Volon A - Haftsalbe

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Volon A - Haftsalbe
  • Einheiten im Paket:
  • 10 g, Laufzeit: 60 Monate
  • Verschreibungstyp:
  • Arzneimittel zur einmaligen Abgabe auf aerztliche Verschreibung
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Volon A - Haftsalbe
    Österreich
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiebereich:
  • Triamcinolon
  • Produktbesonderheiten:
  • Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AGES
  • Zulassungsnummer:
  • 13218
  • Berechtigungsdatum:
  • 12-07-1966
  • Letzte Änderung:
  • 08-03-2018

Packungsbeilage

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Dermapharm GmbH

Gebrauchsinformation: Information für Anwender

Volon

®

A-Haftsalbe

Wirkstoff: Triamcinolonacetonid

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der

Anwendung

dieses

Arzneimittels

beginnen,

denn

sie

enthält

wichtige

Informationen.

Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals

lesen.

Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an

Dritte weiter. Es kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese die gleichen

Beschwerden haben wie Sie.

Wenn

Nebenwirkungen

bemerken,

wenden

sich

Ihren

Arzt

oder

Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage

angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.

Was in dieser Packungsbeilage steht

Was ist Volon A-Haftsalbe und wofür wird sie angewendet?

Was sollten Sie vor der Anwendung von Volon A-Haftsalbe beachten?

Wie ist Volon A-Haftsalbe anzuwenden?

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie ist Volon A-Haftsalbe aufzubewahren?

Inhalt der Packung und weitere Informationen

1. Was ist Volon A-Haftsalbe und wofür wird sie angewendet?

Volon

A-Haftsalbe

enthält

Triamcinolonacetonid,

Glucocorticoid.

eine

Substanz, die in der Nebenniere erzeugtem Hormonen nachgebildet wurde; sie hat

eine

günstige

Wirkung

Entzündungen

greift

wesentliche

Stoffwechselvorgänge ein.

Volon

A-Haftsalbe

eine

spezielle

Salbengrundlage,

Schleimhäuten

ausgezeichnet haftet.

Volon A-Haftsalbe wird angewendet bei

Entzündlichen und nichtentzündlichen Erkrankungen im Mund nichtinfektiöser Ursache,

eine

lokale

Corticoid-Behandlung

ansprechen,

z.B.

Entzündung

Mundschleimhaut, Zahnfleischentzündung nach Ausschluss eines Vitamin-C-Mangels

bzw. nach Ausschluss einer Gingivitis hyperplastica in der Schwangerschaft (siehe

Abschnitt „Volon A-Haftsalbe darf nicht angewendet werden“).

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2. Was sollten Sie vor der Anwendung von Volon A-Haftsalbe beachten?

Volon A-Haftsalbe darf nicht angewendet werden,

wenn Sie allergisch gegen Triamcinolonacetonid oder einen der in Abschnitt 6.

genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

wenn Sie an einer Zahnfleischentzündung durch Vitamin-C-Mangel leiden

Gingivitis

hyperplastica

(Zahnfleischentzündung

Schwellung

Blutungsneigung) während einer Schwangerschaft

bei Viruserkrankungen (z.B. Herpeserkrankungen, Feuchtblattern), Impfreaktionen,

verschiedenen

Hautprozessen

Behandlungsbereich

(z.B.

Tuberkulose,

Syphilis)

oder

bakteriellen

Infektionen

oder

Pilzerkrankungen,

insbesondere

Mund- und Rachenbereich.

bei Säuglingen und Kleinkindern

bei Ekzemen im und um den Mundbereich

Bei wiederholter Anwendung müssen aufgrund der Möglichkeit einer transdermalen

Resorption (Aufnahme in den Körper über die Mundschleimhaut) die Gegenanzeigen

einer systemischen Glucocorticoid-Therapie beachtet werden:

aktuelle

Magen-Darm-Geschwüre,

schwerer

Knochenschwund,

psychiatrische

Krankheiten

Vergangenheit,

akute

Viruserkrankungen

Herpesbläschen

(Herpes simplex), Gürtelrose (Herpes zoster), Windpocken, HBsAG-positive chronisch-

aktive

Hepatitis

(Leberentzündung),

Wochen

Wochen

nach

Schutzimpfungen,

Amöbeninfektion,

durch

Pilze

Parasiten

ausgelöste

Erkrankungen

inneren

Organe,

Kinderlähmung

(Poliomyelitis),

Lymphdrüsenvergrößerung (Lymphadenitis) nach BCG-Impfung, Grüner Star (Eng-

und Weitwinkelglaukom).

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Volon A-Haftsalbe

anwenden.

Bei Infektionsgefahr - insbesondere bei gleichzeitiger Anwendung von Mitteln zur

Unterdrückung des Immunsystems (Immunsuppressiva) bzw. bei mangelnder Immun-

abwehr (AIDS) - ist für einen ausreichenden Schutz gegen Infektionen zu sorgen.

Es ist zu beachten, dass Glucocorticoide körpereigene Abwehrreaktionen unterdrücken

können, so dass Mikroorganismen im Mund (Bakterien, Pilze) sich zunächst unauffällig

vermehren können.

Bei langdauernder bzw. großflächiger Anwendung auf den Schleimhäuten, kann die

Möglichkeit einer Aufnahme des Glucocorticoids in den Körper nicht ausgeschlossen

werden. Daher sollten Sie Volon A-Haftsalbe nicht länger und öfter anwenden, als es

der Arzt verordnet hat.

Die Gefahr von zusätzlichen Hautinfektionen ist unter Anwendung von Glucocorti-

coiden erhöht.

Achten Sie darauf, dass Sie Volon A-Haftsalbe nicht in die Augen bringen!

Wenn

Ihnen

verschwommenes

Sehen

oder

andere

Sehstörungen

auftreten,

wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?

Volon A-Haftsalbe sollte bei Kindern nicht in größerer Menge oder lange Zeit (mehr als

4 Wochen) angewendet werden. Allgemein ist bei der Behandlung von Kindern mit

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Corticoid-Lokalpräparaten

erhöhte

Vorsicht

geboten,

Vergleich

Erwachsenen

einer

erhöhten

Aufnahme

Corticoids

durch

kindliche

Schleimhaut kommen kann.

Bei Neugeborenen, deren Mütter während der Schwangerschaft länger dauernd auf

Schleimhäute

Glucocorticoid

verabreicht

erhielten,

sind

Nebenwirkungen

Erwägung zu ziehen, wie z.B. eine verminderte Nebennierenrindenfunktion des Kindes

bei Anwendung in den letzten Wochen einer Schwangerschaft.

Anwendung von Volon A-Haftsalbe zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren

Ihren

Arzt

oder

Apotheker,

wenn

andere

Arzneimittel

einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben

oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden, auch wenn es sich

um Arzneimittel handelt, die ohne ärztliche Verschreibung erhältlich sind.

Einige Arzneimittel können die Wirkungen von Volon 4 mg-Tabletten verstärken und Ihr

Arzt wird Sie möglicherweise sorgfältig überwachen, wenn Sie diese Arzneimittel

einnehmen (einschließlich einiger Arzneimittel gegen HIV: Ritonavir, Cobicistat).

Bei wiederholter Anwendung von Volon A-Haftsalbe sind aufgrund der Möglichkeit

einer Aufnahme in den Organismus (systemische Resorption) die für Glucocorticoide

bekannten Wechselwirkungen zu beachten:

gleichzeitiger

Anwendung

Salicylaten,

Indometacin

anderen

nichtsteroidalen

entzündungshemmenden

Arzneimitteln/Rheumamitteln

kann

Gefahr von Magen-Darm-Geschwüren und Magen-Darm-Blutungen erhöht sein.

Blutzucker

senkende

Wirkung

Mitteln

gegen

Zuckerkrankheit

(orale

Antidiabetika und Insulin) wird vermindert.

Enzyminduktoren, z.B. Barbiturate, Phenytoin, Primidon, Rifampicin, vermindern die

Corticoid-Wirkung.

Der Blutspiegel von Isoniazid (Mittel u.a. gegen Tuberkulose) kann vermindert werden.

Hemmstoffe der Blutgerinnung (orale Antikoagulantien, z.B. Cumarin-Derivate) werden

in ihrer Wirkung abgeschwächt; bei gleichzeitiger Anwendung ist eine Dosisanpassung

der Antikoagulantien erforderlich.

Estrogene (z.B. Ovulationshemmer, „Pille“) können die klinische Wirkung von Volon A-

Haftsalbe verstärken.

Zusätzliche Augeninnendrucksteigerung bei gleichzeitiger Anwendung von Volon A-

Haftsalbe und Atropin sowie anderen Anticholinergika ist nicht ausgeschlossen.

Corticoide können die Wirkung von Cholinesterase-Hemmstoffen unterdrücken.

Herzwirksame

Glykoside

können

durch

Kaliummangel

ihrer

Wirkung

verstärkt

werden.

Bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die die Harnausscheidung fördern

(Saluretika) kommt es zu einer zusätzlichen Kaliumausscheidung.

Auch durch Abführmittel (Laxantien) oder bei der intravenösen Gabe von Amphotericin

B (Mittel gegen schwere Pilzinfektionen) kann der Kaliumverlust verstärkt werden.

Durch

Corticosteroide

Abfall

Praziquantel-Konzentration

(Mittel

gegen

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Wurmerkrankungen) im Blut möglich.

Corticosteroide können die Hemmung der Übertragung von Nervensignalen auf die

Muskeln (so genannte neuromuskuläre Blockade), die durch bestimmte Arzneimittel

zur Muskelerschlaffung (nicht-depolarisierende Muskelrelaxantien) hervorgerufen wird,

vermindern oder verstärken.

Bei gleichzeitiger Gabe von ACE-Hemmstoffen (Blutdruck senkende Mittel) kann das

Risiko des Auftretens von Blutbildveränderungen erhöht sein.

Chloroquin, Hydrochloroquin, Mefloquin (Malaria-Arzneimittel): Erhöhtes Risiko des

Auftretens von krankhaften Veränderungen an Muskeln (Myopathien) und Herzmuskel

(Kardiomyopathien).

Die Wirkung von Somatropin (Wachstumshormon) kann bei Langzeitgabe vermindert

werden.

Schilddrüsenpräparate: Der TSH-Anstieg bei Gabe von Protirelin (Mittel zur Prüfung

der Schilddrüsenfunktion) kann reduziert sein.

Die Blutspiegel von Ciclosporin (Mittel zur Unterdrückung des Immunsystems) werden

erhöht, erhöhte Gefahr von Krampfanfällen im Gehirn.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn

schwanger

sind

oder

stillen,

oder

vermuten

schwanger

sein

oder

beabsichtigen,

schwanger

werden,

fragen

Anwendung

dieses

Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Die Anwendung von Volon A-Haftsalbe in den ersten 5 Monaten der Schwangerschaft

sollte unterbleiben. In jedem Fall ist vor einer Anwendung in der Schwangerschaft eine

sorgfältige Nutzen-Risiko-Abschätzung durch den Arzt oder Zahnarzt unerlässlich.

Ist eine Behandlung mit höheren Dosen oder eine Langzeitbehandlung erforderlich,

sollte abgestillt werden.

Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

3. Wie ist Volon A-Haftsalbe anzuwenden?

Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt an.

Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet ist die empfohlene Dosis für Erwachsene und

Jugendliche:

Tragen

Volon

A-Haftsalbe

1-2mal

täglich

dünn

erkrankten

Schleimhautbezirke auf, aber massieren Sie die Salbe nicht ein!

Bei schweren Symptomen kann auch eine 2-3malige Anwendung erforderlich sein.

Zur Anwendung in der Mundhöhle.

Volon A-Haftsalbe wird am besten am Abend vor dem Schlafengehen dünn und

gleichmäßig aufgetragen, um den Wirkstoff über Nacht einwirken zu lassen. Wenn eine

2-3mal tägliche Anwendung nötig ist, sollte diese nach den Mahlzeiten erfolgen.

Zunächst fühlt sich die Haftsalbe körnig an, durch das Verteilen bildet sich ein weicher,

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klebriger Film. Bei sehr trockener stumpfer Schleimhaut ist gegebenenfalls der Finger

vor dem Verteilen anzufeuchten.

Bei schwer sichtbaren Defekten kann die Hilfe durch eine zweite Person zweckmäßig

sein. Der Kopf muss wie im zahnärztlichen Behandlungsstuhl zurückgelegt werden, um

zu vermeiden, dass Speichel vorfließt.

Dauer der Anwendung

Wenn innerhalb von 7 Tagen keine Abheilung oder Besserung erfolgt, muss erneut der

Arzt aufgesucht werden, der über eine Fortsetzung der Behandlung entscheidet.

Anwendung bei Kindern

siehe Abschnitt: Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Patienten mit eingeschränkter Leber-/Nierenleistung:

Es gibt keine speziellen Dosierungsempfehlungen.

Hinweis:

Volon A-Haftsalbe nicht in die Augen bringen!

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von

Volon A-Haftsalbe zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie eine größere Menge von Volon A-Haftsalbe angewendet haben, als Sie

sollten

Es sind keine besonderen Maßnahmen zu treffen. Grundsätzlich sollten Sie Volon

Haftsalbe

anwenden,

Ihnen

Arzt

empfohlen

hat.

Wenn

sich

unangenehme Erscheinungen, wie im Abschnitt „4. Welche Nebenwirkungen sind

möglich?“ beschrieben, zeigen, sollten Sie das Arzneimittel absetzen und unverzüglich

einen Arzt aufsuchen.

Wenn Sie die Anwendung von Volon A-Haftsalbe vergessen haben

Wenden

nicht

doppelte

Menge

wenn

vorherige

Anwendung

vergessen haben, sondern setzen Sie die Behandlung wie vom Arzt verordnet fort.

Wenn Sie die Anwendung von Volon A-Haftsalbe abbrechen

Sie gefährden damit den Behandlungserfolg. Deswegen sollten Sie die Behandlung mit

Volon A-Haftsalbe nicht ohne Anordnung Ihres Arztes unterbrechen oder vorzeitig

abbrechen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich

an Ihren Arzt oder Apotheker.

4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber

nicht bei jedem auftreten müssen.

Bewertung

Nebenwirkungen

werden

folgende

Häufigkeitsangaben

zugrunde gelegt:

Sehr häufig

mehr als 1 Behandelter von 10

Häufig

1 bis 10 Behandelte von 100

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Gelegentlich

1 bis 10 Behandelte von 1.000

Selten

1 bis 10 Behandelte von 10.000

Sehr selten

weniger als 1 Behandelter von 10.000

Nicht bekannt

Häufigkeit

Grundlage

verfügbaren

Daten

nicht

abschätzbar

Augenerkrankungen:

Nicht bekannt:

Verschwommenes Sehen.

gelegentlichen

Fällen

kann

Überempfindlichkeitsreaktionen

(z.B.

starke

Rötung, Brennen und Juckreiz) kommen.

Bei wiederholter Anwendung muss aufgrund der Möglichkeit der Aufnahme in den

Organismus

folgende

Nebenwirkungen

einer

Behandlung

Glucocorticoiden

gedacht werden:

Vollmondgesicht,

Stammfettsucht

(Cushing-Syndrom),

Muskelschwäche,

Muskel-

schwund,

Knochenschwund

(Osteoporose),

verminderte

Glukosetoleranz,

Zucker-

krankheit,

Störungen

Sexualhormonsekretion

(Ausbleiben

Regelblutung,

Menstruationsstörungen,

vermehrte

Behaarung,

Impotenz),

bestimmte

Hautver-

änderungen

Hautstreifen

(Striae

rubrae),

Haut-

oder

Schleimhautblutungen

(Petechien, Ekchymosen), Steroidakne. Vermehrte Kaliumausscheidung, Funktions-

behinderung

bzw.

Verkümmerung

Nebennierenrinde,

Gefäßentzündungen

(Vaskulitis),

geschwürige

Entzündung

Speiseröhrenschleimhaut,

Magen-Darm-

Beschwerden, Magengeschwüre, Erhöhung des Infektionsrisikos, Behinderung der

Immunvorgänge,

verzögerte

Wund-

Knochenheilung,

Wachstumsstörung

Kindern,

Absterben

Knochengewebe

(aseptische

Knochennekrosen),

Kopf-

schmerzen,

verstärktes

Schwitzen,

Schwindel,

Hirndrucksteigerung

Stauungs-

papille

(Pseudotumor

cerebri),

Grüner

Star,

Grauer

Star,

psychische

Störungen,

Erhöhung des Thromboserisikos, Bauchspeicheldrüsenentzündung

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben

sind.

können

Nebenwirkungen

auch

direkt

über

Bundesamt

für

Sicherheit

Gesundheitswesen, Traisengasse 5, 1200 WIEN, ÖSTERREICH, Fax: +43 (0) 50 555

36207, Website: http://www.basg.gv.at/ anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden,

können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses

Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5. Wie ist Volon A-Haftsalbe aufzubewahren?

Für dieses Arzneimittel sind keinen besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

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Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Behältnis und dem Umkarton nach

«Verwendbar

bis»

angegebenen

Verfalldatum

nicht

mehr

verwenden.

Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Tubengewinde nach Gebrauch reinigen und Tube fest verschließen.

Nach dem ersten Öffnen der Tube ist Volon A-Haftsalbe 6 Monate haltbar.

6. Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was Volon A-Haftsalbe enthält

Der Wirkstoff ist Triamcinolonacetonid.

1 g Haftsalbe enthält 1 mg Triamcinolonacetonid.

Die sonstigen Bestandteile sind: Hydrophobes Basisgel (Polyethylen, dickflüssiges

Paraffin), Gelatine, Pektin, Carmellose-Natrium

Wie Volon A-Haftsalbe aussieht und Inhalt der Packung

Volon A-Haftsalbe ist in Packungen zu 10 g brauner bis graubrauner Salbe zur

Anwendung in der Mundhöhle erhältlich.

Hinweis:

etwas

körnige,

sandig

trockene

Konsistenz

Volon

A-Haftsalbe

Voraussetzung für die optimale Haftfähigkeit. Durch den erforderlichen hohen Anteil an

Feststoffen kann der Eindruck entstehen, dass die Salbe "eingetrocknet" ist oder als

"körnig" empfunden wird. Eine Qualitätsminderung liegt dabei nicht vor.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer

Hersteller

Dermapharm GmbH

Kleeblattgasse 4/13

1010 Wien

E-Mail: office@dermapharm.at

mibe GmbH Arzneimittel

Münchener Straße 15

06796 Brehna

Deutschland

Z.Nr. 13218

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im Mai 2017.