Chloroflash [Ausverkaufsfrist / Délai d'écoulement des stocks / Termine per la svendita : 10.12.2019; Aufbrauchsfrist / Dél

Schweiz - Deutsch - OFAG-BLW (Bundesamt für Landwirtschaft)

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Fachinformation Fachinformation (SPC)

03-10-2020

Wirkstoff:
Chlorothalonil (TCPN)
Verfügbar ab:
Barclay Chemical Ltd.
INN (Internationale Bezeichnung):
Chlorothalonil (TCPN)
Dosierung:
Frankreich
Darreichungsform:
2140273
Therapiegruppe:
Fungizid ;
Zulassungsnummer:
F-6490

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Fachinformation Fachinformation - Französisch

03-10-2020

Handelsbezeichnung:Chloroflash

[Ausverkaufsfrist / Délai d'écoulement

des stocks / Termine per la svendita :

10.12.2019; Aufbrauchsfrist / Délai

d'utilisation / Termine per l'utilizzo:

31.12.2019](Parallelimport)

Pflanzenschutzmittelverzeichnis (Stand:03.10.2020)

Produktkategorie:

Ausl. Bewilligungsinhaber:

Eidg. Zulassungsnummer:

Fungizid

Barclay Chemical Ltd.

F-6490

Packungsbeilagenummer:

Herkunftsland:

Ausl. Zulassungsnummer:

4799

Frankreich

2140273

Stoff(e):

Gehalt:

Formulierungscode:

Wirkstoff: Chlorothalonil (TCPN)

40.7 %500 g/l

SCSuspensionskonzentrat

Anwendungen

A

Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

W Reben

Falscher Mehltau der Rebe

Rotbrenner

Schwarzfleckenkrankheit der Rebe

Konzentration:0.3 %

Aufwandmenge:4.8l/ha

Anwendung:Vor der Blüte.

1, 2, 3

Aubergine

Tomaten

Alternaria-Dürrfleckenkrankheit

Kraut- und Fruchtfäule

Septoria-Blattfleckenkrankheit der

Tomate/Aubergine

Konzentration:0.3 %

Wartefrist:3Woche(n)

G Erbsen mit Hülsen

Brennfleckenkrankheit der Erbse

Graufäule (Botrytis cinerea)

Aufwandmenge:3l/ha

Wartefrist:2Woche(n)

Anwendung:Ab

Befallsbeginn bis Stadium

BBCH 69.

5, 6

G Karotten

Alternaria-Möhrenschwärze

Aufwandmenge:3l/ha

Wartefrist:3Woche(n)

A

Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

G Knollensellerie

Septoria-Blattfleckenkrankheit des

Selleries

Aufwandmenge:3l/ha

Wartefrist:3Woche(n)

G Spargel

Blattschwärze der Spargel

Aufwandmenge:3l/ha

Speisepilze

[Champignonkulturen]

Trockene Molle

Aufwandmenge:4.5ml/m²

Anwendung:Nach dem

Decken giessen.

6, 7

G Zwiebeln

Falscher Mehltau der Zwiebel

Aufwandmenge:3l/ha

Wartefrist:3Woche(n)

Gerste

Sprenkelnekrosen (PLS+RCC)

Aufwandmenge:1.5l/ha

Anwendung:Stadium 31-51

(BBCH).

8, 9, 10

Kartoffeln

Alternaria-Dürrfleckenkrankheit

Kraut- und Knollenfäule

Aufwandmenge:3l/ha

Wartefrist:3Woche(n)

10, 11, 12,

Weizen

Septoria-Blattdürre (S. tritici oder S.

nodorum)

Septoria-Spelzenbräune (S.

nodorum)

Aufwandmenge:1.5l/ha

Anwendung:Stadium 37-61

(BBCH).

10, 14

Weizen

Sprenkelnekrosen (PLS)

Aufwandmenge:1.5l/ha

Anwendung:Stadium 37-61

(BBCH).

10, 14, 15,

Bäume und Sträucher

(ausserhalb Forst)

Rostpilze der Zierpflanzen

Konzentration:0.3 %

2, 3

Blumenkulturen und

Grünpflanzen

Rostpilze der Zierpflanzen

Konzentration:0.3 %

Buchsbäume (Buxus)

Cylindrocladium-Trieb- und

Blattsterben

Konzentration:0.3 %

Anwendung:Ab

Befallsgefahr bis Oktober.

2, 3, 17, 18

Chrysantheme

Blattfleckenkrankheit der

Chrysantheme

Konzentration:0.2 %

Iris

Tintenkrankheit der Iris

Konzentration:0.2 %

Nelken

Nelkenschwärze

Konzentration:0.2 %

Rosen

Rost der Rose

Konzentration:0.3 %

A

Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Zier- und Sportrasen

Krankheiten durch pathogene

Bodenpilze

Rost der Gräser

Konzentration:0.3 %

Aufwandmenge:3l/ha

Auflagen und Bemerkungen:

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium BBCH 71-81 (J-M, Nachblüte) und eine

Referenzbrühemenge von 1600 l/ha (Berechnungsgrundlage) oder auf ein Laubwandvolumen von

4500 m³ pro ha. Die Aufwandmenge ist gemäss den Weisungen des BLW an das Laubwandvolumen

anzupassen.

Nachfolgearbeiten in behandelten Kulturen: bis 48 Stunden nach Ausbringung des Mittels

Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen.

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Schutzbrille oder Visier tragen.

Ausbringen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Schutzbrille + Kopfbedeckung +

Atemschutzmaske (A2P3) tragen. Technische Schutzvorrichtungen während des Ausbringens (z.B.

geschlossene Traktorkabine) können die vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung ersetzen,

wenn gewährleistet ist, dass sie einen vergleichbaren oder höheren Schutz bieten.

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Schutzbrille oder Visier tragen.

Ausbringen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen. Technische

Schutzvorrichtungen während des Ausbringens (z.B. geschlossene Traktorkabine) können die

vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung ersetzen, wenn gewährleistet ist, dass sie einen

vergleichbaren oder höheren Schutz bieten.

Maximal 2 Behandlungen pro Kultur.

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Schutzbrille oder Visier tragen.

In 2 L Wasser. Dosierung gilt für schwarze Torferde.

Maximal 1 Behandlung pro Kultur.

PLS+RCC = Physiological Leaf Spots und Ramularia collo-cygni.

10.Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Schutzbrille oder Visier tragen.

Ausbringen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Visier + Kopfbedeckung tragen.

Technische Schutzvorrichtungen während des Ausbringens (z.B. geschlossene Traktorkabine) können

die vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung ersetzen, wenn gewährleistet ist, dass sie einen

vergleichbaren oder höheren Schutz bieten.

11.Behandlungen im Abstand von 7-10 Tagen.

12.Erste Behandlung wenn sich die Stauden in den Reihen berühren.

13.Bei Frühkartoffeln 2 Wochen Wartefrist.

14.Insgesamt maximal 2 Behandlungen pro Kultur mit einer Dosierung von 1.5 l/ha oder maximal 1

Behandlung pro Kultur mit einer Dosierung von 3 l/ha. Danach keine weitere Behandlung mit einem

Chlorothalonil-haltigen Produkt durchführen.

15.In Tankmischung mit 1l/ha Acanto, 1l/ha Amistar Xtra, 2.5kg/ha Acanto Prima, 1 l/ha Agora, 1l/ha

Dexter oder 0.5l/ha Avenir Pro.

16.PLS = Physiological Leaf Spots

17.Maximal 4 Behandlungen pro Parzelle und Jahr.

18.Behandlungen im Abstand von 4 Wochen.

Gefahrenkennzeichnungen:

Es gilt die Einstufung und Kennzeichnung der ausländischen Originaletikette..

Zusätzliche Schweizerische Gefahrenkennzeichnungen:

SP 1Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.

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