Imigran - Suppositorien

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Imigran - Suppositorien
  • Einheiten im Paket:
  • 2 Stück, Laufzeit: 36 Monate,4 Stück, Laufzeit: 36 Monate,6 Stück, Laufzeit: 36 Monate,12 Stück, Laufzeit: 36 Monate,18 Stück, L
  • Verschreibungstyp:
  • Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Imigran - Suppositorien
    Österreich
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiebereich:
  • Sumatriptan
  • Produktbesonderheiten:
  • Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AGES
  • Zulassungsnummer:
  • 1-21857
  • Berechtigungsdatum:
  • 19-02-1997
  • Letzte Änderung:
  • 10-08-2017

Packungsbeilage: zusammensetzung, kinische angaben, nebenwirkungen, wechselwirkungen, dosierung, schwangerschaft, stillzeit

Gebrauchsinformation: Information für Patienten

Imigran-Suppositorien

Sumatriptan

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung dieses

Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen.

Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.

Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an Dritte weiter.

Es kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese die gleichen Beschwerden haben wie Sie.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe

Abschnitt 4.

Was in dieser Packungsbeilage steht

Was sind Imigran-Suppositorien und wofür werden sie angewendet?

Was sollten Sie vor der Anwendung von Imigran-Suppositorien beachten?

Wie sind Imigran-Suppositorien anzuwenden?

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie sind Imigran-Suppositorien aufzubewahren?

Inhalt der Packung und weitere Informationen

1.

Was sind Imigran-Suppositorien und wofür werden sie angewendet?

Imigran – Suppositorien sind zum rektalen Gebrauch und enthalten Sumatriptan. Sumatriptan

gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die Triptane (oder 5-HT

1

Rezeptoragonisten) genannt

werden.

Imigran - Suppositorien werden zur Behandlung von Migräne-Kopfschmerz verwendet.

Migränesymptome können durch eine vorübergehende Erweiterung der Blutgefäße im Kopf

verursacht werden. Imigran dürfte diese Gefäßerweiterung vermindern. Dies trägt dazu bei, den

Kopfschmerz zu verringern und die anderen Symptome eines Migräneanfalls, wie Übelkeit,

Erbrechen, Licht- und Geräuschempfindlichkeit, zu erleichtern.

2.

Was sollten Sie vor der Anwendung von Imigran-Suppositorien beachten?

Imigran darf nicht angewendet werden,

wenn Sie allergisch gegen Sumatriptan oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen

Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

wenn Sie an Herzerkrankungen leiden wie zum Beispiel Arterienverengung (Ischaemische

Herzerkrankung), Brustschmerzen (Angina Pectoris) oder wenn Sie bereits einen Herzinfarkt

hatten.

wenn bei Ihnen Kreislaufstörungen in den Beinen auftreten, die beim Gehen krampfartige

Beschwerden verursachen (periphere arteriosklerotische Gefäßerkrankung).

wenn Sie einen Schlaganfall oder Mini-Schlaganfall (wird auch als transienter ischaemischer

Anfall oder TIA bezeichnet) hatten.

wenn Sie zu hohen Blutdruck haben. Wenn der Bluthochdruck geringfügig ist und behandelt

wird, können Sie Imigran verwenden.

wenn Ihre Leberfunktion stark eingeschränkt ist.

gemeinsam mit anderen Arzneimitteln gegen Migräne, einschließlich solche, die Ergotamin

oder ähnliche Substanzen wie z. B. Methysergid enthalten oder andere Triptane/5-HT

Rezeptoragonisten (Medikamente die zur Behandlung von Migräne verwendet werden).

gemeinsam mit bestimmten Arzneimitteln zur Behandlung von Depressionen (Mono-

Aminooxidase-Hemmern - MAOs) oder wenn Sie solche innerhalb der letzten 2 Wochen

genommen haben.

Wenn etwas davon auf Sie zutrifft:

Informieren Sie Ihren Arzt und verwenden Sie Imigran nicht.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Imigran anwenden.

Zusätzliche Risikofaktoren liegen vor,

wenn Sie ein starker Raucher sind oder gerade eine Nikotinersatztherapie machen,

und ganz besonders

wenn Sie ein Mann über 40 oder

wenn Sie eine Frau in der Menopause (Wechseljahre) sind

In sehr seltenen Fällen kam es nach der Anwendung von Imigran zu schweren

Herzproblemen, obwohl die Patienten vorher keine Anzeichen einer Herzerkrankung

zeigten. Wenn einer oder mehrere der aufgelisteten Risikofaktoren auf Sie zutreffen,

besteht für Sie ein erhöhtes Risiko eine Herzerkrankung zu bekommen. Daher:

Informieren Sie bitte Ihren Arzt, damit vor der Verschreibung von Imigran Ihre

Herzfunktion untersucht werden kann.

wenn Sie schon einmal Krampfanfälle hatten oder wenn bei Ihnen Umstände vorliegen die das

Entstehen von Krampfanfällen begünstigen z.B. eine Kopfverletzung oder häufiger

Alkoholgenuss.

Informieren Sie Ihren Arzt sodass Sie genauer beobachtet werden können.

wenn Sie ein Leber- oder Nierenleiden haben.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt, damit er dies bei Kontrolluntersuchungen

berücksichtigt.

wenn Sie auf bestimmte Antibiotika, sogenannte Sulfonamide, allergisch reagieren

In diesem Fall kann es sein, dass Sie auch auf Imigran allergisch reagieren. Wenn Sie nicht

wissen, ob das Antibiotikum, auf das Sie allergisch reagieren, ein Sulfonamid ist.

Fragen Sie vor der Anwendung von Imigran Ihren Arzt oder Apotheker.

wenn Sie bestimmte Antidepressiva, sogenannte SSRIs (Selektive Serotonin

Wiederaufnahmehemmer) oder SNRIs (Serotonin und Noradrenalin

Wiederaufnahmehemmer) einnehmen

Fragen Sie vor der Anwendung von Imigran Ihren Arzt oder Apotheker. Siehe auch

Abschnitt: " Anwendung von Imigran zusammen mit anderen Arzneimitteln"

wenn Sie Imigran häufig anwenden

Zu häufige Anwendung von Imigran verschlimmert Ihre Kopfschmerzen.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt, wenn das auf Sie zutrifft. Möglicherweise rät er Ihnen,

mit der Anwendung von Imigran aufzuhören.

wenn Sie nach der Anwendung von Imigran Engegefühl oder Schmerzen in der Brust spüren:

Diese können sehr intensiv sein, sind aber im Allgemeinen schnell vorbei. Wenn die

Schmerzen andauern oder schlimmer werden:

Holen Sie sofort medizinische Hilfe! In Abschnitt 4 dieser Gebrauchsinformation finden

Sie mehr Information über diese Nebenwirkung.

Anwendung von Imigran zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen oder anwenden

bzw. vor kurzem eingenommen oder angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel

einzunehmen oder anzuwenden, auch wenn es sich um pflanzliche oder andere, nicht

verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Manche Arzneimittel dürfen nicht gemeinsam mit Imigran verwendet werden, andere können

Nebenwirkungen verursachen, wenn man sie mit Imigran einnimmt. Informieren Sie unbedingt

Ihren Arzt, wenn Sie folgende Arzneimittel nehmen:

Ergotamin oder ähnliche Substanzen wie Methysergid, die auch zur Behandlung von Migräne

verwendet werden (siehe auch Abschnitt 2,"Imigran darf nicht angewendet werden"). Imigran und

diese Substanzen dürfen nicht gemeinsam verwendet werden. Wenden Sie Imigran frühestens 24

Stunden nachdem Sie diese Substanzen verwendet haben an und lassen Sie nach der Anwendung

von Imigran mindestens 6 Stunden vergehen, bevor Sie wieder Medikamente die Ergotamin oder

ergotaminähnliche Substanzen enthalten einnehmen oder anwenden.

andere Triptane/5-HT

1

Rezeptoragonisten (wie z. B. Naratriptan, Rizatriptan, Zolmitriptan) die

auch zur Behandlung von Migräne verwendet werden (siehe auch Abschnitt 2, „Imigran darf

nicht angewendet werden“). Imigran und diese Substanzen dürfen nicht gemeinsam verwendet

werden. Wenden Sie Imigran frühestens 24 Stunden nachdem Sie diese Substanzen verwendet

haben an und lassen Sie nach der Anwendung von Imigran mindestens 24 Stunden vergehen,

bevor Sie wieder die anderen Medikamente einnehmen oder anwenden.

SSRIs (Selektive-Serotonin-Wiederaufnahmehemmer) oder SNRIs (Serotonin und Noradrenalin-

Wiederaufnahmehemmer) zur Behandlung von Depressionen. Gleichzeitige Anwendung dieser

Arzneimittel mit Imigran kann ein Serotoninsyndrom hervorrufen (es können Rastlosigkeit,

Verwirrtheit, Schweißausbrüche, Halluzinationen, gesteigerte Reflexe, Muskelkrämpfe, Frösteln,

Herzklopfen und Zittern auftreten). Wenn Sie davon betroffen sind, informieren Sie umgehend

Ihren Arzt.

MAOs (Monoaminooxidasehemmer) zur Behandlung von Depressionen. Wenden Sie Imigran

nicht an, wenn Sie diese Arzneimittel innerhalb der letzten 6 Wochen genommen haben.

Johanniskraut (Hypericum perforatum): Wenn Sie Johanniskrautzubereitungen und gleichzeitig

Imigran nehmen, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind, glauben schwanger zu sein oder planen schwanger zu werden,

wenden Sie Imigran erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt an. Obwohl die Information über

die sichere Anwendung von Imigran bei Schwangeren eingeschränkt ist, gibt es bis jetzt keinen

Hinweis auf ein erhöhtes Risiko von angeborenen Fehlbildungen. Ihr Arzt wird mit Ihnen über die

Anwendung von Imigran während Ihrer Schwangerschaft entscheiden.

Stillen Sie bis 12 Stunden nach einer Anwendung von Imigran nicht und verwerfen

Sie die in dieser Zeit abgepumpte Milch.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

!

Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit und Verkehrstüchtigkeit

beeinträchtigen.

Sowohl die Symptome der Migräne selbst als auch das Arzneimittel kann Sie benommen machen.

Sie dürfen sich nicht an das Steuer eines Fahrzeugs setzen oder Maschinen bedienen, wenn Sie

davon betroffen sind.

3.

Wie sind Imigran-Suppositorien anzuwenden?

Verwenden Sie Imigran nur, wenn Ihr Migräne-Kopfschmerz bereits begonnen hat.

Versuchen Sie nicht, mit Imigran einer Attacke vorzubeugen.

Wenden Sie Imigran immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder

Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Wie viel sollen Sie anwenden?

Die übliche Dosis für Erwachsene von 18 bis 65 Jahren ist ein Imigran Zäpfchen. Verwenden Sie

nicht mehr als zwei Zäpfchen innerhalb von 24 Stunden. Kinder unter 18 und Erwachsene über 65

Jahre sollten Imigran Suppositorien nicht anwenden.

Wann soll man Imigran anwenden?

Am besten wenden Sie Imigran an, sobald Sie den Beginn eines Migräneanfalles spüren, es

kann aber auch jederzeit während eines Anfalls verwendet werden.

Wenn die Symptome wieder stärker werden

Sie können nach 2 Stunden ein zweites Imigran Zäpfchen verwenden, aber nicht mehr als zwei

Zäpfchen innerhalb von 24 Stunden.

Wie sollen Sie ein Imigran-Zäpfchen einführen

Falls notwendig, gehen Sie vorher zur Toilette.

Waschen Sie Ihre Hände.

Nehmen Sie das Zäpfchen aus dem Blister.

Es ist leichter das Zäpfchen einzuführen wenn Sie hocken oder sich vorbeugen.

Schieben Sie das Zäpfchen durch die Analöffnung

Waschen Sie Ihre Hände.

Versuchen Sie für mindestens eine Stunde danach, Ihren Darm nicht zu entleeren.

Wenn das erste Zäpfchen keine Wirkung zeigt

Verwenden Sie kein zweites Zäpfchen oder ein anderes Imigranprodukt für denselben

Migräneanfall.

Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat, wenn Imigran nicht wirkt.

Wenn Sie eine größere Menge von Imigran angewendet haben, als Sie sollten

Verwenden Sie nicht mehr als zwei Zäpfchen innerhalb von 24 Stunden. Die Anwendung

von zu viel Imigran kann Sie krank machen. Wenn Sie mehr als zwei Zäpfchen innerhalb von 24

Stunden verwendet haben

Fragen Sie Ihren Arzt um Rat.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren

Arzt oder Apotheker.

4.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen verursachen, die aber nicht bei

jedem auftreten müssen.

Manche Beschwerden können auch durch den Migräneanfall verursacht werden.

Allergische Reaktion: Holen Sie sofort medizinische Hilfe.

Die folgenden Nebenwirkungen sind aufgetreten aber ihre genaue Häufigkeit ist nicht bekannt.

Allergie zeigt sich durch Hautrötung, juckende Hautrötung (Nesselsucht), Keuchen,

Anschwellen von Augenlidern, Gesicht oder Lippen, Kreislaufzusammenbruch.

Wenn kurz nach der Anwendung von Imigran eines dieser Symptome auftritt,

wenden Sie nichts mehr an und kontaktieren Sie sofort einen Arzt.

Häufige Nebenwirkungen

(1 bis 10 Behandelte von 100)

Schmerzen, Schweregefühl, Druckgefühl, Engegefühl oder Schmerzen in Brust, Hals oder anderen

Körperteilen, ungewöhnliche Empfindungen einschließlich Taubheit, Kribbeln, Wärme oder

Kälte. Diese Nebenwirkungen können sehr intensiv sein, vergehen aber im Allgemeinen schnell.

Wenn sie fortbestehen oder stärker werden (besonders die Brustschmerzen):

Holen Sie sofort medizinische Hilfe. Bei einer sehr kleinen Personenzahl können diese

Symptome auf einen Herzinfarkt hindeuten.

Andere häufige Nebenwirkungen sind:

Übelkeit oder Erbrechen, dies kann auch durch die Migräne hervorgerufen werden.

Müdigkeit oder Schläfrigkeit

Schwindel, Schwächegefühl oder Hitzewallungen

Vorübergehender Blutdruckanstieg

Atemlosigkeit

Muskelschmerzen

Sehr seltene Nebenwirkungen

(1 bis 10 Behandelte von 10.000)

Störungen der Leberfunktion. Wenn Sie eine Blutuntersuchung zur Überprüfung der

Leberfunktion durchführen lassen, informieren Sie den Arzt, dass Sie Imigran verwenden.

Bei manchen Patienten können folgende Nebenwirkungen auftreten, die Häufigkeit ist aber

nicht bekannt:

Krampfanfälle, Muskelzittern, Muskelkrämpfe, Nackensteifheit

Sehstörungen wie Flimmern, eingeschränktes Sehvermögen, Doppeltsehen, Verlust der Sehkraft

und in manchen Fällen Dauerschäden (diese können auch durch den Migräneanfall hervorgerufen

werden)

Herzprobleme wobei Ihr Herz schneller oder langsamer oder in unregelmäßigem Rhythmus

schlagen kann, Brustschmerzen (Angina pectoris) oder Herzinfarkt

Blasse, bläulich verfärbte Haut und/oder Schmerzen in den Fingern, Zehen, Nase oder Kiefer bei

Kälte oder Stress (Raynaud Syndrom)

Schwächegefühl, Ohnmacht (Blutdruckabfall)

Schmerzen in der unteren linken Seite des Bauches und blutiger Stuhl (ischämische Colitis).

Durchfall

Gelenkschmerzen

Angstgefühl

Übermäßiges Schwitzen

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch

für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das nationale Meldesystem anzeigen.

Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen

Traisengasse 5

1200 WIEN, ÖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207

Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die

Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5.

Wie sind Imigran-Suppositorien aufzubewahren?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Unter 25 °C lagern.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Behältnis angegebenen Verfalldatum nicht mehr

anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie

das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der

Umwelt bei.

6.

Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was Imigran – Suppositorien enthalten

Der Wirkstoff ist 25 mg Sumatriptan.

Der sonstige Bestandteil ist Hartfett (Witepsol W 32)

Wie Imigran aussieht und Inhalt der Packung

Imigran - Suppositorien sind weiß und von glatter, gleichförmiger Oberfläche. Sie haben Torpedo-

Form. Die Zäpfchen sind in Blister eingeschweißt.

Es sind Packungen mit 2 und 6 Suppositorien mit jeweils einer Einzeldosis von 25 mg Sumatriptan

erhältlich.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Zulassungsinhaber:

GlaxoSmithKline Pharma GmbH, Wien

Hersteller:

Farmaclair, Herouville, Frankreich

Zulassungsnummer: 1-21857

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR)

unter folgenden Bezeichnungen zugelassen:

Imigran: Österreich, Dänemark, Finnland, Deutschland, Griechenland, Italien, Niederlande,

Schweden

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im Juni 2015.

Es gibt keine Sicherheitswarnungen betreffend dieses Produktes.

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