Echinacea Augentropfen

Deutschland - Deutsch - BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte)

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Wirkstoff:
Echinacea pallida e planta tota ferm (Pot.-Angaben), Rosae aetheroleum (Pot.-Angaben)
Verfügbar ab:
Wala-Heilmittel GmbH
INN (Internationale Bezeichnung):
Echinacea pallida e planta tota ferm (Pot.-Information), Rosae aetheroleum (Pot.-Information)
Darreichungsform:
Augentropfen
Zusammensetzung:
Echinacea pallida e planta tota ferm (Pot.-Angaben) 0.05g; Rosae aetheroleum (Pot.-Angaben) 0.05g
Berechtigungsstatus:
gültig
Zulassungsnummer:
6504769.00.00

Gebrauchsinformation

Echinacea Augentropfen

Wirkstoffe: Echinacea pallida e planta tota ferm 33c Dil. D2, Rosae aetheroleum Dil. D7

Anthroposophisches Arzneimittel

Anwendungsgebiete

gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis.

Dazu gehören:

Harmonisierung des Eingreifens der Empfindungsorganisation bei akut entzündlichen

Erkrankungen des Auges und der Augenumgebung, z.B. Bindehautentzündung

(Konjunktivitis), Lidrandentzündung (Blepharitis).

Gegenanzeigen:

Das Präparat soll nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegen einen der Wirk-

oder Hilfsstoffe oder gegen andere Korbblütler.

Aus grundsätzlichen Erwägungen darf Echinacea Augentropfen nicht angewendet werden

bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukämie bzw.

leukämieähnlichen Erkrankungen, entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes

(Kollagenosen), multipler Sklerose, AIDS-Erkrankungen, HIV-Infektionen, chronischen

Viruserkrankungen und anderen Autoimmunerkrankungen.

Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise:

Vor der Anwendung des Arzneimittels sollte eine Untersuchung durch einen Augenarzt

erfolgen. Bei starken Schmerzen im Bereich der Augen oder einem plötzlichen Nachlassen

des Sehvermögens ist unverzüglich ein Arzt aufzusuchen.

Bei länger anhaltenden oder unklaren Beschwerden muss ein Arzt aufgesucht werden.

Was müssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten?

Wie alle Arzneimittel sollten Echinacea Augentropfen in Schwangerschaft und Stillzeit nur

nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.

Wechselwirkungen mit anderen Mitteln: Keine bekannt.

Dosierung und Art der Anwendung:

Soweit nicht anders verordnet, 1- bis 2-mal täglich 1 Tropfen in den Bindehautsack

einträufeln (siehe Anwendungshinweis / Tropfanleitung).

Dauer der Anwendung:

Die Behandlung einer akuten Erkrankung sollte nach 2 Wochen abgeschlossen sein. Tritt

innerhalb von 2 Tagen keine Besserung ein, ist ein Arzt aufzusuchen. Die Dauer der

Behandlung von chronischen Krankheiten erfordert eine Absprache mit dem Arzt.

Nebenwirkungen:

Sehr selten können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Für Arzneimittel mit

Zubereitungen aus Sonnenhut wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellung,

Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall beobachtet.

In diesen Fällen sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt aufsuchen.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das

medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser

Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

Abt. Pharmakovigilanz

Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3

D-53175 Bonn

Website: www.bfarm.de

anzeigen.

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen

über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Arzneimittel nach Ablauf des auf dem Behältnis und der äußeren Umhüllung angegebenen

Verfalldatums nicht mehr anwenden.

Die Augentropfen in den Einzeldosisbehältnissen sind nach dem Öffnen nur für den

einmaligen Gebrauch bestimmt. Die nach der Anwendung in dem Behältnis verbleibende

Restmenge darf nicht mehr verwendet werden.

Zusammensetzung:

0,5 ml enthalten:

Wirkstoffe:

Echinacea pallida e planta tota ferm 33c Dil. D2 (HAB, Vs. 33c)

0,05 g

Rosae aetheroleum Dil. D7 (HAB, Vs. 5a; Lsg. D1 mit Ethanol 94% (m/m))

0,05 g

Sonstige Bestandteile:

Natriumchlorid, Natriumhydrogencarbonat, Wasser für Injektionszwecke.

Darrreichungsform und Packungsgrößen:

5 Einzeldosisbehältnisse, 30 Einzeldosisbehältnisse à 0,5 ml Augentropfen

Pharmazeutischer Unternehmer/Hersteller:

WALA Heilmittel GmbH

73085 Bad Boll/Eckwälden

DEUTSCHLAND

Telefon: 07164/930-0

Telefax: 07164/930-297

info@wala.de

www.wala.de

Stand: 09/2013

Aus der Natur für den Menschen

Die auf dem Einzeldosisbehältnis befindliche Kennzeichnung „EXP“ entspricht dem

Verfalldatum „Verw. bis:“ und „LOT“ der Chargenbezeichnung „Ch.-B.:“.

Anwendungshinweis

Abbildung 1

Öffnen: Ein Behältnis vom Riegel abtrennen und durch Abdrehen des flachen Flügels öffnen.

Abbildung 2

Tropfanleitung: Kopf nach hinten neigen. Mit dem Zeigefinger einer Hand das Unterlid des

Auges leicht nach unten ziehen. Mit der anderen Hand einen Tropfen der Flüssigkeit durch

leichten Fingerdruck auf das Behältnis in den Bindehautsack dosieren.

Einzeldosisbehältnis nicht mit dem Auge in Berührung bringen!

Danach das Auge möglichst offen halten und bewegen, damit sich die Flüssigkeit gut verteilt.

WALA Augentropfen ohne Konservierungsstoffe

WALA Einzeldosis-Augentropfen sind Zubereitungen potenzierter Substanzen in trä-

nenisotonischer Lösung und ohne Konservierungsstoffe, daher auch für Kontaktlinsenträger

geeignet.

Gebrauchsinformation Rückseite:

WALA Heilmittel GmbH

Ein modernes Unternehmen mit Tradition

Die WALA Heilmittel GmbH am Fuße der Schwäbischen Alb kann auf eine lange Tradition in

der Herstellung wässriger Pflanzenauszüge ohne Alkoholzusatz zurückblicken. Seit 1935

werden hier WALA Arzneimittel entsprechend der anthroposophischen Menschen- und

Naturerkenntnis nach homöopathischen Verfahren hergestellt.

Hochentwickelte Produktionstechnik gewährleistet Reinheit und Sicherheit bei der

Verarbeitung. Ständige, vorwiegend im eigenen Hause durchgeführte Rohstoffkontrollen

garantieren die hohe Arzneimittelqualität.

Neben den WALA Arzneimitteln steht die Dr.Hauschka Kosmetik seit Jahrzehnten für eine

außergewöhnliche Pflegeserie.

Aus der Natur

Für WALA Arzneimittel werden hochwertige Substanzen aus der Natur nach einem

speziellen Verfahren verarbeitet. Die dabei eingesetzten Pflanzen werden überwiegend im

eigenen Heilpflanzengarten nach biologisch-dynamischer Methode angebaut.

Die primären Herstellprozesse wie Ernte, Rhythmisieren und Potenzieren erfolgen in

bewusster, schonender Handarbeit.

Unter Berücksichtigung natürlicher Rhythmen wie Licht und Dunkelheit, Bewegung und Ruhe

sowie Wärme und Kälte werden wässrige Pflanzenauszüge hergestellt.

für den Menschen

Die anthroposophische Medizin erweitert die allgemeine Medizin in ihren

Therapiemöglichkeiten.

Grundlage für die Arzneimittelherstellung ist die Erkenntnis der Verwandtschaft des

Menschen mit den Naturprozessen. Die sich in der Natur vollziehenden Entwicklungen

innerhalb der mineralischen, pflanzlichen und tierischen Welt entsprechen den Prozessen im

Menschen. Aus diesem Wissen können Natursubstanzen auf pharmazeutischem Wege so

verwandelt werden, dass sie Heilkraft für den Menschen gewinnen. So unterstützt die

anthroposophische Medizin die Selbstheilungskräfte des Organismus und fördert damit die

Gesundung von Körper, Seele und Geist.

Zur Erhaltung und Kräftigung Ihrer Gesundheit steht eine Vielzahl an WALA

Arzneimittelkompositionen zur Verfügung.

Information

Für weitere Informationen zu WALA Arzneimitteln und Dr.Hauschka Kosmetik fordern Sie

unsere Broschüren „WALA Hausapotheke“ und „Dr.Hauschka Kosmetik“ an:

Telefon: +49 (0)7164 930-0

Telefax: +49 (0)7164 930-297

info@wala.de

www.wala.de

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