Tricef

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Tricef 400 mg - Filmtabletten
  • Einheiten im Paket:
  • 3 Stück, Laufzeit: 36 Monate,7 Stück, Laufzeit: 36 Monate,5 Stück, Laufzeit: 36 Monate,10 Stück, Laufzeit: 36 Monate
  • Verschreibungstyp:
  • Arzneimittel zur einmaligen Abgabe auf aerztliche Verschreibung
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Tricef  400 mg - Filmtabletten
    Österreich
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiebereich:
  • Cephalosporins and relate
  • Produktbesonderheiten:
  • Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AGES
  • Zulassungsnummer:
  • 1-22077
  • Berechtigungsdatum:
  • 23-08-1997
  • Letzte Änderung:
  • 08-03-2018

Packungsbeilage: zusammensetzung, kinische angaben, nebenwirkungen, wechselwirkungen, dosierung, schwangerschaft, stillzeit

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GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR PATIENTEN

Tricef 400 mg - Filmtabletten

Cefixim

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses

Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen.

Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.

Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an Dritte weiter.

Es kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese die gleichen Beschwerden haben wie Sie.

Wenn Sie eine Nebenwirkung bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Dies gilt auch für

Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4

Was in dieser Packungsbeilage steht:

Was ist Tricef und wofür wird es angewendet?

Was sollten Sie vor der Einnahme von Tricef beachten?

Wie ist Tricef einzunehmen?

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie ist Tricef aufzubewahren?

Inhalt der Packung und weitere Informationen

1.

Was ist Tricef und wofür wird es angewendet?

Tricef ist ein Arzneimittel gegen bakterielle Infektionen unterschiedlichen Schweregrades

(Antibiotikum aus der Gruppe der Cephalosporine mit ausgeprägter Keim abtötender Wirkung).

Tricef wird bei akuten und chronischen Infektionen, die durch Cefixim-empfindliche

Krankheitserreger verursacht sind, angewendet:

Infektionen der oberen und unteren Atemwege: Akutes Wiederauflammen einer chronischen

Bronchitis, Lungenentzündung

Infektionen im Hals-Nasen-Ohren-Bereich Entzündungen des Mittelohrs, der Nebenhöhlen, der

Rachenmandeln, der Rachenschleimhaut und des Kehlkopfs

unkomplizierte akute Blasenentzündung, unkomplizierte Nierenbeckenentzündung,

unkomplizierter Tripper (Gonorrhoe).

2.

Was sollten Sie vor der Einnahme von Tricef beachten?

Tricef darf nicht eingenommen werden,

wenn Sie allergisch gegen den Wirkstoff, andere Cephalosporine oder einen der in Abschnitt 6.

genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

Bis zum Vorliegen weiterer klinischer Erfahrungen sollte Tricef Frühgeborenen und

Neugeborenen nicht verabreicht werden.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Tricef anwenden.

wenn Sie zu allergischen Reaktionen oder Asthma neigen.

wenn Sie eine bekannte Überempfindlichkeit gegenüber Penicillinen haben.

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wenn Sie unter schweren Nierenfunktionsstörungen leiden.

wenn Sie begleitend mit Entwässerungsmitteln (z.B. Furosemid) oder anderen Arzneimitteln

mit Möglichkeit zur Nierenschädigung (z.B. Aminoglykosid-Antibiotika) behandelt werden

während der Behandlung wurden schwere Hautreaktionen so wie DRESS Syndrom beobachtet.

Es kann sehr selten während oder nach der Therapie zu einer durch Antibiotika verursachten

Dickdarmentzündung mit möglichem Tod kommen, die durch schwere und anhaltende

Durchfälle gekennzeichnet ist und ärztlich behandelt werden muss. Informieren Sie in einem

solchen Fall umgehend Ihren Arzt, der über weitere Maßnahmen entscheiden wird.

Wenn Sie vor der Behandlung mit Tricef bestimmte Antibiotika, Entwässerungsmittel, den

Kalziumkanalblocker Nifedipin (gegen Bluthochdruck) oder Arzneimittel vom Cumarin-Typ,

die die Blutgerinnung hemmen, einnehmen, informieren Sie bitte Ihren Arzt.

Bei der Einnahme wurde eine bestimmte Art der Blutarmut (hämolytische Anämie) beobachtet, die in

seltenen Fällen einen tödlichen Ausgang haben kann. Sollte diese Blutarmut schon einmal bei der

Behandlung mit Tricef aufgetreten sein, so kann es zu einer wiederholten Erkrankung kommen.

Bei länger dauernder Therapie mit Tricef kann der Arzt Kontrolluntersuchungen der Leber- und

Nierenfunktion sowie des Blutbildes anordnen.

Einnahme von Tricef zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden,

kürzlich andere Arzneimittel eingenommen / angewendet haben oder beabsichtigen andere

Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Bei gleichzeitiger Gabe von

bestimmten anderen Antibiotika und Entwässerungsmitteln kann die Nierenfunktion beeinträchtigt

werden.

Nifedipin (ein Kalziumkanalblocker gegen Bluthochdruck) kann die Aufnahme des Wirkstoffs von

Tricef in den Körper (Bioverfügbarkeit) erhöht werden.

Arzneimitteln vom Cumarin-Typ, die die Blutgerinnung hemmen, kann in Einzelfällen diese

Wirkung verstärkt werden.

Ihr Arzt wird gegebenenfalls Kontrollen der Blutgerinnung durchführen.

Tricef kann auch gewisse Methoden zur Harnzuckerbestimmung beeinflussen, so dass es zu falsch

positiven Ergebnissen kommen kann.

Die Behandlung mit Tricef kann auch bei einem Test zum Auffinden von Antikörpern gegen rote

Blutkörperchen (Coombs-Test) zu falsch positiven Ergebnissen führen.

Die Behandlung mit Tricef kann auch eine falsch-positive Reaktion auf Ketone im Urin bei

bestimmten Tests geben.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen,

schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker

um Rat.

Schwangerschaft

Es liegen keine hinreichenden Daten für die Verwendung von Tricef bei Schwangeren vor. Über eine

Einnahme in der Schwangerschaft entscheidet Ihr Arzt.

Stillzeit

In der Muttermilch ließen sich keine Cefixim-Konzentrationen nachweisen. Dennoch sollte Tricef von

stillenden Müttern nicht eingenommen werden bzw. empfiehlt sich während der Therapiedauer das

Abpumpen und Verwerfen der Muttermilch.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

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Nach bisherigen Erfahrungen hat der Wirkstoff im Allgemeinen keine Auswirkungen auf die

Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit. Durch das Auftreten von Nebenwirkungen kann jedoch

gegebenenfalls das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am

Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden.

3.

Wie ist Tricef einzunehmen?

Nehmen Sie Tricef immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Bitte fragen Sie

bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Die empfohlene Dosis beträgt:

Erwachsene und Jugendliche älter als 12 Jahre:

1mal 1 Tablette Tricef 400 mg täglich in einer Einzeldosis

oder

2mal 1/2Tablette Tricef 400 mg täglich im Abstand von 12 Stunden.

Für Kinder unter 12 Jahren und Patienten mit Schluckbeschwerden bei Tabletten werden flüssige

orale Zubereitungen mit dem Wirkstoff Cefixim empfohlen.

Eingeschränkte Nierenfunktion:

Bei Patienten mit deutlich eingeschränkter Nierenfunktion wird Ihr Arzt die Dosis reduzieren.

Dauer der Anwendung

Die Behandlungsdauer richtet sich nach dem Verlauf der Infektion. Im Allgemeinen beträgt die

Dauer einer antibiotischen Behandlung 7 – 10 Tage. Bei Streptokokkeninfektionen ist eine

Mindesttherapie von 10 Tagen zur Vermeidung von Folgeerkrankungen zu beachten.

Für unkomplizierte Infektionen der unteren Harnwege bei Frauen reicht eine

Behandlungsdauer von 1 – 3 Tagen aus.

Bei der Gonorrhoe ist in der Regel eine einmalige Gabe von 1 Tablette Tricef 400 mg

ausreichend.

Bei älteren Patienten ist im Allgemeinen keine Dosisanpassung notwendig.

Art der Anwendung

Die Filmtabletten sollen mit reichlich Flüssigkeit entweder vor oder zusammen mit einer Mahlzeit

eingenommen werden.

Wenn Sie die Einnahme von Tricef vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Setzen Sie die Behandlung mit der nächsten Dosis wie gewohnt fort.

Wenn Sie die Einnahme von Tricef abbrechen

Die Behandlung darf nicht eigenmächtig abgebrochen oder geändert werden, da es sonst zu einer

Verschlechterung Ihres Zustandes kommen kann.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme des Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder

Apotheker.

4.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem

auftreten müssen.

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Nachfolgend sind die Nebenwirkungen nach Körpersystemen und Häufigkeit gemäß folgender

Einteilung geordnet:

Sehr häufig:

betrifft mehr als 1 Behandelten von 10

Häufig:

betrifft 1 bis 10 Behandelte von 100

Gelegentlich:

betrifft 1 bis 10 Behandelte von 1.000

Selten:

betrifft 1 bis 10 Behandelte von 10.000

Sehr selten:

betrifft weniger als 1 Behandelten von 10.000

Nicht bekannt:

Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Infektionen und parasitäre Erkrankungen

Selten:

Die langfristige und wiederholte Anwendung kann zu erneuten Infektionen

(Superinfektionen) mit resistenten Bakterien oder Sprosspilzen führen.

Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems:

Selten:

Vermehrung bestimmter weißer Blutkörperchen (Eosinophilie).

Sehr selten:

Weitere Blutbildveränderungen wie z.B. Verminderung von bestimmten weißen

Blutkörperchen (Leukopenie, Agranulozytose), Verminderung von Blutplättchen

(Thrombozytopenie), Verminderung der Blutzellen aller Systeme (Panzytopenie).

Diese Nebenwirkungen normalisieren sich nach Beendigung der Therapie von selbst.

Blutgerinnungsstörungen, Blutarmut (hämolytische Anämie).

Nicht bekannt:

Verminderung von bestimmten weißen Blutkörperchen (Granulozytopenie)

Erkrankungen des Immunsystems:

Selten:

Überempfindlichkeitsreaktionen unterschiedlicher Ausprägung wie Hautrötung,

Herzrasen, Atemnot, Blutdruckabfall, Verkrampfen der Bronchialmuskulatur,

Schwellung im Gesicht, der Zunge oder des Kehlkopfes (angioneurotisches Ödem).

Sehr selten:

Schwere allergische Reaktion (anaphylaktischer Schock) , serumkrankheitsähnliche

Reaktionen (z.B. Gelenksschmerzen, Gelenksentzündung, Gelenksschwellung,

Muskelschmerzen, Nesselsucht).

Insgesamt sind Überempfindlichkeitsreaktionen nach oraler Anwendung von Cephalosporinen

wesentlich seltener als nach intravenöser oder intramuskulärer Gabe.

Erkrankungen des Nervensystems:

Gelegentlich:

Kopfschmerzen.

Selten:

Schwindelgefühl.

Sehr selten:

Vorübergehende gesteigerte Aktivität.

Wie bei anderen Cephalosporinen kann eine erhöhte Neigung zu Krampfanfällen nicht ausgeschlossen

werden.

Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts:

Häufig:

Weiche Stühle, Durchfall.

Gelegentlich:

Störungen in Form von Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Übelkeit und

Erbrechen.

Selten:

Appetitlosigkeit, Blähungen.

Sehr selten:

Antibiotika-assoziierte Dickdarmentzündung (z. B. pseudomembranöse Kolitis).

Leber- und Gallenerkrankungen:

Gelegentlich:

Vorübergehender Anstieg von Leberenzymen im Serum.

Sehr selten:

Leberentzündung (Hepatitis) und Gelbsucht.

Nicht bekannt:

Erhöhte Menge eines Abbauprodukts von Blut, dem Gallenfarbstoff

Bilirubin im Blut.

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:

Gelegentlich:

Hautausschläge.

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Selten:

Juckreiz, Schleimhautentzündungen.

Sehr selten:

Schwere allergische Hautreaktionen mit Störung des Allgemeinbefindens, Fieber

und schmerzhafter Blasenbildung besonders im Mund- Augen und Genitalbereich

(Erythema exsudativum multiforme, Steven-Johnson Syndrom, Toxische Epidermale

Nekrolyse).

Nicht bekannt:

schwere Hautreaktionen so wie Dress-Syndrom

Erkrankungen der Niere und Harnwege:

Selten:

Vorübergehender Anstieg der Harnstoffkonzentration.

Sehr selten:

Anstieg der Kreatininkonzentration im Serum, entzündliche Nierenerkrankungen

(Interstitielle Nephritis).

Nicht bekannt:

Eine Entzündung der Nierenkanalzwischenräume, die zu plötzlichem

Nierenversagen führt

Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort:

Selten:

Arzneimittelfieber

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch

für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das nationale Meldesystem anzeigen:

Österreich

Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen

Traisengasse 5

AT-1200 WIEN

Fax: + 43 (0) 50 555 36207

Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die

Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5.

Wie ist Tricef aufzubewahren?

Nicht über 25°C lagern.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Behältnisnach „Verwendbar bis:“ angegebenen

Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des

angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker wie

das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum

Umweltschutz bei.

6.

Inhalt der Packungen und weitere Informationen

Was Tricef enthält

Der Wirkstoff ist: Cefixim

Eine Filmtablette enthält 447,6 mg Cefixim - Trihydrat entsprechend 400 mg Cefixim.

Die sonstigen Bestandteile sind:

Kern: mikrokristalline Cellulose, vorverkleisterte Maisstärke, Calciumhydrogenphosphat -

Dihydrat, Magnesiumstearat. Überzug: Hypromellose, Titandioxid (E171), dünnflüssiges

Paraffin, Natriumdodecylsulfat.

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Wie Tricef aussieht und Inhalt der Packung

Weiße, bikonvexe, längliche Filmtabletten mit abgerundeten Ecken und Gravur EM400 auf einer

Seite.

Es sind Blisterpackungen (PVC/PVDC-Aluminiumblister) zu 3 und 7 Filmtabletten erhältlich.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer:

Merck GmbH, 1147 Wien

Hersteller:

Merck S.L., 08100 Mollet del Vallés (Barcelona), Spanien

Z.Nr: 1-22077

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im August 2015.