VR 2951-116

Deutschland - Deutsch - Ecolab

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Sicherheitsdatenblatt Sicherheitsdatenblatt (SDS)

18-09-2021

Verfügbar ab:
ECOLAB DEUTSCHLAND GMBH
Zulassungsnummer:
117231E

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Sicherheitsdatenblatt Sicherheitsdatenblatt - Tschechisch

17-09-2021

Sicherheitsdatenblatt Sicherheitsdatenblatt - Französisch

18-09-2021

Sicherheitsdatenblatt Sicherheitsdatenblatt - Niederländisch

19-09-2021

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SICHERHEITSDATENBLATT

gemäß Verordnung (EG) Nr.

1907/2006

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117231E

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ABSCHNITT 1: BEZEICHNUNG DES STOFFES/DER ZUBEREITUNG UND DES UNTERNEHMENS

1.1 Produktidentifikator

Produktname

VR 2951-116

Produktnummer

117231E

Verwendung des Stoffs/des

Gemisches

Zitzentauchmittel

Stofftyp

Gemisch

Nur für gewerbliche Anwender.

Informationen zur

Produktverdünnung

Keine Informationen zur verdünnten Lösung verfügbar

1.2 Relevante identifizierte Verwendungen des Stoffs oder Gemischs und Verwendungen, von

denen abgeraten wird

Identifizierte Verwendungen

Euterhygiene - tauchen- automatisch

Euterhygiene - tauchen- manuell

Empfohlene

Einschränkungen der

Anwendung

Nur für gewerbliche Anwender/Fachleute.

1.3 Einzelheiten zum Lieferanten, der das Sicherheitsdatenblatt bereitstellt

Firma

Ecolab Deutschland GmbH

Ecolab-Allee 1

40789 Monheim am Rhein, Deutschland +49 (0)2173 599 0

OfficeService.DEDUS@ecolab.com

1.4 Notrufnummer

Notrufnummer

+4932221096286

+32-(0)3-575-5555 Trans-europäisch

Datum der

Zusammenstellung/Überarbei

tung

19.04.2018

Version

ABSCHNITT 2: MÖGLICHE GEFAHREN

2.1 Einstufung des Stoffs oder Gemischs

Einstufung (VERORDNUNG (EG) Nr. 1272/2008)

Keine gefährliche Substanz oder Mischung.

2.2 Kennzeichnungselemente

Kennzeichnung (VERORDNUNG (EG) Nr. 1272/2008)

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Keine gefährliche Substanz oder Mischung.

Zusätzliche Kennzeichnung:

Besondere Kennzeichnung

bestimmter Gemische

Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage erhältlich.

2.3 Sonstige Gefahren

Nicht mit Chlorbleichlauge oder anderen chlorierten Produkten mischen-verursacht Freisetzung

von Chlorgas.

ABSCHNITT 3: ZUSAMMENSETZUNG/ANGABEN ZU BESTANDTEILEN

3.2 Gemische

Gefährliche Inhaltsstoffe

Chemische Bezeichnung

CAS-Nr.

EG-Nr.

REACH Nr.

EinstufungVERORDNUNG (EG) Nr.

1272/2008

Konzentration

L-(+)-Milchsäure

79-33-4

201-196-2

01-2119474164-39

Reizwirkung auf die Haut Kategorie 2;

H315

Schwere Augenschädigung Kategorie 1;

H318

>= 3 - < 5

Natriumlaurylsulfat

151-21-3

205-788-1

01-2119489461-32

Akute Toxizität Kategorie 4; H302

Reizwirkung auf die Haut Kategorie 2;

H315

Schwere Augenschädigung Kategorie 1;

H318

>= 1 - < 2.5

Substanzen mit einem Arbeitsplatzgrenzwert: :

Glycerine

56-81-5

200-289-5

01-2119471987-18

Nicht klassifiziert;

>= 1 - < 2.5

Den Volltext der in diesem Abschnitt aufgeführten Gefahrenhinweise finden Sie unter Abschnitt

ABSCHNITT 4: ERSTE-HILFE-MASSNAHMEN

4.1 Beschreibung der Erste-Hilfe-Maßnahmen

Nach Augenkontakt

Mit viel Wasser ausspülen.

Nach Hautkontakt

Mit viel Wasser ausspülen.

Nach Verschlucken

Mund ausspülen. Bei Auftreten von Symptomen, ärztliche

Betreuung aufsuchen.

Nach Einatmen

Bei Auftreten von Symptomen, ärztliche Betreuung aufsuchen.

4.2 Wichtigste akute und verzögert auftretende Symptome und Wirkungen

siehe Abschnitt 11 für weitere ausfühlichere Informationen über gesundheitliche Effekte und

Symptome.

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4.3 Hinweise auf ärztliche Soforthilfe oder Spezialbehandlung

Behandlung

Keine spezifischen Maßnahmen identifiziert.

ABSCHNITT 5: MASSNAHMEN ZUR BRANDBEKÄMPFUNG

5.1 Löschmittel

Geeignete Löschmittel

Löschmaßnahmen auf die Umgebung abstimmen.

Ungeeignete Löschmittel

Keine bekannt.

5.2 Besondere vom Stoff oder Gemisch ausgehende Gefahren

Besondere Gefahren bei der

Brandbekämpfung

Nicht brennbar.

Gefährliche

Verbrennungsprodukte

Abhängig von den Umständen der Verbrennung können die

Zersetzung-Produkte folgende Materialien beinhalten:

Kohlenstoffoxide

Stickoxide (NOx)

Schwefeloxide

Phosphoroxide

5.3 Hinweise für die Brandbekämpfung

Besondere Schutzausrüstung

für die Brandbekämpfung

: Persönliche Schutzausrüstung verwenden.

Weitere Information

: Brandrückstände und kontaminiertes Löschwasser müssen

entsprechend den örtlichen behördlichen Vorschriften entsorgt

werden.

ABSCHNITT 6: MASSNAHMEN BEI UNBEABSICHTIGTER FREISETZUNG

6.1 Personenbezogene Vorsichtsmaßnahmen, Schutzausrüstungen und in Notfällen

anzuwendende Verfahren

Hinweis für nicht für Notfälle

geschultes Personal

Siehe Schutzmaßnahmen unter Punkt 7 und 8.

Hinweis für Einsatzkräfte

Falls für den Umgang mit der Verschüttung Spezialkleidung

benötigt wird, ist Abschnitt 8 zu geeigneten und ungeeigneten

Materialien zu beachten.

6.2 Umweltschutzmaßnahmen

Umweltschutzmaßnahmen

Keine besonderen Umweltschutzmaßnahmen erforderlich.

6.3 Methoden und Material für Rückhaltung und Reinigung

Reinigungsverfahren

Undichtigkeit beseitigen, wenn gefahrlos möglich. Auslaufendes

Material mit nicht brennbarem, absorbierendem Material (z.B.

Sand, Erde, Kieselgur, Vermiculit) eindämmen und aufnehmen,

und in Behälter zur Entsorgung gemäß lokalen / nationalen

gesetzlichen Bestimmungen geben (siehe Abschnitt 13). Spuren

mit Wasser wegspülen. Bei grossen freigesetzten Mengen

Produkt eindämmen oder anderweitig eingrenzen, damit kein

Abfliessen in Gewässer erfolgen kann.

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6.4 Verweis auf andere Abschnitte

Siehe Abschnitt 1 für Kontaktinformationen im Notfall.

Persönliche Schutzausrüstung siehe unter Abschnitt 8.

Siehe Abschnitt 13 für weitere Angaben zur Abfallbehandlung.

ABSCHNITT 7: HANDHABUNG UND LAGERUNG

7.1 Schutzmaßnahmen zur sicheren Handhabung

Hinweise zum sicheren

Umgang

Nicht mit Chlorbleichlauge oder anderen chlorierten Produkten

mischen-verursacht Freisetzung von Chlorgas.

Hygienemaßnahmen

Hände vor Pausen und sofort nach der Handhabung des

Produktes waschen.

7.2 Bedingungen zur sicheren Lagerung unter Berücksichtigung von Unverträglichkeiten

Anforderungen an

Lagerräume und Behälter

Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Behälter dicht

verschlossen halten. In geeigneten, gekennzeichneten Behältern

aufbewahren

Lagertemperatur

0 °C bis 40 °C

7.3 Spezifische Endverwendungszwecke

Bestimmte Verwendung(en)

Euterhygiene - tauchen- automatisch

Euterhygiene - tauchen- manuell

ABSCHNITT 8: BEGRENZUNG UND ÜBERWACHUNG DER EXPOSITION/PERSÖNLICHE

SCHUTZAUSRÜSTUNG

8.1 Zu überwachende Parameter

Arbeitsplatzgrenzwerte

Inhaltsstoffe

CAS-Nr.

Werttyp (Art der

Exposition)

Zu überwachende

Parameter

Basis

Glycerine

56-81-5

AGW (Einatembare

Fraktion)

200 mg/m3

DE TRGS 900

Weitere Information

Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe der

DFG (MAK-Kommission)

Ein Risiko der Fruchtschädigung braucht bei Einhaltung des

Arbeitsplatzgrenzwertes und des biologischen Grenzwertes (BGW) nicht

befürchtet zu werden

DNEL

Propan-1,2-diol

Anwendungsbereich: Arbeitnehmer

Expositionswege: Einatmung

Mögliche Gesundheitsschäden: Langzeit - systemische Effekte

Wert: 168 mg/m3

Anwendungsbereich: Arbeitnehmer

Expositionswege: Einatmung

Mögliche Gesundheitsschäden: Langzeit - lokale Effekte

Wert: 10 mg/m3

Anwendungsbereich: Verbraucher

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Expositionswege: Einatmung

Mögliche Gesundheitsschäden: Langzeit - systemische Effekte

Wert: 50 mg/m3

Anwendungsbereich: Verbraucher

Expositionswege: Einatmung

Mögliche Gesundheitsschäden: Langzeit - lokale Effekte

Wert: 10 mg/m3

Anwendungsbereich: Verbraucher

Expositionswege: Haut

Mögliche Gesundheitsschäden: Langzeit - systemische Effekte

Wert: 213 mg/cm2

Anwendungsbereich: Verbraucher

Expositionswege: Verschlucken

Mögliche Gesundheitsschäden: Langzeit - systemische Effekte

Wert: 85 ppm

PNEC

Propan-1,2-diol

Süßwasser

Wert: 260 mg/l

Meerwasser

Wert: 26 mg/l

Zeitweise Verwendung/Freisetzung

Wert: 183 mg/l

Süßwassersediment

Wert: 572 mg/kg

Meeressediment

Wert: 57.2 mg/kg

Abwasserkläranlage

Wert: 20000 mg/l

Boden

Wert: 50 mg/kg

8.2 Begrenzung und Überwachung der Exposition

Angemessene technische Kontrollmaßnahmen

Technische

Schutzmaßnahmen

Gute übliche Raumlüftung sollte zur Begrenzung der Exposition

der Arbeiter gegenüber Luftschadstoffen ausreichen.

Individuelle Schutzmaßnahmen

Hygienemaßnahmen

Hände vor Pausen und sofort nach der Handhabung des

Produktes waschen.

Augen-/Gesichtsschutz (EN

166)

Keine besondere Schutzausrüstung erforderlich.

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Handschutz (EN 374)

Keine besondere Schutzausrüstung erforderlich.

Haut- und Körperschutz (EN

14605)

Keine besondere Schutzausrüstung erforderlich.

Atemschutz (EN 143, 14387)

Nicht benötigt, wenn die Konzentrationen in der Luft unterhalb der

Expositionsgrenzwerte liegt.

Geprüfte Atemschutzausrüstung entsprechend den EU Richtlinie

(89/656/EWG und 89/686/EWG) oder gleichwertige auswählen.

Wenn die Risiken durch technische Mittel nicht vermieden oder

ausreichend begrenzt werden können, Maßnahmen, Methoden

oder Verfahren der Arbeitsorganisation durchführen.

Begrenzung und Überwachung der Umweltexposition

Allgemeine Hinweise

: Die Bestimmungen der Anlagenverordnung beachten.

ABSCHNITT 9: PHYSIKALISCHE UND CHEMISCHE EIGENSCHAFTEN

9.1 Angaben zu den grundlegenden physikalischen und chemischen Eigenschaften

Aussehen

: flüssig

Farbe

: klar, purpurrot

Geruch

: charakteristisch

pH-Wert

2.5 - 3.3, 100 %

Flammpunkt

Nicht anwendbar

Geruchsschwelle

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Schmelzpunkt/Gefrierpunkt

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Siedebeginn und

Siedebereich

> 100 °C

Verdampfungsgeschwindigk

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Entzündbarkeit (fest,

gasförmig)

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Obere Explosionsgrenze

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Untere Explosionsgrenze

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Dampfdruck

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Relative Dampfdichte

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Relative Dichte

1.02 - 1.06

Wasserlöslichkeit

löslich

Löslichkeit in anderen

Lösungsmitteln

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Verteilungskoeffizient: n-

Octanol/Wasser

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Selbstentzündungstemperat

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

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Thermische Zersetzung

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Viskosität, kinematisch

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Explosive Eigenschaften

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Oxidierende Eigenschaften

Der Stoff oder das Gemisch ist nicht eingestuft als oxidierend.

9.2 Sonstige Angaben

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

ABSCHNITT 10: STABILITÄT UND REAKTIVITÄT

10.1 Reaktivität

Keine gefährlichen Reaktionen bekannt bei bestimmungsgemäßem Umgang.

10.2 Chemische Stabilität

Stabil unter normalen Bedingungen.

10.3 Möglichkeit gefährlicher Reaktionen

Nicht mit Chlorbleichlauge oder anderen chlorierten Produkten mischen-verursacht Freisetzung

von Chlorgas.

10.4 Zu vermeidende Bedingungen

Keine bekannt.

10.5 Unverträgliche Materialien

Keine bekannt.

10.6 Gefährliche Zersetzungsprodukte

Abhängig von den Umständen der Verbrennung können die Zersetzung-Produkte folgende

Materialien beinhalten:

Kohlenstoffoxide

Stickoxide (NOx)

Schwefeloxide

Phosphoroxide

ABSCHNITT 11: TOXIKOLOGISCHE ANGABEN

11.1 Angaben zu toxikologischen Wirkungen

Angaben zu

wahrscheinlichen

Expositionswegen

Einatmung, Augenkontakt, Hautkontakt

Produkt

Akute orale Toxizität

: Schätzwert Akuter Toxizität : > 2,000 mg/kg

Akute inhalative Toxizität

: 4 h Schätzwert Akuter Toxizität : > 5 mg/l

Testatmosphäre: Staub/Nebel

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Akute dermale Toxizität

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Ätz-/Reizwirkung auf die

Haut

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Schwere Augenschädigung/-

reizung

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Sensibilisierung der

Atemwege/Haut

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Karzinogenität

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Wirkungen auf die

Fortpflanzung

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Keimzell-Mutagenität

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Teratogenität

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Spezifische Zielorgan-

Toxizität bei einmaliger

Exposition

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Spezifische Zielorgan-

Toxizität bei wiederholter

Exposition

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Aspirationstoxizität

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Inhaltsstoffe

Akute orale Toxizität

: L-(+)-Milchsäure

LD50 Ratte: 3,543 mg/kg

Natriumlaurylsulfat

LD50 Ratte: 1,200 mg/kg

Glycerine

LD50 Ratte: 18,300 mg/kg

Inhaltsstoffe

Akute inhalative Toxizität

: L-(+)-Milchsäure

4 h LC50 Ratte: > 7.94 mg/l

Testatmosphäre: Staub/Nebel

Inhaltsstoffe

Akute dermale Toxizität

: L-(+)-Milchsäure

LD50 Kaninchen: > 2,000 mg/kg

Glycerine

LD50 Kaninchen: 23,000 mg/kg

Mögliche Gesundheitsschäden

Augen

Bei bestimmungsgemäßem Umgang sind keine gesundheitlichen

Beeinträchtigungen bekannt oder zu erwarten.

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Haut

Bei bestimmungsgemäßem Umgang sind keine gesundheitlichen

Beeinträchtigungen bekannt oder zu erwarten.

Verschlucken

Bei bestimmungsgemäßem Umgang sind keine gesundheitlichen

Beeinträchtigungen bekannt oder zu erwarten.

Einatmung

Bei bestimmungsgemäßem Umgang sind keine gesundheitlichen

Beeinträchtigungen bekannt oder zu erwarten.

Chronische Exposition

Bei bestimmungsgemäßem Umgang sind keine gesundheitlichen

Beeinträchtigungen bekannt oder zu erwarten.

Erfahrungen mit der Exposition von Menschen

Augenkontakt

Keine Symptome bekannt oder erwartet.

Hautkontakt

Keine Symptome bekannt oder erwartet.

Verschlucken

Keine Symptome bekannt oder erwartet.

Einatmung

Keine Symptome bekannt oder erwartet.

ABSCHNITT 12: UMWELTSPEZIFISCHE ANGABEN

12.1 Ökotoxizität

Umweltschädigende

Wirkungen

Von diesem Produkt sind keine ökotoxikologischen Wirkungen

bekannt.

Produkt

Toxizität gegenüber Fischen

: Keine Daten verfügbar

Toxizität gegenüber

Daphnien und anderen

wirbellosen Wassertieren.

: Keine Daten verfügbar

Toxizität gegenüber Algen

: Keine Daten verfügbar

Inhaltsstoffe

Toxizität gegenüber Fischen

: L-(+)-Milchsäure

96 h LC50 Fisch: 130 mg/l

Natriumlaurylsulfat

96 h LC50: 5.75 mg/l

Glycerine

96 h LC50 Fisch: 855 mg/l

12.2 Persistenz und Abbaubarkeit

Produkt

Keine Daten verfügbar

Inhaltsstoffe

Biologische Abbaubarkeit

L-(+)-Milchsäure

Ergebnis: Leicht biologisch abbaubar.

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Natriumlaurylsulfat

Ergebnis: Leicht biologisch abbaubar.

Glycerine

Ergebnis: Leicht biologisch abbaubar.

12.3 Bioakkumulationspotenzial

Keine Daten verfügbar

12.4 Mobilität im Boden

Keine Daten verfügbar

12.5 Ergebnisse der PBT- und vPvB-Beurteilung

Produkt

Bewertung

Dieser Stoff/diese Mischung enthält keine Komponenten, in

Konzentrationen von 0.1 % oder höher, die entweder als

persistent, bioakkumulierbar und toxisch (PBT) oder sehr

persistent und sehr bioakkumulierbar (vPvB) eingestuft sind.

12.6 Andere schädliche Wirkungen

Keine Daten verfügbar

ABSCHNITT 13: HINWEISE ZUR ENTSORGUNG

Entsorgung gemäß EG-Richtlinien über Abfälle und über gefährliche

Abfälle.Abfallschlüsselnummern sollen vom Verbraucher, möglichst in Absprache mit den

Abfallentsorgungsbehörden, ausgestellt werden.

13.1 Verfahren der Abfallbehandlung

Produkt

: Das verdünnte Produkt darf in die Kanalisation gespült werden.

Verunreinigte Verpackungen

: Entsorgung nur in Übereinstimmung mit lokalen, landes, und

bundes Vorschriften.

Anleitung für die

Abfallschlüssel Zuordnung

: Organische Abfälle, die gefährliche Stoffe enthalten. Wenn dieses

Produkt in weiteren Verfahren eingesetzt wird, muss der letzte

Anwender dies überprüfen und dem am besten geeigneten

Europäischen Abfallkatalog -Code zuordnen. Es liegt in der

Verantwortung des Abfallerzeugers , die Toxizität und die

physikalischen Eigenschaften des Materials zu bestimmen, um die

richtigen Abfallart zu identifizieren und die Entsorgungsmethoden

unter Einhaltung der geltenden europäischen (EU-Richtlinie

2008/98 / EG) und lokalen Vorschriften zu bestimmen

ABSCHNITT 14: ANGABEN ZUM TRANSPORT

Der Absender / Versender / Sender muß sicherzustellen, dass die Verpackung, Etikettierung und

Kennzeichnung in Übereinstimmung mit dem gewählten Transportmittel ist.

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Landtransport (ADR/ADN/RID)

14.1 UN-Nummer

Kein Gefahrgut

14.2 UN-ordnungsgemäße

Versandbezeichnung

Kein Gefahrgut

14.3 Gefahrenklasse(n)

Transport

Kein Gefahrgut

14.4 Verpackungsgruppe

Kein Gefahrgut

14.5 Umweltgefahren

Kein Gefahrgut

14.6 Besondere

Vorsichtsmaßnahmen für den

Verwender

Kein Gefahrgut

Lufttransport (IATA)

14.1 UN-Nummer

Kein Gefahrgut

14.2 UN-ordnungsgemäße

Versandbezeichnung

Kein Gefahrgut

14.3 Gefahrenklasse(n)

Transport

Kein Gefahrgut

14.4 Verpackungsgruppe

Kein Gefahrgut

14.5 Umweltgefahren

Kein Gefahrgut

14.6 Besondere

Vorsichtsmaßnahmen für den

Verwender

Kein Gefahrgut

Seeschiffstransport

(IMDG/IMO)

14.1 UN-Nummer

Kein Gefahrgut

14.2 UN-ordnungsgemäße

Versandbezeichnung

Kein Gefahrgut

14.3 Gefahrenklasse(n)

Transport

Kein Gefahrgut

14.4 Verpackungsgruppe

Kein Gefahrgut

14.5 Umweltgefahren

Kein Gefahrgut

14.6 Besondere

Vorsichtsmaßnahmen für den

Verwender

Kein Gefahrgut

14.7 Massengutbeförderung

gemäß Anhang II des

MARPOL-Übereinkommens

73/78 und gemäß IBC-Code

Kein Gefahrgut

ABSCHNITT 15: ANGABEN ZU RECHTSVORSCHRIFTEN

15.1 Vorschriften zu Sicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz/spezifische

Rechtsvorschriften für den Stoff oder das Gemisch

Nationale Bestimmungen

Beschäftigungsbeschränkungen nach den Jugendarbeitsschutzbestimmungen (94/33/EG)

beachten.

Wassergefährdungsklasse

WGK 1

Einstufung laut VwVwS, Anhang 4.

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Lagerklasse (LGK)

15.2 Stoffsicherheitsbeurteilung

Dieses Produkt enthält Substanzen, für die noch Stoffbewertungen erforderlich sind.

ABSCHNITT 16: SONSTIGE ANGABEN

Verwendetes Bewertungsverfahren zur Einstufung gemäß

VERORDNUNG (EG) Nr. 1272/2008

Einstufung

Begründung

Keine gefährliche Substanz oder Mischung.

Berechnungsmethode

Volltext der H-Sätze

H302

Gesundheitsschädlich bei Verschlucken.

H315

Verursacht Hautreizungen.

H318

Verursacht schwere Augenschäden.

Volltext anderer Abkürzungen

ADN - Europäisches Übereinkommens über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf

Binnenwasserstrassen;

Europäisches

Übereinkommens

über

internationale

Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße; AICS - Australisches Verzeichnis chemischer

Substanzen; ASTM - Amerikanische Gesellschaft für Werkstoffprüfung; bw - Körpergewicht; CLP

- Verordnung über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen, Verordnung (EG)

Nr 1272/2008; CMR - Karzinogener, mutagener oder reproduktiver Giftstoff; DIN - Norm des

Deutschen

Instituts

für

Normung;

Liste

heimischer

Substanzen

(Kanada);

ECHA

Europäische Chemikalienbehörde; EC-Number - Nummer der Europäischen Gemeinschaft; ECx -

Konzentration verbunden mit x % Reaktion; ELx - Beladungsrate verbunden mit x % Reaktion;

EmS - Notfallplan; ENCS - Vorhandene und neue chemische Substanzen (Japan); ErCx -

Konzentration verbunden mit x % Wachstumsgeschwindigkeit; GHS - Global harmonisiertes

System;

Gute

Laborpraxis;

IARC

Internationale

Krebsforschungsagentur;

IATA

Internationale

Luftverkehrs-Vereinigung;

Internationaler

Code

für

Ausrüstung

Schiffen

Beförderung

gefährlicher

Chemikalien

Massengut;

IC50

Halbmaximale Hemmstoffkonzentration; ICAO - Internationale Zivilluftfahrt-Organisation; IECSC -

Verzeichnis der in China vorhandenen chemischen Substanzen; IMDG - Code – Internationaler

Code

für

Beförderung

gefährlicher

Güter

Seeschiffen;

Internationale

Seeschifffahrtsorganisation;

ISHL

Gesetz-

über

Sicherheit

Gesundheitsschutz

Arbeitsplatz (Japan); ISO - Internationale Organisation für Normung; KECI - Verzeichnis der in

Korea

vorhandenen

Chemikalien;

LC50

Lethale

Konzentration

für

einer

Versuchspopulation; LD50 - Lethale Dosis für 50 % einer Versuchspopulation (mittlere lethale

Dosis); MARPOL - Internationales Übereinkommen zur Verhütung der Meeresverschmutzung

durch Schiffe; n.o.s. - nicht anderweitig genannt; NO(A)EC - Konzentration, bei der keine

(schädliche) Wirkung erkennbar

ist; NO(A)EL

- Dosis, bei der keine (schädliche) Wirkung

erkennbar

ist;

NOELR

Keine

erkennbare

Effektladung;

NZIoC

Neuseeländisches

Chemikalienverzeichnis;

OECD

Organisation

für

wirtschaftliche

Zusammenarbeit

Entwicklung; OPPTS - Büro für chemische Sicherheit und Verschmutzungsverhütung (OSCPP);

PBT - Persistente, bioakkumulierbare und toxische Substanzen; PICCS - Verzeichnis der auf den

Philippinen vorhandenen Chemikalien und chemischen Substanzen; (Q)SAR - (Quantitative)

Struktur-Wirkungsbeziehung;

REACH

Verordnung

(EG)

1907/2006

Europäischen

Parliaments und des Rats bezüglich der Registrierung, Bewertung, Genehmigung und Restriktion

Chemikalien;

Regelung

internationalen

Beförderung

gefährlicher

Güter

Schienenverkehr;

SADT

Selbstbeschleunigende

Zersetzungstemperatur;

Sicherheitsdatenblatt; SVHC - besonders besorgniserregender Stoff; TCSI - Verzeichnis der in

Taiwan vorhandenen chemischen Substanzen; TRGS - Technischen Regeln für Gefahrstoffe;

TSCA - Gesetz zur Kontrolle giftiger Stoffe (Vereinigte Staaten); UN - Vereinte Nationen; vPvB -

Sehr persistent und sehr bioakkumulierbar

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Hergestellt von

Regulatory Affairs

Die im Sicherheitsdatenblatt angeführten Zahlen sind in folgendem Format angegeben: 1,000,000

= 1 Million und 1,000 = Eintausend 0.1 = 1 Zehntel und 0.001 = 1 Tausendstel

ÜBERARBEITETE INFORMATIONEN: Signifikante Abänderungen des Regelwerks oder an den

Gesundheitsinformationen in dieser überarbeiteten Ausgabe werden durch einen Balken am

linken Rand des Sicherheitsdatenblatts gekennzeichnet.

Die Angaben in diesem Sicherheitsdatenblatt entsprechen nach bestem Wissen unseren

Erkenntnissen zum Zeitpunkt der Überarbeitung. Die Informationen sollen Ihnen Anhaltspunkte für

den sicheren Umgang mit dem in diesem Sicherheitsdatenblatt genannten Produkt bei Lagerung,

Verarbeitung, Transport und Entsorgung geben. Die Angaben sind nicht übertragbar auf andere

Produkte. Soweit das in diesem Sicherheitsdatenblatt genannte Produkt mit anderen Materialien

vermengt, vermischt oder verarbeitet wird oder einer Bearbeitung unterzogen wird, können die

Angaben in diesem Sicherheitsdatenblatt, soweit sich hieraus nicht ausdrücklich etwas anderes

ergibt, nicht auf das so gefertigte neue Material übertragen werden.

Anhang: Expositionszenarien

Expositionsszenario: Euterhygiene - tauchen- manuell

Life Cycle Stage

Verwendungen an Industriestandorten

Produktkategorie

PC35

Wasch- und Reinigungsmittel (einschließlich Produkte

auf Lösungsmittelbasis)

Verwendungssektor

SU1

Land- und Forstwirtschaft, Fischerei

Beitragendes Szenarium zur Beherrschung der Umweltexposition für:

Umweltfreisetzungskategorie

ERC4

Industrielle Verwendung von Verarbeitungshilfsstoffen,

die nicht Bestandteil von Erzeugnissen werden, in

Verfahren und Produkten

Tägliche Menge pro Anlage

50 kg

Art der Abwasserkläranlage

Öffentliche Abwasserkläranlage

Beitragendes Szenarium zur Beherrschung der Arbeitnehmerexposition für:

Prozesskategorie

PROC8a

Transfer des Stoffes oder der Zubereitung (Beschickung/

Entleerung) aus/ in Gefäße/ große Behälter in nicht

speziell für nur ein Produkt vorgesehenen Anlagen

Expositionsdauer

60 min

Betriebsbedingungen und

Risikomanagementmaßnah

Innen

lokale Belüftung ist nicht erforderlich

Allgemeine Belüftung

Ventilationsrate pro Stunde

Hautschutz

nein

SICHERHEITSDATENBLATT

gemäß Verordnung (EG) Nr. 1907/2006

VR 2951-116

117231E

14 / 15

Atemschutz

nein

Beitragendes Szenarium zur Beherrschung der Arbeitnehmerexposition für:

Prozesskategorie

PROC13

Behandlung von Erzeugnissen durchTauchen und

Gießen

Expositionsdauer

480 min

Betriebsbedingungen und

Risikomanagementmaßnah

Innen

lokale Belüftung ist nicht erforderlich

Allgemeine Belüftung

Ventilationsrate pro Stunde

Hautschutz

nein

Atemschutz

nein

Expositionsszenario: Euterhygiene - tauchen- automatisch

Life Cycle Stage

Verwendungen an Industriestandorten

Produktkategorie

PC35

Wasch- und Reinigungsmittel (einschließlich Produkte

auf Lösungsmittelbasis)

Verwendungssektor

SU1

Land- und Forstwirtschaft, Fischerei

Beitragendes Szenarium zur Beherrschung der Umweltexposition für:

Umweltfreisetzungskategorie

ERC4

Industrielle Verwendung von Verarbeitungshilfsstoffen,

die nicht Bestandteil von Erzeugnissen werden, in

Verfahren und Produkten

Tägliche Menge pro Anlage

50 kg

Art der Abwasserkläranlage

Öffentliche Abwasserkläranlage

Beitragendes Szenarium zur Beherrschung der Arbeitnehmerexposition für:

Prozesskategorie

PROC4

Verwendung in Chargen- und anderen Verfahren

(Synthese), bei denen die Möglichkeit einer Exposition

besteht

Expositionsdauer

480 min

Betriebsbedingungen und

Risikomanagementmaßnah

Innen

lokale Belüftung ist nicht erforderlich

Allgemeine Belüftung

Ventilationsrate pro Stunde

Hautschutz

nein

SICHERHEITSDATENBLATT

gemäß Verordnung (EG) Nr. 1907/2006

VR 2951-116

117231E

15 / 15

Atemschutz

nein

Beitragendes Szenarium zur Beherrschung der Arbeitnehmerexposition für:

Prozesskategorie

PROC8a

Transfer des Stoffes oder der Zubereitung (Beschickung/

Entleerung) aus/ in Gefäße/ große Behälter in nicht

speziell für nur ein Produkt vorgesehenen Anlagen

Expositionsdauer

60 min

Betriebsbedingungen und

Risikomanagementmaßnah

Innen

lokale Belüftung ist nicht erforderlich

Allgemeine Belüftung

Ventilationsrate pro Stunde

Hautschutz

nein

Atemschutz

nein

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