VR 2210-281

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • VR 2210-281
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • Medizinischen Vorrichtung

Dokumenten

  • für die Allgemeinheit:
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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • VR 2210-281
    Deutschland
  • Sprache:
  • Deutsch

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Ecolab
  • Zulassungsnummer:
  • 115692E
  • Letzte Änderung:
  • 12-03-2018

Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels

SICHERHEITSDATENBLATT

gemäß Verordnung (EG) Nr.

1907/2006

VR 2210-281

115692E

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ABSCHNITT 1: BEZEICHNUNG DES STOFFES/DER ZUBEREITUNG UND DES UNTERNEHMENS

1.1 Produktidentifikator

Produktname

VR 2210-281

Produktnummer

115692E

Verwendung des Stoffs/des

Gemisches

Reinigungsmittel

Stofftyp

Gemisch

Nur für gewerbliche Anwender.

Informationen zur

Produktverdünnung

Keine Informationen zur verdünnten Lösung verfügbar

1.2 Relevante identifizierte Verwendungen des Stoffs oder Gemischs und Verwendungen, von

denen abgeraten wird

Identifizierte Verwendungen

Prozessreinger. CIP Prozess

Prozessreinger. Halb geschlossener Process

Empfohlene

Einschränkungen der

Anwendung

Nur für gewerbliche Anwender/Fachleute.

1.3 Einzelheiten zum Lieferanten, der das Sicherheitsdatenblatt bereitstellt

Firma

Ecolab Deutschland GmbH

Ecolab-Allee 1

40789 Monheim am Rhein, Deutschland +49 (0)2173 599 0

OfficeService.DEDUS@ecolab.com

1.4 Notrufnummer

Notrufnummer

0049-2173-5991700 (24/7)

Vergiftungsinformationszentr

Giftinformationszentrum-Nord (GIZ-Nord), Göttingen: 0551 19240

Datum der

Zusammenstellung/Überarbei

tung

10.08.2016

Version

ABSCHNITT 2: MÖGLICHE GEFAHREN

2.1 Einstufung des Stoffs oder Gemischs

Einstufung (VERORDNUNG (EG) Nr. 1272/2008)

Ätzwirkung auf die Haut, Kategorie 1A

H314

Schwere Augenschädigung, Kategorie 1

H318

Die Klassifizierung dieses Produktes basiert ausschließlich auf dem pH Wert (gemäß derzeit

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gültiger EU Gesetzgebung).

Einstufung (67/548/EWG, 1999/45/EG)

C; ÄTZEND

Die Klassifizierung dieses Produktes basiert ausschließlich

auf dem pH Wert (gemäß derzeit gültiger EU Gesetzgebung).

2.2 Kennzeichnungselemente

Kennzeichnung (VERORDNUNG (EG) Nr. 1272/2008)

Gefahrenpiktogramme

Signalwort

Gefahr

Gefahrenbezeichnungen

H314

Verursacht schwere Verätzungen der Haut

und schwere Augenschäden.

Vorsorgliche Angaben

Verhütung:

P280

Schutzhandschuhe/ Augenschutz/

Gesichtsschutz tragen.

Reaktion:

P303 + P361 + P353

BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT (oder

dem Haar): Alle kontaminierten

Kleidungsstücke sofort ausziehen. Haut mit

Wasser abwaschen/duschen.

P305 + P351 + P338

BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige

Minuten lang behutsam mit Wasser spülen.

Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach

Möglichkeit entfernen. Weiter spülen.

P310

Sofort GIFTINFORMATIONSZENTRUM/Arzt

anrufen.

Gefahrenbestimmende Komponente(n) zur Etikettierung:

Phosphorsäure

Methansulfonsäure

2.3 Sonstige Gefahren

Nicht mit Chlorbleichlauge oder anderen chlorierten Produkten mischen-verursacht Freisetzung

von Chlorgas.

ABSCHNITT 3: ZUSAMMENSETZUNG/ANGABEN ZU BESTANDTEILEN

3.2 Gemische

Gefährliche Inhaltsstoffe

Chemische Bezeichnung

CAS-Nr.

EG-Nr.

REACH Nr.

EinstufungVERORDNUNG (EG) Nr.

1272/2008

Konzentration

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Phosphorsäure

7664-38-2

231-633-2

01-2119485924-24

Ätzwirkung auf die Haut Kategorie 1B;

H314

Korrosiv gegenüber Metallen Kategorie

1; H290

>= 10 - < 20

Methansulfonsäure

75-75-2

200-898-6

01-2119491166-34

Akute Toxizität Kategorie 4; H302

Akute Toxizität Kategorie 4; H312

Ätzwirkung auf die Haut Kategorie 1B;

H314

>= 2.5 - < 5

Citronensäure

77-92-9

201-069-1

Korrosiv gegenüber Metallen Kategorie

1; H290

Augenreizung Kategorie 2; H319

>= 3 - < 5

Alkylethoxypropoxylate

120313-48-6

Reizwirkung auf die Haut Kategorie 2;

H315

Schwere Augenschädigung Kategorie 1;

H318

Akute aquatische Toxizität Kategorie 1;

H400

Chronische aquatische Toxizität

Kategorie 3; H412

>= 0.5 - < 1

Den Volltext der in diesem Abschnitt aufgeführten Gefahrenhinweise finden Sie unter Abschnitt

ABSCHNITT 4: ERSTE-HILFE-MASSNAHMEN

4.1 Beschreibung der Erste-Hilfe-Maßnahmen

Nach Augenkontakt

Sofort während mindestens 15 Minuten mit viel Wasser abspülen,

auch unter den Augenlidern. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen

nach Möglichkeit entfernen. Weiter ausspülen. Sofort Arzt

hinzuziehen.

Nach Hautkontakt

Sofort mit viel Wasser für mindestens 15 Minuten abwaschen.

Falls verfügbar milde Seife verwenden. Beschmutzte Kleidung vor

Wiedergebrauch waschen. Schuhe vor der Wiederverwendung

gründlich reinigen. Sofort Arzt hinzuziehen.

Nach Verschlucken

Mund mit Wasser ausspülen. KEIN Erbrechen herbeiführen. Nie

einer ohnmächtigen Person etwas durch den Mund einflößen.

Sofort Arzt hinzuziehen.

Nach Einatmen

An die frische Luft bringen. Symptomatische Behandlung. Bei

Auftreten von Symptomen, ärztliche Betreuung aufsuchen.

4.2 Wichtigste akute und verzögert auftretende Symptome und Wirkungen

siehe Abschnitt 11 für weitere ausfühlichere Informationen über gesundheitliche Effekte und

Symptome.

4.3 Hinweise auf ärztliche Soforthilfe oder Spezialbehandlung

Behandlung

Symptomatische Behandlung.

ABSCHNITT 5: MASSNAHMEN ZUR BRANDBEKÄMPFUNG

5.1 Löschmittel

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Geeignete Löschmittel

Löschmaßnahmen auf die Umgebung abstimmen.

Ungeeignete Löschmittel

Keine bekannt.

5.2 Besondere vom Stoff oder Gemisch ausgehende Gefahren

Besondere Gefahren bei der

Brandbekämpfung

Nicht brennbar.

Gefährliche

Verbrennungsprodukte

Zu den Zerfallsprodukten können die folgenden Materialien

gehören:

Kohlenstoffoxide

Stickoxide (NOx)

Schwefeloxide

Phosphoroxide

5.3 Hinweise für die Brandbekämpfung

Besondere Schutzausrüstung

für die Brandbekämpfung

: Persönliche Schutzausrüstung verwenden.

Weitere Information

: Brandrückstände und kontaminiertes Löschwasser müssen

entsprechend den örtlichen behördlichen Vorschriften entsorgt

werden. Explosions- und Brandgase nicht einatmen.

ABSCHNITT 6: MASSNAHMEN BEI UNBEABSICHTIGTER FREISETZUNG

6.1 Personenbezogene Vorsichtsmaßnahmen, Schutzausrüstungen und in Notfällen

anzuwendende Verfahren

Hinweis für nicht für Notfälle

geschultes Personal

Für angemessene Lüftung sorgen. Personen fernhalten und auf

windzugewandter Seite bleiben. Inhalation, Verschlucken und

Haut- und Augenkontakt vermeiden. Bei Konzentrationen über

den AGW-Werten ist ein entsprechendes, geprüftes

Atemschutzgerät zu tragen. Sicherstellen, daß nur ausgebildetes

Personal für Reinigungsarbeiten eingesetzt wird. Siehe

Schutzmaßnahmen unter Punkt 7 und 8.

Hinweis für Einsatzkräfte

Falls für den Umgang mit der Verschüttung Spezialkleidung

benötigt wird, ist Abschnitt 8 zu geeigneten und ungeeigneten

Materialien zu beachten.

6.2 Umweltschutzmaßnahmen

Umweltschutzmaßnahmen

Kontakt mit Erdboden, Oberflächen- oder Grundwasser

verhindern.

6.3 Methoden und Material für Rückhaltung und Reinigung

Reinigungsverfahren

Undichtigkeit beseitigen, wenn gefahrlos möglich. Auslaufendes

Material mit nicht brennbarem, absorbierendem Material (z.B.

Sand, Erde, Kieselgur, Vermiculit) eindämmen und aufnehmen,

und in Behälter zur Entsorgung gemäß lokalen / nationalen

gesetzlichen Bestimmungen geben (siehe Abschnitt 13). Spuren

mit Wasser wegspülen. Bei grossen freigesetzten Mengen

Produkt eindämmen oder anderweitig eingrenzen, damit kein

Abfliessen in Gewässer erfolgen kann.

6.4 Verweis auf andere Abschnitte

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Siehe Abschnitt 1 für Kontaktinformationen im Notfall.

Persönliche Schutzausrüstung siehe unter Abschnitt 8.

Siehe Abschnitt 13 für weitere Angaben zur Abfallbehandlung.

ABSCHNITT 7: HANDHABUNG UND LAGERUNG

7.1 Schutzmaßnahmen zur sicheren Handhabung

Hinweise zum sicheren

Umgang

Nicht einnehmen. Nicht in die Augen, auf die Haut oder auf die

Kleidung gelangen lassen. Staub/ Rauch/ Gas/ Nebel/ Dampf/

Aerosol nicht einatmen. Nur mit ausreichender Belüftung

verwenden. Nach Gebrauch Hände gründlich waschen. Nicht mit

Chlorbleichlauge oder anderen chlorierten Produkten mischen-

verursacht Freisetzung von Chlorgas.

Hygienemaßnahmen

Die beim Umgang mit Chemikalien üblichen Vorsichtsmaßnahmen

sind zu beachten. Beschmutzte Kleidung entfernen und vor

Wiederverwendung waschen. Nach Gebrauch Gesicht, Hände

und alle exponierten Hautstellen gründlich waschen. Für

geeignete Einrichtungen zum schnellen Waschen oder Spülen

von Augen und Körper sorgen

7.2 Bedingungen zur sicheren Lagerung unter Berücksichtigung von Unverträglichkeiten

Anforderungen an

Lagerräume und Behälter

Von starken Basen fernhalten. Darf nicht in die Hände von

Kindern gelangen. Behälter dicht verschlossen halten. In

geeigneten, gekennzeichneten Behältern aufbewahren

Lagertemperatur

0 °C bis 35 °C

7.3 Spezifische Endverwendungszwecke

Bestimmte Verwendung(en)

Prozessreinger. CIP Prozess

Prozessreinger. Halb geschlossener Process

ABSCHNITT 8: BEGRENZUNG UND ÜBERWACHUNG DER EXPOSITION/PERSÖNLICHE

SCHUTZAUSRÜSTUNG

8.1 Zu überwachende Parameter

Arbeitsplatzgrenzwerte

Inhaltsstoffe

CAS-Nr.

Werttyp (Art der

Exposition)

Zu überwachende

Parameter

Basis

Phosphorsäure

7664-38-2

AGW (Einatembare

Fraktion)

2 mg/m3

DE TRGS 900

Weitere Information

Ausschuss für Gefahrstoffe

Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe der

DFG (MAK-Kommission)

Europäische Union (Von der EU wurde ein Luftgrenzwert festgelegt:

Abweichungen bei Wert und Spitzenbegrenzung sind möglich.)

Ein Risiko der Fruchtschädigung braucht bei Einhaltung des

Arbeitsplatzgrenzwertes und des biologischen Grenzwertes (BGW) nicht

befürchtet zu werden

Methansulfonsäure

75-75-2

AGW (Dampf und

Aerosole)

0.7 mg/m3

DE TRGS 900

Weitere Information

Ausschuss für Gefahrstoffe

Summe aus Dampf und Aerosolen.

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Ein Risiko der Fruchtschädigung braucht bei Einhaltung des

Arbeitsplatzgrenzwertes und des biologischen Grenzwertes (BGW) nicht

befürchtet zu werden

DNEL

phosphoric acid

Anwendungsbereich: Arbeitnehmer

Expositionswege: Einatmen

Mögliche Gesundheitsschäden: Akut - lokale Effekte

Wert: 2 mg/m3

Anwendungsbereich: Arbeitnehmer

Expositionswege: Einatmen

Mögliche Gesundheitsschäden: Langzeit - lokale Effekte

Wert: 1 mg/m3

Anwendungsbereich: Verbraucher

Expositionswege: Einatmen

Mögliche Gesundheitsschäden: Langzeit - lokale Effekte

Wert: 0.73 mg/m3

8.2 Begrenzung und Überwachung der Exposition

Angemessene technische Kontrollmaßnahmen

Technische

Schutzmaßnahmen

Wirksame Absaugung. Konzentration in der Luft unter den

normalen Arbeitsplatzgrenzwerten halten.

Individuelle Schutzmaßnahmen

Hygienemaßnahmen

Die beim Umgang mit Chemikalien üblichen Vorsichtsmaßnahmen

sind zu beachten. Beschmutzte Kleidung entfernen und vor

Wiederverwendung waschen. Nach Gebrauch Gesicht, Hände

und alle exponierten Hautstellen gründlich waschen. Für

geeignete Einrichtungen zum schnellen Waschen oder Spülen

von Augen und Körper sorgen

Augen-/Gesichtsschutz (EN

166)

Korbbrillen

Gesichtsschutzschild

Handschutz (EN 374)

Empfohlener vorbeugender Hautschutz

Handschuhe

Nitrilkautschuk

Butylkautschuk

Durchbruchszeit: 1-4 Stunden

Minimale Dicke für Butylkautschuk 0.7 mm, für Nitrilkautschuk

oder vergleichbare andere Materialien 0.4 mm (bitte ziehen Sie

ggf. Ihren Handschuhhersteller / Händler zu Rate).

Handschuhe müssen entfernt und ersetzt werden, wenn sie

Anzeichen von Abnützung oder Chemikaliendurchbruch

aufweisen.

Haut- und Körperschutz (EN

14605)

Persönliche Schutzausrüstung bestehend aus: geeignete

Schutzhandschuhe, Sicherheitsbrillen und Schutzkleidung

Atemschutz (EN 143, 14387)

Nicht benötigt, wenn die Konzentrationen in der Luft unterhalb der

Expositionsgrenzwerte liegt.

Geprüfte Atemschutzausrüstung entsprechend den EU Richtlinie

(89/656/EWG und 89/686/EWG) oder gleichwertige auswählen.

Wenn die Risiken durch technische Mittel nicht vermieden oder

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ausreichend begrenzt werden können, Maßnahmen, Methoden

oder Verfahren der Arbeitsorganisation durchführen.

Begrenzung und Überwachung der Umweltexposition

Allgemeine Hinweise

: Die Bestimmungen der Anlagenverordnung beachten.

ABSCHNITT 9: PHYSIKALISCHE UND CHEMISCHE EIGENSCHAFTEN

9.1 Angaben zu den grundlegenden physikalischen und chemischen Eigenschaften

Aussehen

: flüssig

Farbe

: klar, hellgelb

Geruch

: leicht

pH-Wert

1.0, 100 %

Flammpunkt

Nicht anwendbar

Geruchsschwelle

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Schmelzpunkt/Gefrierpunkt

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Siedebeginn und

Siedebereich

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Verdampfungsgeschwindigk

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Entzündbarkeit (fest,

gasförmig)

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Obere Explosionsgrenze

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Untere Explosionsgrenze

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Dampfdruck

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Relative Dampfdichte

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Relative Dichte

108.0 - 112.0

Wasserlöslichkeit

löslich

Löslichkeit in anderen

Lösungsmitteln

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Verteilungskoeffizient: n-

Octanol/Wasser

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Selbstentzündungstemperat

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Thermische Zersetzung

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Viskosität, kinematisch

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Explosive Eigenschaften

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Oxidierende Eigenschaften

Der Stoff oder das Gemisch ist nicht eingestuft als oxidierend.

9.2 Sonstige Angaben

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

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ABSCHNITT 10: STABILITÄT UND REAKTIVITÄT

10.1 Reaktivität

Keine gefährlichen Reaktionen bekannt bei bestimmungsgemäßem Umgang.

10.2 Chemische Stabilität

Stabil unter normalen Bedingungen.

10.3 Möglichkeit gefährlicher Reaktionen

Nicht mit Chlorbleichlauge oder anderen chlorierten Produkten mischen-verursacht Freisetzung

von Chlorgas.

10.4 Zu vermeidende Bedingungen

Keine bekannt.

10.5 Unverträgliche Materialien

Basen

Metalle

10.6 Gefährliche Zersetzungsprodukte

Zu den Zerfallsprodukten können die folgenden Materialien gehören:

Kohlenstoffoxide

Stickoxide (NOx)

Schwefeloxide

Phosphoroxide

ABSCHNITT 11: TOXIKOLOGISCHE ANGABEN

11.1 Angaben zu toxikologischen Wirkungen

Angaben zu

wahrscheinlichen

Expositionswegen

Einatmen, Augenkontakt, Hautkontakt

Produkt

Akute orale Toxizität

: Schätzwert Akuter Toxizität : > 2,000 mg/kg

Akute inhalative Toxizität

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Akute dermale Toxizität

: Schätzwert Akuter Toxizität : > 2,000 mg/kg

Ätz-/Reizwirkung auf die

Haut

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Schwere Augenschädigung/-

reizung

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Sensibilisierung der

Atemwege/Haut

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

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Karzinogenität

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Wirkungen auf die

Fortpflanzung

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Keimzell-Mutagenität

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Teratogenität

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Spezifische Zielorgan-

Toxizität bei einmaliger

Exposition

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Spezifische Zielorgan-

Toxizität bei wiederholter

Exposition

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Aspirationstoxizität

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Inhaltsstoffe

Akute orale Toxizität

: Phosphorsäure

LD50 Ratte: > 2,600 mg/kg

Methansulfonsäure

LD50 Ratte: 649 mg/kg

Citronensäure

LD50 Ratte: 11,700 mg/kg

Inhaltsstoffe

Akute inhalative Toxizität

: Phosphorsäure

4 h LC50 Ratte: 0.962 mg/l

Inhaltsstoffe

Akute dermale Toxizität

: Phosphorsäure

LD50 Kaninchen: > 2,000 mg/kg

Methansulfonsäure

LD50 Kaninchen: > 1,000 mg/kg

Mögliche Gesundheitsschäden

Augen

Verursacht schwere Augenschäden.

Haut

Verursacht schwere Hautverätzungen.

Verschlucken

Verursacht Verätzungen des Verdauungstrakts.

Einatmen

Kann eine Reizung der Nase, des Halses und der Lungen

verursachen.

Chronische Exposition

Bei bestimmungsgemäßem Umgang sind keine gesundheitlichen

Beeinträchtigungen bekannt oder zu erwarten.

Erfahrungen mit der Exposition von Menschen

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Augenkontakt

Rötung, Schmerz, Zerstörung

Hautkontakt

Rötung, Schmerz, Zerstörung

Verschlucken

Zerstörung, Unterleibsschmerzen

Einatmen

Atemreizung, Husten

ABSCHNITT 12: UMWELTSPEZIFISCHE ANGABEN

12.1 Ökotoxizität

Umweltschädigende

Wirkungen

Von diesem Produkt sind keine ökotoxikologischen Wirkungen

bekannt.

Produkt

Toxizität gegenüber Fischen

: Keine Daten verfügbar

Toxizität gegenüber

Daphnien und anderen

wirbellosen Wassertieren.

: Keine Daten verfügbar

Toxizität gegenüber Algen

: Keine Daten verfügbar

Inhaltsstoffe

Toxizität gegenüber Fischen

: Citronensäure

96 h LC50 Fisch: > 100 mg/l

Alkylethoxypropoxylate

96 h LC50 Brachydanio rerio (Zebrabärbling): 0.55 mg/l

Inhaltsstoffe

Toxizität gegenüber

Daphnien und anderen

wirbellosen Wassertieren.

: Phosphorsäure

48 h EC50 Daphnia magna (Großer Wasserfloh): > 100 mg/l

Methansulfonsäure

48 h EC50 Daphnia (Wasserfloh): 70 mg/l

Alkylethoxypropoxylate

48 h EC50: 55 mg/l

Inhaltsstoffe

Toxizität gegenüber Algen

: Phosphorsäure

72 h EC50 Desmodesmus subspicatus (Grünalge): > 100 mg/l

Alkylethoxypropoxylate

72 h EC50: 0.5 mg/l

12.2 Persistenz und Abbaubarkeit

Produkt

Biologische Abbaubarkeit

: Die in diesem Produkt enthaltenen Tenside sind gemäß den

Anforderungen der Detergentienverordnung 648/2004 EG

biologisch abbaubar.

Inhaltsstoffe

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Biologische Abbaubarkeit

Phosphorsäure

Ergebnis: Nicht anwendbar - anorganisch

Methansulfonsäure

Ergebnis: Leicht biologisch abbaubar.

Citronensäure

Ergebnis: Leicht biologisch abbaubar.

Alkylethoxypropoxylate

Ergebnis: Leicht biologisch abbaubar.

12.3 Bioakkumulationspotenzial

Keine Daten verfügbar

12.4 Mobilität im Boden

Keine Daten verfügbar

12.5 Ergebnisse der PBT- und vPvB-Beurteilung

Produkt

Bewertung

Dieser Stoff/diese Mischung enthält keine Komponenten, in

Konzentrationen von 0.1 % oder höher, die entweder als

persistent, bioakkumulierbar und toxisch (PBT) oder sehr

persistent und sehr bioakkumulierbar (vPvB) eingestuft sind.

12.6 Andere schädliche Wirkungen

Keine Daten verfügbar

ABSCHNITT 13: HINWEISE ZUR ENTSORGUNG

Entsorgung gemäß EG-Richtlinien über Abfälle und über gefährliche

Abfälle.Abfallschlüsselnummern sollen vom Verbraucher, möglichst in Absprache mit den

Abfallentsorgungsbehörden, ausgestellt werden.

13.1 Verfahren der Abfallbehandlung

Produkt

: Die Wiederverwertung (Recycling) ist, wenn möglich, der

Entsorgung oder Verbrennung vorzuziehen. Ist eine

Wiederverwertung nicht möglich, unter Beachtung der örtlichen

behördlichen Vorschriften entsorgen. Abfälle in anerkannten

Abfallbeseitigungsanlagen entsorgen.

Verunreinigte Verpackungen

: Wie ungebrauchtes Produkt entsorgen. Leere Behälter einer

anerkannten Abfallentsorgungsanlage zuführen zwecks

Wiedergewinnung oder Entsorgung. Leere Behälter nicht wieder

verwenden. Entsorgung nur in Übereinstimmung mit lokalen,

landes, und bundes Vorschriften.

Anleitung für die

Abfallschlüssel Zuordnung

: Anorganische Abfälle, die gefährliche Stoffe enthalten. Wenn

dieses Produkt in weiteren Verfahren eingesetzt wird, muss der

letzte Anwender dies überprüfen und dem am Besten geeigneten

Europäischen Abfallkatalog -Code zuordnen. Es liegt in der

Verantwortung des Abfallerzeugers , die Toxizität und die

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physikalischen Eigenschaften des Materials zu bestimmen, um die

richtigen Abfallart zu identifizieren und die Entsorgungsmethoden

unter Einhaltung der geltenden europäischen (EU-Richtlinie

2008/98 / EG) und lokalen Vorschriften zu bestimmen.

ABSCHNITT 14: ANGABEN ZUM TRANSPORT

Der Absender / Versender / Sender muß sicherzustellen, dass die Verpackung, Etikettierung und

Kennzeichnung in Übereinstimmung mit dem gewählten Transportmittel ist.

Landtransport (ADR/ADN/RID)

14.1 UN-Nummer

1760

14.2 UN-ordnungsgemäße

Versandbezeichnung

ÄTZENDER FLÜSSIGER STOFF, N.A.G.

(Phosphorsäure, methanesulphonic acid)

14.3 Gefahrenklasse(n)

Transport

14.4 Verpackungsgruppe

14.5 Umweltgefahren

nein

14.6 Besondere

Vorsichtsmaßnahmen für den

Verwender

Kein(e,er)

Lufttransport (IATA)

14.1 UN-Nummer

1760

14.2 UN-ordnungsgemäße

Versandbezeichnung

Corrosive liquid, n.o.s.

(Phosphorsäure, Methansulfonsäure)

14.3 Gefahrenklasse(n)

Transport

14.4 Verpackungsgruppe

14.5 Umweltgefahren

nein

14.6 Besondere

Vorsichtsmaßnahmen für den

Verwender

Kein(e,er)

Seeschiffstransport

(IMDG/IMO)

14.1 UN-Nummer

1760

14.2 UN-ordnungsgemäße

Versandbezeichnung

CORROSIVE LIQUID, N.O.S.

(Phosphorsäure, Methansulfonsäure)

14.3 Gefahrenklasse(n)

Transport

14.4 Verpackungsgruppe

14.5 Umweltgefahren

nein

14.6 Besondere

Vorsichtsmaßnahmen für den

Verwender

Kein(e,er)

14.7 Massengutbeförderung

gemäß Anhang II des

MARPOL-Übereinkommens

73/78 und gemäß IBC-Code

Nicht anwendbar

ABSCHNITT 15: ANGABEN ZU RECHTSVORSCHRIFTEN

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15.1 Vorschriften zu Sicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz/spezifische

Rechtsvorschriften für den Stoff oder das Gemisch

gemäß EU-

Detergentienverordnung EG

648/2004

unter 5 %: Nichtionische Tenside

Nationale Bestimmungen

Beschäftigungsbeschränkungen nach den Jugendarbeitsschutzbestimmungen (94/33/EG)

beachten.

Wassergefährdungsklasse

WGK 1

Einstufung laut VwVwS, Anhang 4.

Lagerklasse (LGK)

15.2 Stoffsicherheitsbeurteilung

Dieses Produkt enthält Substanzen, für die noch Stoffbewertungen erforderlich sind.

ABSCHNITT 16: SONSTIGE ANGABEN

Volltext der H-Sätze

H290

Kann gegenüber Metallen korrosiv sein.

H302

Gesundheitsschädlich bei Verschlucken.

H312

Gesundheitsschädlich bei Hautkontakt.

H314

Verursacht schwere Verätzungen der Haut und schwere

Augenschäden.

H315

Verursacht Hautreizungen.

H318

Verursacht schwere Augenschäden.

H319

Verursacht schwere Augenreizung.

H400

Sehr giftig für Wasserorganismen.

H412

Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.

Volltext anderer Abkürzungen

ADN - Europäisches Übereinkommens über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf

Binnenwasserstrassen;

Europäisches

Übereinkommens

über

internationale

Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße; AICS - Australisches Verzeichnis chemischer

Substanzen; ASTM - Amerikanische Gesellschaft für Werkstoffprüfung; bw - Körpergewicht; CLP

- Verordnung über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen, Verordnung (EG)

Nr 1272/2008; CMR - Karzinogener, mutagener oder reproduktiver Giftstoff; DIN - Norm des

Deutschen

Instituts

für

Normung;

Liste

heimischer

Substanzen

(Kanada);

ECHA

Europäische Chemikalienbehörde; EC-Number - Nummer der Europäischen Gemeinschaft; ECx -

Konzentration verbunden mit x % Reaktion; ELx - Beladungsrate verbunden mit x % Reaktion;

EmS - Notfallplan; ENCS - Vorhandene und neue chemische Substanzen (Japan); ErCx -

Konzentration verbunden mit x % Wachstumsgeschwindigkeit; GHS - Global harmonisiertes

System;

Gute

Laborpraxis;

IARC

Internationale

Krebsforschungsagentur;

IATA

Internationale

Luftverkehrs-Vereinigung;

Internationaler

Code

für

Ausrüstung

Schiffen

Beförderung

gefährlicher

Chemikalien

Massengut;

IC50

Halbmaximale Hemmstoffkonzentration; ICAO - Internationale Zivilluftfahrt-Organisation; IECSC -

Verzeichnis der in China vorhandenen chemischen Substanzen; IMDG - Code – Internationaler

SICHERHEITSDATENBLATT

gemäß Verordnung (EG) Nr. 1907/2006

VR 2210-281

115692E

14 / 16

Code

für

Beförderung

gefährlicher

Güter

Seeschiffen;

Internationale

Seeschifffahrtsorganisation;

ISHL

Gesetz-

über

Sicherheit

Gesundheitsschutz

Arbeitsplatz (Japan); ISO - Internationale Organisation für Normung; KECI - Verzeichnis der in

Korea

vorhandenen

Chemikalien;

LC50

Lethale

Konzentration

für

einer

Versuchspopulation; LD50 - Lethale Dosis für 50 % einer Versuchspopulation (mittlere lethale

Dosis); MARPOL - Internationales Übereinkommen zur Verhütung der Meeresverschmutzung

durch Schiffe; n.o.s. - nicht anderweitig genannt; NO(A)EC - Konzentration, bei der keine

(schädliche) Wirkung erkennbar

ist; NO(A)EL

- Dosis, bei der keine (schädliche) Wirkung

erkennbar

ist;

NOELR

Keine

erkennbare

Effektladung;

NZIoC

Neuseeländisches

Chemikalienverzeichnis;

OECD

Organisation

für

wirtschaftliche

Zusammenarbeit

Entwicklung; OPPTS - Büro für chemische Sicherheit und Verschmutzungsverhütung (OSCPP);

PBT - Persistente, bioakkumulierbare und toxische Substanzen; PICCS - Verzeichnis der auf den

Philippinen vorhandenen Chemikalien und chemischen Substanzen; (Q)SAR - (Quantitative)

Struktur-Wirkungsbeziehung;

REACH

Verordnung

(EG)

1907/2006

Europäischen

Parliaments und des Rats bezüglich der Registrierung, Bewertung, Genehmigung und Restriktion

Chemikalien;

Regelung

internationalen

Beförderung

gefährlicher

Güter

Schienenverkehr;

SADT

Selbstbeschleunigende

Zersetzungstemperatur;

Sicherheitsdatenblatt; TCSI - Verzeichnis der in Taiwan vorhandenen chemischen Substanzen;

TRGS - Technischen Regeln für Gefahrstoffe; TSCA - Gesetz zur Kontrolle giftiger Stoffe

(Vereinigte Staaten); UN - Vereinte Nationen; vPvB - Sehr persistent und sehr bioakkumulierbar

Hergestellt von

Regulatory Affairs

Die im Sicherheitsdatenblatt angeführten Zahlen sind in folgendem Format angegeben: 1,000,000

= 1 Million und 1,000 = Eintausend 0.1 = 1 Zehntel und 0.001 = 1 Tausendstel

ÜBERARBEITETE INFORMATIONEN: Signifikante Abänderungen des Regelwerks oder an den

Gesundheitsinformationen in dieser überarbeiteten Ausgabe werden durch einen Balken am

linken Rand des Sicherheitsdatenblatts gekennzeichnet.

Die Angaben in diesem Sicherheitsdatenblatt entsprechen nach bestem Wissen unseren

Erkenntnissen zum Zeitpunkt der Überarbeitung. Die Informationen sollen Ihnen Anhaltspunkte für

den sicheren Umgang mit dem in diesem Sicherheitsdatenblatt genannten Produkt bei Lagerung,

Verarbeitung, Transport und Entsorgung geben. Die Angaben sind nicht übertragbar auf andere

Produkte. Soweit das in diesem Sicherheitsdatenblatt genannte Produkt mit anderen Materialien

vermengt, vermischt oder verarbeitet wird oder einer Bearbeitung unterzogen wird, können die

Angaben in diesem Sicherheitsdatenblatt, soweit sich hieraus nicht ausdrücklich etwas anderes

ergibt, nicht auf das so gefertigte neue Material übertragen werden.

ANHANG: EXPOSITIONSZENARIEN

DPD+ Substanzen

:

Folgende Substanzen sind die Leitsubstanzen , welche zu dem Expositionsszenario des

Gemisches nach DPD+ Methode beitragen:

Wirkungsweg

Stoff

CAS-Nr.

EINECS-Nr.

Verschlucken

Phosphorsäure

7664-38-2

231-633-2

Einatmen

Phosphorsäure

7664-38-2

231-633-2

Haut

Phosphorsäure

7664-38-2

231-633-2

Augen

Citronensäure

77-92-9

201-069-1

SICHERHEITSDATENBLATT

gemäß Verordnung (EG) Nr. 1907/2006

VR 2210-281

115692E

15 / 16

aquatische Umwelt

Alkylethoxypropoxylate

120313-48-6

Physikalische Eigenschaften DPD+ Substanzen:

Stoff

Dampfdruck

Wasserlöslichkei

t

Pow

Molekulargewicht

Phosphorsäure

4 Pa

> 850 g/l

98 g/mol

Citronensäure

1,000 g/l

Um Ihre Betriebsbedingungen und Risikomanagement Maßnahmen als nachgeschalterter

Anwender zu überprüfen, können Sie ihren Risikofaktor über folgende Webseite kalkulieren:

www.ecetoc.org/tra

Kurzbezeichnung des

Expositionsszenariums

Prozessreinger. CIP Prozess

Verwendungsdeskriptoren

Hauptanwendergruppen

Industrielle Verwendungen: Verwendungen von Stoffen als solche

oder in Zubereitungen an Industriestandorten

Endverwendungssektoren

SU3: Industrielle Verwendungen: Verwendungen von Stoffen als

solche oder in Zubereitungen an Industriestandorten

Verfahrenskategorien

PROC1: Verwendung in geschlossenem Verfahren, keine

Expositionswahrscheinlichkeit

PROC8b: Transfer des Stoffes oder der Zubereitung

(Beschickung/ Entleerung) aus/ in Gefäße/ große Behälter in

speziell für nur ein Produkt vorgesehenen Anlagen

Produktkategorien

PC35: Wasch- und Reinigungsmittel (einschließlich Produkte auf

Lösungsmittelbasis)

Umweltfreisetzungskategorien

ERC4: Industrielle Verwendung von Verarbeitungshilfsstoffen, die

nicht Bestandteil von Erzeugnissen werden, in Verfahren und

Produkten

Kurzbezeichnung des

Expositionsszenariums

Prozessreinger. Halb geschlossener Process

Verwendungsdeskriptoren

Hauptanwendergruppen

Industrielle Verwendungen: Verwendungen von Stoffen als solche

oder in Zubereitungen an Industriestandorten

SICHERHEITSDATENBLATT

gemäß Verordnung (EG) Nr. 1907/2006

VR 2210-281

115692E

16 / 16

Endverwendungssektoren

SU3: Industrielle Verwendungen: Verwendungen von Stoffen als

solche oder in Zubereitungen an Industriestandorten

Verfahrenskategorien

PROC4: Verwendung in Chargen- und anderen Verfahren

(Synthese), bei denen die Möglichkeit einer Exposition besteht

PROC8b: Transfer des Stoffes oder der Zubereitung

(Beschickung/ Entleerung) aus/ in Gefäße/ große Behälter in

speziell für nur ein Produkt vorgesehenen Anlagen

Produktkategorien

PC35: Wasch- und Reinigungsmittel (einschließlich Produkte auf

Lösungsmittelbasis)

Umweltfreisetzungskategorien

ERC4: Industrielle Verwendung von Verarbeitungshilfsstoffen, die

nicht Bestandteil von Erzeugnissen werden, in Verfahren und

Produkten

  • Das Informationsblatt für dieses Produkt ist derzeit nicht verfügbar, können Sie eine Anfrage an unseren Kundendienst zu senden und wir werden Sie benachrichtigen, sobald wir in der Lage, um es zu erhalten.

    Fordern Sie das Informationsblatt für die Öffentlichkeit.



  • Dokumente in anderen Sprachen zur Verfügung hier

Es gibt keine Sicherheitswarnungen betreffend dieses Produktes.

7-8-2018

EU/3/18/2049 (Inozyme Pharma Ireland Ltd)

EU/3/18/2049 (Inozyme Pharma Ireland Ltd)

EU/3/18/2049 (Active substance: Recombinant human ectonucleotide pyrophosphatase/phosphodiesterase 1 fused to the Fc fragment of IgG1) - Orphan designation - Commission Decision (2018)5281 of Tue, 07 Aug 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMA/OD/053/18

Europe -DG Health and Food Safety

25-7-2018

Moventig (Kyowa Kirin Holdings B.V.)

Moventig (Kyowa Kirin Holdings B.V.)

Moventig (Active substance: naloxegol) - Centralised - Transfer Marketing Authorisation Holder - Commission Decision (2018)4985 of Wed, 25 Jul 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/2810/T/23

Europe -DG Health and Food Safety

3-7-2018

Rezolsta (Janssen-Cilag International NV)

Rezolsta (Janssen-Cilag International NV)

Rezolsta (Active substance: Darunavir/Cobicistat) - Centralised - 2-Monthly update - Commission Decision (2018) 4239 of Tue, 03 Jul 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/2819/WS/1312

Europe -DG Health and Food Safety

25-5-2018

Medical devices and IVDs: Suspensions from the ARTG

Medical devices and IVDs: Suspensions from the ARTG

Revocation of suspension of Device Embolisation Device ARTG entries 281030 and 281033

Therapeutic Goods Administration - Australia