Prosper

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Prosper
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Prosper
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Fungizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • W-5934
  • Letzte Änderung:
  • 06-09-2017

Packungsbeilage

Produkt:

Handelsbezeichnung: Prosper

Produktekategorie

Bewilligungsinhaber

Eidg.

Zulassungsnummer

Fungizid

Bayer (Schweiz) AG W-5934

Stoff(e)

Gehalt

Formulierungscode

Wirkstoff: Spiroxamine

50 % 500 g/l

Emulsionskonzentrat

Beistoffe, zusätzlich zu deklarieren:

Dodecylbenzolsulfonsäure, Verbindung mit 2-

Aminoethanol (1:1)

Beistoffe, zusätzlich zu deklarieren: Benzylalkohol

Anwendungen

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

W Reben

Echter Mehltau der

Rebe

Konzentration: 0.05 %

Aufwandmenge: 0.8 l/ha

Anwendung: Vor- und Nachblütebehandlungen bis

spätestens Mitte August.

1, 2, 3, 4, 5,

W Reben

Echter Mehltau der

Rebe

Konzentration: 0.05 %

Aufwandmenge: 0.8 l/ha

Anwendung: Vor- und Nachblütebehandlungen bis

spätestens Mitte August.

2, 3, 5, 6, 7,

Gerste

Echter Mehltau des

Getreides

Aufwandmenge: 1.5 l/ha

Anwendung: Stadium 31-51 (BBCH).

4, 9, 10

Weizen

Echter Mehltau des

Getreides

Aufwandmenge: 1.5 l/ha

Anwendung: Stadium 31-61 (BBCH).

4, 9, 10

Auflagen und Bemerkungen:

Maximal 4 Behandlungen pro Parzelle und Jahr.

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium BBCH 71-81 (J-M, Nachblüte) und eine

Referenzbrühemenge von 1600 l/ha (Berechnungsgrundlage) oder auf ein Laubwandvolumen von

4500 m³ pro ha.

Nachfolgearbeiten in behandelten Kulturen: bis 48 Stunden nach Ausbringung des Mittels

Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen.

SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 50 m zu Oberflächengewässern einhalten. Zum Schutz vor den Folgen einer

Abschwemmung eine mit einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsene Pufferzone von

mindestens 6 m einhalten. Reduktion der Distanz aufgrund von Drift und Ausnahmen gemäss den

Weisungen des BLW.

Keine Behandlung von Tafeltrauben.

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Schutzbrille oder Visier tragen.

Ausbringen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Visier + Kopfbedeckung tragen.

Technische Schutzvorrichtungen während des Ausbringens (z.B. geschlossene Traktorkabine)

können die vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung ersetzen, wenn gewährleistet ist, dass

sie einen vergleichbaren oder höheren Schutz bieten.

SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 60 m zu Oberflächengewässern einhalten. Zum Schutz vor den Folgen einer

Abschwemmung eine mit einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsene Pufferzone von

mindestens 6 m einhalten. Reduktion der Distanz aufgrund von Drift und Ausnahmen gemäss den

Weisungen des BLW.

Maximal 4 Luftapplikationen pro Parzelle und Jahr.

Maximal 1 Behandlung pro Kultur.

10.Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Schutzbrille oder Visier tragen.

Ausbringen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen. Technische

Schutzvorrichtungen während des Ausbringens (z.B. geschlossene Traktorkabine) können die

vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung ersetzen, wenn gewährleistet ist, dass sie einen

vergleichbaren oder höheren Schutz bieten.

Gefahrenkennzeichnungen:

Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.

EUH 401 Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung

einhalten.

H302 Gesundheitsschädlich bei Verschlucken.

H315 Verursacht Hautreizungen.

H317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen.

H318 Verursacht schwere Augenschäden.

H410 Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

Signalwort:

Gefahr

Gefahrensymbole und -bezeichnungen:

Kurzkennzeichnung

GHS05 GHS07

GHS09

Symbol

Gefahrenbezeichnung Ätzend Vorsicht gefährlich Gewässergefährdend

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.