DaTSCAN TM 123 I-Ioflupane (INN) Injektionslösung

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Fachinformation Fachinformation (SPC)

25-10-2018

Wirkstoff:
ioflupanum(123-I) zum Kalibrierungszeitpunkt
Verfügbar ab:
GE Healthcare AG
ATC-Code:
V09AB03
INN (Internationale Bezeichnung):
ioflupanum(123-I) for the calibration time
Darreichungsform:
Injektionslösung
Zusammensetzung:
ioflupanum(123-I) zum Kalibrierungszeitpunkt 185 MBq, ioflupanum(127-I), ethanolum, Säure aceticum, natrii acetas trihydricus, Wasser ad iniectabilia q.s. die Lösung für 2,5 ml.
Klasse:
A
Therapiegruppe:
Radiopharmazeutika
Therapiebereich:
Untersuchung dopaminerger Neuronenendigungen im Striatum von Patienten mit klinisch unklaren Parkinson-Symptomen
Zulassungsnummer:
55717
Berechtigungsdatum:
2001-06-25

Dokumente in anderen Sprachen

Fachinformation Fachinformation - Französisch

23-10-2018

Fachinformation

Dosierung/Anwendung; Unterwünschte Wirkungen; Sonstige Hinweise

DaTSCAN™

Zusammensetzung

Wirkstoff: Ioflupan [123I] 74 MBq/ml am Kalibrierungstermin (corresp. 0,07–0,13 μg Ioflupan/ml).

Hilfsstoffe: Ioflupan [127I], Essigsäure, Natriumacetat, Ethanol, Wasser für Injektionszwecke.

Spezifikationen

Spezifische Aktivität: 2,5 – 4,5 × 1014 Bq/mmol am Kalibrierungstermin.

Radiochemische Reinheit: ≥ 96%.

Radionuklidreinheit: ≥ 99,9%.

Wichtigste Verunreinigungen:123I– ≤ 4%, [123I]-Ioflupansäure ≤ 2%.

Kalibrierungszeitpunkt: siehe Lieferschein und Packungsetiketten.

Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit

Klare, farblose Injektionslösung; jedes Durchstechfläschchen à 2,5 ml enthält:

Ioflupan [123I] 185 MBq am Kalibrierungstermin (corresp. 9 ng).

Ioflupan [127I] 207,5 ng.

Essigsäure 14,25 mg.

Natriumacetat 19,50 mg.

Ethanol 100 mg.

Wasser für Injektionszwecke q.s. ad 2,5 ml corresp. 5% V/V Ethanol.

Verwendungsfertiges Radiodiagnostikum zur direkten Anwendung.

Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten

DaTSCAN ist bestimmt zur Ermittlung des Verlustes funktionsfähiger dopaminerger

Neuronenendigungen im Striatum von Patienten mit klinisch unklaren Parkinson-Symptomen und als

unterstützende Massnahme zur Differenzierung zwischen essentiellem Tremor und Parkinson-

Syndromen, die auf die idiopathische Parkinson’sche Krankheit, Multisystematrophie oder

progressive supranukleäre Blicklähmung zurückzuführen sind.

DaTSCAN kann nicht zwischen Parkinson’scher Krankheit und Multisystematrophie oder

progressiver supranukleärer Blicklähmung unterscheiden.

Dosierung/Anwendung

Die Anwendung von DaTSCAN soll von einem Nuklearmediziner erfolgen, und die Resultate der

Untersuchung von Ärzten mit Erfahrung in der Behandlung von Bewegungsstörungen interpretiert

werden.

DaTSCAN ist eine 5%ige (V/V) ethanolische Lösung zur intravenösen Injektion und muss

unverdünnt angewendet werden. Die kann zu Schmerzen führen, falls die Lösung in einer kleinen

Vene zu schnell injiziert wird. Um mögliche Schmerzen an der Injektionsstelle zu vermeiden, wird

eine langsame (nicht weniger als 15–20 Sekunden dauernde) intravenöse Injektion in eine Armvene

empfohlen.

Die klinische Wirksamkeit wurde mit Aktivitäten von 111 – 185 MBq belegt. Es sollen nicht mehr

als 185 MBq und nicht weniger als 110 MBq verabreicht werden. Im Falle einer Überdosierung ist

der entsprechende Abschnitt «Überdosierung» zu beachten.

Um die Aufnahme von radioaktivem Iod in die Schilddrüse auf ein Minimum zu reduzieren, muss

bei den Patienten vor der Injektion eine Schilddrüsenblockade durchgeführt werden. Dem Patienten

wird 200 mg Kaliumiodid oder 400 mg Natriumperchlorat 1 Stunde vor der DaTSCAN-Injektion

gegeben.

Die SPECT-Untersuchung sollte 3–6 Stunden nach der Injektion durchgeführt werden. Für die

Bildakquisition wird die Verwendung einer Gammakamera mit hochauflösendem Kollimator

empfohlen, die auf den 159 keV Photopeak mit einem Energiefenster von +/- 10% kalibriert ist. Die

Winkelabtastung sollte nicht weniger als 120 Projektionen über eine Rotation von 360 Grad ergeben.

Bei hochauflösenden Kollimatoren ist der Rotationsradius konstant zu halten und so klein wie

möglich einzustellen (typischerweise 11 – 15 cm). Experimentelle Studien mit einem striatalen

Phantom weisen darauf hin, dass bestmögliche Aufnahmen erzielt werden, wenn Matrixgrösse und

Zoomfaktoren so gewählt werden, dass die Pixelgrösse 3,5 – 4,5 mm beträgt. Für optimale

Darstellungen sollten mindestens 500’000 Counts erfasst werden. Normalaufnahmen sind durch zwei

symmetrische sichelförmige Areale gleicher Intensität gekennzeichnet.

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen

DaTSCAN wird nicht zur Anwendung bei Kindern oder Jugendlichen empfohlen, da für diese

Altersgruppen keine Daten vorliegen.

Strahlenexposition

Die Strahlenexposition eines erwachsenen Patienten (70 kg) nach intravenöser Injektion von Ioflupan

[123I] ist nachfolgender Tabelle zu entnehmen. Bei der Berechnung der absorbierten Strahlendosen

wurde von einer Blasenentleerung in Abständen von 4,8 Stunden und einer angemessenen

Schilddrüsenblockade ausgegangen.

Zur Minimierung der Strahlenexposition ist der Patient nach Verabreichung der Dosis zu häufiger

Blasenentleerung aufzufordern.

Zielorgan

Absorbierte Strahlendosis [µGy/MBq]

Nebennieren

Knochenoberflächen

Gehirn

Mammae

Gallenblasenwand

Gastrointestinaltrakt

Magenwand

Dünndarmwand

Kolonwand

Obere Dickdarmwand

Untere Dickdarmwand

Herzwand

Nieren

Leber

Lungen

Muskeln

Speiseröhre

Ovarien

Pankreas

Rotes Knochenmark

17,0

15,0

16,0

44,0

12,0

26,0

59,0

57,0

62,0

32,0

13,0

85,0

42,0

18,0

17,0

Speicheldrüsen

Haut

Milz

Hoden

Thymus

Schilddrüse

Harnblasenwand

Uterus

Restliche Organe

Gesamtkörper

41,0

26,0

35,0

14,0

10,0

Effektive Dosis

(Gewichtung nach ICRP 128)

25,0 μSv/MBq

Die effektive Dosis (ED, Gewichtung nach ICRP 128), die sich nach Injektion von 185 MBq

DaTSCAN ergibt, beträgt 4,63 mSv für einen Erwachsenen mit 70 kg Körpergewicht.

Die obigen Daten gelten bei normaler pharmakokinetischer Verteilung. Bei beeinträchtigter Nieren-

oder Leberfunktion aufgrund von Erkrankungen oder vorangegangener Therapie können die

effektive Dosis und die von den Organen absorbierte Strahlendosis erhöht sein.

Kontraindikationen

Schwangerschaft, während des Stillens, Überempfindlichkeit gegen Iod oder einen der Hilfsstoffe.

Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen

Jede Anwendung von Radiopharmazeutika an Patienten liegt ausschliesslich in der Kompetenz und

Verantwortung eines Arztes. Untersuchungen sind nur dann angezeigt, wenn der Nutzen einer

solchen das mit der Strahlenexposition verbundene Risiko übersteigt. In jedem Fall hat die

Verabreichung unter den Kautelen des Strahlenschutzes stattzufinden. Alternative

Untersuchungsmethoden, bei denen keine ionisierenden Strahlen angewendet werden, sollten in

Erwägung gezogen werden.

Bei Patienten mit Nieren- oder Leberinsuffizienz wurden keine klinischen Studien durchgeführt. Da

keine Daten vorliegen, wird DaTSCAN nicht für die Anwendung bei Patienten mit mässiger bis

schwerer Nieren- oder Leberinsuffizienz empfohlen.

Dieses Arzneimittel enthält 5 Vol.-% Alkohol. Bei Beachtung der empfohlenen Dosierung werden

bei jeder Verabreichung bis zu 100 mg Alkohol zugeführt. Ein gesundheitliches Risiko besteht u.a.

für Leberkranke, Alkoholkranke und Epileptiker. Die Wirkung anderer Arzneimittel kann verstärkt

oder beeinträchtigt werden.

Interaktionen

Untersuchungen zu Wechselwirkungen wurden am Menschen bisher nicht durchgeführt.

Ioflupan bindet an den Dopamintransporter. Arzneimittel oder Substanzen, die mit starker Affinität

an den Dopamintransporter binden, können daher die Diagnostik mit DaTSCAN beeinträchtigen;

hierzu gehören z.B. Amphetamin, Benzatropin, Buproprion, Kokain, Mazindol, Methylphenidat,

Norpseudoephedrin und Sertralin. Als allgemeine Regel gilt, dass die hier aufgeführten oder andere

Substanzen weder gleichzeitig mit DaTSCAN noch in kürzerem zeitlichen Abstand verabreicht

werden sollten. Bei der Auswertung der Befunde muss die Medikation berücksichtigt werden.

In klinischen Prüfungen wurden keine Wechselwirkungen u.a. mit folgenden Wirkstoffen

festgestellt:

Parkinson-Therapeutika Trihexyphenidyl, Amantadin, Levodopa, Selegilin

Beta-Blocker

Metoprolol, Propranolol

Antiepileptikum

Primidon

Von Dopamin-Agonisten und -Antagonisten, die an post-synaptische Dopamin-Rezeptoren binden,

wird nicht erwartet, dass sie die Bildgebung mit DaTSCAN beeinträchtigen. Sie können daher bei

Bedarf weiter verabreicht werden. Im Tierversuch wurde gezeigt, dass Pergolid nicht mit DaTSCAN

in Wechselwirkung tritt.

Schwangerschaft, Stillzeit

Schwangerschaft

DaTSCAN ist in der Schwangerschaft kontraindiziert.

Tierexperimentelle Studien zur Reproduktionstoxizität sind mit diesem radioaktiven Arzneimittel

nicht durchgeführt worden.

Stillzeit

Es ist nicht bekannt, ob Ioflupan [123I] in die Muttermilch übergeht.

Soll das Arzneimittel an eine Stillende verabreicht werden, so ist zu prüfen, ob die Untersuchung auf

einen Zeitpunkt nach Beendigung der Stillperiode verschoben werden kann. Falls eine Anwendung

zwingend erforderlich ist, muss abgestillt werden.

Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen

Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von

Maschinen durchgeführt.

Unerwünschte Wirkungen

Tabellarische Zusammenfassung der Nebenwirkungen

Die Nebenwirkungshäufigkeiten sind wie folgt definiert:

Sehr häufig (≥ 1/10), häufig (≥ 1/100 bis < 1/10), gelegentlich (≥ 1/1‘000 bis < 1/100), selten (≥

1/10‘000 bis < 1/1‘000), sehr selten (< 1/10‘000) und nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der

verfügbaren Daten nicht abschätzbar). Innerhalb jeder Häufigkeitsgruppe werden die

Nebenwirkungen nach abnehmendem Schweregrad angegeben.

Erkrankungen des Immunsystems

Unbekannt: Überempfindlichkeit.

Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen

Gelegentlich: gesteigerter Appetit.

Erkrankungen des Nervensystems

Häufg: Kopfschmerzen.

Gelegentlich: Schwindel, Ameisenlaufen (Parästhesien).

Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths

Gelegentlich: Vertigo.

Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts

Gelegentlich: Übelkeit, Mundtrockenheit.

Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort

Gelegentlich: Schmerzen an der Injektionsstelle (starke Schmerzen nach Injektion in kleinen Venen).

Überdosierung

Im Falle einer Überdosierung sollte der Patient aufgefordert werden, häufig die Blase und den Darm

zu entleeren, um die Strahlenexposition auf ein Minimum zu reduzieren.

Eigenschaften/Wirkungen

ATC-Code: V09AB03

Physikalische Eigenschaften

Iod-123 hat eine physikalische Halbwertszeit von 13,2 Stunden. Iod-123 zerfällt durch

Elektroneneinfang unter Aussendung von Gammastrahlung zu stabilerem Te-123. Die wichtigsten

Anteile der Gammastrahlung haben eine Energie von 159 keV (83%), 440 keV (0,4%) und 529 keV

(1,4%).

Pharmakodynamik

Aufgrund der geringen injizierten Ioflupan-Menge sind nach intravenöser Verabreichung von

DaTSCAN in der empfohlenen Dosierung keine pharmakologischen Wirkungen zu erwarten.

Ioflupan ist ein Kokain-Analogon. Tierexperimentelle Studien haben gezeigt, dass Ioflupan mit

hoher Affinität an das präsynaptische Dopamin-Transporterprotein bindet. Mit radioaktiv markiertem

Ioflupan [123I] als Surrogat-Marker kann deshalb die Integrität der dopaminergen nigrostriatalen

Neuronen untersucht werden.

Ioflupan bindet auch an Serotonin-Transporterproteine der 5-HT Neuronen, jedoch mit einer etwa

10-fach geringeren Bindungsaffinität.

Erfahrungen in Bezug auf andere Tremortypen ausser dem essentiellen Tremor liegen nicht vor.

Pharmakokinetik

Distribution

Ioflupan [123I] wird nach intravenöser Injektion schnell aus dem Blut eliminiert; nur 5% der

verabreichten Radioaktivität verbleiben 5 Minuten nach der Injektion im Vollblut.

Die Aufnahme in das Gehirn erfolgt rasch; 10 Minuten nach der Injektion beträgt die aufgenommene

Aktivität ca. 7% der injizierten Dosis; nach 5 Stunden ist sie auf 3% abgesunken. Etwa 30% der

gesamten Radioaktivität im Gehirn sind auf die Aufnahme in das

Striatum zurückzuführen. Da Ioflupan eine geringfügige Bindungsaffinität für den Serotonin-

Transporter aufweist, hat man im Thalamus und im Neocortex ebenfalls Radioaktivität festgestellt.

Metabolismus und Elimination

Innerhalb von 48 Stunden nach der Injektion werden (ohne Berücksichtigung des natürlichen Zerfalls

und unter Blockade der Schilddrüse) ungefähr 60% der injizierten Radioaktivität renal

ausgeschieden. Die Exkretion in die Fäzes wurde auf ca. 14% errechnet. Die Hauptmetaboliten sind

Ioflupansäure und ihr glukuronisiertes Konjugat. Ioflupansäure kann die Blut-Hirn-Schranke nicht

überwinden und wird deshalb die szintigraphische Darstellung des Striatums nicht beeinträchtigen.

Kinetik spezieller Patientengruppen

Es wurden keine Untersuchungen durchgeführt.

Präklinische Daten

Es wurden Studien zur Toxizität mit Ioflupan nach intravenöser Einzelgabe und wiederholter

Verabreichung bei Ratten, Kaninchen und Hunden durchgeführt. Zusätzlich wurden Studien zur

akuten Toxizität nach einmaliger Verabreichung bei Affen durchgeführt. Es konnte keine Mortalität

oder andere Toxizität nach 5‘500-fach höherer Dosierung von DaTSCAN beobachtet werden ; bei

Dosen 1‘500-fach höher als die maximal klinische Dosis wurden in manchen Spezies

pharmakologische Reaktionen wie Mydriasis und Hyperaktivität gesehen.

In Mutagenitätsstudien, die in vitro und in vivo durchgeführt wurden, ergaben sich für Ioflupan keine

Hinweise auf ein mutagenes Potential.

Untersuchungen zur Beurteilung des reproduktionstoxischen und karzinogenen Potentials von

Ioflupan sind nicht durchgeführt worden.

Sonstige Hinweise

Haltbarkeit

Das Fertigarzneimittel ist bis zu 7 Stunden nach dem auf dem Etikett angegebenen

Kalibrierungstermin verwendbar (40 Stunden ab Ende Herstellung).

Besondere Lagerungshinweise

Bei Raumtemperatur (15–25 °C) lagern. Nicht einfrieren.

Strahlenschutzhinweis

Die Anwendung radioaktiver Stoffe am Menschen ist in der Schweiz durch die letzte gültige Version

der Strahlenschutzverordnung gesetzlich geregelt. Entsprechend ist für die Anwendung von

Radiopharmazeutika nur autorisiert, wer über die erforderliche Bewilligung des Bundesamtes für

Gesundheit verfügt. Beim Umgang mit radioaktiven Stoffen sowie bei der Beseitigung radioaktiven

Abfalls sind die Schutzvorkehrungen oben erwähnter Verordnung zu beachten, um jede unnötige

Bestrahlung von Patienten und Personal zu vermeiden. Es wird empfohlen, die

Kennzeichnungsetiketten vor der Entsorgung zu entfernen.

Zulassungsnummer

55717 (Swissmedic).

Packungen

DaTSCAN wird in Durchstechfläschchen aus farblosem Glas, verschlossen mit einem

Gummistopfen und einer Aluminiumbördelkappe, geliefert.

Jedes Durchstechfläschchen enthält am Kalibrierungstermin 185 MBq in 2,5 ml Lösung.

Packung à 1 Durchstechfläschchen (A).

Zulassungsinhaberin

GE Healthcare AG, Opfikon.

Stand der Information

Juli 2016.

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