Cartilago comp. Flüssige Verdünnung zur Injektion

Deutschland - Deutsch - BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte)

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Wirkstoff:
Allium cepa ferm 34a (Pot.-Angaben), Aurum metallicum (Pot.-Angaben), Betula pendula ferm 34e (Pot.-Angaben), Cartilago articularis bovis (Pot.-Angaben), Formica rufa (Pot.-Angaben), Stannum metallicum (Pot.-Angaben)
Verfügbar ab:
Wala-Heilmittel GmbH
INN (Internationale Bezeichnung):
Allium cepa ferm 34a (Pot.-Information), Aurum metallicum (Pot.-Information), Betula pendula ferm 34e (Pot.-Information), Cartilago articularis bovis (Pot.-Information), Formica rufa (Pot.-Information), Stannum metallicum (Pot.-Information)
Darreichungsform:
Flüssige Verdünnung zur Injektion
Zusammensetzung:
Allium cepa ferm 34a (Pot.-Angaben) 0.1g; Aurum metallicum (Pot.-Angaben) 0.1g; Betula pendula ferm 34e (Pot.-Angaben) 0.1g; Cartilago articularis bovis (Pot.-Angaben) 0.1g; Formica rufa (Pot.-Angaben) 0.1g; Stannum metallicum (Pot.-Angaben) 0.1g
Berechtigungsstatus:
gültig
Zulassungsnummer:
6508885.00.00

Gebrauchsinformation

Cartilago comp.

Flüssige Verdünnung zur Injektion

Anthroposophisches Arzneimittel bei entzündlichen und degenerativen Erkrankungen des

Bewegungsapparates

Anwendungsgebiete

gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis.

Dazu gehören:

Harmonisierung der Aufbau- und Abbaukräfte, insbesondere bei degenerativen, aber auch

bei chronisch-entzündlichen Gelenkerkrankungen, z.B. verformende Arthrose (Arthrosis

deformans), Gelenkentzündung (chronische Arthritis).

Gegenanzeigen:

Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie überempfindlich gegenüber

Milchprotein sind.

Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise:

Bei länger anhaltenden oder unklaren Beschwerden muss ein Arzt aufgesucht werden.

Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten

Erfahrungen vor. Es sollte deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.

Was müssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten?

Wie alle Arzneimittel sollte Cartilago comp. in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach

Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.

Wechselwirkungen mit anderen Mitteln:

Keine bekannt.

Dosierung und Art der Anwendung:

Soweit nicht anders verordnet, 2-mal wöchentlich bis 1-mal täglich 1 ml, vor allem über den

erkrankten Stellen, subcutan injizieren.

Die subcutane Injektion erfolgt in der Regel in den Oberschenkel oder in die

Oberarmaußenseite bzw. in die Bauchregion. Nach Säuberung der Einstichstelle (z.B. durch

Abreiben mit 70%igem Isopropylalkohol) eine Hautfalte bilden und die Injektionsnadel schräg

einstechen. Den Spritzenstempel leicht zurückziehen. Sollte Blut erscheinen, wurde ein

Blutgefäß getroffen. Die Injektion in diesem Fall an einer anderen Stelle wiederholen. Sollte

kein Blut erscheinen, langsam injizieren, anschließend die Nadel herausziehen und auf die

Einstichstelle kurz mit einem Tupfer drücken.

Es wird in jedem Fall empfohlen, die Injektionstechnik durch eine darin erfahrene Person zu

erlernen. Fragen Sie bitte Ihren Arzt.

Dauer der Anwendung:

Die Behandlung der Erkrankung sollte nach 2 Wochen abgeschlossen sein. Tritt innerhalb

dieses Zeitraumes keine Besserung ein, sollte ein Arzt konsultiert werden. Die Dauer der

Behandlung von chronischen Krankheiten erfordert eine Absprache mit dem Arzt.

Nebenwirkungen:

Das Arzneimittel enthält geringe Mengen an Milchprotein und kann deshalb allergische

Reaktionen hervorrufen.

Hinweis: Einmalig wurde eine lokale Reizung nach subcutaner Injektion beobachtet, die

nach Absetzen von Cartilago comp. rasch abklang. Sollte es nach Injektion zu einer Rötung

oder Schmerz im Bereich der Injektionsstelle kommen, unterlassen Sie bitte zunächst

weitere Injektionen des Arzneimittels und wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das

medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser

Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

Abt. Pharmakovigilanz

Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3

D-53175 Bonn

Website: www.bfarm.de

anzeigen.

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen

über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Arzneimittel nach Ablauf des auf der Ampulle und der äußeren Umhüllung angegebenen

Verfalldatums nicht mehr anwenden.

Zusammensetzung:

1 Ampulle enthält:

Wirkstoffe:

Allium cepa ferm 34a Dil. D14 0,1 g

Aurum metallicum Dil. D9 0,1 g

Betula pendula ferm 34e Dil. D4 0,1 g

Cartilago articularis bovis Gl Dil. D7 (HAB, Vs. 41b) 0,1 g

Formica rufa ex animale toto Gl Dil. D16 (HAB, Vs. 41c) 0,1 g

Stannum metallicum Dil. D7 0,1 g

(Die Wirkstoffe werden über zwei Stufen gemeinsam potenziert.)

Sonstige Bestandteile:

Natriumchlorid, Natriumhydrogencarbonat, Wasser für Injektionszwecke.

Enthält Milchprotein (aus Lactose).

10, 5x10 Ampullen mit je 1 ml Flüssige Verdünnung zur Injektion

Pharmazeutischer Unternehmer/Hersteller:

WALA Heilmittel GmbH, 73085 Bad Boll/Eckwälden, DEUTSCHLAND

Tel. +49 (0)7164 930-0, Fax +49 (0)7164 930-297, info@wala.de, www.wala.de

Stand: 10/2015

Aus der Natur für den Menschen

Öffnen der Ampulle:

Brechampulle ohne Feile öffnen:

1.) Roten Punkt nach oben halten.

2.) Ampulle mit leichtem Druck nach unten abknicken.

Darreichungsformen und Packungsgrößen:

10 Ampullen (N1), 5x10 Ampullen (N2) à 1 ml Flüssige Verdünnung zur Injektion

20 g (N1) Globuli velati

Unter Anwendung rhythmischer Prozesse hergestellt

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