Allopurinol-Ratiopharm

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Allopurinol-Ratiopharm Tablette 300 mg
  • Dosierung:
  • 300 mg
  • Darreichungsform:
  • Tablette
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

  • Information für medizinisches Fachpersonal:
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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Allopurinol-Ratiopharm Tablette 300 mg
    Belgien
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • die Muskel-Skelett-system

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AFMPS - Agence Fédérale des Médicaments et des Produits de Santé - Belgium
  • Zulassungsnummer:
  • BE191773
  • Letzte Änderung:
  • 11-04-2018

Packungsbeilage

GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR PATIENTEN

ALLOPURINOL-RATIOPHARM 100 MG TABLETTEN

ALLOPURINOL-RATIOPHARM 300 MG TABLETTEN

Allopurinol

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses

Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen.

Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.

Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an Dritte weiter. Es

kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese die gleichen Beschwerden haben wie Sie.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt

auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.

Was in dieser Packungsbeilage steht

Was ist Allopurinol-ratiopharm und wofür wird es angewendet?

Was sollten Sie vor der Einnahme von Allopurinol-ratiopharm beachten?

Wie ist Allopurinol-ratiopharm einzunehmen?

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie ist Allopurinol-ratiopharm aufzubewahren?

Inhalt der Packung und weitere Informationen

1.

Was ist Allopurinol-ratiopharm und wofür wird es angewendet?

Pharmacotherapeutische Gruppe

Allopurinol-ratiopharm ist ein Arzneimittel gegen Gicht.

Therapeutische Indikationen

Behandlung von erhöhter Harnsäurekonzentration im Blut (Hyperurikämie).

Behandlung von Gicht, mit Ausnahme von akuten Anfällen (siehe Rubrik ″ Warnhinweise und

Vorsichtsmaßnahmen″).

Behandlung und Vorbeugung von erhöhter Harnsäurekonzentration im Blut bei Patienten, die mit

Zytostatika oder einer Radiotherapie behandelt werden.

Behandlung und Vorbeugung der Bildung von Urat-, Oxalat- oder Kalziumphosphatsteinen in den

Nieren bei Patienten mit erhöhter Harnsäurekonzentration im Blut oder im Harn.

2.

Was sollten Sie vor der Einnahme von Allopurinol-ratiopharm beachten?

Allopurinol-ratiopharm darf nicht eingenommen werden,

wenn Sie allergisch gegen Allopurinol oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen

Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

bei Patienten mit Leberfunktionsstörungen.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Die Dosis muss im Fall einer Niereninsuffizienz (Einschränkung der Nierenfunktion) vermindert

werden.

Gegen Hypertension (erhöhter Blutdruck) oder Herzversagen behandelte Patienten können ein

bereits bestehendes Nierenversagen haben. Bei dieser patientengruppe muss man mit dem

Gebrauch von Allopurinol vorsichtig umgehen.

Die tägliche Flüssigkeitsaufnahme muss relativ hoch gehalten werden (1-2 L pro Tag).

Eine Behandlung mit Allopurinol-ratiopharm darf erst 4 Wochen nach einem akuten Gichtanfall

begonnen werden.

Wenn mit Allopurinol-ratiopharm behandelte Patienten einen akuten Gichtanfall bekommen, muss

die Allopurinol-ratiopharm-Behandlung mit derselben Dosierung fortgesetzt und der Anfall mit den

geeigneten entzündungshemmenden Arzneimitteln behandelt werden.

Über schwere Hautausschläge (Überempfindlichkeitssyndrom, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische

epidermale Nekrolyse) wurde bei der Anwendung von Allopurinol berichtet. Der Ausschlag geht

häufig mit Geschwüren in Mund, Rachen, Nase, im Genitalbereich und mit Konjunktivitis (rote und

geschwollene Augen) einher. Diesen schwerwiegenden Hautausschlägen gehen häufig

grippeähnliche Symptome, wie Fieber, Kopfschmerzen, Schmerzen im Körper (grippale Symptome)

voraus. Der Ausschlag kann zu großflächiger Blasenbildung und Schälung der Haut führen.

Diese schweren Hautreaktionen können bei Personen Han-chinesischer oder thailändischer

Abstammung auftreten.

Wenn sich bei Ihnen ein Ausschlag oder diese Hautsymptome entwickeln, brechen Sie die

Einnahme von Allopurinol ab und nehmen Sie sofort Kontakt mit Ihrem Arzt auf.

Über potentiell lebensbedrohliche Hautausschläge (Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale

Nekrolyse) mit der Anwendung von Allopurinol-ratiopharm wurde berichtet, die zuerst als rötliche

Zielscheiben-ähnliche Flecken oder runde Punkte häufig mit zentralen Blasen auf dem Rumpf

auftraten.

Zusätzliche Anzeichen können Geschwüre an Mund, Rachen, Nase, Genitalien und Konjunktivitis

(rote und geschwollene Augen) umfassen.

Diese potentiell lebensbedrohlichen Hautausschläge werden häufig von grippeähnlichen

Symptomen begleitet. Der Ausschlag kann zu einer verbreiteten Blasenbildung oder Abschälung der

Haut führen.

Das höchste Risiko auf das Auftreten von schweren Hautreaktionen ist in den ersten Wochen der

Behandlung.

Wenn sich bei Ihnen das Stevens-Johnson-Syndrom oder eine toxische epidermale Nekrolyse mit

der Anwendung von Allopurinol-ratiopharm entwickelt hat, dürfen Sie die Behandlung mit Allopurinol-

ratiopharm nie wieder aufnehmen. Wenn sich ein Ausschlag oder diese Hautsymptome entwickeln,

brechen Sie die Einnahme von Allopurinol-ratiopharm ab, verständigen Sie sofort einen Arzt und

informieren Sie ihn, dass Sie dieses Arzneimittel einnehmen.

Wenn Sie bereits weitere Arzneimittel einnehmen, lesen Sie bitte auch die Rubrik ″Einnahme von

Allopurinol-ratiopharm zusammen mit anderen Arzneimitteln″.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, falls eine der Warnungen hier oben für Sie gilt bzw. in der

Vorgeschichte gegolten hat.

Einnahme von Allopurinol-ratiopharm zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere

Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.

Bei gleichzeitiger Verabreichung von Allopurinol-ratiopharm einerseits und 6-Mercaptopurin oder

Azathioprin anderseits müssen die Dosen der zuletzt genannten auf ¼ der normalen Dosis verringert

werden.

Die Wirkung von Allopurinol-ratiopharm wird durch Salicylate und Urikosurika verringert. Wenn man von

einer Behandlung mit Urikosurika zu einer Allopurinol-ratiopharm-Behandlung übergeht, muss die Dosis

des Urikosurikums progressiv verringert und durch die übliche Allopurinol-ratiopharm-Dosis ersetzt

werden.

Die gleichzeitige Verabreichung von Allopurinol-ratiopharm und Antibiotika der Gruppe der

Aminopenicilline erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Hautausschlags. Es wird empfohlen, eine

Alternative zu diesen beiden Antibiotika zu verwenden.

Allopurinol-ratiopharm verlängert die hypglykämische Wirkung (Verminderung des Blutzuckers) von

Chlorpropamid.

Bei Theophyllinpatienten, die mit einer Allopurinolbehandlung beginnen oder die ihre Dosierung

erhöhen, müssen die Theophyllinspiegel beobachtet werden.

Bei Patienten, die mit Cumarinantikoagulanzien (Hemmstoffe der Blutgerinnung), Phenytoin

(Arzneimittel gegen Epilepsie), Cyclophosphamid, Doxorubicin und Bleomycin (Arzneimittel gegen

Tumore) sowie Ciclosporin (ein Immunsuppressivum) behandelt werden, ist Vorsicht geboten.

Bei Patienten mit Nierenversagen, denen gleichzeitig Allopurinol-ratiopharm und Thiazide-diuretika

verabreicht wird, kann das Auftreten von Überempfindlichkeitsreaktionen zunehmen.

Einnahme von Allopurinol-ratiopharm zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol

Nicht zutreffend.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen,

schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um

Rat.

Schwangerschaft

Wenn sich während der Schwangerschaft eine Behandlung mit Allopurinol-ratiopharm als angezeigt

erweist, muss man das Risiko, dem der Fötus ausgesetzt wird, sorgfältig gegen die Risiken, denen die

Mutter durch ihre Krankheit ausgesetzt ist, abwägen.

Stillzeit

Während der Behandlung mit Allopurinol-ratiopharm wird vom Stillen abgeraten.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Da bei mit Allopurinol-ratiopharm behandelten Patienten unerwünschte Nebenwirkungen wie z.B.

Benommenheit, Schwindel und Ataxie festgestellt wurden, muss man beim Lenken eines Fahrzeugs

oder bei der Bedienung von Maschinen vorsichtig sein.

3.

Wie ist Allopurinol-ratiopharm einzunehmen?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein.

Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Erwachsene

Die folgenden Dosen werden vorgeschlagen:

Der Arzt wird die Dosis aufgrund der Blutuntersuchung individuell bestimmen.

100 bis 300 mg pro Tag, meistens 1 x täglich, in leichten Fällen.

300 bis 600 mg pro Tag (über den Tag verteilt) in ernsten Fällen.

700 bis 900 mg pro Tag (über den Tag verteilt) in sehr ernsten Fällen.

Anwendung bei Kindern

10 mg/kg/Tag oder 300 mg/m

/Tag wie Grundgehalt in 2 bis 3 Ergreifungen.

Dosis, die um 5 mg/kg/Tag beim Kind in strenger Nierenunzulänglichkeit reduziert wurde.

maximale Dosen von 15 bis 20 mg/kg/Tag können während einer kurzen Periode benutzt werden,

wenn die Vorbehandlung nicht wirksam ist.

Die Tabletten sind zum Einnehmen. Nehmen Sie die Tabletten vorzugsweise nach dem Essen ein.

Wenn Sie eine größere Menge von Allopurinol-ratiopharm eingenommen haben, als Sie sollten

Es wird angenommen, dass eventuelle Nebenwirkungen sich im Bereich Magen und Darm bemerkbar

machen werden. Auf alle Fälle ist das Trinken größerer Mengen Wasser hilfreich, da das Allopurinol

dadurch besser aus dem Körper ausgeschieden wird. In den Stunden nach der Überdosierung sollte

der Patient zum Erbrechen gebracht und eventuell eine Magenspülung vorgenommen werden.

Wenn Sie eine größere Menge von Allopurinol-ratiopharm angewendet oder eingenommen haben,

kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt, Ihren Apotheker oder das Antigiftzentrum (070/245.245).

Wenn Sie die Einnahme von Allopurinol-ratiopharm vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Allopurinol-ratiopharm abbrechen

Ihr Arzt wird Ihnen sagen, wie lange Sie Allopurinol-ratiopharm einnehmen müssen. Brechen Sie die

Behandlung nie frühzeitig ab, sondern nur in Abstimmung mit dem Arzt.

Wenn sich bei Ihnen aber ein schwerer Hautausschlag entwickelt, brechen Sie die Einnahme von

Allopurinol ab und nehmen Sie sofort Kontakt mit Ihrem Arzt auf (siehe auch Rubrik ″Warnhinweise und

Vorsichtsmaßnahmen″).

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt

oder Apotheker.

4.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem

auftreten müssen.

Wenn eines der folgenden Symptome bei Ihnen auftritt, setzen Sie Ihre Tabletten ab und informieren

Sie sofort Ihren Arzt:

Selten (betrifft weniger als 1 von 1.000 Personen)

Fieber und Schüttelfrost, Muskelschmerzen (grippeähnliche Symptome) und allgemeines Gefühl

von Unwohlsein.

Jegliche Veränderungen Ihrer Haut, zum Beispiel Geschwüre in Mund, Rachen, Nase,

Genitalbereich und Konjunktivitis (rote und geschwollene Augen), großflächige Blasenbildung oder

Schälung.

Schwere Überempfindlichkeitsreaktionen mit Fieber, Hautausschlag, Gelenkschmerzen und

Abnormalitäten von Blut- und Leberfunktionstests (diese können Anzeichen einer

Sensibilitätsstörung von mehreren Organen sein).

Hin und wieder wurde eine Wirkung auf Blut und Leber festgestellt. Hauptsächlich handelt es sich

jedoch um Hautreaktionen unterschiedlicher Stärke. Die Behandlung muss unverzüglich abgebrochen

werden, wenn solch eine Reaktion eintritt. Wenn es sich um eine leichte Reaktion handelt, kann Ihr Arzt

entscheiden, die Behandlung bei geringer Dosis wieder aufzunehmen, nachdem die Symptome

verschwunden sind. In sehr seltenen Fällen wurde über potentiell lebensbedrohliche Hautausschläge

(Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse) berichtet (siehe Abschnitt 2). Im Fall einer

ernsten Reaktion muss die Behandlung mit Allopurinol-ratiopharm endgültig abgebrochen werden.

Am Anfang der Allopurinol-Behandlung kann es wegen einer zu starken Reaktion auf das Produkt zu

einem Gichtanfall kommen. Deshalb wird empfohlen, gleichzeitig mindestens einen Monat lang ein

entzündungshemmendes Arzneimittel oder Colchicin einzunehmen.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für

Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie können Nebenwirkungen auch direkt über die Föderalagentur für Arzneimittel und

Gesundheitsprodukte - Abteilung Vigilanz - EUROSTATION II - Victor Hortaplein, 40/40 - B-1060

BRÜSSEL - Website: www.fagg-afmps.be - E-Mail: patientinfo@fagg-afmps.be anzeigen. Indem Sie

Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit

dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5.

Wie ist Allopurinol-ratiopharm aufzubewahren?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Verpackung nach "Verwendbar bis" angegebenen

Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des

angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie

das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der

Umwelt bei.

6.

Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was Allopurinol-ratiopharm enthält

Der Wirkstoff ist 100 oder 300 mg Allopurinol.

Die sonstigen Bestandteile sind Maisstärke, mikrokristalline Zellulose, Natriumcarboxymethylstärke,

Siliziumkolloidanhydrid, Talkum, Gelatine, Magnesiumstearat pro Tablette.

Wie Allopurinol-ratiopharm aussieht und Inhalt der Packung

Allopurinol-ratiopharm 100 mg Tabletten ist in Verpackungen mit jeweils 100 in Blisterpackung

verpackte (PVC/Aluminium) Tabletten erhältlich.

Allopurinol-ratiopharm 300 mg Tabletten ist in Verpackungen mit jeweils 30 und 90 in Blisterpackung

verpackte (PVC/Aluminium) Tabletten erhältlich.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer

Teva Pharma Belgium AG

Laarstraat 16

B-2610 Wilrijk

Hersteller

Merckle GmbH, Ludwig-Merckle-Strasse 3, 89143 Blaubeuren, Deutschland

Zulassungsnummer

Allopurinol-ratiopharm 100 mg: BE191992

Allopurinol-ratiopharm 300 mg: BE191773

Art der Abgabe

Verschreibungspflichtig.

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt genehmigt im 08/2015.

11-9-2018

Broschüre für den Apotheker

Broschüre für den Apotheker

Bortezomib - Bortezomib-ratiopharm® - Information für Ärzte

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

11-9-2018

Poster

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Bortezomib - Bortezomib-ratiopharm® - Information für Ärzte

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

22-8-2018

FDA Drug Safety Communication: FDA to evaluate increased risk of heart-related death and death from all causes with the gout medicine febuxostat (Uloric)

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The U.S. Food and Drug Administration (FDA) is warning that preliminary results from a safety clinical trial show an increased risk of heart-related death with febuxostat (Uloric) compared to another gout medicine called allopurinol. We required the Uloric drug manufacturer, Takeda Pharmaceuticals, to conduct this safety study when we approved the medicine in 2009. Once we receive the final results from the manufacturer, we will conduct a comprehensive review and will update the public with any new inf...

FDA - U.S. Food and Drug Administration

12-11-2018

Paracetamol-ratiopharm® Zäpfchen

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24-10-2018

Loratadin-ratiopharm® 10 mg Tabletten

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15-10-2018

Diazepam-ratiopharm 10 mg Zäpfchen

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15-10-2018

Glib-ratiopharm S Tabletten

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Diclofenac-ratiopharm 30 mg/g Gel

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28-9-2018

Lormetazepam-ratiopharm®

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28-9-2018

Colestyramin-ratiopharm

Rote - Liste

28-8-2018

Rasagilin-ratiopharm 1 mg Tabletten

Rote - Liste

27-8-2018

Duzallo (GrUnenthal GmbH)

Duzallo (GrUnenthal GmbH)

Duzallo (Active substance: allopurinol / lesinurad) - Centralised - Authorisation - Commission Decision (2018)5696 of Mon, 27 Aug 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/4412

Europe -DG Health and Food Safety

30-7-2018

Rasagiline ratiopharm (Teva B.V.)

Rasagiline ratiopharm (Teva B.V.)

Rasagiline ratiopharm (Active substance: rasagiline) - Centralised - Yearly update - Commission Decision (2018)5108 of Mon, 30 Jul 2018

Europe -DG Health and Food Safety

30-7-2018

Tramadol-ratiopharm

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30-7-2018

Temozolomid-ratiopharm® Hartkapseln

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30-7-2018

Echinacea-ratiopharm® Liquid

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12-7-2018

Clozapin-ratiopharm® Tabletten

Rote - Liste