Traumasal

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Traumasal - Creme
  • Einheiten im Paket:
  • 40 g, Laufzeit: 60 Monate
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Traumasal - Creme
    Österreich
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiebereich:
  • Preparations with salicyl

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AGES
  • Zulassungsnummer:
  • 17417
  • Letzte Änderung:
  • 29-08-2016

Packungsbeilage

GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER 

Traumasal – Creme  

Wirkstoffe: Diethylaminsalizylat, Flufenaminsäure und Myrtecain 

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung dieses 

Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. 

Dieses Arzneimittel ist ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen 

Behandlungserfolg zu erzielen, muss Traumasal – Creme jedoch vorschriftsmäßig angewendet 

werden. 

Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. 

Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. 

Wenn sich Ihre Beschwerden verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, 

müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. 

Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie 

Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, 

informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker. 

Diese Packungsbeilage beinhaltet: 

1. Was ist Traumasal – Creme und wofür wird sie angewendet? 

2. Was müssen Sie vor der Anwendung von Traumasal – Creme beachten? 

3. Wie ist Traumasal – Creme  anzuwenden? 

4. Welche Nebenwirkungen sind möglich? 

5. Wie ist Traumasal – Creme aufzubewahren? 

6. Weitere Informationen. 

1.  WAS IST TRAUMASAL – CREME UND WOFÜR WIRD SIE ANGEWENDET? 

Traumasal  –  Creme  zum  Auftragen  auf  die  Haut  enthält  als  Wirkstoffe  Diethylaminsalizylat, 

Flufenaminsäure und Myrtecain. Diese Kombination wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd.  

Traumasal – Creme wird angewendet zur örtlichen Behandlung von Schmerzen und Schwellungen nach 

stumpfen Verletzungen, Muskelverspannungen und Hexenschuss 

2.  WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON TRAUMASAL – CREME 

BEACHTEN? 

Traumasal – Creme darf nicht angewendet werden, 

wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber einem der Wirkstoffe oder sonstigen 

Bestandteile des Arzneimittels sind. 

wenn Sie jemals auf ein anderes entzündungshemmendes Schmerzmittel („NSAR“ = nicht-

steroidales Antirheumatikum, z.B. Ibuprofen) oder auf Acetylsalicylsäure eine allergische 

Reaktion mit Beschwerden wie Atemprobleme, Hautausschlag oder „laufende Nase“ hatten. 

bei erhöhter Blutungsneigung (Hämorrhagischer Diathese) 

bei bestehenden Magen- oder Darmgeschwüren 

bei schweren Funktionsstörungen von Leber und/oder Nieren 

im letzten Drittel der Schwangerschaft  

direkt auf der Brust stillender Frauen  

bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren 

Kontakt mit den Augen oder Schleimhäuten (z.B. Nase, Mund) sowie das Verschlucken muss vermieden 

werden.  Falls  Sie  Traumasal  –  Creme  in  die Augen  bekommen  haben  sollten,  spülen  Sie  gründlich  mit 

klarem Wasser nach und wenden Sie sich unverzüglich an einen Arzt. 

Traumasal – Creme darf nur auf unverletzte Haut, nicht auf offene Wunden oder erkrankte Hautflächen 

aufgetragen werden. Bei vorbestehenden Erkrankungen anderer Hautregionen als der zu behandelnden ist 

vor einer Anwendung von Traumasal – Creme der Arzt zu konsultieren. 

Anwendung unter luftdichten Verbänden beziehungsweise eine Anwendung als Salbenverband darf nicht 

erfolgen. 

Sie  sollten  während  der  Anwendung  von  Traumasal  –  Creme  nicht  sonnenbaden  und  auch  keine  UV-

Lampen/Solarium verwenden,  da die  behandelte Haut  überempfindlich auf ultraviolettes Licht reagieren 

kann. 

Falls Sie einen Hautausschlag bemerken, brechen Sie bitte die Behandlung unverzüglich ab und wenden 

Sie sich an einen Arzt. 

Traumasal  –  Creme  sollte  bei  Patienten  mit  Magen-  oder  Darmgeschwüren  in  der  Vorgeschichte  oder 

leichter  bis  mittelschwerer  Funktionsstörung  von  Nieren  und/oder  Leber  nur  mit  Vorsicht  (kleinflächig 

und kurzfristig) angewendet werden.  

Auch bei schwerer Herzschwäche ist wegen möglicher Ödembildung entsprechende Vorsicht geboten. 

Die  Anwendung  von  Traumasal  –  Creme  auf  größeren  Hautflächen  beziehungsweise  über  längere  Zeit 

wird nicht empfohlen, da es in diesem Fall durch übermäßige Aufnahme der Wirkstoffe in den Körper zu 

Nebenwirkungen  kommen  kann.  Dies  gilt  insbesondere  bei  gleichzeitiger  Einnahme  von  ähnlich 

wirkenden Arzneimitteln (NSAR), da dadurch deren Nebenwirkungen verstärkt werden können. 

Wenn Sie sich nicht sicher sind, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. 

Bei Anwendung von Traumasal – Creme mit anderen Arzneimitteln 

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen oder anwenden 

bzw.  vor  kurzem  eingenommen  oder  angewendet  haben,  auch  wenn  es  sich  um  nicht 

verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. 

Bei  Traumasal  –  Creme  besteht  aufgrund  der  äußerlichen  Anwendung  nur  ein  sehr  geringes  Risiko  für 

Wechselwirkungen  mit  anderen  Arzneimitteln.  Bei  Anwendung  von  Traumasal  –  Creme  gemäß  den 

Dosierungsempfehlungen wurden auch bisher keine Wechselwirkungen beobachtet. 

Falls  Sie  jedoch  meinen,  eine  länger  dauernde  oder  eher  großflächige  Behandlung  zu  benötigen,  fragen 

Sie bitte Ihren Arzt um Rat und informieren Sie ihn auch entsprechend. 

Vor  allem  sollten  Sie  Ihren  Arzt  oder  Apotheker  informieren,  wenn  Sie  Arzneimittel  mit  einem  der 

folgenden Wirkstoffe verwenden: 

Bei Kombination mit:  Mögliche Reaktion / Empfehlung 

Andere cortisonfreie Schmerz- und 

Rheumamittel („nichtsteroidale 

Antirheumatika“)  Verstärkung der Nebenwirkungen (insbes. im Magen-Darm-Trakt 

und Wirkungen auf Herz-Kreislauf) 

Acetylsalicylsäure  Erhöhung des Risikos von Geschwüren und Blutungen im Magen-

Darm-Trakt  

„Cortison“ (Glukokortikoide)  Erhöhung des Risikos von Geschwüren und Blutungen im Magen-

Darm-Trakt und ev. Wasserretention (Ödembildung) 

„Blutverdünnungsmittel“ und 

Arzneimittel gegen Blutgerinnsel  Erhöhung des Risikos von Blutungen im Magen-Darm-Trakt  

Bestimmte Arzneimittel gegen 

Depressionen („SSRI“)   Erhöhung des Risikos von Blutungen im Magen-Darm-Trakt  

Bei Kombination mit:  Mögliche Reaktion / Empfehlung 

Blutdruckmittel  Abschwächung der Wirkung und  Nierenschädigung möglich (auf 

ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten, Blutdruck kontrollieren)  

Entwässerungsmittel  Abschwächung der Wirkung und  Nierenschädigung möglich (auf 

ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten, Blutdruck kontrollieren)  

Arzneimittel gegen erhöhten 

Blutzucker (Diabetes mellitus)  Blutzuckerschwankungen möglich 

(vermehrte Blutzuckerkontrollen empfohlen) 

Bestimmtes Arzneimittel zur 

Abschwächung von Immunreaktionen 

und Rheuma (Methotrexat)  bestimmte Schmerzmittel wie Flufenaminsäure kombiniert mit 

Methotrexat können zu einem Anstieg der Blutspiegel von 

Methotrexat führen und in der Folge dessen Nebenwirkungen 

verstärken  

Bestimmte Arzneimittel zur 

Behandlung bösartiger Tumore 

(Cyclophosphamid, Vincaalkaloide)   Gabe von bestimmten Schmerzmitteln vor oder nach der 

Behandlung mit diesen Arzneimitteln kann die Nebenwirkungen 

dieser Substanzen verstärken 

Bestimmtes Arzneimittel zur 

Abschwächung von Immunreaktionen 

(Ciclosporin)  Verstärkung des Risikos für Magen-/Darmschäden, Schädigung der 

Nieren bzw. der Leber 

Schwangerschaft und Stillzeit 

Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt um Rat.  

Schwangerschaft 

Es  liegen  keine  ausreichenden  Daten  für  die  Verwendung  der  Wirkstoffe  von  Traumasal  -Creme  bei 

Schwangeren vor, daher wird die Anwendung von Traumasal - Creme während der Schwangerschaft nicht 

empfohlen.  Dies  gilt  insbesondere  für  das  letzte  Drittel  der  Schwangerschaft,  daher  darf  Traumasal  -

Creme während dieser Zeit nicht angewendet werden. 

Stillzeit 

Da  keine  ausreichenden  Erfahrungen  über  die  Anwendung  in  der  Stillzeit  vorliegen,  sollte  Traumasal  – 

Creme in der Stillzeit nicht angewendet werden. 

Es ist nicht bekannt, ob  die Wirkstoffe in die  Muttermilch übergehen. Falls zwingende Gründe  für eine 

Anwendung von Traumasal – Creme während der Stillzeit vorliegen, darf sie nicht direkt auf der Brust, 

nicht auf einer großen Hautfläche und nicht über einen längeren Zeitraum angewendet werden.  

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: 

Eine Beeinträchtigung des Reaktionsvermögens ist bei der äußerlichen Anwendung der Wirkstoffe nicht 

wahrscheinlich. 

3.  WIE IST TRAUMASAL – CREME ANZUWENDEN? 

Wenden  Sie Traumasal  – Creme  immer  genau  nach der Anweisung  in  dieser  Packungsbeilage  an.  Bitte 

fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. 

Erwachsene ab dem vollendeten 18. Lebensjahr tragen 3 bis 4mal täglich einen Salbenstrang von 5 – 10 

cm (entspricht ca. 2,5 g bis ca. 5g Creme) dünn auf die schmerzende Stelle auf.  

5  –  10  cm Salbenstrang  enthalten  zwischen  0,25  und  0,5  g  Diaethylaminsalycilat,  0,075  und  0,15  g 

Flufenamin und 0,025 und 0,05 g Myrtecain 

Traumasal  –  Creme  sollte  leicht  in  die  Haut  eingerieben  werden.  Waschen  Sie  sich  anschließend  die 

Hände, es sei denn die Hände werden mitbehandelt. 

Achten Sie bitte darauf, dass Traumasal – Creme von der Haut völlig aufgenommen wurde, bevor Sie die 

Haut mit Kleidung oder einer Bandage bedecken.  

Beenden  Sie  die  Behandlung,  wenn  sich  Ihre  Beschwerden  (Schmerzen  und  Schwellung)  entsprechend 

gebessert haben. 

Wenden Sie Traumasal – Creme ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt nicht länger als 7 – 8 Tage an. Wenn 

sich Ihre Beschwerden innerhalb von 3 Tagen nicht bessern, sprechen Sie mit Ihrem Arzt. 

Wenn Sie eine größere Menge von Traumasal – Creme angewendet haben, als Sie sollten 

Aufgrund der geringen Aufnahme der Wirkstoffe von Traumasal – Creme bei Anwendung auf der Haut ist 

eine Überdosierung unwahrscheinlich. 

Wenn  Sie  jedoch  wesentlich  mehr  als  die  empfohlene  Menge  über  einen  langen  Zeitraum  anwenden, 

könnte es zu Anzeichen einer Überdosierung wie Übelkeit und Schweißausbruch kommen. Besonders bei 

Asthmatikern  können  in  solchen  Fällen  auch  heuschnupfen-ähnliche  Symptome  und  Asthmaanfälle 

auftreten. 

Brechen Sie in solchen Fällen die Behandlung sofort ab und kontaktieren Sie Ihren Arzt. 

Falls das Arzneimittel verschluckt wurde, wenden Sie sich unverzüglich an einen Arzt oder die Ambulanz 

eines Krankenhauses. Halten Sie zur Information diese Packungsbeilage bereit. 

Wenn Sie die Anwendung von Traumasal – Creme vergessen haben, wenden Sie nicht die doppelte 

Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben. Falls Ihre Beschwerden abgeklungen sind, 

sollten Sie die Anwendung beenden. 

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 

4.  WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? 

Wie alle Arzneimittel kann Traumasal – Creme Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten 

müssen. Bitte melden Sie Anzeichen von Nebenwirkungen Ihrem Arzt und sprechen Sie auch mit Ihrem 

Arzt oder Apotheker, wenn Sie über die in der Packungsbeilage angeführten Nebenwirkungen beunruhigt 

sind. 

Allgemeine Hinweise zu Nebenwirkungen bei lokaler Anwendung von NSAR: 

Das  Auftreten  von  Nebenwirkungen  kann  durch  Anwendung  der  kleinsten  wirksamen  Menge  über  den 

kürzest möglichen Zeitraum vermindert werden. Bei längerer bzw. großflächiger Anwendung besteht die 

Möglichkeit des Auftretens unerwünschter Wirkungen wie z.B. Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, 

Magen-  und  Nierenbeschwerden  auftreten.  Selten  wurde  über  Asthma  berichtet.  Außerdem  wurde  über 

generalisierten  Hautausschlag,  Überempfindlichkeitsreaktionen  in  Form  von  Schwellung  der  Haut  und 

Schleimhaut, Lichtempfindlichkeit der Haut berichtet. 

Angaben über die Häufigkeit des Auftretens von Nebenwirkungen: 

Sehr häufig: betrifft mehr als 1 Behandelten von 10 

Häufig: betrifft 1 bis 10 Behandelte von 100 

Gelegentlich: betrifft 1 bis 10 Behandelte von 1000 

Selten: betrifft 1 bis 10 Behandelte von 10.000 

Sehr selten: betrifft weniger als 1 Behandelten von 10.000 

Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar 

Bei  der  lokalen  Anwendung  von  Diethylaminsalizylat,  Flufenaminsäure  sowie  Myrtecain  (auch  auf 

großen Hautpartien und über längere Zeiträume) wurden folgende Nebenwirkungen berichtet: 

Organsystem  Sehr 

häufig   Häufig  Gelegent-

lich   Selten  Nicht bekannt 

Erkrankungen des Blutes und des 

Lymphsystems          Störungen der Blutgerinnung 

Erkrankungen der Atemwege und des 

Brustraumes           Anfallsartige Verengung der 

Bronchien 

Erkrankungen des Magen- Darmtraktes          Übelkeit, Reizungen der 

Magenschleimhaut 

Allgemeine Erkrankungen und 

Beschwerden am Verabreichungsort          Hautreizung (Myrtecain); Juckreiz, 

Hautrötung, Ausschlag, 

Hautrockenheit, Schuppenbildung 

Informieren  Sie  Ihren  Arzt  oder  Apotheker,  wenn  eine  der  aufgeführten  Nebenwirkungen  Sie  erheblich 

beeinträchtigt  oder  Sie  Nebenwirkungen  bemerken,  die  Sie  nicht  in  dieser  Packungsbeilage  aufgeführt 

sind.   

5.  WIE IST TRAUMASAL – CREME AUFZUBEWAHREN? 

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. 

In der Originalverpackung aufbewahren. 

Verfalldatum beachten. Bitte verwenden Sie dieses Arzneimittel nur bis zum angegebenen Ablaufdatum. 

Dieses  befindet  sich  auf  der  Außenverpackung  und  der  Tube.  Das  Ablaufdatum  bezieht  sich  auf  den 

letzten Tag des Monats. 

Das  Arzneimittel  darf  nicht  mit  dem  Haushaltsabfall  entsorgt  werden.  Fragen  Sie  Ihren  Apotheker,  wie 

das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft, die Umwelt 

zu schützen. 

6.  WEITERE INFORMATIONEN 

Was Traumasal – Creme enthält: 

In  100  g  Traumasal  –  Creme  sind  10  g  Diethylaminsalizylat,  3  g  Fluphenaminsäure,  1  g  Myrtecain  als 

Wirkstoffe enthalten. 

Die sonstigen Bestandteile sind Polyoxyethylierte glykolisierte Glyceride, Polyethylenglykol-400-Stearat, 

gebleichtes Wachs, Natriumedetat, Lavendel Aroma, gereinigtes Wasser 

Wie Traumasal – Creme  aussieht und Inhalt der Packung: 

Traumasal – Creme ist eine weiße Creme und ist in einer Packung zu 40 g erhältlich. 

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller: 

Pharmazeutischer Unternehmer: 

MUCOS Pharma GmbH & Co KG 

Miraustraße 17, 13509 Berlin, Deutschland 

Hersteller: 

Solvay Pharma, Suresnes, Frankrech 

Z.Nr.: 17.417 

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt genehmigt im Oktober 2009.