Chlorure De Potassium Noridem

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Chlorure De Potassium Noridem Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung 15 % w-v
  • Dosierung:
  • 15 % w-v
  • Darreichungsform:
  • Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

  • Information für medizinisches Fachpersonal:
  • Das Informationsblatt für dieses Produkt ist derzeit nicht verfügbar, können Sie eine Anfrage an unseren Kundendienst zu senden und wir werden Sie benachrichtigen, sobald wir in der Lage, um es zu erhalten.


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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Chlorure De Potassium Noridem Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung 15 % w-v
    Belgien
  • Sprache:
  • Deutsch

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AFMPS - Agence Fédérale des Médicaments et des Produits de Santé - Belgium
  • Zulassungsnummer:
  • BE329551
  • Letzte Änderung:
  • 07-04-2018

Packungsbeilage

GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

Kaliumchlorid Noridem 15 % w/v Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung.

Kaliumchlorid

Bitte lesen Sie dieses Blatt sorgfältig und ganz durch. Es enthält wichtige Informationen

darüber, wie Sie dieses Arzneimittel richtig und sicher einnehmen.

Bewahren Sie diese Packungsbeilage auf. Vielleicht müssen Sie diese später nochmals lesen.

Wenn Sie Elternteil eines Kindes sind, dem dieses Arzneimittel verabreicht wird, lesen Sie

bitte die Packungsbeilage und ersetzen Sie durchgehend ‘Sie’ durch ‘Ihr Kind’.

Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an Dritte

weiter. Es kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese dieselben Symptome haben wie

Sie.

Falls Sie erheblich unter den aufgeführten Nebenwirkungen leiden, oder falls bei Ihnen

Nebenwirkungen auftreten, die hier nicht aufgeführt sind, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt,

Ihre Krankenschwester oder Apotheker.

Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Ihre Krankenschwester oder

Apotheker.

Der Name Ihres Arzneimittels ist Kaliumchlorid Noridem 15 % w/v Konzentrat zur

Herstellung einer Infusionslösung.

Im Rest der Packungsbeilage wird Kaliumchlorid Noridem 15 % w/v Konzentrat zur Herstellung

einer Infusionslösung als Kaliumchlorid bezeichnet.

Diese Packungsbeilage beinhaltet:

1. Was ist Kaliumchlorid und wofür wird es verwendet?

2. Bevor Sie Kaliumchlorid einnehmen

3. Wie Sie Kaliumchlorid einnehmen

4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?

5. Wie Sie Kaliumchlorid aufbewahren müssen

6. Weitere Informationen

1. WAS IST KALIUMCHLORID UND WOFÜR WIRD ES VERWENDET?

Kaliumchlorid ist eine Art von Arzneimittel, die als Elektrolyt bezeichnet wird. Elektrolyte helfen

dabei, die Wasserkonzentrationen

in verschiedenen Teilen Ihres Körpers im richtigen Gleichgewicht zu halten.

Kaliumchlorid wirkt, indem es eine Kalium genannte Substanz ersetzt, an der es Ihrem Körper

mangelt.

Ihr Körper benötigt die richtige Menge Kalium. Kalium hilft dabei, dass Ihre Muskeln, Ihr Herz und

weitere Organe richtig funktionieren. Kalium hilft außerdem dabei, die Wasserkonzentrationen

auszugleichen, die viele elektrische

und chemische Prozesse in Ihrem Körper beeinflussen. Ohne die richtige Menge an Kalium kann Ihr

Herz

anormal schlagen, was sogar lebensbedrohlich sein kann.

Wenn Sie Ihr Kalium nicht oral einnehmen können, so verschreibt Ihnen Ihr Arzt oder Ihre Pflegekraft

dieses Arzneimittel als

Tropf (Infusion).

2. BEVOR SIE KALIUMCHLORID EINNEHMEN

Der Arzt oder die Pflegekraft, die Ihnen das Arzneimittel verabreicht, wird Ihnen einige Fragen

stellen. Sie benötigen die folgenden Informationen, bevor Ihnen dieses Arzneimittel das erste Mal

verabreicht wird.

Kaliumchlorid darf nicht eingenommen werden,

• wenn Sie an Hyperkalämie (hohen Konzentrationen an Kalium in Ihrem Blut) leiden.

Nehmen Sie Kaliumchlorid nicht ein, wenn die obige Aussage wahr ist.

Seien Sie vorsichtig bei der Einnahme von Kaliumchlorid

Benachrichtigen Sie Ihren Arzt oder Ihre Pflegekraft vor dem Behandlungsstart, wenn:

• Sie Probleme mit Ihren Nieren oder Adrenalindrüsen haben

• Sie Herzprobleme haben

• Ihnen mitgeteilt worden ist, dass Sie stark dehydratisiert sind (Sie nicht genug Wasser in Ihrem

Körper haben)

• Sie unter Hitzekrämpfen leiden

• Sie einen Großteil Ihrer Haut beschädigt haben (zum Beispiel durch extreme Verbrennungen)

• Sie älter sind (über 65 Jahre)

• Sie Probleme mit der Urinabscheidung haben

• Sie einen Tropf (eine Infusion) bekommen, der (die) einen Zucker namens Glukose enthält.

Einnahme anderer Arzneimittel

Bitte informieren Sie Ihren Arzt über jede Art von Arzneimittel, das Sie einnehmen oder kürzlich

eingenommen haben. Denken Sie auch an jedes nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel, das Sie

einnehmen.

Wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen, müssen Sie auf jeden Fall Ihren Arzt

benachrichtigen:

ACE-Inhibitoren wie zum Beispiel Lisinopril, Captopril, Enalapril (kann die

Kaliumkonzentration in Ihrem Blut

zu stark erhöhen)

Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie zum Beispiel Losartan, Valsartan, Candesartan

(kann die Kaliumkonzentration in Ihrem Blut zu stark erhöhen)

Bluttransfusion (kann die Kaliumkonzentration in Ihrem Blut zu stark erhöhen)

Cyclosporin (kann die Kaliumkonzentration in Ihrem Blut zu stark erhöhen)

Kortikosteroide wie Kortison, Hydrokortison, Prednison, Prednisolon, Betamethason (kann

dazu führen, dass Ihr Kaliumchlorid nicht richtig wirkt)

Digoxin (kann zu weiteren Nebenwirkungen führen)

Kaliumarme Diuretika wie Spironolakton (kann die Kaliumkonzentration in Ihrem Blut

zu stark erhöhen)

Quinidin (kann dazu führen, dass Ihr Herz anormal schlägt)

Tacrolimus (kann die Kaliumkonzentration in Ihrem Blut zu stark erhöhen).

Einnahme von Salzsubstituten

Wenn Sie kaliumarme Salzsubstitute in Ihrer Ernährung verwenden, müssen Sie Ihren Arzt

benachrichtigen.

Sie könnten zu viel Kalium anreichern, wenn Sie gleichzeitig dieses Arzneimittel einnehmen.

Schwangerschaft und Stillen

Wenn Sie schwanger sind oder denken, Sie könnten schwanger sein, müssen Sie Ihren Arzt

unterrichten.

Wenn Sie stillen, müssen Sie Ihren Arzt informieren.

Ihr Arzt wird Sie darüber beraten, ob Sie dieses Arzneimittel einnehmen sollen.

Bitte lesen Sie die andere Seite dieses Beipackzettels.

3. WIE SIE KALIUMCHLORID EINNEHMEN

Mit einem geeigneten Verdünnungsmittel mindestens um den Faktor 50 verdünnen.

Üblicherweise

wird Ihnen dieses Arzneimittel von einem Arzt oder einer Pflegekraft verabreicht.

Ihr Arzt oder die Pflegekraft wird Ihnen die verordnete Dosis als Venentropf (von Ihrem Arzt oder der

Pflegekraft möglicherweise als IV oder intravenöse Infusion bezeichnet).

Ihr Arzt wird die Menge (Dosis) Ihres Arzneimittels bestimmen, die Sie einnehmen sollten und auch

die Dauer der Einnahme.

Ihr Arzt entscheidet außerdem die Stärke des Ihnen verschriebenen Arzneimittels. Das Arzneimittel

ist sehr stark und muss immer durch Zugabe von Flüssigkeit (Verdünnung) abgeschwächt werden,

bevor Sie es erhalten.

Ihr Arzt wird Ihr Herz überwachen, während Sie Ihr Arzneimittel erhalten.

Außerdem wird Ihr Arzt noch Bluttests durchführen und die von Ihnen ausgeschiedene Urinmenge

überprüfen. Dies dient dazu, die Menge an Kalium in Ihrem Blut festzustellen, während Sie Ihr

Arzneimittel erhalten.

Wenn Sie nur sehr wenig Kalium in Ihrem Blut haben oder Sie an Ketoazidose leiden

(einer Komplikation von Diabetes), erhalten Sie das Arzneimittel schneller als normal.

Erwachsene und ältere Menschen

Die übliche Dosis beträgt bis zu 80 mmol (Millimol) pro Tag. Das Arzneimittel wird mit einer Stärke

20 - 40 mmol/Liter hergestellt.

Säuglinge und Kinder

Die übliche Dosis beträgt bis zu 3 mmol (Millimol) pro kg Körpergewicht und Tag. Das Arzneimittel

wird mit einer Stärke von

20 mmol/Liter hergestellt. Für Kinder mit einem Gewicht von 25 kg oder mehr wird die Dosierung für

Erwachsene verwendet.

Wenn Sie eine größere Menge Kaliumchlorid nehmen als verordnet

Üblicherweise wird Ihnen dieses Arzneimittel von einem Arzt oder einer Pflegekraft verabreicht.

Wenn Sie der Meinung sind, dass Ihnen eine zu hohe Dosis des Arzneimittels verabreicht wurde,

sollten Sie Ihren Arzt informieren oder das Giftinformationszentrum (070/245.245).

Zu viel Kalium in Ihrem Blut führt zu schwerwiegenden Nebenwirkungen, die lebensbedrohlich sein

können.

Bitte lesen Sie die wichtigen Hinweise zu Beginn des nächsten Abschnitts (Abschnitt 4), wie Sie

erkennen können, ob Sie zu viel Kalium im Blut haben.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt,

Krankenpfleger oder Apotheker.

4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

Wie alle Arzneimittel kann Kaliumchlorid Nebenwirkungen verursachen, aber nicht jeder leidet

darunter. Der erwartete Nutzen Ihres Arzneimittels wird normalerweise größer sein als das Risiko des

Erleidens schädlicher

Nebenwirkungen.

Wichtig: Nebenwirkungen und Symptome, auf die Sie achten müssen, und was Sie tun müssen,

wenn Sie davon betroffen sind.

Die ersten Anzeichen für einen zu hohen Blutgehalt an Kalium sind anormale Herzschläge,

Brustschmerzen, mögliche Herzattacken, Muskelschwäche, Paralyse oder Atembeschwerden.

Wenn Sie eines dieser Symptome bemerken sollten, müssen Sie sofort einen Arzt aufsuchen.

Bei einigen Personen können die folgenden Nebenwirkungen auftreten:

Erkrankungen des Immunsystems:

• Fieber.

Erkrankungen des

Nervensystems:

• Kribbeln von Händen

oder Füßen

• Paralyse, wo die

Muskeln schlaff sind

• Verlust von Reflexen

• Schwächegefühl,

fehlende Energie

• Mentale Verwirrung

• Schwache und schwere

Beine.

Herz- und Kreislaufprobleme:

• Niedriger Blutdruck (Sie können sich

benommen fühlen).

Probleme am Infusionsort:

• Schmerz, Rötung, Schmerzhaftigkeit und

Schwellung am Ort des Tropfers.

Sollte eine dieser Nebenwirkungen ernst werden oder wenn Sie lästige Symptome feststellen sollten,

die Sie für Nebenwirkungen halten, benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt, Ihre Pflegekraft oder Ihren

Apotheker.

5. WIE SIE KALIUMCHLORID AUFBEWAHREN MÜSSEN

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Etikett der Ampulle (Verwendbar

bis/Verw. bis/EXP) angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht

sich auf den letzten Tag des auf der Verpackung angegebenen Monats.

Unter 25 ° lagern.

Verwenden Sie Ihr Arzneimittel nur dann, wenn es sich um eine klare und farblose Flüssigkeit

handelt. Den Karton öffnen und das Arzneimittel unmittelbar verabreichen. Das Produkt sollte

verdünnt und sofort nach dem Öffnen verwendet werden. Nicht verwendete Arzneimittel sollten nach

dem Öffnen verworfen werden.

Arzneimittel dürfen nicht über das Abwasser oder Haushaltsabfälle entsorgt werden. Fragen Sie Ihren

Apotheker, wie Sie nicht länger benötigte Arzneimittel entsorgen. Dieses Maßnahmen tragen zum

Umweltschutz bei.

6. WEITERE INFORMATIONEN

Was enthält Kaliumchlorid?

Das aktive Arzneimittel ist Kaliumchlorid. Der andere Bestandteil ist Wasser für Injektionszwecke.

Das Arzneimittel enthält 15 % w/v (150 mg pro ml) Kaliumchlorid. Jeder ml (Milliliter) dieses

Arzneimittels enthält 2 mmol Kalium und 2 mmol Chlorid.

Wie sieht Kaliumchlorid aus?

Kaliumchlorid ist eine konzentrierte Lösung für Infusionszwecke. Es handelt sich um eine

konzentrierte (starke) Lösung in einem Kunststoffbehälter. Es ist eine klare, farblose Flüssigkeit. Mit

einem geeigneten Verdünnungsmittel mindestens um den Faktor 50 verdünnen.

Der Lösung muss

noch mehr Flüssigkeit hinzugefügt (verdünnt) werden, damit eine schwächere Lösung resultiert, die

Ihnen als Tropf (Infusion) gegeben werden kann.

Packungsinhalt

Jede Kunststoffampulle enthält 5 ml (Milliliter), 10 ml oder 20 ml Ihres Arzneimittels. Jede Schachtel

enthält 20 Ampullen. Es werden vielleicht nicht alle Packungsgrößen angeboten.

Zur Vermarktung berechtigter Unternehmer und Hersteller

Zur Vermarktung berechtigter Unternehmer: Noridem Enterprises Ltd., Evagorou & Makariou,

Mitsi Building 3, Suit.115, 1065 Nicosia, Zypern.

Hersteller: Demo S.A., km 21 Nationalstraße Athen-Lamia, 14568 Athen, Griechenland.

Zulassungsnummer: BE329533 (5 ml), BE329542 (10 ml), BE329551 (20 ml)

Verkaufsabgrenzung: Verschreibungspflichtig

Diese Packungsbeilage wurde im 03/2012 genehmigt.

9-11-2018

Sandoz Inc. Issues Voluntary Nationwide Recall of One Lot of Losartan Potassium and Hydrochlorothiazide Due to the Detection of Trace Amounts of NDEA (N-Nitrosodiethylamine) Impurity Found in the Active Pharmaceutical Ingredient (API)

Sandoz Inc. Issues Voluntary Nationwide Recall of One Lot of Losartan Potassium and Hydrochlorothiazide Due to the Detection of Trace Amounts of NDEA (N-Nitrosodiethylamine) Impurity Found in the Active Pharmaceutical Ingredient (API)

Sandoz Inc. is voluntarily recalling one lot of Losartan Potassium Hydrochlorothiazide Tablets, USP 100mg/25mg to the consumer level. This product is being recalled due to the trace amount of an impurity, N-nitrosodiethylamine (NDEA) contained in the API Losartan, USP manufactured by Zhejiang Huahai Pharmaceutical Co. Ltd. Sandoz Inc. Losartan Potassium Hydrochlorothiazide product is manufactured by Lek Pharmaceuticals dd, Ljubljana, Slovenia. This impurity, which is a substance that occurs naturally in ...

FDA - U.S. Food and Drug Administration

19-9-2018

Modification of the existing maximum residue levels for potassium phosphonates in certain berries and small fruits

Modification of the existing maximum residue levels for potassium phosphonates in certain berries and small fruits

Published on: Tue, 18 Sep 2018 00:00:00 +0200 In accordance with Article 6 of Regulation (EC) No 396/2005, the applicant LTZ Augustenberg submitted a request to the competent national authority in Germany to modify the existing maximum residue levels (MRLs) for the active substance potassium phosphonates in raspberries, blackberries, currants, blueberries, gooseberries and elderberries. The data submitted in support of the request were found to be sufficient to derive MRL proposals for all crops under c...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

7-9-2018

Camber Pharmaceuticals, Inc. Issues Voluntary Nationwide Recall of Montelukast Tablets USP, 10mg 30Ct. due to Product/Label Mix-Up

Camber Pharmaceuticals, Inc. Issues Voluntary Nationwide Recall of Montelukast Tablets USP, 10mg 30Ct. due to Product/Label Mix-Up

Camber Pharmaceuticals, Inc. is voluntarily recalling one single lot of Montelukast Sodium Tablets, USP 10mg, to the consumer level. This recall of one batch of Montelukast Sodium Tablets, USP 10mg, lot# MON17384 Exp. 12/31/2019, was prompted because a complaint of a sealed bottle labeled as Montelukast 10mg 30 ct found to contain 90 tablets of Losartan Potassium Tablets, USP 50mg

FDA - U.S. Food and Drug Administration

15-3-2018

Duro-K 600 mg potassium chloride tablets

Duro-K 600 mg potassium chloride tablets

Advisory – lead content may exceed regulatory guidelines

Therapeutic Goods Administration - Australia

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