Mann

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Mann Pulver zum Einnehmen 500mg;50mg
  • Dosierung:
  • 500mg;50mg
  • Darreichungsform:
  • Pulver zum Einnehmen
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

  • Information für medizinisches Fachpersonal:
  • Das Informationsblatt für dieses Produkt ist derzeit nicht verfügbar, können Sie eine Anfrage an unseren Kundendienst zu senden und wir werden Sie benachrichtigen, sobald wir in der Lage, um es zu erhalten.


    Fordern Sie die Packungsbeilage für medizinisches Fachpersonal.

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Mann Pulver zum Einnehmen 500mg;50mg
    Belgien
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • antipyretisch-Analgetikum opioid-Medizin

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AFMPS - Agence Fédérale des Médicaments et des Produits de Santé - Belgium
  • Zulassungsnummer:
  • BE117643
  • Letzte Änderung:
  • 12-04-2018

Packungsbeilage

GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

MANN 500 mg/50 mg Pulver zum Einnehmen

Paracetamol/Kaffein

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses

Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen.

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau

nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.

Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.

Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch

für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packunsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.

Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren

Arzt.

Was in dieser Packungsbeilage steht?

Was ist MANN 500 mg/50 mg und wofür wird es angewendet?

Was sollten Sie vor der Einnahme von MANN 500 mg/50 mg beachten?

Wie ist MANN 500 mg/50 mg einzunehmen?

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie ist MANN 500 mg/50 mg aufzubewahren?

Inhalt der Packung und weitere Informationen

1.

WAS IST MANN 500 mg/50 mg UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?

Pharmakotherapeutische Gruppe

Arzneimittel Schmerzstillend - fiebersenkend.

ATC-Code

N02BE51

MANN 500 mg/50 mg ist angezeigt zur symptomatischen Behandlung von Fieber und Schmerzen.

2.

WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON MANN 500/50 mg BEACHTEN?

MANN 500/50 mg darf nicht angewendet werden:

Wenn Sie allergisch gegen Wirkstoffe oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen

Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

Kinder unter 12 Jahren.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie MANN 500 mg/50 mg einnehmen.

Im Falle von Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel und bei hämolytischer Anämie ist Vorsicht

geboten.

Dieses Medikament enthält Paracetamol. Die angegebene oder verschriebene Dosierung nicht

überschreiten und die Behandlung nicht verlängern. Längerfristiger Gebrauch, auβer unter

ärztlicher Aufsicht, kann der Gesundheit schaden. Um das Risiko einer Überdosis zu vermeiden,

dürfen keine anderen paracetamolhaltigen Produkte gleichzeitig eingenommen werden. Bei

Andauern der Symptome ist der behandelnde Arzt aufzusuchen.

Das mit einem Male Einnehmen einer Dosis, die mehreren Tagesdosen entspricht, kann die Leber

schwer schädigen: Bewusstlosigkeit tritt dabei nicht immer auf. Es ist dennoch nötig, wegen des

Risikos eines irreversiblen Leberschadens sofort einen Arzt zu Hilfe zu rufen .

Vorsicht ist geboten bei Anwesenheit von folgenden Risikofaktoren, die die Schwelle für

Lebertoxizität gegebenenfalls senken: Leberinsuffizienz ( hierunter auch das Gilbert-Syndrom),

akute Hepatitis, Niereninsuffizienz, chronischer Alkoholkonsum und sehr leichte Erwachsene (<

50 kg). Die Dosierung muss in diesen Fällen angepasst werden.

Die gleichzeitige Behandlung mit Arzneimitteln, die die Leberfunktion beeinflussen,

Dehydrierung und chronische Unterernährung (niedrige Reserven von hepatischem Glutathion)

sind ebenfalls Risikofaktoren für das Auftreten von Lebertoxizität und können die Schwelle von

Lebertoxizität gegebenenfalls senken. Die maximale Tagesdosis darf bei diesen Patienten

keinesfalls überschritten werden.

Bei Kindern und Jugendlichen, die mit 60 mg / kg Paracetamol pro Tag behandelt werden, ist die

Kombination mit einem anderen fiebersenkenden Medikament nicht gerechtfertigt, auβer im Falle

von fehlender Effektivität.

Im Falle von hohem Fieber oder Zeichen einer sekundären Infektion oder Fortbestehen der

Beschwerden muss ein Arzt zu Rate gezogen werden.

Wenn Sie bereits andere Arzneimittel anwenden bitten wir, auch die Rubrik “Bei Anwendung von

MANN 500 mg/50 mg mit anderen Arzneimitteln “ zu lesen.

Einnahme von MANN 500 mg/50 mg zusammen mit anderen Arzneimitteln

MANN 500 mg/50 mg sollte nicht gleichzeitig mit Barbituraten, Carbamazepin, Phenytoin,

Primidon, Isoniazid, Rifampicin und Alkohol eingenommen werden.

Bei Behandlung mit Acetylsalicylsäure oder anderen entzündungshemmenden Arzneimitteln,

Metoclopramid, Domperidon, Probenicid, Zidovudin, Lamotrigin, Cholestyramin, Aktivkohle,

Chloramphenicol, hormonalen Kontrazeptiva, Diflunisal, Sympathomimetika, Thyroxin und

Theophyllin sollte der Arzt vor der Einnahme von MANN 500 mg/50 mg konsultiert werden.

Paracetamol kann bei der Messung des Blutzuckergehaltes und dem Blutharnsäurewert Störungen

verursachen.

Die Blutungsgefahr wird bei begleitender Anwendung oraler Antikoagulanzien verstärkt.

Die Einnahme von mehr als 2 g (also 4 Beutel Pulver) Paracetamol pro Tag über einen längeren

Zeitraum kann die Blutungsgefahr weiter erhöhen. Befragen Sie Ihren Arzt.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere

Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.

Einnahme von MANN 500 mg/50 mg zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

MANN 500 mg/50 mg sollte nicht gleichzeitig mit alkoholischen Getränken eingenommen werden.

Schwangerschaft, Stillzeit und Zeugungs-/Gebärfähigkeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen,

schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker

um Rat.

MANN 500 mg/50 mg kann während der Schwangerschaft eingenommen werden. Jedoch sollte die

Behandlung möglichst kurz sein.

MANN 500 mg/50 mg kann während der Stillzeit eingenommen werden. Jedoch sollte die

Behandlung möglichst kurz sein.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Paracetamol hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von

Maschinen.

MANN 500 mg/50 mg enthält Laktose.

Wenn ein Arzt Ihnen eine Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern mitteilte, fragen Sie Ihren

Arzt, bevor Sie dieses Arzneimittel anwenden.

3.

WIE IST MANN 500 mg/50 mg EINZUNEHMEN?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau

nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder

Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Dosierung

Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren (Körpergewicht < 50 kg)

Die übliche Dosierung beträgt 1 Beutel Pulver pro Einnahme, bis maximal 4-mal pro Tag. Der Abstand

zwischen zwei Einnahmen muss mindestens 4 Stunden betragen. Die maximale Dosis betrâgt 15

mg/kg pro Einnahme und 60 mg/kg pro Tag.

Jugendliche und Erwachsene (Körpergewicht > 50 kg)

1 Beutel mit Pulver alle 4 bis 6 Stunden, je nach Bedarf.

Der Einnahmeabstand muss mindestens 4 Stunden betragen, und die Einnahme darf 2 Beutel pro

Einnahme und 6 Beutel pro 24 Stunden nicht überschreiten.. Die maximale Dosis beträgt 1 g pro

Einnahme und 3 g pro Tag.

Bei Erwachsenen, die weniger als 50 kg wiegen, darf die maximale Tagesdosis von 60 mg /kg pro 24

Stunden Paracetamol nicht überschritten werden.

Bei Patienten mit einer verminderten Leberfunktion muss die Dosis vermindert oder der

Einnahmeabstand verlängert werden. Im Falle von Leberinsuffizienz, Gilbert-Syndrom oder chronischem

Alkoholgebrauch darf die tägliche Dosis nicht höher als 2 g pro Tag sein.

Niereninsuffizienz

Im Falle von moderater und schwerer Niereninsuffizienz muss die Dosis vermindert werden:

Glomeruläre

Filtration

Dosis

10 – 50 mL/min

500 mg alle 6

Stunden

< 10 mL/min

500 mg alle 8

Stunden

Falls die Schmerzen länger als drei Tage anhalten sollten, konsultieren Sie Ihren Arzt.

Gebrauchsangaben

MANN 500 mg/50 mg Pulver pro Beutel in ein halbes Glas Wasser geben, umrühren und sofort

trinken.

Wenn Sie eine größere Menge von MANN 500 mg/50 mg eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie zu viel MANN 500 mg/50 mg eingenommen haben, setzen Sie sich unverzüglich mit Ihrem

Arzt, Apotheker oder dem Zentrum zur Hilfe bei Vergiftungen (070/245.245) in Verbindung.

Die Einnahme einer zu groβen Dosis (das heisst ab 20 auf einmal eingenommene Beutel beim

Erwachsenen und einer Dosis von 150 mg/kg beim Kind, d.h. z.B. sechs Beutel bei einem 20 kg

schweren Kind) kann schwere Leberschäden hervorrufen. Folgende Symptome treten während der

ersten Stunden der Vergiftung auf: Übelkeit, Erbrechen, Blässe, Durchfall, Appetitlosigkeit,

Bauchschmerzen, Schwitzen.

Bei einer möglichen Vergiftung ist gleich in den ersten Stunden der Arzt zu rufen, da, selbst wenn

keine beunruhigenden Symptome auftreten, sofortige Maβnahmen getroffen werden müssen.

Wenn Sie die Einnahme von MANN 500 mg/50 mg vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von MANN 500 mg/50 mg abbrechen

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt

oder Apotheker.

4.

WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem

auftreten müssen.

Informieren Sie bitte umgehend Ihren Arzt, wenn Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion

feststellen.

Sehr selten können sich bestimmte dieser Reaktionen weiterentwickeln und eine Beendigung der

Behandlung erfordern. Fälle von anaphylaktischem Schock wurden gemeldet.

Sehr selten wurden Fälle von schweren Hautreaktionen (Lyell-Syndrom und Stevens-Johnson-

Syndrom) berichtet. Falls Sie Anzeichen eines Hautausschlages bemerken, beenden Sie die Einnahme

dieses Arzneimittels und informieren Sie umgehend Ihren Arzt.

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)

Tachykardie (Beschleunigung der Herzfrequenz), Palpitationen (Herzklopfen)

Hypotonie (zu niedriger Blutdruck)

Allergische Reaktionen

Kopfschmerz, Schlaflosigkeit

Bauchschmerz, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Obstipation (Verstopfung), Magenirritationen

Leberfunktionsstörungen, Leberversagen, Lebernekrose, Ikterus (Gelbsucht)

Pruritus (Juckreiz), Rash, Schwitzen, Angioödem (Quincke-Ödem - Schwellung des Gewebes im

Bereich des Gesichts und der Atemwege), Urtikaria

Schwindel, Malaise (Unwohlsein)

Überdosis und Vergiftung

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)

Thrombozytopenie (Verminderung an Blutplättchen im Blut), Leukopenie (Verminderung der

Anzahl weißer Blutkörperchen), Panzytopenie (Verminderung der Anzahl der roten und weißen

Blutkörperchen und Blutplättchen im Blut), Neutropenie (Verminderung der neutrophilen

Granulozyten-bestimmte weiße Blutkörperchen), hämolytische Anämie (abnormaler Abfall der

Anzahl roter Blutkörperchen), Agranulozytose (abnormale Verminderung der Anzahl bestimmter

weißer Blutkörperchen)

Hepatotoxizität (Lebertoxizität)

Sterile Pyurie (Urinproblem), Niereninsuffizienz

Häufigkeit n

icht bekannt

(Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

Anämie (Verminderung der Anzahl der roten Blutkörperchen)

Hepatitis (Leberentzündung)

Nierenerkrankungen (schwere Niereninsuffizienz) nach längerfristigem Gebrauch hoher Dosen

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch

für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das aufgeführte nationale Meldesystem anzeigen .

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die

Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Belgien

Föderalagentur für Arzneimittel und Gesundheitsprodukte

Abteilung Vigilanz

EUROSTATION II

Victor Hortaplein, 40/40

B-1060 BRUSSEL

Website: www.fagg-afmps.be

E-Mail: patientinfo@fagg-afmps.be

5.

WIE IST MANN 500 mg/50 mg AUFZUBEWAHREN?

Nicht über 25°C lagern.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton nach EXP angegebenen Verfalldatum

nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie

das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der

Umwelt bei.

6.

INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN

Was MANN 500 mg/50 mg enthält

Die Wirkstoffe sind: Paracetamol 500 mg und Kaffein 50 mg.

Die sonstigen Bestandteile sind: Povidon - Silic. Lactos. - Natr. saccharin. - Natr. Stearylfumaras -

Silic. olloïdal. anhydric. - Aluminium oxyd. C.

Wie MANN 500 mg/50 mg aussieht und Inhalt der Packung

MANN 500/50 mg ist als Pulver zum Einnehmen erhältlich.

Packung mit 15 und 16 Beuteln à 500 mg Paracetamol und 50 mg Kaffein pro Beutel.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:

Pharmazeutischer Unternehmer

Laboratoires SMB S.A.,

26-28 rue de la Pastorale,

B-1080 Brüssel, Belgien

Tel: +32 2 411 48 28 – Fax: +32 2 411 28 28 – e-mail: mailcontact@smb.be

Hersteller:

SMB Technology S.A.,

39 rue du Parc Industriel,

B-6900 Marche-en-Famenne, Belgien

Tel: +32 84 32 04 50 – Fax: +32 84 32 04 51

Nummer der Vermarktungslizenz:

BE117643

Art der Abgabe:

Freie Abgabe

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im 06/2015.

Datum der Genehmigung : 07/2015

25-7-2018

Dringende Sicherheitsinformation zu Medumat Transport von WEINMANN Emergency Medical Technology GmbH + Co.  KG

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Weitere Informationen sowie Details zum Produkt entnehmen Sie bitte der anliegenden Kundeninformation des Herstellers.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

24-7-2018

Dringende Sicherheitsinformation zu MEDUCORE Standard 2 von WEINMANN Emergency Medical Technology GmbH + Co.  KG

Dringende Sicherheitsinformation zu MEDUCORE Standard 2 von WEINMANN Emergency Medical Technology GmbH + Co. KG

Weitere Informationen sowie Details zum Produkt entnehmen Sie bitte der anliegenden Kundeninformation des Herstellers.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

10-7-2018

Preventieve HIV-remmers (PrEP) worden verstrekt voor een periode van vijf jaar

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PrEP wordt binnen een onderzoekssetting voor een periode van vijf jaar verstrekt aan de hoogrisicogroep van mannen die seks hebben met mannen (MSM). Dat heeft minister Bruno Bruins (Medische Zorg) vandaag bekend gemaakt. Op basis van schattingen van het RIVM zullen ongeveer 6500 mannen hiervan gebruik gaan maken en kunnen hiermee  250 hiv-infecties per jaar worden voorkomen. Voor gebruikers gaat een eigen bijdrage gelden van maximaal 25%, dat komt overeen met ongeveer 12 euro per maand. Ook wordt hen gev...

Netherlands - Ministerie van Volksgezondheid, Welzijn en Sport

3-7-2018

Dringende Sicherheitsinformation zu Raucodrape camera drape 16x250 in set Kitpack von Lohmann und Rauscher GmbH & Co. KG

Dringende Sicherheitsinformation zu Raucodrape camera drape 16x250 in set Kitpack von Lohmann und Rauscher GmbH & Co. KG

Weitere Informationen sowie Details zum Produkt entnehmen Sie bitte der anliegenden Kundeninformation des Herstellers.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

6-6-2018

Dringende Sicherheitsinformation zu Reagenz zur Bestimmung von ALAT / GPT und CK-MB von LABOR + TECHNIK Eberhard Lehmann GmbH

Dringende Sicherheitsinformation zu Reagenz zur Bestimmung von ALAT / GPT und CK-MB von LABOR + TECHNIK Eberhard Lehmann GmbH

Weitere Informationen sowie Details zum Produkt entnehmen Sie bitte der anliegenden Kundeninformation des Herstellers.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

29-4-2016

Two new directors to join the Danish Medicines Agency

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The Danish Medicines Agency has appointed Janne Lehmann Knudsen as Director of Pharmacovigilance & Medical Devices and Iben Vitved as Director of Finance.

Danish Medicines Agency

28-8-2018

EU/3/18/2067 (Omeros London Limited)

EU/3/18/2067 (Omeros London Limited)

EU/3/18/2067 (Active substance: Recombinant human monoclonal antibody against mannan-binding lectin-associated serine protease-2) - Orphan designation - Commission Decision (2018)5737 of Tue, 28 Aug 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMA/OD/044/18

Europe -DG Health and Food Safety

6-8-2018

Pilomann® 2%

Rote - Liste

6-8-2018

Pilomann® 1%

Rote - Liste

6-8-2018

Timomann®

Rote - Liste

2-8-2018

EU/3/18/2047 (Glycomine SARL)

EU/3/18/2047 (Glycomine SARL)

EU/3/18/2047 (Active substance: Liposomal mannose-1-phosphate) - Orphan designation - Commission Decision (2018)5279 of Thu, 02 Aug 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMA/OD/055/18

Europe -DG Health and Food Safety

27-7-2018

EU/3/16/1635 (Leadiant GmbH)

EU/3/16/1635 (Leadiant GmbH)

EU/3/16/1635 (Active substance: N-acetyl-D-mannosamine monohydrate) - Transfer of orphan designation - Commission Decision (2018)5053 of Fri, 27 Jul 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMA/OD/228/15/T/01

Europe -DG Health and Food Safety

5-6-2018

#DYK The misuse of prescription drugs means taking a medication in a manner or dose other than prescribed; taking someone else’s prescription, even if for a legitimate medical complaint such as pain; or taking a medication to feel euphoria. #FDAInnovation

#DYK The misuse of prescription drugs means taking a medication in a manner or dose other than prescribed; taking someone else’s prescription, even if for a legitimate medical complaint such as pain; or taking a medication to feel euphoria. #FDAInnovation

#DYK The misuse of prescription drugs means taking a medication in a manner or dose other than prescribed; taking someone else’s prescription, even if for a legitimate medical complaint such as pain; or taking a medication to feel euphoria. #FDAInnovationChallenge pic.twitter.com/QI0mrJactV

FDA - U.S. Food and Drug Administration