LiDCO Lithiumchlorid 0.15 mmol/ml Injektionslösung

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Fachinformation Fachinformation (SPC)

25-10-2018

Wirkstoff:
lithium
Verfügbar ab:
Interdelta S.A.
ATC-Code:
V04CX
INN (Internationale Bezeichnung):
lithium
Darreichungsform:
Injektionslösung
Zusammensetzung:
lithii chloridum 6.36 mg Endwerte. lithium 0.15 mmol, Wasser iniectabilia q.s. zu einer Lösung anstelle von 1 ml.
Klasse:
A
Therapiegruppe:
Synthetika
Therapiebereich:
Messung des Herzzeitvolumens mit dem LiDCOplus System
Zulassungsnummer:
57447
Berechtigungsdatum:
2007-02-28

Dokumente in anderen Sprachen

Fachinformation Fachinformation - Französisch

23-10-2018

Fachinformation

LiDCO Lithiumchlorid

Interdelta SA

Zusammensetzung

Wirkstoff: Lithiumchlorid.

Hilfsstoffe: Wasser für Injektionszwecke.

Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit

Injektionslösung.

Eine klare Lösung, die in Glasampullen abgefüllt ist.

1 ml Lösung enthält 6,36 mg Lithiumchlorid entsprechend 0,15 mmol.

Eine Ampulle mit 10 ml enthält 63,6 mg Lithiumchlorid entsprechend 1,5 mmol.

Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten

Nur zur Anwendung als in vivo-Diagnostikum zur Messung des Herzzeitvolumens in Verbindung

mit dem LiDCOplus.

Dosierung/Anwendung

Dosisbereich: Eine Einzeldosis von 0,075 mmol (0,5 ml), 0,15 mmol (1 ml) oder maximal 0,3 mmol

(2 ml) Lithiumchlorid-Injektionslösung (0,15 mol/ml) ist für jede Messung des Herzzeitvolumens

erforderlich. Die optimale Dosis ist die geringste, durch die eine arterielle Plasma-Lithium-

Spitzenkonzentration zwischen 0,2 und 0,8 mM erzielt werden kann. Mindestens 5 Minuten sollten

vor einer weiteren Messung des Herzzeitvolumens mittels Lithiumverdünnung abgewartet werden.

Maximale Dosis: Bei allen Patienten ist eine kumulative Tagesdosis von maximal 3 mmol

Lithiumchlorid (20 ml Lösung) erlaubt.

Art der Anwendung: Die Lithiumdosis wird durch Bolus i.v.-Injektion verabreicht. Siehe Rubrik

«Hinweise für die Handhabung» unter «Sonstige Hinweise».

Kontraindikationen

Die Anwendung der Lithiumchlorid 0,15 mmol/ml Injektionslösung ist kontraindiziert:

bei laufender Lithiumtherapie;

bei einem Körpergewicht unter 40 kg;

im ersten Trimenon der Schwangerschaft;

bei Überempfindlichkeit gegenüber Lithiumverbindungen.

Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen

Dieses Arzneimittel ist nur in Verbindung mit dem LiDCOplus System zu verwenden.

Die Dosierungsempfehlungen müssen beachtet werden. Ungenauigkeiten treten bei Blutspiegeln

über 0,3 mM auf und in Blutkonzentrationen über 1,5 mM ist Lithium toxisch.

Alle Lithiumchloridinjektionen sowie die kumulative Dosis sollen in der Patientenakte vermerkt

werden. Am Ende der Untersuchung ist eine Blutprobe zu entnehmen. Der Lithium-Blutspiegel ist zu

messen und im Patientendossier zu dokumentieren.

Zwischen mehreren aufeinanderfolgenden Bestimmungen des Herzzeitvolumens mit Hilfe des

LiDCOplus Systems soll jeweils ein Abstand von mindestens 5 Minuten eingehalten werden. Pro

Tag dürfen höchstens drei Untersuchungen des Herzzeitvolumens mit jeweils Dreifach-Messung

erfolgen, was einer Kumulation Dosis von 3 mmol entspricht (maximale Dosis: siehe

«Dosierung/Anwendung»).

Die zur Messung verwendete Blutprobe darf nicht an den Patienten zurückgegeben werden. Dieses

überschüssige Blut könnte im Beutel koagulieren und/oder kontaminiertes Material/Partikel durch

den Kontakt mit dem Docht der Durchflusszelle enthalten.

Das LiDCOplus System soll in den ersten 30 Minuten nach einer Bolusinjektion oder einer Infusion

von Muskelrelaxantien, wie z.B. Vecuroniumbromid, Atracuriumbesylat und Pancuroniumbromid,

nicht eingesetzt werden. Diese Substanzen beeinträchtigen die Leistung der Lithiumelektrode und

eine gleichzeitige Verwendung muss deshalb vermieden werden.

Die Lithiumsensoren werden von Chemikalien beeinflusst, insbesondere: Detergenzien/Tensiden und

Lösungsmitteln. Gelegentliche Probleme sind mit Verunreinigungen aufgetreten, die sich in

Produkten mit Kochsalzlösung zur Infusion wie Beuteln mit Kochsalzlösung fanden.

Die Verwendung des LiDCOplus Systems macht eine Bolusgabe von Lithiumchlorid erforderlich, an

die sich eine arterielle Blutentnahme anschliesst. Nur medizinisches Personal, das ausreichend für

die Gabe intravenöser Flüssigkeiten und für den Umgang mit peripherarteriellen Kathetern

qualifiziert ist, sollte das System verwenden. Es sollten die üblichen Vorsichtsmassnahmen getroffen

werden, um folgendes zu vermeiden: eine Infektion des Patienten, eine Diskonnektion des Katheters

oder des Zugangs, arteriellen oder venösen Blutverlust und eine Luftembolie.

Die gleichzeitige Verwendung von Elektrokautern, Elektrochirurgie, Defibrillation und

Röntgengeräten verursacht vorübergehende Interferenzen mit der LiDCOplus System

Monitoraufzeichnung. Messungen sollten währenddessen nicht durchgeführt werden. Es ist nicht

bekannt, dass derartige Interferenzen mit infraroter Strahlung oder Geräten, die Radiowellen

aussenden, auftreten.

Bei Vorliegen eines intrakardialen Shunts (wie z.B. nach einem Myokardinfarkt mit Ruptur des

Kammerseptums) kommt es sowohl bei den Herzzeitvolumenmessungen mit dem LiDCOplus

System, als auch bei der Thermodilutionsmethode zu Verzerrungen der Messergebnisse. In solchen

Fällen muss auf eine andere Methode zur Messung des Herzzeitvolumens zurückgegriffen werden.

Lithiumchlorid soll nicht über eine Leitung infundiert werden, die auch für die Infusion

gefässwirksamer oder anderer stark wirkender Arzneimittel verwendet wird.

Interaktionen

In den empfohlenen Dosierungen sind keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln bekannt.

Schwangerschaft/Stillzeit

Schwangerschaft

Es liegen Daten zu den teratogenen Wirkungen normaler therapeutischer Lithiumdosen im ersten

Trimenon vor, insbesondere über das erhöhte Risiko für kardiale Anomalien, genauer für die

Ebstein-Anomalie. Lithiumchlorid soll deshalb während der Schwangerschaft (insb. 1. Trimenon)

nicht verwendet werden, es sei denn dies ist eindeutig notwendig.

Stillzeit

Obwohl Lithium in die Extrazellulärflüssigkeit übergeht, kann das Stillen nach Gabe von

Lithiumchlorid zur Messung des Herzzeitvolumens erlaubt werden.

Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen

Nicht zutreffend.

Unerwünschte Wirkungen

Bei Anwendung der empfohlenen Dosen sind keine durch Lithiumchlorid bedingten

Nebenwirkungen zu erwarten.

Überdosierung

Mit Toxizitätserscheinungen ist unter Lithium erst zu rechnen, wenn die Dosisempfehlungen um das

5fache überschritten werden.

Die ersten Toxizitätsanzeichen, die unter Lithium auftreten können, manifestieren sich vielfach im

zentralen Nervensystem und äussern sich in Benommenheit, Verwirrtheit, Schwindel, Apathie,

Handzittern und Dysarthrie. Gelegentlich wurden auch Symptome im Bereich des Verdauungstraktes

beobachtet, wie z.B. Appetitverlust, Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall. Muskelsteifheit oder

faszikuläre Zuckungen, leichte Ataxie, Tinnitus, vermehrte Lethargie, gesteigerte Sehnenreflexe,

Sehstörungen und vertikaler Nystagmus treten meist im Gefolge auf.

Eine fortschreitende Lithiumintoxikation kann zu Bewusstseinsstörungen, vermehrten faszikulären

Zuckungen und Ataxie, grobschlägigem und unregelmässigem Tremor der Gliedmassen,

choreoathetoiden Bewegungen, Zahnradphänomen und anderen lokal begrenzten neurologischen

Symptomen führen. Koma, Muskelzuckungen, grobe Muskelkontraktionen, generalisierte tonisch-

klonische Krämpfe, Herz-Kreislauf-Kollaps mit Oligurie und Anurie sowie Todesfolge sind möglich.

Rhythmusstörungen, eine verlängerte Dauer des QRSKomplexes, T-Wellen-Inversion und

Myokardinfarkt können vorkommen.

Der klinische Verlauf der Lithiumintoxikation kann sehr unterschiedlich sein, so dass sich die

Patienten mit jedem der oben genannten Symptome vorstellen können.

Bei Lithiumintoxikation wird in erster Linie eine unterstützende Behandlung eingeleitet, die vom

klinischen Zustand des Patienten und vom Lithiumspiegel im Blut abhängt. Bei leichter

Lithiumintoxikation reichen in der Regel ein vorübergehendes Absetzen des Präparates sowie eine

Korrektur des gestörten Flüssigkeits- und Elektrolythaushalts aus. Liegt eine höhergradige

Intoxikation vor, ist eine Einweisung in die Intensivstation u.U. unumgänglich. Primäre Massnahmen

sind Absetzen des Lithiums und jeglicher gleichzeitig angewendeter Diuretika.

Ist die Lithiumtoxizität als Folge einer Natriumverarmung des Körpers anzusehen, soll eine

intravenöse Infusion mit 0,9% Natriumchlorid eingeleitet werden. Die rasche Gabe grosser Mengen

intravenöser Lösungen oder Kalium oder die Gabe eines Diuretikums bewirken anscheinend keinen

zusätzlichen Nutzen. Diuretika können zwar die Lithiumclearance steigern, aber die erhöhte

Clearance reicht nicht aus, um die Intoxikation erfolgreich zu behandeln.

Eine Hämodialyse über 8–12 Stunden wird empfohlen, wenn die Lithiumkonzentration im Blut 3

mM übersteigt, wenn die Blutkonzentration bei 2–3 mM liegt und der Zustand des Patienten sich

verschlechtert, wenn die Störungen des Flüssigkeits- und Elektrolythaushalts nicht auf die

unterstützende Behandlung ansprechen, wenn die Creatininclearance oder die ausgeschiedene

Harnmenge drastisch abnehmen oder wenn die Lithiumkonzentration im Blut in 6 Stunden nicht um

mindestens 20% sinkt. In der Regel kommt es innerhalb von 5–6 Stunden nach der Hämodialyse

aufgrund einer Redistribution zu einem erneuten Anstieg der Lithiumkonzentration im Blut, so dass

oft weitere Hämodialysebehandlungen erforderlich sind. Ziel der Hämodialyse ist eine

Lithiumkonzentration von weniger als 1 mM im Blut am Ende der 8 Stunden Hämodialyse. Eine

Peritonealdialyse ist für die Lithiumelimination weniger wirksam und wird nur dann durchgeführt,

wenn keine Hämodialyse möglich ist.

Eigenschaften/Wirkungen

ATC Code: V04CX

Die Injektion wurde entwickelt, um eine vorübergehende Lithiumspitzenkonzentration zwischen 0,2

und 0,8 mM im arteriellen Blut zu bewirken. Der Spitzenwert wird von einer für Lithiumionen

selektiven Elektrode registriert, die sich in einer Blutprobe in der Durchflusszelle des arteriellen

Katheters befindet. Die Lithiumverdünnung wird verwendet, um das Herzzeitvolumen (l/min) des

Patienten zu berechnen.

Nach First-Pass und Verteilung in die Extrazellulärflüssigkeit und ins Gewebe liegt die

Konzentration der Lithiumionen unter der empfohlenen unteren Grenze von Lithium zur Therapie

der Manie. Die Dosisempfehlungen von 0,075–0,3 mmol pro Messung mit einem dazwischen

liegenden Intervall von über 5 Minuten und einer maximalen kumulativen Dosis von 3 mmol wurden

alle unter Bezugnahme auf den schlimmsten denkbaren Fall berechnet. Hierzu gehören stark

eingeschränkte Kompartimentvolumina, geringes Körpergewicht und vollständiges Fehlen der

Lithiumausscheidung und eine in derartigen Fällen erfolgende Gabe der maximal erlaubten Dosis mit

der Maximalgeschwindigkeit. In klinischen Studien wurden diese Empfehlungen ohne bedrohliche

Vorkommnisse um den Faktor drei überschritten.

Pharmakokinetik

Verteilung und Ausscheidung von Lithium: Die Lithiumchlorid 0,15 mmol/ml Injektionslösung ist

eine vollständig ionisierte isotonische Lösung. Die Markersubstanz ist das Lithiumion – intravenös

im Bolus appliziert. Lithium wird nicht metabolisiert, folglich liegt der pharmakokinetische Fokus

auf der Verteilung und Ausscheidung. Die pharmakokinetischen Daten passen zu einem Modell, das

aus einem zentralen Kompartiment aus Extrazellulärflüssigkeit, d.h. Plasma und interstitielle

Flüssigkeit, und zwei peripheren Kompartimenten besteht. Die Verteilungsvolumina in der

Extrazellulärflüssigkeit sowie dem oberflächlichen und tiefen Kompartiment betragen bei einem

71 kg schweren Mann 16,4 beziehungsweise 19,4 und 3,2 Liter.

In der beschriebenen Verwendung von Lithiumchlorid als Markersubstanz zur Bestimmung des

Herzzeitvolumens gibt es eindeutig keine Resorptionsphase (im Gegensatz zu Lithium oral) und der

arterielle plasmatische Spitzenwert (0,2 bis 0,8 mM) wird während des First-Pass durch die

Zirkulation erreicht. Der Blutspiegel nimmt danach kontinuierlich ab, da die Lithiumionen umverteilt

und ausgeschieden werden. Die Spitzenkonzentration, die erheblich geringer ist als diejenige bei

Patienten, die eine orale Lithiumtherapie erhalten, beschränkt sich auf das intravaskuläre

Kompartiment, woraus Lithium ins Gewebe verteilt und in den renalen Glomeruli filtriert wird.

Präklinische Daten

Die LiDCO Lithiumchloridinjektionslösung 0,15 mmol/ml ist eine Ionenlösung, die aus Lithium-

und Chlorionen besteht. Das Lithiumion ist immer vom Chlorion losgelöst, daher wird es auch nach

der i.v. Injektion oder der Aufnahme im Magen-Darmtrakt einer vergleichbaren oralen Form immer

als Ion im Blut vorliegen. Das Lithium kann als sicher angesehen werden, wenn der Plasmaspiegel

12 h-stSLi zwischen 0,4 und 1,2 mmol/l liegt ebenso bei oraler Einnahme. Daher ist es angebracht,

eine i.v. Injektion von Lithiumclorid als sicher einzustufen, wenn diese schwache

Lithiumserumspiegel induziert (<0,1 mM), sowohl in den ersten Minuten nach der Injektion wie

auch während den 12 Stunden, die dem Bolus folgen.

Die durchschnittliche Dosis für einen 60 kg schweren Mann beträgt 2 mg/kg. Die untere Letaldosis

bei Ratten bewegt sich zwischen 440 und 571 mg/kg für die Männchen, zwischen 338 und 440

mg/kg für die Weibchen. Bei den Beagles zeigen Versuchstiergruppen mit einer jeweiligen Dosis

von 180, 300 respektive 500 mg/kg klare, auf dem Lithiumchlorid beruhende Vergiftungsanzeichen.

Die nicht toxische Dosis liegt bei Ratten bei 14 mg/kg. Beim Beagles wurden bei einer Dosis von 6,0

mg/kg leichte vorübergehende Anzeichen einer Reaktion bei einem der 6 Versuchstiere beobachtet.

Die Gruppe der Versuchstiere mit einer Dosis von 60 mg/kg wies 2 Wochen nach Absetzen der

Administration eine vollständige Genesung auf.

Bei einer Studie zur Fortpflanzungstoxizität wurde die maximale nicht toxische Dosis auf 50 mg/kg

für Kaninchen und auf 65 mg/kg für Ratten festgelegt. Um schliesslich die Genotoxizität des

Lithiumchlorids festzustellen, wurden bakterielle Retro-Mutation-Teste, Mikronukleiteste und

Chromosomenteste durchgeführt. Keine Anomalien wurden bei den Chromosomen- und bakteriellen

Retro- Mutation-Testen festgestellt. Der Mikronukleitest weist eine Erhöhung der Mikronukleii bei

den höchsten Dosen auf (400 mg/kg, was 200-fach höher als die maximale Dosis/kg ist), hingegen

konnten bei den Testgruppen mit 100 oder 200 mg/kg keine Veränderungen festgestellt werden.

Keine Antigenizität sowie keine Hemmung des Zentralnervensystems konnten festgestellt werden.

Es ist keine Studie zu Karzinogenizität mit der LiDCO Lithiumchloridinjektionslösung 0,15

mmol/ml durchgeführt worden.

Sonstige Hinweise

Inkompatibilitäten: vgl. Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen».

Beeinflussung diagnostischer Methoden: Nicht zutreffend.

Haltbarkeit: Verfalldatum beachten.

Besondere Lagerungshinweise

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Nicht über 25 °C lagern.

Im Originalbehältnis aufbewahren.

Hinweise für die Handhabung

Nur mit dem LiDCOplus System und in Übereinstimmung mit dem Benutzerhandbuch des

LiDCOplus Systems verwenden.

Es dürfen nur klare Lösungen verwendet werden, die frei von Schwebeteilchen sind.

Nicht verwendete Reste der Lösung sind zu verwerfen.

Zulassungsnummer

57447 (Swissmedic).

Packungen

LIDCO Lithiumchlorid Inj Lös 0.15 mmol/ml Amp 5× 10 ml. (A)

Zulassungsinhaberin

Interdelta AG, Rte André-Piller 21, 1762 Givisiez.

Stand der Information

Januar 2007.

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