Realchemie Fluroxypyr & Clopyralid & Florasulam (Parallelimport)

Schweiz - Deutsch - OFAG-BLW (Bundesamt für Landwirtschaft)

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Fachinformation Fachinformation (SPC)

21-01-2020

Wirkstoff:
Fluroxypyr; Clopyralid; Florasulam
Verfügbar ab:
Realchemie Nederland B.V.
INN (Internationale Bezeichnung):
Fluroxypyr; Clopyralid; Florasulam
Dosierung:
Deutschland
Darreichungsform:
GP 006218-00/012
Therapiegruppe:
Herbizid ;
Zulassungsnummer:
D-5905

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Fachinformation Fachinformation - Französisch

02-05-2020

Handelsbezeichnung: Realchemie

Fluroxypyr & Clopyralid & Florasulam

(Parallelimport)

Pflanzenschutzmittelverzeichnis (Stand: 03.04.2020)

Bewilligung beendet: Ausverkaufsfrist: 31.05.2019, Aufbrauchsfrist: 31.05.2020

Produktkategorie:

Ausl. Bewilligungsinhaber:

Eidg. Zulassungsnummer:

Herbizid

Realchemie Nederland B.V.

D-5905

Packungsbeilagenummer: Herkunftsland:

Ausl. Zulassungsnummer:

8332

Deutschland

GP 006218-00/012

Stoff(e):

Gehalt:

Formulierungscode:

Wirkstoff: Fluroxypyr

Wirkstoff: Clopyralid

Wirkstoff: Florasulam

9.6 % 100 g/l

[als 13.85 % Fluroxypyr-meptyl (144

g/l) ]

7.69 % 80 g/l

0.24 % 2.5 g/l

EC Emulsionskonzentrat

Anwendungen

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

F Getreide

Einjährige Dicotyledonen

(Unkräuter)

Mehrjährige Dicotyledonen

(Unkräuter)

Aufwandmenge: 1.5 l/ha

Anwendung: Frühjahr, Nachauflauf (BBCH

13-39).

1, 2, 3, 4, 6

F Getreide

Einjährige Dicotyledonen

(Unkräuter)

Mehrjährige Dicotyledonen

(Unkräuter)

Aufwandmenge: 1.5 l/ha

Anwendung: Frühjahr, Nachauflauf (BBCH

13-29).

1, 2, 3, 5, 6

Auflagen und Bemerkungen:

Maximal 1 Behandlung pro Kultur.

Schäden an nachgebauten zweikeimblättrigen Kulturen möglich. Nach der Getreideernte das Stroh

sorgfältig einarbeiten. Keine Anwendung von Stroh / Mist / Kompost für Strohballenkulturen, als

Mulch, bei Zierpflanzen oder im Gemüseanbau. Mist und Kompost, welcher von behandeltem Stroh

stammt, vor empfindlichen Kulturen (Kartoffeln, Leguminosen und Sonnenblumen) nur mit

Einarbeitung im Herbst ausbringen.

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Schutzbrille oder Visier tragen.

Behandlung von im Herbst gesäten Kulturen.

Behandlung von im Frühling gesäten Kulturen.

SPe 3: Zum Schutz von Nichtzielpflanzen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte Pufferzone von

6 m zu Biotopen (gemäss Art. 18a und 18b NHG) einhalten. Diese Distanz kann beim Einsatz von

driftreduzierenden Massnahmen gemäss den Weisungen des BLW reduziert werden.

Gefahrenkennzeichnungen:

Es gilt die Einstufung und Kennzeichnung der ausländischen Originaletikette..

Zusätzliche Schweizerische Gefahrenkennzeichnungen:

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.

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