W-Tropfen

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • W-Tropfen W-Tropfen
  • Darreichungsform:
  • W-Tropfen
  • Zusammensetzung:
  • acid lacticum 41.0 mg, Säure-salicylicum 100.0 mg, excipiens ad-Lösung für 1 ml.
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

  • Information für medizinisches Fachpersonal:
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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • W-Tropfen W-Tropfen
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Synthetik menschlichen
  • Therapiebereich:
  • Hühneraugen, Hornhaut, Warzen

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Swissmedic - Swiss Agency for Therapeutic Products
  • Zulassungsnummer:
  • 16598
  • Berechtigungsdatum:
  • 24-07-1951
  • Letzte Änderung:
  • 23-01-2018

Packungsbeilage

Patienteninformation

Transferiert von Pro Concepta Zug AG

Information für Patientinnen und Patienten

Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, denn sie enthält wichtige Informationen. Dieses

Arzneimittel haben Sie entweder persönlich von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin verschrieben erhalten,

oder Sie haben es ohne ärztliche Verschreibung in der Apotheke oder Drogerie bezogen. Wenden Sie

das Arzneimittel gemäss Packungsbeilage beziehungsweise nach Anweisung des Arztes, des

Apothekers oder des Drogisten bzw. der Ärztin, der Apothekerin oder der Drogistin an, um den

grössten Nutzen zu haben. Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später

nochmals lesen.

W-Tropfen®

Was sind W-Tropfen® und wann werden sie angewendet?

W-Tropfen® stellen eine Kombination hornhauterweichender Substanzen dar und werden

angewendet bei Hühneraugen, Hornhaut und Warzen.

Wann dürfen W-Tropfen® nicht angewendet werden?

Eventuell vorhandene Entzündungen oder Wunden in der Nähe der Hornhaut oder des Hühnerauges

müssen vor der Behandlung mit W-Tropfen® abgeheilt sein. W-Tropfen® dürfen nicht auf

Muttermale oder Warzen mit Haarwuchs aufgetragen werden.

Wann dürfen W-Tropfen® nur mit Vorsicht angewendet werden?

Wenn Sie an Zuckerkrankheit leiden, dürfen Sie W-Tropfen® nur unter ärztlicher Aufsicht

anwenden. Grössere Hornhautstellen auf der Fusssohle nicht auf einmal behandeln, sondern immer

nur eine Fläche in der Grösse von etwa 2 cm Durchmesser. Falls sich die Warzen innerhalb von 2

Wochen nicht entfernen lassen, soll ein Arzt bzw. eine Ärztin konsultiert werden.

Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin,

wenn Sie an anderen Hautkrankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch

selbstgekaufte) einnehmen oder äusserlich anwenden!

Dürfen W-Tropfen® während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?

Während der Schwangerschaft und in der Stillzeit sind W-Tropfen® nur unter ärztlicher Aufsicht

anzuwenden.

Wie verwenden Sie W-Tropfen®?

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren:

Bei Hühneraugen: Vor der ersten Anwendung der W-Tropfen® Füsse baden und gut abtrocknen. Die

gesunden Hautstellen um das Hühnerauge mit etwas Vaseline bestreichen. Das Hühnerauge selbst

freilassen. Dieses bestreicht man mehrmals hintereinander (3- bis 4 mal) mit W-Tropfen®. Nach

jedem Auftragen so lange warten, bis die zuvor aufgetragene Schicht fest angetrocknet ist. W-

Tropfen® sind jeden Abend während 4 bis 6 Tagen aufzutragen. Erst dann nimmt man ein heisses

Fussbad und löst das Hühnerauge vorsichtig ab. In hartnäckigen Fällen ist eine Wiederholung der

Behandlung nötig.

Bei Hornhaut: Die Behandlung der Hornhaut wird gleichermassen vorgenommen wie diejenige des

Hühnerauges. W-Tropfen® nach dem Auftragen stets gut trocknen lassen. Sie bilden dann ein festes

Pflaster, das sich nicht verschiebt, nicht drückt, beim Laufen nicht stört und Strümpfe oder

Bettwäsche nicht beschmutzt. Sollte versehentlich einmal ein W-Tropfen®-Fleck auf der Wäsche

entstanden sein, so kann man ihn mühelos mit Aceton entfernen.

Bei Warzen: Sinngemäss zu behandeln wie Hühneraugen.

Hinweis zur Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren:

Die Anwendung und Sicherheit von W-Tropfen® bei Kindern ist bisher nicht geprüft worden.

Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt bzw. von der Ärztin

verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so

sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder

Drogistin.

Welche Nebenwirkungen können W-Tropfen haben?

Für W-Tropfen® sind bisher bei bestimmungsgemässen Gebrauch keine Nebenwirkungen

beobachtet worden. Wenn Sie dennoch Nebenwirkungen bemerken sollten Sie Ihren Arzt, Apotheker

oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin informieren. Wenn W-Tropfen® auf

gesunde Haut gelangen, können Hautverätzungen auftreten.

Was ist ferner zu beachten?

Ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nicht in der Nähe einer offenen Flamme

anwenden. W-Tropfen® verdunsten leicht, deshalb die Flasche immer gut verschliessen. Bei

Raumtemperatur (15-25 °C) aufbewahren. Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter

mit <<EXP>> bezeichneten Datum verwendet werden. Nach Anbruch des Fläschchens beträgt die

Haltbarkeit 12 Monate, vorausgesetzt das auf dem Behälter mit <<EXP>> bezeichnete Datum wird

nicht eher überschritten. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre

Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Was ist in W-Tropfen® enthalten?

1 ml Lösung enthält: Wirkstoffe: Milchsäure 41 mg, Salicylsäure 100 mg; Hilfsstoffe zur

Herstellung.

Zulassungsnummer

16´598 (Swissmedic)

Wo erhalten Sie W-Tropfen®? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung. W-Tropfen® sind im Flacon zu 10 ml

erhältlich.

Zulassungsinhaberin

Iromedica AG, St. Gallen

Diese Packungsbeilage wurde im Februar 2005 letztmals durch die Arzneimittelbehörde

(Swissmedic) geprüft.

9-1-2018

Adding Folic Acid to Corn Masa Flour May Prevent Birth Defects

Adding Folic Acid to Corn Masa Flour May Prevent Birth Defects

When consumed by women before and during pregnancy, folic acid, a B vitamin, may help prevent neural tube defects (NTDs).

FDA - U.S. Food and Drug Administration

9-4-2010

Consultation responses on the Reimbursement Committee’s recommendation concerning the reimbursement status of medicinal products in ATC group A02 (drugs for acid related disorders)

Consultation responses on the Reimbursement Committee’s recommendation concerning the reimbursement status of medicinal products in ATC group A02 (drugs for acid related disorders)

The Reimbursement Committee’s recommendation concerning the future reimbursement status of medicinal products in ATC group A02 (drugs for acid related disorders) was open for consultation until 15 March 2010.

Danish Medicines Agency

17-12-2009

Consultation on the Reimbursement Committee's recommendation concerning the reimbursement status of medicinal products in ATC group A02 (drugs for acid related disorders)

Consultation on the Reimbursement Committee's recommendation concerning the reimbursement status of medicinal products in ATC group A02 (drugs for acid related disorders)

At the request of the Danish Medicines Agency, the Reimbursement Committee has reassessed the reimbursement status of medicinal products in ATC group A02 (drugs for acid related disorders).

Danish Medicines Agency

4-6-2018

Chenodeoxycholic acid Leadiant (Leadiant GmbH)

Chenodeoxycholic acid Leadiant (Leadiant GmbH)

Chenodeoxycholic acid Leadiant (Active substance: chenodeoxycholic acid) - Centralised - Yearly update - Commission Decision (2018)3627 of Mon, 04 Jun 2018

Europe -DG Health and Food Safety

8-3-2018

Mycophenolate mofetil, mycophenolic acid

Mycophenolate mofetil, mycophenolic acid

Mycophenolate mofetil, mycophenolic acid (Active substance: mycophenolate mofetil or mycophenolic acid) - Centralised - Art 28 - (PSUR - Commission Decision (2018)1540 of Thu, 08 Mar 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/PSUSA/10550/201705

Europe -DG Health and Food Safety

24-11-2017

Gadolinium

Gadolinium

Gadolinium (Active substance: gadodiamide, gadopentetic acid, gadobenic acid, gadoxetic acid, gadoteridol, gadobutrol and gadoteric acid) - Community Referrals - Art 31 - Commission Decision (2017)7941 of Fri, 24 Nov 2017 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/A-31/1437

Europe -DG Health and Food Safety