SOLUSCOPE PAA

Österreich - Deutsch - Ecolab

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Sicherheitsdatenblatt Sicherheitsdatenblatt (SDS)

16-09-2021

Verfügbar ab:
ECOLAB DEUTSCHLAND GMBH
Zulassungsnummer:
117698E

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20-09-2021

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SICHERHEITSDATENBLATT

gemäß Verordnung (EG) Nr.

1907/2006

SOLUSCOPE PAA

117698E

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ABSCHNITT 1: BEZEICHNUNG DES STOFFES/DER ZUBEREITUNG UND DES UNTERNEHMENS

1.1 Produktidentifikator

Produktname

SOLUSCOPE PAA

RFD3-WQJ9-MF01-PTMA

Produktnummer

2206000

Verwendung des Stoffs/des

Gemisches

Instrumentendesinfektionsmittel

Stofftyp

Gemisch

Nur für gewerbliche Anwender.

Informationen zur

Produktverdünnung

Keine Informationen zur verdünnten Lösung verfügbar

1.2 Relevante identifizierte Verwendungen des Stoffs oder Gemischs und Verwendungen, von

denen abgeraten wird

Identifizierte Verwendungen

Medizinprodukt. (Halbautomatisches Verfahren)

Empfohlene

Einschränkungen der

Anwendung

Nur für gewerbliche Anwender/Fachleute.

1.3 Einzelheiten zum Lieferanten, der das Sicherheitsdatenblatt bereitstellt

Firma

Ecolab Gmb

Rivergate

Handelskai 92, A-1200 Wien Österreich 01 715 2550-0

office.vienna@ecolab.com

Ecolab Gmb

Rivergate

Handelskai 92, A-1200 Wien Österreich 01 715 2550-0

office.vienna@ecolab.com

1.4 Notrufnummer

Notrufnummer

+43720902372

+32-(0)3-575-5555

+43720902372

+32-(0)3-575-5555

Vergiftungsinformationszentr

01 406 4343

01 406 4343

Datum der

Zusammenstellung/Überarbei

tung

09.12.2020

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Version

ABSCHNITT 2: MÖGLICHE GEFAHREN

2.1 Einstufung des Stoffs oder Gemischs

Einstufung (VERORDNUNG (EG) Nr. 1272/2008)

Oxidierende Flüssigkeiten, Kategorie 2

H272

Organische Peroxide, Typ G

Akute Toxizität, Kategorie 4

H302

Schwere Augenschädigung, Kategorie 1

H318

Ätzwirkung auf die Haut, Kategorie 1

H314

Spezifische Zielorgan-Toxizität - einmalige Exposition,

Kategorie 3, Atmungssystem

H335

Schwere Augenschädigung, Kategorie 1

H318

Langfristig (chronisch) gewässergefährdend, Kategorie 1

H410

Spezifische Zielorgan-Toxizität - einmalige Exposition,

Kategorie 3, Atmungssystem

H335

Langfristig (chronisch) gewässergefährdend, Kategorie 1

H410

2.2 Kennzeichnungselemente

Kennzeichnung (VERORDNUNG (EG) Nr. 1272/2008)

Gefahrenpiktogramme

Signalwort

Gefahr

Gefahrenbezeichnungen

H272

Kann Brand verstärken; Oxidationsmittel.

H302

Gesundheitsschädlich bei Verschlucken.

H314

Verursacht schwere Verätzungen der Haut

und schwere Augenschäden.

H335

Kann die Atemwege reizen.

H410

Sehr giftig für Wasserorganismen, mit

langfristiger Wirkung.

Vorsorgliche Angaben

Verhütung:

P210

Von Hitze, heißen Oberflächen, Funken,

offenen Flammen und anderen Zündquellen

fernhalten. Nicht rauchen.

P220

Von Kleidung und anderen brennbaren

Materialien fernhalten.

P260

Dampf nicht einatmen.

P273

Freisetzung in die Umwelt vermeiden.

P280

Schutzhandschuhe/ Augenschutz/

Gesichtsschutz tragen.

Reaktion:

P303 + P361 + P353

BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT (oder

dem Haar): Alle kontaminierten

Kleidungsstücke sofort ausziehen. Haut mit

Wasser abwaschen oder duschen.

P305 + P351 + P338

BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige

Minuten lang behutsam mit Wasser spülen.

Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach

Möglichkeit entfernen. Weiter spülen.

P310

Sofort GIFTINFORMATIONSZENTRUM/Arzt

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anrufen.

Gefahrenbestimmende Komponente(n) zur Etikettierung:

Wasserstoffperoxid

Essigsäure

Peressigsäure

2.3 Sonstige Gefahren

Nicht mit Chlorbleichlauge oder anderen chlorierten Produkten mischen-verursacht Freisetzung

von Chlorgas.

ABSCHNITT 3: ZUSAMMENSETZUNG/ANGABEN ZU BESTANDTEILEN

3.2 Gemische

Gefährliche Inhaltsstoffe

Chemische Bezeichnung

CAS-Nr.

EG-Nr.

REACH Nr.

Einstufung

VERORDNUNG (EG) Nr. 1272/2008

Konzentration

Wasserstoffperoxid

7722-84-1

231-765-0

01-2119485845-22

Nota B Oxidierende Flüssigkeiten

Kategorie 1; H271

Akute Toxizität Kategorie 4; H302

Akute Toxizität Kategorie 4; H332

Ätzwirkung auf die Haut Kategorie 1A;

H314

Schwere Augenschädigung/-reizung

Kategorie 1

8 - 100 %

Schwere Augenschädigung/-reizung

Kategorie 2A

5 - 8 %

Oxidierende Flüssigkeiten Kategorie 1

70 - 100 %

Oxidierende Flüssigkeiten Kategorie 2

50 - 70 %

Ätz-/Reizwirkung auf die Haut Kategorie

70 - 100 %

Ätz-/Reizwirkung auf die Haut Kategorie

50 - 70 %

Ätz-/Reizwirkung auf die Haut Kategorie 2

35 - 50 %

Spezifische Zielorgan-Toxizität - einmalige

Exposition Kategorie 3

H335 35 - 100 %

>= 25 - < 30

Essigsäure

64-19-7

200-580-7

01-2119475328-30

Nota B Entzündbare Flüssigkeiten

Kategorie 3; H226

Ätzwirkung auf die Haut Unterkategorie

1A; H314

Schwere Augenschädigung Kategorie 1;

H318

Ätzwirkung auf die Haut Kategorie 1A

H314 >= 90 %

Ätzwirkung auf die Haut Kategorie 1B

H314 25 - < 90 %

Reizwirkung auf die Haut Kategorie 2

>= 5 - < 10

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H315 10 - < 25 %

Augenreizung Kategorie 2

H319 10 - < 25 %

Peressigsäure

79-21-0

201-186-8

01-2119531330-56

Entzündbare Flüssigkeiten Kategorie 3;

H226

Organische Peroxide Typ D; H242

Akute Toxizität Kategorie 4; H302

Akute Toxizität Kategorie 4; H332

Akute Toxizität Kategorie 4; H312

Ätzwirkung auf die Haut Kategorie 1A;

H314

Kurzfristig (akut) gewässergefährdend

Kategorie 1; H400

Spezifische Zielorgan-Toxizität - einmalige

Exposition Kategorie 3; H335

Langfristig (chronisch)

gewässergefährdend Kategorie 1; H410

Spezifische Zielorgan-Toxizität - einmalige

Exposition Kategorie 3

H335 >= 1 %

M = 1

M (chronisch) = 10

>= 5 - < 10

Den Volltext der in diesem Abschnitt aufgeführten Gefahrenhinweise finden Sie unter Abschnitt

ABSCHNITT 4: ERSTE-HILFE-MASSNAHMEN

4.1 Beschreibung der Erste-Hilfe-Maßnahmen

Nach Augenkontakt

Sofort mindestens 15 Minuten mit viel Wasser abspülen, auch

unter den Augenlidern. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach

Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort Arzt hinzuziehen.

Nach Hautkontakt

Sofort mit viel Wasser für mindestens 15 Minuten abwaschen.

Beschmutzte Kleidung vor Wiedergebrauch waschen. Schuhe vor

der Wiederverwendung gründlich reinigen. Sofort Arzt

hinzuziehen.

Nach Verschlucken

Mund mit Wasser ausspülen. KEIN Erbrechen herbeiführen. Nie

einer ohnmächtigen Person etwas durch den Mund einflößen.

Sofort Arzt hinzuziehen.

Nach Einatmen

An die frische Luft bringen. Symptomatische Behandlung. Bei

Auftreten von Symptomen, ärztliche Betreuung aufsuchen.

4.2 Wichtigste akute und verzögert auftretende Symptome und Wirkungen

siehe Abschnitt 11 für weitere ausführlichere Informationen über gesundheitliche Effekte und

Symptome.

4.3 Hinweise auf ärztliche Soforthilfe oder Spezialbehandlung

Behandlung

Symptomatische Behandlung.

ABSCHNITT 5: MASSNAHMEN ZUR BRANDBEKÄMPFUNG

5.1 Löschmittel

Geeignete Löschmittel

Löschmaßnahmen auf die Umgebung abstimmen.

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Ungeeignete Löschmittel

Keine bekannt.

5.2 Besondere vom Stoff oder Gemisch ausgehende Gefahren

Besondere Gefahren bei der

Brandbekämpfung

Besondere Schutzausrüstung für die Brandbekämpfung

Oxidationsmittel. Kontakt mit anderen Materialien kann Brand

verursachen.

Oxidationsmittel; Dieser Stoff ist ein Oxidationsmittel welches

leicht mit anderen Stoffen reagiert insbesondere bei Erhitzen.

Gefährliche

Verbrennungsprodukte

Abhängig von den Umständen der Verbrennung können die

Zersetzung-Produkte folgende Materialien beinhalten:

Kohlenstoffoxide

5.3 Hinweise für die Brandbekämpfung

Besondere Schutzausrüstung

für die Brandbekämpfung

: Im Brandfall umluftunabhängiges Atemschutzgerät und

Schutzanzug tragen.

Weitere Information

: Kontaminiertes Löschwasser getrennt sammeln, darf nicht in die

Kanalisation gelangen. Brandrückstände und kontaminiertes

Löschwasser müssen entsprechend den örtlichen behördlichen

Vorschriften entsorgt werden. Explosions- und Brandgase nicht

einatmen.

ABSCHNITT 6: MASSNAHMEN BEI UNBEABSICHTIGTER FREISETZUNG

6.1 Personenbezogene Vorsichtsmaßnahmen, Schutzausrüstungen und in Notfällen

anzuwendende Verfahren

Hinweis für nicht für Notfälle

geschultes Personal

Für angemessene Lüftung sorgen. Personen fernhalten und auf

windzugewandter Seite bleiben. Inhalation, Verschlucken und

Haut- und Augenkontakt vermeiden. Bei Konzentrationen über

den AGW-Werten ist ein entsprechendes, geprüftes

Atemschutzgerät zu tragen. Sicherstellen, daß nur ausgebildetes

Personal für Reinigungsarbeiten eingesetzt wird. Siehe

Schutzmaßnahmen unter Punkt 7 und 8.

Hinweis für Einsatzkräfte

Falls für den Umgang mit der Verschüttung Spezialkleidung

benötigt wird, ist Abschnitt 8 zu geeigneten und ungeeigneten

Materialien zu beachten.

6.2 Umweltschutzmaßnahmen

Umweltschutzmaßnahmen

Kontakt mit Erdboden, Oberflächen- oder Grundwasser

verhindern.

6.3 Methoden und Material für Rückhaltung und Reinigung

Reinigungsverfahren

Undichtigkeit beseitigen, wenn gefahrlos möglich. Abfall isolieren

und nicht mit unverträglichen Materialien in Kontakt kommen

lassen. Kleine Auslaufmengen mit Sand oder "Vermikulit"

aufnehmen und das Gemisch mindestens 10-fach mit Wasser

verdünnen. In einen offenen Behälter geben und zur

Neutralisierung *)/Entsorgung an einem sicheren Ort bereitstellen.

Große Auslaufmengen aufnehmen und Bereich evakuieren.

Fernbleiben bis die Reaktion nachläßt, dann zwecks

vorschriftsmäßiger Entsorgung aufnehmen. Genehmigung von

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örtlicher Wasserbehörde einholen ob Einleiten in die Kanalisation

möglich ist. *) NEUTRALISIERUNG: Nach Verdünnen mit einer

verfügbaren Base, wie z.B. Natriumbicarbonat, neutralisieren.

Brennbare Materialien, die diesem Produkt ausgesetzt sind,

sollten sofort mit großen Mengen Wasser gespült werden, um

sicherzustellen, dass das gesamte Produkt entfernt wird.

Restprodukte, die auf organischen Materialien wie Lumpen,

Tüchern, Papier, Textilien, Baumwolle, Leder, Holz oder anderen

brennbaren Substanzen trocknen, können sich spontan

entzünden und zu einem Brand führen.

6.4 Verweis auf andere Abschnitte

Siehe Abschnitt 1 für Kontaktinformationen im Notfall.

Persönliche Schutzausrüstung siehe unter Abschnitt 8.

Siehe Abschnitt 13 für weitere Angaben zur Abfallbehandlung.

ABSCHNITT 7: HANDHABUNG UND LAGERUNG

7.1 Schutzmaßnahmen zur sicheren Handhabung

Hinweise zum sicheren

Umgang

Nicht einnehmen. Nicht in die Augen, auf die Haut oder auf die

Kleidung gelangen lassen. Nur mit ausreichender Belüftung

verwenden. Nach Gebrauch Hände gründlich waschen.

Aerosol/Dampf nicht einatmen. Nicht mit Chlorbleichlauge oder

anderen chlorierten Produkten mischen-verursacht Freisetzung

von Chlorgas. Bei mechanischer Fehlfunktion oder bei Kontakt mit

unbekannter Produktverdünnung die vollständige persönliche

Schutzausrüstung (PSA)

Hygienemaßnahmen

Die beim Umgang mit Chemikalien üblichen Vorsichtsmaßnahmen

sind zu beachten. Beschmutzte Kleidung entfernen und vor

Wiederverwendung waschen. Nach Gebrauch Gesicht, Hände

und alle exponierten Hautstellen gründlich waschen. Für

geeignete Einrichtungen zum schnellen Waschen oder Spülen

von Augen und Körper sorgen

7.2 Bedingungen zur sicheren Lagerung unter Berücksichtigung von Unverträglichkeiten

Anforderungen an

Lagerräume und Behälter

Kühl an einem gut belüfteten Ort aufbewahren. Von

Reduktionsmitteln fernhalten. Von starken Basen fernhalten. Von

brennbaren Stoffen fernhalten. Darf nicht in die Hände von

Kindern gelangen. In geeigneten, gekennzeichneten Behältern

aufbewahren Bei Gasentwicklung und unzureichender Entlüftung

des Containers besteht Berstgefahr.

Verschüttete Mengen aufnehmen, um Materialschäden zu

vermeiden. Nur in Originalverpackung aufbewahren. Behälter

nicht hermetisch verschließen.

Kühl an einem gut belüfteten Ort aufbewahren. Von

Reduktionsmitteln fernhalten. Von starken Basen fernhalten. Von

brennbaren Stoffen fernhalten. Darf nicht in die Hände von

Kindern gelangen. Behälter dicht verschlossen halten. In

geeigneten, gekennzeichneten Behältern aufbewahren Bei

Gasentwicklung und unzureichender Entlüftung des Containers

besteht Berstgefahr.

Lagertemperatur

0 °C bis 50 °C

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Verpackungsmaterial

Geeignetes Material: Kunststoff

Ungeeignetes Material: Aluminium, Stahl

7.3 Spezifische Endverwendungszwecke

Bestimmte Verwendung(en)

Medizinprodukt. (Halbautomatisches Verfahren)

ABSCHNITT 8: BEGRENZUNG UND ÜBERWACHUNG DER EXPOSITION/PERSÖNLICHE

SCHUTZAUSRÜSTUNG

8.1 Zu überwachende Parameter

Arbeitsplatzgrenzwerte

Inhaltsstoffe

CAS-Nr.

Werttyp (Art der

Exposition)

Zu überwachende

Parameter

Basis

Wasserstoffperoxid

7722-84-1

MAK-TMW

1 ppm

1.4 mg/m3

AT OEL

MAK-KZW

2 ppm

2.8 mg/m3

AT OEL

Essigsäure

64-19-7

10 ppm

25 mg/m3

2017/164/EU

Weitere Information

Indikativ

STEL

20 ppm

50 mg/m3

2017/164/EU

Weitere Information

Indikativ

MAK-KZW

20 ppm

50 mg/m3

AT OEL

MAK-TMW

10 ppm

25 mg/m3

AT OEL

DNEL

Wasserstoffperoxid

Anwendungsbereich: Arbeitnehmer

Expositionswege: Einatmung

Mögliche Gesundheitsschäden: Kurzzeit - lokal

Wert: 3 mg/m3

Anwendungsbereich: Arbeitnehmer

Expositionswege: Einatmung

Mögliche Gesundheitsschäden: Langzeit - lokale Effekte

Wert: 1.4 mg/m3

Peressigsäure

Anwendungsbereich: Arbeitnehmer

Expositionswege: Einatmung

Mögliche Gesundheitsschäden: Langzeit - systemische Effekte

Wert: 0.6 mg/m3

Anwendungsbereich: Arbeitnehmer

Expositionswege: Einatmung

Mögliche Gesundheitsschäden: Akut - systemische Effekte

Wert: 0.6 mg/m3

Anwendungsbereich: Arbeitnehmer

Expositionswege: Einatmung

Mögliche Gesundheitsschäden: Langzeit - lokale Effekte

Wert: 0.6 mg/m3

Anwendungsbereich: Arbeitnehmer

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Expositionswege: Einatmung

Mögliche Gesundheitsschäden: Akut - lokale Effekte

Wert: 0.6 mg/m3

Anwendungsbereich: Arbeitnehmer

Expositionswege: Hautkontakt

Mögliche Gesundheitsschäden: Akut - lokale Effekte

Wert: 0.12

Anwendungsbereich: Verbraucher

Expositionswege: Einatmung

Mögliche Gesundheitsschäden: Langzeit - systemische Effekte

Wert: 0.6 mg/m3

Anwendungsbereich: Verbraucher

Expositionswege: Einatmung

Mögliche Gesundheitsschäden: Akut - systemische Effekte

Wert: 0.6 mg/m3

Anwendungsbereich: Verbraucher

Expositionswege: Einatmung

Mögliche Gesundheitsschäden: Langzeit - lokale Effekte

Wert: 0.6 mg/m3

Anwendungsbereich: Verbraucher

Expositionswege: Einatmung

Mögliche Gesundheitsschäden: Akut - lokale Effekte

Wert: 0.3 mg/m3

PNEC

Peressigsäure

Süßwasser

Wert: 0.000224 mg/l

Süßwassersediment

Wert: 0.00018 mg/kg

Wasser

Wert: 0.051 mg/l

Boden

Wert: 0.32 mg/kg

8.2 Begrenzung und Überwachung der Exposition

Angemessene technische Kontrollmaßnahmen

Technische

Schutzmaßnahmen

Wirksame Absaugung. Konzentration in der Luft unter den

normalen Arbeitsplatzgrenzwerten halten.

Individuelle Schutzmaßnahmen

Hygienemaßnahmen

Die beim Umgang mit Chemikalien üblichen Vorsichtsmaßnahmen

sind zu beachten. Beschmutzte Kleidung entfernen und vor

Wiederverwendung waschen. Nach Gebrauch Gesicht, Hände

und alle exponierten Hautstellen gründlich waschen. Für

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geeignete Einrichtungen zum schnellen Waschen oder Spülen

von Augen und Körper sorgen

Augen-/Gesichtsschutz (EN

166)

Korbbrillen

Gesichtsschutzschild

Handschutz (EN 374)

Empfohlener vorbeugender Hautschutz

Handschuhe

Nitrilkautschuk

Butylkautschuk

Durchbruchszeit: 1-4 Stunden

Minimale Dicke für Butylkautschuk 0.7 mm, für Nitrilkautschuk

oder vergleichbare andere Materialien 0.4 mm (bitte ziehen Sie

ggf. Ihren Handschuhhersteller / Händler zu Rate).

Handschuhe müssen entfernt und ersetzt werden, wenn sie

Anzeichen von Abnutzung oder Chemikaliendurchbruch

aufweisen.

Haut- und Körperschutz (EN

14605)

Persönliche Schutzausrüstung bestehend aus: geeignete

Schutzhandschuhe, Schutzbrille und Schutzkleidung ggf.

einschließlich geeigneter Schutzschuhe

Atemschutz (EN 143, 14387)

Wenn die Risiken nicht vermieden oder mit technischen Mitteln

und Maßnahmen, Methoden oder Verfahren der

Arbeitsorganisation beschränkt werden können, sollten Sie die

Verwendung von zertifizierter Atemschutzausrüstung

entsprechend den Anforderungen der EU (89/656 / EWG, (EU)

2016/425) , oder gleichwertig beachten, mit Filtertyp:

Begrenzung und Überwachung der Umweltexposition

Allgemeine Hinweise

: Die Bestimmungen der Anlagenverordnung beachten.

ABSCHNITT 9: PHYSIKALISCHE UND CHEMISCHE EIGENSCHAFTEN

9.1 Angaben zu den grundlegenden physikalischen und chemischen Eigenschaften

Farbe

: Farblos

Geruch

: leicht

pH-Wert

< 2.0

Flammpunkt

Nicht anwendbar

Geruchsschwelle

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Schmelzpunkt/Gefrierpunkt

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Siedebeginn und

Siedebereich

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Verdampfungsgeschwindigk

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Entzündbarkeit (fest,

gasförmig)

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Obere Explosionsgrenze

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Untere Explosionsgrenze

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

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Dampfdruck

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Relative Dampfdichte

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Relative Dichte

ca. 1.1

Wasserlöslichkeit

löslich

Löslichkeit in anderen

Lösungsmitteln

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Verteilungskoeffizient: n-

Octanol/Wasser

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Selbstentzündungstemperat

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Thermische Zersetzung

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Viskosität, kinematisch

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Explosive Eigenschaften

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Oxidierende Eigenschaften

Stoff oder Gemisch ist als oxidierend in Kategorie 2 eingestuft.

9.2 Sonstige Angaben

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

ABSCHNITT 10: STABILITÄT UND REAKTIVITÄT

10.1 Reaktivität

Keine gefährlichen Reaktionen bekannt bei bestimmungsgemäßem Umgang.

10.2 Chemische Stabilität

Verunreinigung kann gefährlichen Druckanstieg verursachen - geschlossene Behälter können

bersten.

10.3 Möglichkeit gefährlicher Reaktionen

Nicht mit Chlorbleichlauge oder anderen chlorierten Produkten mischen-verursacht Freisetzung

von Chlorgas.

10.4 Zu vermeidende Bedingungen

Direkte Hitzeeinwirkung.

Sonnenlichtexposition.

10.5 Unverträgliche Materialien

Starke Basen

Reduktionsmittel

Aluminium

Stahl

10.6 Gefährliche Zersetzungsprodukte

Abhängig von den Umständen der Verbrennung können die Zersetzung-Produkte folgende

Materialien beinhalten:

Kohlenstoffoxide

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