pyrosulfit

Das in der Injektionslösung enthaltene Natrium-pyrosulfit kann selten schwere Überempfindlichkeits-

reaktionen und Verengung der Bronchien auslösen.

3.

WIE IST VOLTAREN INJEKTIONSLÖSUNG ANZUWENDEN?

Voltaren Injektionslösung ist nur zur Anwendung durch einen Arzt bestimmt. Sie müssen daher die

Anweisungen des Arztes immer genau einhalten.

Die Anwendungsdauer wird vom behandelnden Arzt festgelegt und sollte nicht eigenständig verändert

werden. Sie richtet sich nach dem klinischen Bild, d. h. die Behandlung ist vom Erkrankungsbild und

der Schwere der Erkrankung abhängig.

Prinzipiell wird der behandelnde Arzt die Dosierung dem Krankheitsbild anpassen und die niedrigste

wirksame Dosis für die kürzestmögliche Zeitdauer anwenden.

Anwendungshinweise für Ärzte finden Sie am Ende dieser Gebrauchsinformation unter: „Die

folgenden Informationen sind nur für Ärzte bzw. medizinisches Fachpersonal bestimmt“.

Die übliche Dosierung beträgt bei intramuskulärer Injektion 1 Ampulle pro Tag, bei schweren Fällen

(z.B. bei einer Kolik) können auch 2 Injektionen an einem Tag verabreicht werden.

Die Verabreichung der Ampullen sollte auf zwei Tage beschränkt sein. Danach sollte die Behandlung,

falls noch erforderlich, auf Voltaren zum Einnehmen oder auf Zäpfchen gewechselt werden.

Erwachsene:

Die empfohlene Dosis zu Behandlungsbeginn beträgt 100-150 mg Diclofenac täglich (entspricht

maximal 2 Ampullen der Voltaren - Injektionslösung, bzw. einer Ampulle kombiniert mit Diclofenac

anderen

Darreichungsformen,

Tabletten

oder

Zäpfchen).

leichteren

Fällen

oder

Langzeitbehandlung sind in der Regel 50 - 100 mg pro Tag ausreichend. Die Gesamttagesdosis soll

150 mg Diclofenac nicht überschreiten.

Ältere Personen (ab 65 Jahren):

älteren

Personen

wegen

eventueller

Begleiterkrankungen

(siehe

auch

Abschnitt

„Voltaren Injektionslösung darf nicht angewendet werden...“) bzw. Untergewicht besondere Vorsicht

angezeigt (siehe auch Abschnitt „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“).

Insbesondere wird empfohlen, bei älteren und untergewichtigen Personen die niedrigste wirksame

Dosis zu verwenden.

Für die Niedrigdosierung bei Erwachsenen steht Diclofenac in Form von Filmtabletten zur Verfügung.

Leberfunktionsstörungen:

Spezielle Dosierungsempfehlungen wurden nicht untersucht; bei schweren Leberfunktionsstörungen

darf

Voltaren Injektionslösung

nicht

angewendet

werden

(siehe

Abschnitt

„Voltaren Injektionslösung darf nicht angewendet werden…“ und Abschnitt „Warnhinweise und

Vorsichtsmaßnahmen“).

Nierenfunktionsstörungen:

Spezielle Dosierungsempfehlungen wurden nicht untersucht; bei schweren Nierenfunktionsstörungen

darf Diclofenac nicht angewendet werden (siehe Abschnitt „Voltaren Injektionslösung darf nicht

angewendet werden…“ und Abschnitt „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“).

Wenn Sie eine größere Menge von Voltaren Injektionslösung erhalten haben als Sie sollten:

Voltaren Injektionslösung ist nur zur Anwendung durch einen Arzt bestimmt.

Als Anzeichen einer Überdosierung können Störungen des Nervensystems wie Kopfschmerzen,

Schwindel, Benommenheit bis zur Bewusstlosigkeit und Krampfanfälle auftreten. Des Weiteren

kann es zu Ohrensausen, Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen kommen. Ferner sind das

Auftreten von Magen-/Darmblutungen sowie Funktionsstörungen der Leber und der Nieren, zu

niedriger Blutdruck, Störungen der Atmung und bläuliche Hautfärbung durch Sauerstoffmangel

möglich.

Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit Diclofenac benachrichtigen Sie bitte sofort einen Arzt.

Dieser kann entsprechend der Schwere der Überdosierung über die gegebenenfalls erforderlichen

Maßnahmen entscheiden.

Für den Arzt: Informationen zur Behandlung einer Vergiftung mit Diclofenac sind am Ende dieser

Gebrauchsinformation zu finden!

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt

oder Apotheker.

4.

WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem

auftreten müssen.

Einige Nebenwirkungen können schwerwiegend sein.

Beenden Sie die Anwendung von Voltaren Injektionslösung und sprechen Sie umgehend mit Ihrem

Arzt, wenn Sie Folgendes beobachten:

Leichte Krämpfe und Schmerzempfindlichkeit im Bauch, die kurz nach Beginn der Behandlung

mit Voltaren Injektionslösung auftreten, gefolgt von rektalen Blutungen oder blutigem Durchfall,

in der Regel innerhalb von 24 Stunden nach Einsetzen der Bauchschmerzen (Häufigkeit nicht

bekannt, Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).

häufigsten

beobachteten

Nebenwirkungen

betreffen

Magen-/Darmtrakt.

Gutartiges

Magengeschwür, Perforationen oder Magen-/Darmblutungen – manchmal auch tödlich, besonders bei

älteren

Personen

kommen

vor.

Übelkeit,

Erbrechen,

Durchfall,

Blähungen,

Verstopfung,

Verdauungsstörungen,

Bauchschmerzen,

Blutstuhl,

hellrotes

Bluterbrechen,

Geschwür

Mundschleimhaut, Verschlimmerung eines Dickdarmgeschwürs und Morbus Crohn wurden nach der

Anwendung von NSARs beschrieben (siehe auch Abschnitt „Besondere Vorsicht bei der Anwendung

von Voltaren Injektionslösung ist in folgenden Fällen erforderlich:...“). Weniger häufig wurde eine

Entzündung der Magenschleimhaut beobachtet.

Die Anwendung von Medikamenten wie Voltaren Injektionslösung könnte mit einem geringfügig

erhöhten Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, verbunden sein.

Angaben über die Häufigkeit des Auftretens von Nebenwirkungen:

Sehr häufig:

betrifft mehr als 1 Behandelten von 10

Häufig:

betrifft 1 bis 10 Behandelte von 100

Gelegentlich:

betrifft 1 bis 10 Behandelte von 1000

Selten:

betrifft 1 bis 10 Behandelte von 10.000

Sehr selten:

betrifft weniger als 1 Behandelten von 10.000

Nicht bekannt:

Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

folgenden

Nebenwirkungen

umfassen

Nebenwirkungen,

Voltaren

Injektionslösung

und/oder

anderen

Darreichungsformen

Diclofenac

kurzfristiger

oder

längerfristiger

Anwendung berichtet wurden:

Herzerkrankungen

Gelegentlich:

Herzversagen,

Herzinfarkt,

Herzklopfen,

plötzliche

Schmerzen

Brust

(Anzeichen für Herzinfarkt oder Herzanfall), Atemlosigkeit, Atembeschwerden

beim Hinlegen (Anzeichen für Herzversagen), Flüssigkeitsspeicherung im Körper

(Ödeme)

Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems

Sehr selten:

Blutarmut

durch Zerfall roter Blutkörperchen, Störungen der Blutbildung mit

Verminderung einzelner oder aller Blutzellen (Blutplättchen, rote und/oder weiße

Blutkörperchen)

Erkrankungen des Nervensystems

Häufig:

Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit

Sehr selten:

Störungen

Empfindungsvermögens

Geschmacksempfindung,

Gedächtnisstörungen,

Verwirrung,

Krämpfe,

Hirnhautentzündung

(Anzeichen:

Nackensteifigkeit,

Kopfschmerzen,

Übelkeit,

Erbrechen,

Fieber

oder

Bewusstseinstrübung)

Augenerkrankungen

Gelegentlich:

Sehstörungen (verschwommenes Sehen, Doppeltsehen)

Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths (Innenohrs)

Häufig:

Drehschwindel

Selten:

Vorübergehende Hörstörungen, Ohrgeräusche („Ohrensausen“)

Erkrankungen des Magen-/Darmtrakts

Sehr häufig:

Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, geringfügige Blutverluste

Häufig:

Verdauungsstörung,

Blähungen,

Bauchschmerzen,

Bauchkrämpfe,

Appetitlosigkeit,

Magen-/Darmgeschwüre

(unter

Umständen

Blutung

Durchbruch)

Selten:

Entzündung der Magenschleimhaut, Blutungen und Geschwüre im Magen-Darm-

Trakt,

Bluterbrechen,

Blut

Stuhl

(Schwarzfärbung

Stuhls),

blutiger

Durchfall

Sehr selten:

Entzündung

Bauchspeicheldrüse,

Dickdarmentzündung

(mit

Blutung

/Verstärkung

einer

Dickdarmentzündung

Geschwür),

Entzündungen

Schleimhautschäden

Mundhöhle

Speiseröhre,

Darmverengung

durch

Verwachsungen, Verstopfung

Erkrankungen der Nieren und Harnwege

Gelegentlich:

Schwellungen (Ödeme) - insbesondere bei Patienten mit hohem Blutdruck oder

eingeschränkter Nierenfunktion

Sehr selten:

akutes Nierenversagen durch Nierengewebsschädigung, abnormale Urinbefunde

wie Blut oder Eiweiß im Urin (Hämaturie oder Proteinurie) Nierenentzündung,

Nierenfunktionsstörung

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

Häufig:

Hautausschlag

Selten:

Nesselsucht

Sehr selten:

Ekzem,

Hautrötung,

erhöhte

Lichtempfindlichkeit

Haut,

Hautblutungen,

schwere

Verlaufsformen

Hautreaktionen

Blasenbildung

Hautabschälung, Haarausfall, Hautjucken

nicht bekannt

Gewebeschäden an der Injektionsstelle

Infektionen und parasitäre Erkrankungen

Sehr selten

ist im zeitlichen Zusammenhang mit der systemischen Anwendung von NSAR eine

Verschlechterung

infektionsbedingter

Entzündungen

beschrieben

worden.

Dies

steht

möglicherweise

Zusammenhang

Wirkmechanismus

dieser

Substanzen.

Gefäßerkrankungen

Sehr selten:

Bluthochdruck, Blutgefäßentzündung

Erkrankungen der Atemwege

Selten:

Asthma (mit Atemnot)

Sehr selten:

allergisch bedingte Entzündung der Lunge

Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort

Bei Injektionslösung / lokal an der Einstichstelle:

Häufig:

Brennendes Gefühl, Schmerzen, Reizerscheinungen, Verhärtung

Sehr selten:

Entzündungen, Gewebeschäden

Erkrankungen des Immunsystems

Häufig:

Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautausschlag und Hautjucken

Gelegentlich:

Nesselausschlag (juckender Quaddelausschlag)

Selten:

Anaphylaktische

anaphylaktoide

Reaktionen

(eine

Form

Überempfindlichkeitsreaktionen)

Sehr selten:

schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen mit Schwellung von Gesicht,

Zunge und/oder Luftwegen mit Atemnot, Herzjagen, Blutdruckabfall und Schock;

Leber- und Gallenerkrankungen

Häufig:

Leberfunktionsstörungen (Erhöhung bestimmter Laborwerte).

Gelegentlich:

akute

Leberentzündung

(Hepatitis),

Gelbsucht,

Leberschäden

verschiedenen

Schweregrades

Sehr selten:

Plötzlich

verlaufende

Leberentzündung

Leberversagen

(auch

ohne

Vorzeichen), Absterben von Leberzellen

Psychiatrische Erkrankungen

Sehr selten:

abnorme

Veränderungen

Wahrnehmung

Denken,

Depression,

Schlaflosigkeit, Angst, Alpträume

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch

für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Wenden Sie sich sofort an einen Arzt, falls eines der folgenden Symptome auftritt:

Magenbeschwerden, Sodbrennen oder Schmerzen im Bauch

Erbrechen von Blut, Schwarzfärbung des Stuhls oder Blut im Urin

Hautreaktionen wie Ausschlag oder Juckreiz

erschwerte Atmung, Atemnot oder Kurzatmigkeit, Schwellungen im Kopfbereich

Gelbfärbung der Haut oder Augen

starke Abgeschlagenheit mit Appetitlosigkeit

anhaltende Halsschmerzen, Wunden im Mund, Abgeschlagenheit oder Fieber

Nasenbluten, Hautblutungen

Schwellungen im Gesicht, an den Füßen oder den Beinen

starke Kopfschmerzen oder Nackensteifigkeit

Schmerzen in der Brust

Eintrübung des Bewusstseins

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn

Nebenwirkungen

bemerken,

wenden

sich

Ihren

Arzt

oder

medizinische

Fachpersonal.

Dies

gilt

auch

für

Nebenwirkungen,

nicht

dieser

Gebrauchsinformation

angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das nationale Meldesystem (Details

siehe unten) anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr

Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen

Traisengasse 5

1200 WIEN

ÖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207, Website: http://www.basg.gv.at/

5.

WIE IST VOLTAREN INJEKTIONSLÖSUNG AUFZUBEWAHREN?

Nicht über 30°C lagern.

In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Verpackung nach „Verw. bis:“ angegebenen

Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des

angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie

das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der

Umwelt bei.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

6.

INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN

Was Voltaren Injektionslösung enthält

Der Wirkstoff in Voltaren Injektionslösung ist Diclofenac. Jede Ampulle enthält 75 mg Diclofenac-

Natrium.

Die sonstigen Bestandteile sind:

Natrium-pyrosulfit 2 mg (entspricht 1,35 mg SO

)(E223)

Benzylalkohol, Mannit, Propylenglykol,

Natriumhydroxid zur pH-Einstellung, Wasser für Injektionszwecke

Wie Voltaren Injektionslösung aussieht und Inhalt der Packung

Voltaren Injektionslösung ist klar und farblos bis schwach gelblich, steht in Ampullen zu 3 ml aus

farblosem Glas (Typ I) zur Verfügung und ist in einer Packung zu 5 x 3 ml und einer 10 (5x3 ml)

Bündelpackung erhältlich.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Novartis Pharma GmbH, Wien

Zulassungsnummer: 1-15915

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im September 2016.

Die folgenden Informationen sind für medizinisches Fachpersonal bestimmt:

Dosierung, Art und Dauer der Anwendung

Die Dosierung soll dem Krankheitsbild individuell angepasst und es sollte die niedrigste wirksame

Dosis für die kürzestmögliche Zeitdauer angewendet werden.

Intramuskuläre Injektion:

1 Ampulle pro Tag.

Initialbehandlung von Migräneanfällen: 1 Ampulle (= Tagesdosis).

Bei schweren Fällen, z.B. Koliken: 2 Injektionen pro Tag im Abstand von einigen Stunden

(Injektionsseite wechseln).

Intravenöse Infusion:

Voltaren Injektioslösung darf nicht als intravenöse Bolusinjektion verwendet werden.

Diese Infusion sollte unmittelbar nach Zubereitung in klarem, einwandfreiem Zustand über 30 -120

Minuten infundiert werden.

Innerhalb von 24 Stunden sollten maximal 2 Ampullen der Voltaren Injektionslösung verabreicht

werden.

Die parenterale Verabreichung soll auf zwei Tage beschränkt bleiben. Sollte eine weitere Therapie

erforderlich sein, ist diese oral oder rektal durchzuführen.

Zur individuellen Dosisanpassung an das Krankheitsbild besteht die Möglichkeit, eine Ampulle mit

anderen Darreichungsformen von Diclofenac bis zu einer Tageshöchstdosis von 150 mg zu

kombinieren.

Voltaren als intravenöse Infusion darf nicht angewendet werden bei Patienten mit:

Herzmuskelschwäche,

Lungen- und Hirnödem,

Nierenfunktionsstörungen und

übermäßiger Flüssigkeitsansammlung im Körper (Hyperhydratation).

Art der Anwendung

Intramuskuläre Injektion:

Tief intraglutäal in den oberen äußeren Quadranten.

Intravenöse Infusion:

Voltaren Injektionslösung darf nicht als intravenöse Bolusinjektion verwendet werden!

1 Ampulle Voltaren Injektionslösung in 100 - 500 ml 0,9%ige Kochsalzlösung verdünnen

und zusätzlich zur Infusion 0,5 ml 8,4%iges Natriumbikarbonat hinzufügen, damit bei einem pH-Wert

von mindestens 6,8 die Löslichkeit von Diclofenac-Natrium gewährleistet ist.

Die Infusion sollte unmittelbar nach Zubereitung über 30 bis 120 Minuten infundiert werden.

Jede Ampulle ist nur zur einmaligen Anwendung vorgesehen. Die Lösung ist sofort nach dem Öffnen

zu verwenden, unverbrauchte Reste sind zu verwerfen.

Überdosierung

Symptome:

Ein typisches klinisches Erscheinungsbild einer Überdosierung von Diclofenac ist nicht bekannt. Eine

Überdosierung kann zu Symptomen wie Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen, gastrointestinale

Blutung, Diarrhoe, Schwindel, Tinnitus oder Krampfanfällen führen. Im Falle einer starken Vergiftung

sind auch akute Niereninsuffizienz und Leberschäden, sowie Hypotension, Atemdepression und

Zyanose möglich.

Behandlung:

Die Behandlung akuter Vergiftungen mit NSARs, einschließlich Diclofenac, ist im Wesentlichen

unterstützend und symptomatisch. Ein spezifisches Antidot existiert nicht. Unterstützende

Maßnahmen und symptomatische Behandlung sollten im Falle von Komplikationen wie Hypotonie,

Nierenversagen, Krampfanfällen, gastrointestinalen Beschwerden und Atemdepression eingesetzt

werden.

Spezifische Maßnahmen wie forcierte Diurese, Dialyse oder Hämoperfusion sind aufgrund der hohen

Proteinbindung und der extensiven Metabolisierung von NSARs, einschließlich Diclofenac,

höchstwahrscheinlich bei der Elimination von NSARs nicht zielführend.

Die Gabe von Aktivkohle kann nach oraler Einnahme einer potenziell toxischen Überdosis in

Erwägung gezogen werden sowie Magenentleerung nach einer potenziell lebensbedrohlichen

Überdosis.

Es gibt keine Sicherheitswarnungen betreffend dieses Produktes.

16-2-2018

EXTENDED PHENYTOIN SODIUM (Phenytoin Sodium) Capsule [Aurobindo Pharma Limited]

EXTENDED PHENYTOIN SODIUM (Phenytoin Sodium) Capsule [Aurobindo Pharma Limited]

Updated Date: Feb 16, 2018 EST

US - DailyMed

16-2-2018

AM-11 (Arnica Montana, Sodium Chloride, And Apis Mellifera) Solution [DNA Labs, Inc.]

AM-11 (Arnica Montana, Sodium Chloride, And Apis Mellifera) Solution [DNA Labs, Inc.]

Updated Date: Feb 16, 2018 EST

US - DailyMed

15-2-2018

CROMOLYN SODIUM Solution/ Drops [Bausch Lomb Incorporated]

CROMOLYN SODIUM Solution/ Drops [Bausch Lomb Incorporated]

Updated Date: Feb 15, 2018 EST

US - DailyMed

15-2-2018

GANCICLOVIR (Ganciclovir Sodium) Injection, Solution [Sagent Pharmaceuticals]

GANCICLOVIR (Ganciclovir Sodium) Injection, Solution [Sagent Pharmaceuticals]

Updated Date: Feb 15, 2018 EST

US - DailyMed

14-2-2018

DEPAKOTE ER (Divalproex Sodium) Tablet, Extended Release [REMEDYREPACK INC.]

DEPAKOTE ER (Divalproex Sodium) Tablet, Extended Release [REMEDYREPACK INC.]

Updated Date: Feb 14, 2018 EST

US - DailyMed

14-2-2018

FLECTOR (Diclofenac Epolamine) Patch [Altergon Italia Srl]

FLECTOR (Diclofenac Epolamine) Patch [Altergon Italia Srl]

Updated Date: Feb 14, 2018 EST

US - DailyMed

14-2-2018

SUMATRIPTAN SUCCINATE AND NAPROXEN SODIUM Tablet [Macoven]

SUMATRIPTAN SUCCINATE AND NAPROXEN SODIUM Tablet [Macoven]

Updated Date: Feb 14, 2018 EST

US - DailyMed

14-2-2018

DIVALPROEX SODIUM Capsule, Coated Pellets [AvPAK]

DIVALPROEX SODIUM Capsule, Coated Pellets [AvPAK]

Updated Date: Feb 14, 2018 EST

US - DailyMed

14-2-2018

HYPERTONIC SALINE (Sodium Chloride) Injection, Solution [MWI/VetOne]

HYPERTONIC SALINE (Sodium Chloride) Injection, Solution [MWI/VetOne]

Updated Date: Feb 14, 2018 EST

US - DailyMed

14-2-2018

FLECTOR (Diclofenac Epolamine) Patch [Preferred Pharmaceucitalc Inc.]

FLECTOR (Diclofenac Epolamine) Patch [Preferred Pharmaceucitalc Inc.]

Updated Date: Feb 14, 2018 EST

US - DailyMed

14-2-2018

ANTICAVITY (Sodium Fluoride) Rinse [Wal-Mart ]

ANTICAVITY (Sodium Fluoride) Rinse [Wal-Mart ]

Updated Date: Feb 14, 2018 EST

US - DailyMed

13-2-2018

LEVOTHYROXINE SODIUM Tablet [PD-Rx Pharmaceuticals, Inc.]

LEVOTHYROXINE SODIUM Tablet [PD-Rx Pharmaceuticals, Inc.]

Updated Date: Feb 13, 2018 EST

US - DailyMed

13-2-2018

ANTICAVITY (Sodium Fluoride) Rinse [CVS Pharmacy, Inc.]

ANTICAVITY (Sodium Fluoride) Rinse [CVS Pharmacy, Inc.]

Updated Date: Feb 13, 2018 EST

US - DailyMed

12-2-2018

ANTICAVITY (Sodium Fluoride) Mouthwash [CVS Pharmacy]

ANTICAVITY (Sodium Fluoride) Mouthwash [CVS Pharmacy]

Updated Date: Feb 12, 2018 EST

US - DailyMed

12-2-2018

PRAVASTATIN SODIUM Tablet [Major Pharmaceuticals]

PRAVASTATIN SODIUM Tablet [Major Pharmaceuticals]

Updated Date: Feb 12, 2018 EST

US - DailyMed

12-2-2018

SODIUM CHLORIDE Injection, Solution [Cardinal Health]

SODIUM CHLORIDE Injection, Solution [Cardinal Health]

Updated Date: Feb 12, 2018 EST

US - DailyMed

12-2-2018

ANADENT (Naproxen Sodium) Tablet, Film Coated [Belmora LLC]

ANADENT (Naproxen Sodium) Tablet, Film Coated [Belmora LLC]

Updated Date: Feb 12, 2018 EST

US - DailyMed

12-2-2018

STOOL SOFTENER (Docusate Sodium) Capsule, Liquid Filled [CVS PHARMACY, INC.]

STOOL SOFTENER (Docusate Sodium) Capsule, Liquid Filled [CVS PHARMACY, INC.]

Updated Date: Feb 12, 2018 EST

US - DailyMed

12-2-2018

DOK (Docusate Sodium) Capsule [Major Pharmaceuticals]

DOK (Docusate Sodium) Capsule [Major Pharmaceuticals]

Updated Date: Feb 12, 2018 EST

US - DailyMed

10-2-2018

Low Blood Sodium Tied to Impaired Thinking in Older Men

Low Blood Sodium Tied to Impaired Thinking in Older Men

Title: Low Blood Sodium Tied to Impaired Thinking in Older MenCategory: Health NewsCreated: 2/8/2018 12:00:00 AMLast Editorial Review: 2/9/2018 12:00:00 AM

US - MedicineNet

8-2-2018

Protonix vs. Prilosec

Protonix vs. Prilosec

Protonix (pantoprazole sodium) and Prilosec (omeprazole) are proton pump inhibitors (PPIs) used to treat gastroesophageal reflux disease (GERD) and a history of erosive esophagitis. Prilosec is also used to treat ulcers and frequent heartburn. Protonix is available by prescription while Prilosec is available over-the-counter (OTC) and as a generic.

US - RxList

8-2-2018

Protonix vs. Zantac

Protonix vs. Zantac

Protonix (pantoprazole sodium) and Zantac (ranitidine hydrochloride) are used to treat gastroesophageal reflux disease (GERD) and erosive esophagitis. Zantac is also used for treating heartburn and Zollinger-Ellison syndrome.

US - RxList

8-2-2018

MEROPENEM AND SODIUM CHLORIDE Injection, Solution [B. Braun Medical Inc.]

MEROPENEM AND SODIUM CHLORIDE Injection, Solution [B. Braun Medical Inc.]

Updated Date: Feb 8, 2018 EST

US - DailyMed

8-2-2018

ANTICAVITY FLUORIDE RINSE (Sodium Fluoride) Mouthwash [Liberty Procurement, Inc]

ANTICAVITY FLUORIDE RINSE (Sodium Fluoride) Mouthwash [Liberty Procurement, Inc]

Updated Date: Feb 8, 2018 EST

US - DailyMed

8-2-2018

KIT1 (Sodium Fluoride) Kit [Buzz Export Services Pty., Ltd.]

KIT1 (Sodium Fluoride) Kit [Buzz Export Services Pty., Ltd.]

Updated Date: Feb 8, 2018 EST

US - DailyMed

8-2-2018

BONIVA (Ibandronate Sodium) Injection, Solution [Genentech, Inc.]

BONIVA (Ibandronate Sodium) Injection, Solution [Genentech, Inc.]

Updated Date: Feb 8, 2018 EST

US - DailyMed

8-2-2018

BONIVA (Ibandronate Sodium) Tablet, Film Coated [Genentech, Inc.]

BONIVA (Ibandronate Sodium) Tablet, Film Coated [Genentech, Inc.]

Updated Date: Feb 8, 2018 EST

US - DailyMed

8-2-2018

DOCUSATE SODIUM Capsule [Aurohealth LLC]

DOCUSATE SODIUM Capsule [Aurohealth LLC]

Updated Date: Feb 8, 2018 EST

US - DailyMed

8-2-2018

DOCUSATE SODIUM Capsule [Sam'S West Inc]

DOCUSATE SODIUM Capsule [Sam'S West Inc]

Updated Date: Feb 8, 2018 EST

US - DailyMed

7-2-2018

Protonix vs. Dexilant

Protonix vs. Dexilant

Protonix (pantoprazole sodium) and Dexilant (dexlansoprazole) are proton pump inhibitors (PPIs) used to treat gastroesophageal reflux disease (GERD) and erosive esophagitis.

US - RxList

7-2-2018

Protonix vs. Nexium

Protonix vs. Nexium

Protonix (pantoprazole sodium) and Nexium (esomeprazole magnesium) are proton pump inhibitors (PPIs) to treat gastroesophageal reflux disease (GERD) and a history of erosive esophagitis in adult patients. Nexium is also used to treat stomach and duodenal ulcers and Zollinger-Ellison syndrome. Protonix is available by prescription while Nexium is available over-the-counter (OTC) and as a generic.

US - RxList

7-2-2018

Protonix vs. Pepcid

Protonix vs. Pepcid

Protonix (pantoprazole sodium) and Pepcid (famotidine) are used to treat gastroesophageal reflux disease (GERD) and erosive esophagitis. Pepcid is also used to treat and prevent recurrence of stomach and duodenal ulcers. Pepcid is also useful in managing heartburn and Zollinger-Ellison syndrome.

US - RxList

7-2-2018

Protonix vs. Prevacid

Protonix vs. Prevacid

Protonix (pantoprazole sodium) and Prevacid (lansoprazole) are proton pump inhibitors (PPIs) used to treat gastroesophageal reflux disease (GERD) and a history of erosive esophagitis. Prevacid is also used to treat and prevent stomach and intestinal ulcers and other conditions involving excessive stomach acid such as Zollinger-Ellison syndrome. Protonix is available by prescription while Prevacid is available over-the-counter (OTC) and as a generic.

US - RxList

7-2-2018

NAPROXEN SODIUM Capsule, Liquid Filled [EQUATE (Wal-Mart Stores, Inc.)]

NAPROXEN SODIUM Capsule, Liquid Filled [EQUATE (Wal-Mart Stores, Inc.)]

Updated Date: Feb 7, 2018 EST

US - DailyMed

7-2-2018

NAPROXEN SODIUM Capsule, Liquid Filled [CVS Pharmacy]

NAPROXEN SODIUM Capsule, Liquid Filled [CVS Pharmacy]

Updated Date: Feb 7, 2018 EST

US - DailyMed

7-2-2018

PANTOPRAZOLE SODIUM Tablet, Delayed Release [Mylan Pharmaceuticals Inc.]

PANTOPRAZOLE SODIUM Tablet, Delayed Release [Mylan Pharmaceuticals Inc.]

Updated Date: Feb 7, 2018 EST

US - DailyMed

6-2-2018

Protonix vs. Aciphex

Protonix vs. Aciphex

Protonix (pantoprazole sodium) and Aciphex (rabeprazole sodium) are proton pump inhibitors (PPIs) used to treat gastroesophageal reflux disease (GERD) and erosive esophagitis. Aciphex is also used to treat duodenal ulcers, and used in combination with antibiotics to treat Helicobacter pylori (H. pylori) bacterial infections in the stomach.

US - RxList

6-2-2018

SODIUM CHLORIDE Injection, Solution [B. Braun Medical Inc.]

SODIUM CHLORIDE Injection, Solution [B. Braun Medical Inc.]

Updated Date: Feb 6, 2018 EST

US - DailyMed

6-2-2018

STOOL SOFTNER (Docusate Sodium ) Capsule, Liquid Filled [A-S Medication Solutions]

STOOL SOFTNER (Docusate Sodium ) Capsule, Liquid Filled [A-S Medication Solutions]

Updated Date: Feb 6, 2018 EST

US - DailyMed

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