Winner

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Winner
  • Darreichungsform:
  • SC Suspensionskonzentrat
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Winner
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Fungizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • A-3110
  • Letzte Änderung:
  • 15-11-2018

Packungsbeilage

Handelsbezeichnung: Winner (Parallelimport)

Pflanzenschutzmittelverzeichnis (Stand: 06.11.2018)

Produktkategorie:

Ausl. Bewilligungsinhaber:

Eidg. Zulassungsnummer:

Fungizid

ISK Biosciences Europe N.V.

A-3110

Stoff(e):

Gehalt:

Formulierungscode:

Wirkstoff: Fluazinam 39.1 % 500 g/l

SC Suspensionskonzentrat

Anwendungen

A

Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

W Reben

Echter Mehltau der Rebe

Falscher Mehltau der Rebe

Rotbrenner

Schwarzfleckenkrankheit der Rebe

Nebenwirkung:

Grauf

ule (Botrytis cinerea)

Konzentration: 0.1 %

Aufwandmenge: 1.2 l/ha

Anwendung: Vom Austrieb

bis zum Abbl

hen.

1, 2, 3, 4, 5,

6, 7

G Zwiebeln

Alternaria-Purpurfleckenkrankheit

Falscher Mehltau der Zwiebel

Rost auf Zwiebel-Arten

Samtfleckenkrankheit der

Zwiebelgew

chse

Teilwirkung:

Botrytis cinerea

Aufwandmenge: 0.5 l/ha

Wartefrist: 7 Tage

2, 8, 9, 10

Kartoffeln

Alternaria-D

rrfleckenkrankheit

Kraut- und Knollenf

Aufwandmenge: 0.4 l/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

9, 10, 11, 12

Blumenkulturen und

npflanzen

Grauf

ule (Botrytis cinerea)

Konzentration: 0.04 %

2, 10, 13,

14, 15

Auflagen und Bemerkungen:

Maximal 2 Behandlungen pro Parzelle und Jahr.

Nachfolgearbeiten in behandelten Kulturen: bis 48 Stunden nach Ausbringung des Mittels

Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen.

SPe 3: Zum Schutz von Gew

sserorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 50 m zu Oberfl

chengew

ssern einhalten. Zum Schutz vor den Folgen einer

Abschwemmung eine mit einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsene Pufferzone von

mindestens 6 m einhalten. Reduktion der Distanz aufgrund von Drift und Ausnahmen gem

den Weisungen des BLW.

Keine Behandlung mit Hand- oder R

ckenspritze.

Keine Behandlung von Tafeltrauben.

Ansetzen der Spritzbr

he: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Schutzbrille oder Visier tragen.

Ausbringen der Spritzbr

he: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Visier + Kopfbedeckung

tragen. Technische Schutzvorrichtungen w

hrend des Ausbringens (z.B. geschlossene

Traktorkabine) k

nnen die vorgeschriebene pers

nliche Schutzausr

stung ersetzen, wenn

hrleistet ist, dass sie einen vergleichbaren oder h

heren Schutz bieten.

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium BBCH 61-69 (I) und eine Referenzbr

hmenge von 1'200 l/ha (Berechnungsgrundlage). Die Br

hemenge muss an das

Entwicklungsstadium der Kultur angepasst werden.

Maximal 3 Behandlungen im Abstand von 7-10 Tagen.

SPe 3: Zum Schutz von Gew

sserorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 20 m zu Oberfl

chengew

ssern einhalten. Zum Schutz vor den Folgen einer

Abschwemmung eine mit einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsene Pufferzone von

mindestens 6 m einhalten. Reduktion der Distanz aufgrund von Drift und Ausnahmen gem

den Weisungen des BLW.

10.Ansetzen der Spritzbr

he: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Schutzbrille oder Visier tragen.

Ausbringen der Spritzbr

he: Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen. Technische

Schutzvorrichtungen w

hrend des Ausbringens (z.B. geschlossene Traktorkabine) k

nnen die

vorgeschriebene pers

nliche Schutzausr

stung ersetzen, wenn gew

hrleistet ist, dass sie

einen vergleichbaren oder h

heren Schutz bieten.

11.Behandlungen im Abstand von 7-10 Tagen.

12.Bei Fr

hkartoffeln 1 Woche Wartefrist.

13.SPe 3: Zum Schutz von Gew

sserorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 50 m zu Oberfl

chengew

ssern einhalten. Diese Distanz kann beim Einsatz

von driftreduzierenden Massnahmen gem

ss den Weisungen des BLW reduziert werden.

14.Maximal 3 Behandlungen pro Kultur.

15.Nur f

r Topf- und Containerpflanzen.

Gefahrenkennzeichnungen:

Es gilt die Einstufung und Kennzeichnung der ausl

ndischen Originaletikette..

tzliche Schweizerische Gefahrenkennzeichnungen:

SP 1 Mittel und/oder dessen Beh

lter nicht in Gew

sser gelangen lassen.

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erw

hnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.