Prosta-Urgenin Kaspeln

Schweiz - Deutsch - Swissmedic (Swiss Agency for Therapeutic Products)

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Gebrauchsinformation Gebrauchsinformation (PIL)

24-10-2018

Wirkstoff:
sabal extractum ethanolicum spissum
Verfügbar ab:
MEDA Pharma GmbH
ATC-Code:
G04CX02
INN (Internationale Bezeichnung):
sabal extractum ethanolicum spissum
Darreichungsform:
Kaspeln
Zusammensetzung:
sabal-Extrakt ethanolicum Dicke 320 mg DER: 8-9.5:1 Auszugsmittel Ethanol 90% V/V, excipiens für die Kapsel.
Klasse:
D
Therapiegruppe:
Phytoarzneimittel
Therapiebereich:
Bei beginnenden Prostatabeschwerden
Zulassungsnummer:
53075
Berechtigungsdatum:
1995-02-24

Dokumente in anderen Sprachen

Gebrauchsinformation Gebrauchsinformation - Französisch

23-10-2018

Gebrauchsinformation Gebrauchsinformation - Italienisch

19-10-2018

Patienteninformation

Transferiert von Rottapharm SA

Prosta-Urgenin®

MEDA Pharma GmbH

Pflanzliches Arzneimittel

Was ist Prosta-Urgenin und wann wird es angewendet?

Prosta-Urgenin ist ein pflanzliches Prostatamittel mit einem lipophilen Extrakt aus

Sägepalmenfrüchten (Sabal serrulata). Es wird angewendet bei Beschwerden beim Wasserlassen

infolge beginnender Vergrösserung der Prostata (Vorsteherdrüse) – wie Harndrang, verzögerter

Beginn beim Wasserlassen, Nachträufeln, Gefühl der unvollständigen Entleerung, schwacher oder

unterbrochener Harnstrahl.

Was sollte dazu beachtet werden?

Wenn die Beschwerden anhalten oder zunehmen, ist eine ärztliche Untersuchung notwendig.

Wann darf Prosta-Urgenin nicht oder nur mit Vorsicht angewendet werden?

Bis heute sind keine Anwendungseinschränkungen bekannt. Bei bestimmungsgemässem Gebrauch

sind keine besonderen Vorsichtsmassnahmen notwendig.

Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin,

wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch

selbstgekaufte) einnehmen!

Aufgrund des Anwendungsgebietes ist das Präparat für männliche Erwachsene bestimmt. Die

Behandlung von weiblichen Erwachsenen sowie von Kindern und Jugendlichen ist nicht vorgesehen.

Wie verwenden Sie Prosta-Urgenin?

Soweit nicht anders verordnet, nehmen erwachsene Männer 1-mal täglich 1 Kapsel unzerkaut mit

etwas Flüssigkeit ein. Die Einnahme sollte immer zur gleichen Tageszeit, am besten zu einer

festgelegten Mahlzeit, erfolgen. Es empfiehlt sich Prosta-Urgenin über einen längeren Zeitraum

einzunehmen.

Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt bzw. von der Ärztin

verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so

sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder

Drogistin.

Die Anwendung und Sicherheit von Prosta-Urgenin Kapseln bei Kindern und Jugendlichen ist bisher

nicht geprüft worden.

Welche Nebenwirkungen kann Prosta-Urgenin haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme oder Anwendung von Prosta-Urgenin

auftreten:

Selten können leichte Magenbeschwerden, wie z.B. leichtes Aufstossen, auftreten.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt,

Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren! Bei Raumtemperatur (15–25 °C) lagern.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet

werden.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder

Drogistin.

Was ist in Prosta-Urgenin enthalten?

1 Kapsel enthält: Spissum-Extrakt aus Sägepalmenfrüchten (DEV: 8,0–9,52:1) 320 mg,

(Auszugsmittel: Ethanol 90% V/V).

Dieses Präparat enthält zusätzlich Hilfsstoffe.

Zulassungsnummer

53075 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Prosta-Urgenin? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken und Drogerien ohne ärztliche Verschreibung.

Packungen mit 60 und 120 Kapseln.

Zulassungsinhaberin

MEDA Pharma GmbH, 8602 Wangen-Brüttisellen.

Herstellerin

MADAUS GmbH, D-51101 Köln.

Diese Packungsbeilage wurde im Februar 2011 letztmals durch die Arzneimittelbehörde

(Swissmedic) geprüft.

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