Volon

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Volon 8 mg - Tabletten
  • Einheiten im Paket:
  • 10 Stück, Laufzeit: 60 Monate,20 Stück, Laufzeit: 60 Monate
  • Verschreibungstyp:
  • Arzneimittel zur einmaligen Abgabe auf aerztliche Verschreibung
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Volon 8 mg - Tabletten
    Österreich
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiebereich:
  • Triamcinolon
  • Produktbesonderheiten:
  • Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AGES
  • Zulassungsnummer:
  • 14347
  • Berechtigungsdatum:
  • 18-12-1969
  • Letzte Änderung:
  • 10-08-2017

Packungsbeilage: zusammensetzung, kinische angaben, nebenwirkungen, wechselwirkungen, dosierung, schwangerschaft, stillzeit

Seite 1 von 12

Dermapharm GmbH

Gebrauchsinformation: Information für Anwender

Volon

®

8 mg-Tabletten

Wirkstoff: Triamcinolon

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der

Einnahme

dieses

Arzneimittels

beginnen,

denn

sie

enthält

wichtige

Informationen.

Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals

lesen.

Wenn

weitere

Fragen

haben,

wenden

sich

bitte

Ihren

Arzt

oder

Apotheker.

Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an

Dritte weiter. Es kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese die gleichen

Beschwerden haben wie Sie.

Wenn

Nebenwirkungen

bemerken,

wenden

sich

Ihren

Arzt

oder

Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage

angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.

Was in dieser Packungsbeilage steht

Was sind Volon

8 mg-Tabletten und wofür werden sie eingenommen?

Was sollten Sie vor der Einnahme von Volon 8 mg-Tabletten beachten?

Wie sind Volon 8 mg-Tabletten einzunehmen?

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie sind Volon 8 mg-Tabletten aufzubewahren?

Inhalt der Packung und weitere Informationen

1. Was sind Volon 8 mg-Tabletten und wofür werden sie eingenommen?

Volon

mg-Tabletten

enthalten

Triamcinolon,

Glucocorticoid.

eine

Substanz, die in der Nebennierenrinde erzeugten Hormonen nachgebildet wurde. Sie

eine

günstige

Wirkung

entzündliche

Prozesse

greift

wesentliche

Stoffwechselvorgänge ein.

Volon 8 mg-Tabletten werden eingenommen bei

Volon

mg-Tabletten

sind

entsprechender

Dosierung

allen

Krankheiten

angezeigt, die auf eine Behandlung mit Glucocorticoiden ansprechen. Ihr Arzt wird

Ihnen

Volon

mg-Tabletten

verschreiben,

wenn

einer

folgenden

Krankheiten leiden:

Seite 2 von 12

Rheumatologische

Erkrankungen:

rheumatisches

Fieber,

rheumatische

Myocarditis

(Herzmuskelentzündung),

entzündlich

hochaktive

Phasen

besondere Verlaufsformen der chronischen Polyarthritis (Entzündung mehrerer

Gelenke), akute Schübe bei Morbus Bechterew (chronische Erkrankung der

Wirbelsäule

Arme

und/oder

Beine),

aktive

Phasen

Kollagenosen

(Bindegewebserkrankungen),

Lupus

erythematodes

disseminatus (Autoimmunerkrankung).

Dermatologie:

Kontaktdermatitiden

(durch

Kontakt

Fremdstoffen

ausgelöste

juckende,

entzündliche Hautkrankheit),

Pemphigus vulgaris (Blasenbildung der Haut),

Dermatitis herpetiformis Duhring (chronische, blasenbildende Hauterkrankung,

starkem

Juckreiz

einhergeht),

atopische,

exfoliative

ekzematoide

Dermatitis (allergische, schuppende und juckende Hauterkrankung), Urticaria

(Nesselsucht), Arzneimittelreaktionen.

Erkrankungen der Lunge und der Atemwege:

Schwere Formen des Asthma

bronchiale und im akuten Asthmaanfall.

Chronisch

obstruktive

Lungenerkrankung

(COPD)

Kurzzeitbehandlung

(max.

Tage)

Verschlimmerung.

Aktive

Phasen

Sarkoidose

(bestimmte

Form

einer

Immunkrankheit

Lunge

betrifft)

Lungenfibrose (bindegewebiger Umbau der Lunge). Zur kurzfristigen Therapie

von schweren Verlaufsformen allergischer Rhinitiden (allergischer Schnupfen)

Pollenallergie

Erwachsenen

nach

Versagen

aller

anderen

Therapiealternativen einschließlich topischer Glucocorticoide.

Nephrologie:

Minimal

change

Glomerulonephritis

(Erkrankung

Nierenkörperchen);

Extrakapillär-proliferative

Glomerulonephritis

(rapid

progressive

Glomerulonephritis),

Regel

Kombination

Zytostatika,

Goodpasture-Syndrom

Abbau

Beendigung

Behandlung,

allen

anderen Formen langfristige Fortführung der Therapie;

idiopathische

retroperitoneale

Fibrose

(pathologische

Bindegewebsvermehrung).

2. Was sollten Sie vor der Einnahme von Volon 8 mg-Tabletten beachten?

Volon 8 mg-Tabletten dürfen nicht eingenommen werden,

wenn Sie allergisch gegen Triamcinolon oder einen der in Abschnitt 6. genannten

sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

wenn Sie an Pilzerkrankungen der inneren Organe und Parasitosen (Amöben-,

Wurminfektionen) leiden.

ca. 8 Wochen vor und 2 Wochen nach Schutzimpfungen mit Lebendimpfstoffen.

Wenn Sie an einer der folgenden Krankheiten leiden, dürfen Volon 8 mg-Tabletten nur

als Notfalltherapie, nicht aber für eine länger dauernde Behandlung verwendet werden:

akute Magen- und/oder Zwölffingerdarm-Geschwüre,

schwere Osteoporose (Schwund des Knochengewebes)

schwere Muskelerkrankungen

Virusinfektionen

infektiöse Leberentzündung

Kinderlähmung mit Ausnahme der bulbärenzephalitischen Form

Lymphdrüsenvergrößerung nach TBC (Tuberkulose)-Impfung

Grüner Star

Seite 3 von 12

Divertikulitis

(Entzündung

Ausstülpungen

Darmwand),

frische

Darmanastomosen (Nähte am Darm), Krebs mit Tochtergeschwülsten

Psychiatrische Anamnese

Wenn Sie in der Vergangenheit an Psychosen litten, werden Volon 8 mg-Tabletten nur

in lebensbedrohlichen Fällen angewendet.

Kindern

sollten

Volon

mg-Tabletten

unter

strengster

Nutzen/Risiko-

Abwägung angewendet werden.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Volon 8 mg-Tabletten

einnehmen.

Ihr Arzt wird Ihre Behandlung sorgfältig überwachen, wenn Sie an Zuckerkrankheit,

Bluthochdruck, Tuberkulose, akuter und chronischer bakterieller und Amöbeninfektion,

bestimmten Nierenerkrankungen (akute Glomerulonephritis) und thromboembolischen

Prozessen leiden. Die Grundkrankheit muss in solchen Fällen mitbehandelt werden.

Beginn

einer

Glucocorticoid-Behandlung

eine

genaue

Untersuchung

erforderlich, insbesondere sind akute Magen-Darm-Geschwüre auszuschließen.

Wenn

Geschwüren

Verdauungstrakt

leiden,

wird

Arzt

Ihnen

säurehemmende Präparate verschreiben und Ihre Behandlung sorgfältig überwachen.

Wegen

Gefahr

eines

Durchbruches

Darmwand

(Darmperforation)

Bauchfellentzündung dürfen Sie Volon 8 mg-Tabletten nur bei Vorliegen zwingender

medizinischer

Gründe

unter

entsprechender

Überwachung

einnehmen

schwerer

Entzündung

Dickdarmschleimhaut

(Colitis

ulcerosa)

drohendem

Durchbruch, mit Abszessen oder eitrigen Entzündungen.

Ihr Arzt hat Ihnen eine Dosis verschrieben, die Ihren Bedürfnissen genau angepasst

ist. Befolgen Sie daher seine /ihre Anweisungen genau und ändern Sie die Dosis nicht

eigenmächtig oder hören mit der Einnahme auf, ohne Ihren Arzt zu befragen. Eine

länger dauernde Anwendung darf nicht plötzlich abgebrochen werden, die Dosis muss

stufenweise, nach Anordnung des behandelnden Arztes, reduziert werden.

Während Sie Volon 8 mg-Tabletten einnehmen, sollten Sie sich kalium- (besonders

reichlich in getrockneten Früchten und Bananen), eiweiß- und vitaminreich ernähren,

aber wenig Fett, Kohlenhydrate (Mehl, Zucker) und Kochsalz zu sich nehmen.

Wenn

Ihnen

verschwommenes

Sehen

oder

andere

Sehstörungen

auftreten,

wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Kinder und Jugendliche

Bei Kindern bis 14 Jahre sollte wegen der Gefahr von Wachstumsstörungen jeweils

nach 3-tägiger Behandlung ein 4-tägiges behandlungsfreies Intervall eingelegt werden.

Anwendung

Kindern

darf

unter

strengster

Nutzen/Risiko-Abwägung

erfolgen.

Bei länger dauernder Behandlung sind häufigere ärztliche Kontrollen sinnvoll und es

sollten

regelmäßige

Kontrollen

Blutzuckers,

Blutgerinnung,

sowie

röntgenologische

Kontrollen

Wirbelsäule,

Knochendichtemessungen

auch

augenärztliche Kontrollen durchgeführt werden.

Seite 4 von 12

Infektionszeichen können während einer Glucocorticoidtherapie unterdrückt sein und

neue

Infektionen

können

auftreten.

Lokalisierung

Infektionsherdes

kann

erschwert sein und die körpereigene Abwehr kann auch reduziert sein. Beim Auftreten

einer Infektion sollten Sie umgehend Ihren Arzt aufsuchen.

Eine Corticosteroid-Therapie kann das Risiko des Auftretens einer Tuberkulose (Tbc)

bei Patienten mit latenter (schlafender) Tbc erhöhen und bakterielle Infektionen und

Pilzinfektionen (Candida-Infektionen) begünstigen.

Sollten

Ihrer

Familie

oder

Ihrem

Bekanntenkreis

Viruserkrankungen

Windpocken oder Masern auftreten, sollten Sie umgehend medizinischen Rat einholen.

Die Langzeitbehandlung mit Volon 8 mg-Tabletten vergrößert das Osteoporoserisiko.

Corticoide

können

psychische

Störungen,

eingeschlossen

Euphorie

(krankhaft

gehobene

Stimmung),

Schlaflosigkeit,

Stimmungsschwankungen,

Persönlichkeitsveränderungen,

Depressionen

psychotische

Tendenzen

verursachen.

Längere Anwendung von systemischen Glucocorticoiden kann grauen und grünen Star

und ein vergrößertes Infektionsrisiko der Augen verursachen (siehe Abschnitt: „4.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?“). Weiterhin sollten Volon 8 mg-Tabletten bei

Verletzungen der Hornhaut des Auges nur dann eingenommen werden, wenn Ihr Arzt

für

unbedingt

erforderlich

hält

wenn

diese

Erkrankung

gleichzeitig,

erforderlich, behandelt wird.

Bei Patienten mit Hypothyreose (Unterfunktion der Schilddrüse) und mit Leberzirrhose

(chronische Lebererkrankung) wirken Glucocorticoide verstärkt.

Corticoide können die Beweglichkeit und Zahl der Spermien erhöhen.

Wegen der möglichen fruchtschädigenden Wirkung sollen Frauen im gebärfähigen

Alter dazu angehalten werden, den Eintritt der Schwangerschaft bzw. eine bestehende

Schwangerschaft zu melden.

Die Anwendung des Arzneimittels Volon 8 mg-Tabletten kann bei Dopingkontrollen zu

positiven Ergebnissen führen.

Einnahme von Volon 8 mg-Tabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln

Bitte

informieren

Ihren

Arzt

oder

Apotheker,

wenn

andere

Arzneimittel

einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben

oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden, auch wenn es sich

um Arzneimittel handelt, die ohne ärztliche Verschreibung erhältlich sind.

Einige Arzneimittel können die Wirkungen von Volon 8 mg-Tabletten verstärken und Ihr

Arzt wird Sie möglicherweise sorgfältig überwachen, wenn Sie diese Arzneimittel

einnehmen (einschließlich einiger Arzneimittel gegen HIV: Ritonavir, Cobicistat).

Wenn Sie gleichzeitig

Arzneimittel

Behandlung

einer

Herzleistungsschwäche

(Herzglykoside)

einnehmen, kann die Wirkung der Herzglykoside verstärkt werden.

Bestimmte Arzneimittel zur Blutdrucksenkung (ACE-Hemmer) einnehmen, kann

Seite 5 von 12

das Risiko des Auftretens von Blutbildveränderungen erhöht sein.

Blutzuckersenkende Arzneimittel (Insulin oder orale Antidiabetika) einnehmen,

kann die erwünschte Blutzuckersenkung vermindert werden.

Blutgerinnungshemmende Arzneimittel (Cumarinderivate) einnehmen, kann die

erwünschte Blutgerinnungshemmung abgeschwächt werden.

Arzneimittel

einnehmen,

Abbau

Leber

beschleunigen

bestimmte

Schlafmittel

(Barbiturate),

Arzneimittel

gegen

Krampfanfälle

(Phenytoin,

Carbamazepin,

Primidon)

bestimmte

Arzneimittel

gegen

Tuberkulose

(Rifampicin)

können

Wirkung

Volon

mg-Tabletten

vermindern.

Arzneimittel

einnehmen,

Abbau

Leber

verlangsamen

bestimmte

Arzneimittel

gegen

Pilzerkrankungen

(Ketoconazol,

Itraconazol)

kann die Wirkung von Volon 8 mg-Tabletten verstärkt werden.

Schmerz-

entzündungshemmende

Arzneimittel

(nichtsteroidale

Antiphlogistika, Antirheumatika) einnehmen, wird das Risiko von Blutungen im

Magen-Darm-Trakt erhöht.

die „Pille“ einnehmen, kann die Wirkung von Volon 8 mg-Tabletten verstärkt

werden und es besteht ein größeres Risiko von Nebenwirkungen.

Acetylsalicylsäure

(Aspirin)

einnehmen

besteht

erhöhtes

Risiko

für

gastrointestinale Blutungen und das Risiko einer reduzierten Wirksamkeit. Nach

dem Absetzen von Volon 8 mg-Tabletten ist das Risiko für unerwünschte

Wirkungen von Aspirin erhöht.

Wachstumshormone einnehmen ist eine Abschwächung oder Verhinderung der

Wirkung der Wachstumshormone möglich.

Arzneimittel

einnehmen,

Kaliumausscheidung

fördern

z.B.

Amphotericin B, kann es zu zuwenig Kalium im Blut kommen und damit das

Risiko für Herzrhythmusstörungen erhöht sein.

bestimmte

Arzneimittel

gegen

Malaria

Chloroquin,

Hydrochloroquin,

Mefloquin einnehmen: es besteht ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von

Myopathien

(Muskelerkrankungen)

Kardiomyopathien

(Herzmuskelerkrankungen).

Wenn Sie einen Schilddrüsenfunktionstest (Gabe von Protirelin) durchführen

lassen

müssen,

kann

TSH-Anstieg

(Anstieg

eines

bestimmten

Schilddrüse beeinflussenden Hormons) reduziert sein.

Bupropion

(Raucherentwöhnungsmittel)

einnehmen,

kann

Risiko

Krampfanfällen erhöht sein.

Methotrexat (Mittel gegen Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises)

einnehmen, kann dies zu einer verstärkten Wirkung von Volon 8 mg-Tabletten

führen.

Ciclosporin

(Mittel

gegen

Transplantatabstoßung)

einnehmen,

kann

Wirkung sowohl von Ciclosporin als auch von Volon 8 mg-Tabletten erhöht

sein. Es besteht eine erhöhte Gefahr für Krampfanfälle.

Wenn Sie 8 Wochen vor bis 2 Wochen nach einer Schutzimpfung mit einem

Lebendimpfstoff

Volon

mg-Tabletten

einnehmen,

einer

Verminderung oder Fehlen der Bildung der gewünschten Abwehrstoffe zu

rechnen.

Mangelhafter

Impfschutz

auch

Tot-

Toxoid-Impfstoffe

möglich.

Isoniazid (Mittel gegen Tuberkulose) einnehmen, kann dessen Konzentration im

Blut vermindert sein.

An Myasthenia gravis leiden und Cholinesterasehemmer einnehmen müssen,

kann deren Wirkung aufgehoben werden.

Seite 6 von 12

nicht-depolarisierenden

Muskelrelaxantien

(Mittel

Muskelentspannung)

einnehmen müssen, kann deren Wirkung vermindert oder verstärkt werden.

Arzneimittel zur Senkung der Magensäureproduktion (Antacida) anwenden,

kann die Wirkung von Volon 8 mg-Tabletten bei Patienten mit chronischen

Lebererkrankungen vermindert sein.

Ephedrin-haltige Arzneimittel zur Abschwellung von Schleimhäuten anwenden,

kann die Wirkung von Volon 8 mg-Tabletten vermindert werden.

Augendruck

steigernde

Arzneimittel

(Atropin

andere

Anticholinergika)

einnehmen,

eine

zusätzliche

Augeninnendrucksteigerung

nicht

ausgeschlossen.

Arzneimittel gegen Wurmerkrankungen (Praziquantel) einnehmen, kann deren

Wirkung vermindert werden.

das Wachstumshormon Somatropin einnehmen, kann insbesondere bei hoher

Dosierung dessen Wirkung vermindert werden.

Arzneimittel

einnehmen,

Harnausscheidung

steigern

(kalium-

reduzierende Diuretika), besteht ein zusätzlicher Kaliumverlust über die Niere.

Es besteht ein vergrößertes Risiko für zu wenig Kalium im Blut und dadurch zu

Herzrhythmusstörungen.

Einfluss auf Untersuchungsmethoden:

Glucocorticoide können die Hautreaktionen auf Allergietests unterdrücken.

Protirelin: Glucocorticoide können den TSH Anstieg im TRH-Testes im Rahmen der

Schilddrüsen- und Hypophysendiagnostik vermindern.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein

oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses

Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Die Anwendung von Volon 8 mg-

Tabletten in den ersten 5 Monaten der Schwangerschaft sollte unterbleiben. Ist eine

Behandlung mit höheren Dosen oder eine Langzeitbehandlung erforderlich, sollte

abgestillt werden.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Volon 8 mg-Tabletten enthalten Lactose

Bitte nehmen Sie Volon 8 mg-Tabletten daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt

ein,

wenn

Ihnen

bekannt

ist,

dass

unter

einer

Unverträglichkeit

gegenüber

bestimmten Zuckern leiden.

3. Wie sind Volon 8 mg-Tabletten einzunehmen?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder

Apotheker ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich

nicht sicher sind.

Die Dosierung muss periodisch überprüft werden, da sich der Verlauf der zugrunde

liegenden

Krankheiten

ändert,

oder

Komplikationen

Behandlung

auftreten

können.

Dosierung

muss

schrittweise

reduziert

werden

niedrigsten

Dosierung, mit der ein zufrieden stellendes Ansprechen aufrechterhalten werden kann.

Während einer Langzeittherapie muss die Dosierung möglicherweise erhöht werden,

Seite 7 von 12

wenn

Stresssituationen

oder

eine

Verschlimmerung

zugrunde

liegenden

Erkrankung auftreten.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis wie folgt:

Rheumatologische Erkrankungen

Rheumatisches

Fieber,

rheumatische

Myocarditis,

entzündlich

hochaktive

Phasen und besondere Verlaufsformen der chronischen Polyarthritis und akute

Schübe bei Morbus Bechterew:

Initialdosis: Erwachsene je nach Verlauf 4 – 48 mg/Tag, Kinder erhalten 1 – 2

mg pro kg Körpergewicht.

Erhaltungsdosis: so niedrig wie möglich.

aktive Phasen von Kollagenosen, Lupus erythematodes disseminatus:

Initialdosis: bis 60 mg/Tag, Kinder erhalten 1 – 2 mg pro kg Körpergewicht.

Erhaltungsdosis: so niedrig wie möglich.

Dermatologie

Initialdosis: Erwachsene 8 – 20 mg/Tag, bei schwerem Pemphigus können

Tagesdosen bis zu 100 mg erforderlich sein; Kinder 2 – 12 mg/Tag

Erhaltungsdosis: Erwachsene 1 – 2 mg/Tag; Kinder 1 – 2 mg/Tag oder weniger.

Arzneimittelreaktion:

Initialdosis: Erwachsene 8 – 16 mg; Kinder 4 – 8 mg.

Erhaltungsdosis: Erwachsene 4 – 16 mg; Kinder 2 mg oder weniger.

Erkrankungen der Lunge und der Atemwege

Asthma bronchiale:

orale Langzeittherapie Erwachsene: Initial 32 – 64 mg/Tag, in leichteren Fällen

niedrigere Dosierungen (ca. 16 mg), Erhaltungsdosis im Allgemeinen 2 – 8

mg/Tag. Tagesdosen über 12 mg sollten in der Langzeittherapie vermieden

werden. Bei der Anwendung oraler Glucocorticoide in Dosen bis ca. 16 mg/Tag

sollten stets auch inhalative Glucocorticoide eingesetzt werden.

Orale Langzeitbehandlung von schwerem Asthma im Kindesalter: Initialdosen

von ca. 1,6 mg/kg Körpergewicht/Tag können notwendig sein. Die inhalative

Glucocorticoidtherapie sollte beibehalten werden. Die systemische Therapie

erfolgt intermittierend oder längerfristig unter Ermittlung des Minimalbedarfs.

Orale Behandlung der Asthma-Exazerbation:

Erwachsene:

mg/Tag

eine

stabile

Situation

(Niveau

Exazerbation) über mindestens 2 Tage erreicht ist. Danach erfolgt eine an den

klinischen Verlauf angepasste Dosisreduktion.

Kinder: ca. 0,8 mg/kg Körpergewicht/Tag, bis eine deutliche Besserung eintritt.

Danach

möglichst

rasche,

klinischen

Verlauf

angepasste

Dosisreduktion.

Chronisch obstruktive Lungenerkrankung:

bei Exazerbation 16 – 32 mg/Tag für maximal 2 Wochen. Eine Langzeittherapie

mit oralen Glucocorticoiden wird nicht empfohlen.

Aktive Phasen der Sarkoidose und Lungenfibrose:

32 – 64 mg/Tag.

Seite 8 von 12

Allergische Rhinitis und Pollenallergie bei Erwachsenen:

4 mg/Tag für maximal 1 bis 3 Tage.

Nephrologie

Initialdosis: Erwachsene und Kinder 20 – 48 mg/Tag bis zum Einsetzen der

Diurese (im Allgemeinen nach 7 bis 10 Tagen)

Erhaltungsdosis: Erwachsene und Kinder 8 – 16 mg/Tag an drei Tagen pro

Woche.

Dosierung

allen

Anwendungsgebieten

eine

möglichst

kurze

Anwendungsdauer

einzuhalten. Sie kann abhängig von der Art und Schwere der Erkrankung einige Tage

bis mehrere Jahre betragen. Die Behandlungsdauer wird von Ihrem Arzt bestimmt.

Glucocorticoide sollen nur so lange und nur in so niedriger Dosierung angewendet

werden, wie es zur Erzielung und Erhaltung der gewünschten Wirkung unbedingt

erforderlich ist.

1-malige

morgendliche

Einnahme

empfiehlt

sich

besonders

allergischen

Erkrankungen und zur Langzeitbehandlung. Bei Langzeitbehandlung kann auch die

abwechselnde Therapie eingesetzt werden, bei der die doppelte Tagesdosis nur jeden

zweiten Tag eingenommen wird.

Volon

mg-Tabletten

sollten

lange

niedriger

Dosierung

angewendet

werden,

Erzielung

Erhaltung

gewünschten

Behandlungseffektes unbedingt erforderlich ist.

Soll die Therapie beendet werden, darf insbesondere nach einer Langzeitbehandlung

(üblicherweise länger als drei Wochen) nicht abrupt abgebrochen werden, sondern es

muss

eine

schrittweise

Dosisreduktion

erfolgen,

Entzugssyndrom

vermeiden. Ein abruptes Absetzen kann tödlich sein (siehe Abschnitt: „4. Welche

Nebenwirkungen sind möglich?“). Die Dosierung muss über Wochen oder Monate

langsam

reduziert

werden,

abhängig

Höhe

Dosierung,

Therapiedauer, der zugrunde liegenden Erkrankung und der individuellen Antwort des

Patienten. Wenn Volon 8 mg-Tabletten kürzer als 3 Wochen lang verabreicht wurden,

ist es bei den meisten Patienten unwahrscheinlich, dass ein abruptes Absetzen zu

schwerwiegenden

Nebenwirkungen

führt.

Trotzdem

sollte

auch

nach

kurzer

Therapiedauer ein ausschleichendes Absetzen in Betracht gezogen werden, ebenso

bei Verabreichen höherer Dosierungen und bei Patienten mit anderen Risikofaktoren

für eine Schwäche der Nebennierenrinde.

Das Dosierungsschema einer ausschleichenden Therapie muss individuell gewählt

werden. Bei langsamer Dosisreduktion lässt man zuerst die Abenddosis weg, dann die

eventuell die mittags oder nachmittags oder abends gegebene Dosis, so dass nach

circa 10 Tagen nur noch eine Dosis morgens verabreicht wird. Bei Langzeittherapien

hat sich zur Dosisreduktion die abwechselnde Behandlung (1 Dosis jeden 2. Tag

morgens) bewährt.

Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.

Art der Anwendung

Sofern Ihr Arzt kein anderes Dosierungsschema verordnet hat, soll die gesamte

jeweilige Tagesdosis morgens zwischen 6.00 und 8.00 Uhr nach dem Frühstück mit

etwas Flüssigkeit unzerkaut eingenommen werden.

Seite 9 von 12

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen

Die Anwendung von Volon 8 mg-Tabletten im Wachstumsalter erfordert eine sehr

strenge Indikationsstellung. Wachstum und Entwicklung von Kindern unter länger

dauernder Corticosteroid-Therapie sind sorgfältig zu überwachen.

Ältere Patienten

Bei älteren Patienten sollte die Anwendung nur unter besonderer Nutzen/Risiko-

Abwägung erfolgen (Osteoporose-Risiko erhöht).

Dosierung bei eingeschränkter Leberfunktion und bei Unterfunktion der Schilddrüse

(Hypothyreose)

Hypothyreose

oder

Leberzirrhose

können

vergleichsweise

niedrige

Dosierungen ausreichen bzw. kann eine Dosisreduktion erforderlich sein.

Wenn Sie eine größere Menge von Volon 8 mg-Tabletten eingenommen haben,

als Sie sollten

Im Allgemeinen wird Volon 8 mg-Tabletten auch bei kurzfristiger Einnahme großer

Mengen

ohne

Komplikationen

vertragen.

sind

keine

besonderen

Maßnahmen

erforderlich.

Falls

verstärkte

oder

ungewöhnliche

Nebenwirkungen

sich

beobachten, sollten Sie Ihren Arzt um Rat fragen.

Wenn Sie die Einnahme von Volon 8 mg-Tabletten vergessen haben

Sie können die unterlassene Einnahme im Laufe des Tages nachholen und am darauf

folgenden Tag die von Ihrem Arzt verordnete Dosis wie gewohnt weiter einnehmen.

Wenn Sie mehrmals die Einnahme vergessen haben, kann es unter Umständen zu

einem Wiederaufflammen oder einer Verschlimmerung der behandelten Krankheit

kommen. In solchen Fällen sollten Sie sich an Ihren Arzt wenden, der die Behandlung

überprüfen und gegebenenfalls anpassen wird.

Wenn Sie die Einnahme von Volon 8 mg-Tabletten abbrechen

Folgen Sie stets dem von Ihrem Arzt vorgegebenen Dosierungsschema. Volon 8 mg-

Tabletten

darf

eigenmächtig

abgesetzt

werden,

insbesondere

eine

länger

dauernde Behandlung zu einer Unterdrückung der körpereigenen Produktion von

Glucocorticoiden

(Nebennierenunterfunktion)

führen

kann.

Eine

ausgeprägte

körperliche

Stresssituation

ohne

ausreichende

Glucocorticoid-Produktion

kann

lebensgefährlich sein.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich

an Ihren Arzt oder Apotheker.

4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber

nicht bei jedem auftreten müssen.

Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeiten zu Grunde

gelegt:

Sehr häufig

mehr als 1 Behandelter von 10

Häufig

1 bis 10 Behandelte von 100

Gelegentlich

1 bis 10 Behandelte von 1.000

Seite 10 von 12

Selten

1 bis 10 Behandelte von 10.000

Sehr selten

weniger als 1 Behandelter von 10.000

Nicht bekannt

Häufigkeit auf Grund der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems:

Blutbildveränderungen

(mäßige

Leukozytose,

Lymphopenie,

Eosinopenie,

Polyglobulie).

Infektionen:

Entstehung bzw. des Wiederauflebens von Pilz-, Virus- und anderen Infektionen,

Herabsetzung der Abwehrkräfte des Körpers gegen Ansteckungen verschiedenster Art.

Störungen des Hormonhaushaltes:

Regelstörungen,

vermehrte

Sexual-,

Körper-

Gesichtsbehaarung,

Impotenz,

Pseudo-Cushing-Syndrom (erkennbar am Auftreten von Vollmondgesicht, Stiernacken,

Muskelschwäche,

blauroten

Streifen

Haut,

punktförmigen

Hautblutungen),

Wachstumsverzögerungen bei Kindern, Zuckerkrankheit, Verminderung der Funktion

bzw.

Verkümmern

Nebennierenrinde,

erhöhter

Bedarf

Insulin

oder

oralen

Antidiabetika bei Diabetikern.

Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen:

Gewichtszunahme,

Verminderung

Wasserausscheidung,

verminderte

Natriumausscheidung,

vermehrte

Kaliumausscheidung

(erkennbar

Muskelkrämpfen), Stauungsinsuffizienz bei empfindlichen Patienten, Erhöhung der

Blutfettwerte (Cholesterin und Triglyceride).

Erkrankungen des Nervensystems:

Krämpfe,

Hirndrucksteigerung

Stauungspapille,

Kopfschmerzen,

Schwindel,

gehäuftes Auftreten von Krampfanfällen bei bekannter Fallsucht (Epilepsie), Auftreten

einer bis dahin unerkannten Epilepsie.

Augenerkrankungen:

Grauer

Star,

Grüner

Star,

Ansteigen

Augendrucks,

Hervortreten

Augen,

Verschlimmerung von Hornhautgeschwüren, verschwommenes Sehen.

Unter

systemischer

Corticoid-Behandlung

wird

über

erhöhtes

Risiko

einer

Flüssigkeitsansammlung

unter

Netzhaut

Gefahr

einer

Netzhautablösung

(zentralen, serösen Chorioretinopathie) berichtet.

Gefäßerkrankungen:

Nekrotische

Angiitis

(bestimmte

Form

Gefäßentzündung),

Erhöhung

Arteriosklerose-

Thromboserisikos

(Risikos

für

Gefäßverstopfung),

wenn

gleichzeitig chronischer Rheumatismus besteht: Vaskulitis (Gefäßentzündung).

Magen-Darmerkrankungen:

Magen-Darm-Beschwerden, Wiederaufleben oder Entstehung von Magen- und/oder

Zwölffingerdarm-Geschwüren

(Magenbeschwerden,

Schmerzen

Bauchraum),

Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Trommelbauch, Speiseröhrenentzündung mit

Geschwürbildung.

Alkoholismus

begünstigt

Entstehen

einer

Bauchspeicheldrüsenentzündung, Dickdarmgeschwüre das eines Darmdurchbruches.

Seite 11 von 12

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:

Verzögerte Wund- und Knochenheilung, dünne Haut, Teleangiektasien (Erweiterung

von Hautgefäßen), erhöhte Kapillarfragilität (Neigung zu Blutergüssen), Petechien

(punktförmige

Blutungen),

Ekchymosen

(kleinflächige

Hautblutungen),

Erytheme

(umschriebene Hautrötung) im Gesicht, verstärktes Schwitzen, blaurote Streifen der

Haut, Akne, Verstärkung der Pigmentierung (Färbung der Haut), allergische Dermatitis

(Hautentzündung), Nesselausschlag.

Skelett und Muskulatur:

Muskelschwäche,

Myopathien

(Muskelerkrankungen),

Verlust

Muskelmasse,

Osteoporose (Schwund des Knochengewebes), Wirbelsäulenbrüche, Absterben von

Knochengewebe, Sehnenriss, pathologische Brüche langer Knochen.

Allgemeine Erkrankungen:

Anaphylaktische Reaktionen (lebensbedrohliche Überempfindlichkeitsreaktionen).

Psychiatrische Erkrankungen:

Depressionen,

Gereiztheit,

Euphorie,

Antriebs-

Appetitsteigerung,

Psychosen,

Schlafstörungen.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben

sind.

können

Nebenwirkungen

auch

direkt

über

Bundesamt

für

Sicherheit

Gesundheitswesen, Traisengasse 5, AT-1200 WIEN, Fax: +43 (0) 50 555 36207,

Website: http://www.basg.gv.at/ anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können

Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels

zur Verfügung gestellt werden.

5. Wie sind Volon 8 mg-Tabletten aufzubewahren?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Blister und dem Umkarton nach

«Verwendbar

bis»

angegebenen

Verfalldatum

nicht

mehr

verwenden.

Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Nicht über 30 °C lagern.

6.

Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was Volon 8 mg-Tabletten enthalten

Der Wirkstoff ist Triamcinolon.

1 Tablette enthält 8 mg Triamcinolon.

sonstigen

Bestandteile

sind:

Maisstärke,

mikrokristalline

Cellulose,

Lactose,

Magnesiumstearat, Natriumdodecylsulfat.

Wie Volon 8 mg-Tabletten aussehen und Inhalt der Packung

Seite 12 von 12

Volon 8 mg-Tabletten sind in Packungen zu 10 und 20 weißen, runden, auf beiden

Seiten gewölbte Tabletten mit einer Kreuzbruchrille, erhältlich. Die Tablette kann in

gleiche Dosen geteilt werden.

Pharmazeutischer Unternehmer

Dermapharm GmbH

Kleeblattgasse 4/13

1010 Wien

E-Mail: office@dermapharm.at

Hersteller

mibe GmbH Arzneimittel

Münchener Straße 15

06796 Brehna

Deutschland

Z.Nr. 14.347

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im Mai 2017.

15-6-2018

Compounded Products Containing Triamcinolone-Moxifloxacin by Guardian Pharmacy Services (Dallas, Texas): Alert to Health Professionals - Adverse Events Reported After Receiving Eye Injections

Compounded Products Containing Triamcinolone-Moxifloxacin by Guardian Pharmacy Services (Dallas, Texas): Alert to Health Professionals - Adverse Events Reported After Receiving Eye Injections

At least 43 patient reported adverse event after receiving eye injections of Guardian’s Pharmacy Services compounded triamcinolone-moxifloxacin product during cataract surgery. The patients reportedly experienced various symptoms, including vision impairment, poor night vision, loss of color perception, and significant reductions in best-corrected visual acuity and visual fields. FDA identified multiple substances in Guardian’s product, including poloxamer 407 and poloxamer 407 degradants. FDA prepared i...

FDA - U.S. Food and Drug Administration

20-9-2018

Volon® A-Schüttelmix

Rote - Liste

19-9-2018

VOLON® A Haftsalbe

Rote - Liste

19-9-2018

Volonimat® Creme

Rote - Liste

17-9-2018

Volon® A Creme

Rote - Liste

17-9-2018

Volon® A Salbe antibiotikafrei

Rote - Liste