Veraflox 60 mg ad us. vet.

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Veraflox® 60 mg ad us. vet., Tabletten
  • Darreichungsform:
  • Tabletten
  • Verwenden für:
  • Tiere
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Veraflox® 60 mg ad us. vet., Tabletten
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Antiinfektivum (Gyrase-/Topoisomerase-IV-Hemmer) zur systemischen Behandlung von Hunden

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Institut für Veterinärpharmakologie
  • Zulassungsnummer:
  • 62587
  • Letzte Änderung:
  • 02-09-2017

Packungsbeilage: zusammensetzung, kinische angaben, nebenwirkungen, wechselwirkungen, dosierung, schwangerschaft, stillzeit

Veraflox

60 mg ad us. vet., Tabletten

Provet AG

Antiinfektivum (Gyrase-/Topoisomerase-IV-Hemmer) zur systemischen Behandlung

von Hunden

ATCvet: QJ01MA97

Zusammensetzung

Eine Tablette (60 mg, mit Bruchrille und Einprägung "P60") enthält:

Wirkstoff: 60 mg Pradofloxacin,

Hilfsstoffe: Aromatica, Excip. pro compresso.

Fachinformationen Wirkstoffe (CliniPharm)

Pradofloxacin

Eigenschaften / Wirkungen

Die Wirkungsweise der Fluorchinolone basiert in erster Linie auf der Beeinflussung von

Enzymen, die für DNA-Schlüsselfunktionen wie Replikation, Transkription und

Rekombination essentiell sind. Pradofloxacin wirkt hauptsächlich auf die bakterielle DNA-

Gyrase und die Topoisomerase IV. Die reversible Bindung von Pradofloxacin an die DNA-

Gyrase oder DNA-Topoisomerase IV im Zielbakterium führt zu einer Hemmung dieser

Enzyme und schliesslich zum schnellen Tod der Bakterienzelle. Die Schnelligkeit des

Wirkungseintritts und die Abtötung der Bakterien sind direkt proportional zur

Wirkstoffkonzentration.

Antibakterielles Spektrum: Pradofloxacin zeigt eine in vitro-Wirksamkeit gegen ein breites

Spektrum von Gram-positiven und Gram-negativen Bakterien einschliesslich Anaerobiern.

MHK-Daten

Hunde:

Anzahl der

Stämme

MHK

50

(µg/ml

)

MHK

90

(µg/ml

)

MHK

Bereich

(µg/ml)

Staphylococcus intermedius−Gruppe

(einschliesslich S. pseudintermedius)

1097

0,062

0,062

0,002 - 4

Escherichia coli

0,031

0,062

0,008 - 16

Porphyromonas spp.

0,062

0,125

≤ 0,016 - 0,5

Prevotella spp.

0,062

0,25

≤ 0,016 - 1

Die Bakterien wurden im Zeitraum zwischen 2001 und 2007 von klinischen Fällen in

Belgien, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Italien, Polen, Schweden und dem Vereinigten

Königreich isoliert.

Katzen:

Anzahl der

Stämme

MHK

50

(µg/ml

)

MHK

90

(µg/ml

)

MHK

Bereich

(µg/ml)

Pasteurella multocida

0,016

0,016

0,002 - 0,062

Escherichia coli

0,016

0,008 - 8

Staphylococcus intermedius-Gruppe

(einschliesslich S. pseudintermedius)

0,062

0,125

0,016 - 8

Die Bakterien wurden im Zeitraum zwischen 2001 und 2007 von klinischen Fällen in

Belgien, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Polen, Schweden und dem Vereinigten

Königreich isoliert.

Resistenztypen und -mechanismen

Fluorchinolon-Resistenzen lassen sich in fünf grundlegende Typen einteilen, (i)

Punktmutationen innerhalb der Gene, die die DNA-Gyrase und/oder die Topoisomerase IV

kodieren und so zu Veränderungen des jeweiligen Enzyms führen, (ii) Veränderungen in

der Wirkstoffpermeabilität bei gram-negativen Bakterien, (iii) Effluxmechanismen, (iv)

Plasmid vermittelte Resistenz und (v) Gyrase-Schutzproteine. Alle Mechanismen führen

zu einer reduzierten Empfindlichkeit der Bakterien gegenüber Fluorchinolonen.

Kreuzresistenzen innerhalb der Klasse der Fluorchinolone sind häufig.

Dieses Tierarzneimittel soll nur in den zugelassenen Indikationen und in Einklang

mit den Vorsichtsmassnahmen für die Anwendung verwendet werden.

Pharmakokinetik

In Laborstudien war die Bioverfügbarkeit von Pradofloxacin bei gefütterten Hunden und

Katzen im Vergleich zu nüchternen Tieren verringert. In klinischen Studien hatte die

Fütterung jedoch keinen Einfluss auf den Behandlungseffekt.

Hunde: Pradofloxacin wird nach oraler Gabe der therapeutischen Dosis an Hunde schnell

von 2 h) und nahezu vollständig (ca. 100%) resorbiert und erreicht maximale

Plasmakonzentrationen von 1,6 mg/l.

In einem bei Hunden getesteten Dosisbereich von 1 bis 9 mg/kg Körpergewicht bestand

eine lineare Beziehung zwischen der Serumkonzentration von Pradofloxacin und der

verabreichten Dosis. Eine Langzeitbehandlung mit täglicher Gabe hat keine Auswirkungen

auf das pharmakokinetische Verhalten. Der Akkumulationsindex beträgt 1,1. Die

Plasmaproteinbindung in vitro ist eher gering (35%). Das hohe Verteilungsvolumen (Vd)

von > 2 l/kg Körpergewicht weist auf eine gute Gewebepenetration hin. Die erreichten

Konzentrationen von Pradofloxacin in Hauthomogenisaten von Hunden übertreffen die

Serumkonzentrationen bis um das Siebenfache.

Pradofloxacin wird mit einer terminalen Halbwertszeit von 7 h aus dem Serum eliminiert.

Die Ausscheidung erfolgt hauptsächlich in glukuronidierter Form und über die Nieren. Die

Pradofloxacin-Clearance beträgt 0,24 l/h/kg. Ungefähr 40% des verabreichten

Tierarzneimittels werden unverändert über die Nieren ausgeschieden.

Katzen: Bei Katzen wird die maximale Konzentration von 1,2 mg/l Pradofloxacin bei oraler

Gabe der therapeutischen Dosis innerhalb von 0,5 h erreicht. Die Bioverfügbarkeit der

Tablette beträgt mindestens 70%. Wiederholte Verabreichungen zeigen keine Auswirkung

auf das pharmakokinetische Verhalten (Akkumulationsindex = 1,0). Die

Plasmaproteinbindung in vitro ist gering (30%). Das hohe Verteilungsvolumen (Vd) von

> 4 l/kg Körpergewicht weist auf eine gute Gewebepenetration hin.

Pradofloxacin wird mit einer terminalen Halbwertszeit von 9 h aus dem Serum eliminiert.

Die Ausscheidung bei Katzen erfolgt hauptsächlich in glukuronidierter Form. Die

Clearance für Pradofloxacin beträgt 0,28 l/h/kg.

Indikationen

Hunde: Behandlung von

-Wundinfektionen, verursacht durch empfindliche Stämme der Staphylococcus

intermedius-Gruppe (einschliesslich S. pseudintermedius)

oberflächlicher und tiefer Pyodermie, verursacht durch empfindliche Stämme der

Staphylococcus intermedius-Gruppe (einschliesslich S. pseudintermedius)

akuten Harnwegsinfektionen, verursacht durch empfindliche Stämme von Escherichia coli

und der Staphylococcus intermedius-Gruppe (einschliesslich S. pseudintermedius) und

zur Unterstützung der Therapie (mechanischen Sanierung: Zahnreinigung, chirurgische

Massnahmen) von schweren Infektionen des Zahnfleisches und des Zahnhalteapparates,

verursacht durch empfindliche Stämme von anaeroben Organismen, z.B. Porphyromonas

spp. und Prevotella spp.

Beachte auch Abschnitt Vorsichtsmassnahmen!

Katzen: Zur Behandlung von akuten Infektionen der oberen Atemwege, verursacht durch

empfindliche Stämme von Pasteurella multocida, Escherichia coli und der Staphylococcus

intermedius-Gruppe (einschliesslich S. pseudintermedius).

Beachte auch Abschnitt Vorsichtsmassnahmen!

Die empfohlene Dosierung von Pradofloxacin Tabletten beträgt 3,0 mg/kg Körpergewicht

einmal täglich.

In Abhängigkeit von der Tablettenstärke beträgt, wie der nachfolgenden Tabelle zu

entnehmen ist, die Dosierung 3,0 bis 4,5 mg/kg Körpergewicht.

Das Körpergewicht soll genau bestimmt werden, um die richtige Dosierung zu ermitteln

und eine Unterdosierung zu vermeiden.

Hunde:

Körpergewicht

des Hundes (kg)

Anzahl der Tabletten

15 mg 60 mg 120 mg

> 3,4 - 5

5 - 7,5

1 ½

7,5 - 10

10 - 15

15 - 20

20 - 30

1 ½

30 - 40

40 - 60

1 ½

60 - 80

Körpergewicht

des Hundes (kg)

Pradofloxacin

Dosisbereich

(mg/kg Köpergewicht)

> 3,4 - 5

3,0 - 4,4

5 - 7,5

3,0 - 4,5

7,5 - 10

3,0 - 4,0

10 - 15

3,0 - 4,5

15 - 20

3,0 - 4,0

20 - 30

3,0 - 4,5

30 - 40

3,0 - 4,0

40 - 60

3,0 - 4,5

60 - 80

3,0 - 4,0

Katzen:

Körpergewicht

der Katze (kg)

Anzahl der Tabletten

Pradofloxacin

Dosisbereich

(mg/kg Köpergewicht)

15 mg

> 3,4 - 5

3,0 - 4,4

5 - 7,5

1 ½

3,0 - 4,5

7,5 - 10

3,0 - 4,0

Dauer der Behandlung

Die Behandlungsdauer richtet sich nach Art und Schwere der Erkrankung und dem

Ansprechen des Tieres auf die Behandlung. Für die meisten Infektionen sind folgende

Behandlungspläne geeignet:

Hunde:

Anwendungsgebiet

Behandlungsdauer

(in Tagen)

Infektionen der Haut:

Oberflächliche Pyodermie

14 - 21

Tiefe Pyodermie

14 - 35

Wundinfektionen

Akute Infektionen der Harnwege

7 - 21

Schwere Infektionen der Gingiva und des Periodontiums 7

Bei Ausbleiben einer klinischen Besserung innerhalb von drei Tagen nach

Behandlungsbeginn bzw. 7 Tagen bei oberflächlicher Pyodermie oder 14 Tagen bei tiefer

Pyodermie sind eine erneute Sensitivitätsprüfung und gegebenenfalls eine

Therapieumstellung angezeigt.

Katzen:

Anwendungsgebiet

Behandlungsdauer

(in Tagen)

Akute Infektionen der oberen Atemwege 5

Bei Ausbleiben einer klinischen Besserung innerhalb von 3 Tagen nach

Behandlungsbeginn sind eine erneute Sensitivitätsprüfung und gegebenenfalls eine

Therapieumstellung angezeigt.

Überdosierung

Erbrechen und weicher Kot können Symptome einer Überdosierung sein. Für

Pradofloxacin (und andere Fluorchinolone) sind keine spezifischen Gegenmittel bekannt.

Deshalb sollte im Fall einer Überdosierung eine symptomatische Behandlung erfolgen.

Anwendungseinschränkungen

Kontraindikationen

Nicht anwenden bei Tieren mit bekannter Überempfindlichkeit gegenüber

Fluorchinolonen.

Nicht anwenden bei trächtigen oder laktierenden Hündinnen und Katzen, da die

Unbedenklichkeit des Tierarzneimittels während der Trächtigkeit und der Laktation bei

Hunden und Katzen nicht belegt ist.

Nicht Anwenden während der Trächtigkeit. Pradofloxacin verursachte bei Ratten in fetal

und maternal toxischen Dosen Missbildungen am Auge.

Nicht anwenden während der Laktation. Laborstudien an Hundewelpen ergaben nach

systemischer Verabreichung von Fluorchinolonen Hinweise auf Arthropathien. Es ist

bekannt, dass Fluorchinolone plazentagängig sind und in die Milch gelangen.

Die Anwendung von Pradofloxacin zeigte keine Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit von

Zuchttieren.

Hunde:

Nicht anwenden bei Hunden in der Wachstumsphase, da der sich entwickelnde

Gelenkknorpel geschädigt werden kann. Die Dauer der Wachstumsphase hängt von der

Hunderasse ab. Für die meisten Hunderassen dürfen pradofloxacinhaltige

Tierarzneimittel bis zu einem Alter von 12 Monaten und bei sehr grossen Hunderassen

bis zu einem Alter von 18 Monaten nicht angewendet werden.

Nicht anwenden bei Hunden mit chronischen Gelenkknorpelschäden, da sich diese

während der Behandlung mit Fluorchinolonen verschlimmern können.

Nicht anwenden bei Hunden mit ZNS-Störungen wie Epilepsie, da Fluorchinolone

möglicherweise in prädisponierten Tieren Anfälle hervorrufen können.

Katzen:

Da keine Daten vorliegen, sollte Pradofloxacin nicht bei Katzen angewendet werden, die

jünger als 6 Wochen sind.

Pradofloxacin hat keine schädigende Wirkung auf den wachsenden Gelenkknorpel bei

Katzenwelpen, die 6 Wochen oder älter sind. Trotzdem sollte das Tierarzneimittel nicht

bei Katzen mit chronischen Gelenkknorpelschäden angewendet werden, da sich diese

während der Behandlung mit Fluorchinolonen verschlimmern können.

Nicht anwenden bei Katzen mit ZNS-Störungen wie Epilepsie, da Fluorchinolone

möglicherweise in prädisponierten Tieren Anfälle hervorrufen können.

Vorsichtsmassnahmen

Fluorchinolone sollen nur nach vorheriger bakteriologischer Sicherung der Diagnose und

Empfindlichkeitsprüfung der beteiligten Erreger angewendet werden. Bei der Anwendung

des Tierarzneimittels sind die offiziellen und örtlichen Richtlinien für Antibiotika zu

beachten.

Fluorchinolone sollen der Behandlung klinischer Erkrankungen vorbehalten bleiben, die

auf andere Klassen von Antibiotika unzureichend angesprochen haben bzw. bei denen

mit einem unzureichenden Ansprechen zu rechnen ist.

Eine von den Vorgaben in der Fachinformation abweichende Anwendung des

Tierarzneimittels kann die Prävalenz von Bakterien, die gegen Fluorchinolone resistent

sind, erhöhen und die Wirksamkeit von Behandlungen mit anderen Chinolonen infolge

Kreuzresistenzen vermindern.

Einer Pyodermie liegt in der Regel eine andere Erkrankung zugrunde. Daher ist es

erforderlich, die primäre Erkrankungsursache zu bestimmen und das Tier entsprechend

zu behandeln.

-Parodontalerkrankungen: Die mechanische Reinigung der Zähne und Entfernung von

Plaques und Zahnstein und allenfalls notwendige Zahnextraktionen sind Voraussetzung

für einen anhaltenden Behandlungserfolg. Bei Entzündungen des Zahnfleisches und des

Zahnhalteapparates sollte das Tierarzneimittel nur zusätzlich zur Basistherapie

(Zahnreinigung, chirurgische Massnahmen) angewendet werden. Es sollten nur Hunde

mit schwerwiegenden Parodontalerkrankungen behandelt werden, bei denen kein

Behandlungserfolg durch die Zahnreinigung allein erreicht werden kann.

Pradofloxacin kann die Empfindlichkeit der Haut gegenüber Sonnenlicht erhöhen. Daher

sollten Tiere während der Behandlung nicht übermässig dem Sonnenlicht ausgesetzt

werden.

Die Ausscheidung über die Nieren ist ein wichtiger Eliminationsweg für Pradofloxacin bei

Hunden. Die renale Ausscheidung von Pradofloxacin und anderer Fluorchinolone kann

bei Hunden mit eingeschränkter Nierenfunktion beeinträchtigt sein. Deshalb sollte

Pradofloxacin bei solchen Tieren nur mit Vorsicht angewendet werden.

Unerwünschte Wirkungen

VetVigilance: Pharmacovigilance-Meldung erstatten

In seltenen Fällen wurden bei Hunden und Katzen vorübergehende, mild verlaufende

Störungen des Magen-Darm-Traktes und Erbrechen beobachtet.

Wechselwirkungen

Die gleichzeitige Anwendung von Metallkationen in Antazida oder Sucralfaten, die

Magnesiumhydroxid oder Aluminiumhydroxid enthalten, oder von Multivitaminpräparaten

mit Eisen- oder Zinkbestandteilen sowie von kalziumhaltigen Milchprodukten, kann die

gastrointestinale Resorption und dadurch die Bioverfügbarkeit von Fluorchinolonen

herabsetzen. Daher sollte Veraflox nicht zusammen mit Antazida, Sucralfat,

Multivitaminpräparaten oder Milchprodukten angewendet werden.

Fluorchinolone sollten bei Tieren mit Anfallsleiden nicht in Kombination mit nicht-

steroidalen entzündungshemmenden Arzneimitteln (NSAlDs) angewendet werden, da

pharmakodynamische Wechselwirkungen im zentralen Nervensystem möglich sind.

Die Kombination von Fluorchinolonen mit Theophyllin kann zu einem Anstieg der

Plasmakonzentrationen des Theophyllins durch Veränderungen seines Metabolismus

führen und sollte daher vermieden werden.

Ebenso sollte aufgrund eines möglichen Anstiegs der oralen Bioverfügbarkeit die

Kombination von Fluorchinolonen mit Digoxin vermieden werden.

Sonstige Hinweise

Nur bei Tieren anwenden!

Aufgrund möglicher gesundheitsschädigender Wirkungen müssen die Tabletten ausser

Reich- und Sichtweite von Kindern aufbewahrt werden.

Nicht über 30°C lagern.

Nach Ablauf des Verfalldatums nicht mehr verwenden.

Abgelaufene Medikamente bitte dem Tierarzt oder der Apotheke zur umweltgerechten

Entsorgung zurückzubringen. Medikamente gehören nicht in den Haushaltabfall.

Besondere Vorsichtsmassnahmen für den Anwender

Personen mit bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Chinolonen sollten den Kontakt

mit dem Tierarzneimittel vermeiden.

Der direkte Kontakt des Tierarzneimittels mit der Haut und den Augen ist zu vermeiden.

Nach der Anwendung Hände waschen.

Während der Anwendung des Tierarzneimittels nicht essen, trinken oder rauchen.

Wenn das Tierarzneimittel verschluckt wurde, ist der Rat eines Arztes einzuholen und die

Packungsbeilage vorzulegen.

Packungen

-Faltschachtel mit 7 Tabletten (1 Blister à 7 Tabletten)

Faltschachtel mit 70 Tabletten (10 Blister à

7 Tabletten)

Abgabekategorie: A

Swissmedic Nr. 62'587

Informationsstand: 04/2012

Dieser Text ist behördlich genehmigt.

21-3-2019

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16-3-2019

Legacy Pharmaceutical Packaging, LLC Issues Voluntary Nationwide Recall of Losartan Potassium Tablets, USP, 50mg Due to the Detection of Trace Amounts of N-Nitroso N-Methyl 4-amino butyric acid (NMBA) Impurity found in the Active Pharmaceutical Ingredient

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Legacy Pharmaceutical Packaging, LLC is recalling 3 repackaged lots of Losartan Tablets USP 50mg to the consumer level. This recall was prompted due to Torrent Pharmaceuticals LTD issuing a Voluntary Nationwide Recall of Losartan Tablets, USP, due to the detection of trace amounts of N-Nitroso N-Methyl 4-amino butyric acid (NMBA) a possible process impurity or contaminant in an active pharmaceutical ingredient, manufactured by Hetero Labs Limited, (API manufacturer).

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16-3-2019

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Legacy Pharmaceutical Packaging, LLC Issues Voluntary Nationwide Recall of Losartan Potassium Tablets, USP, 25mg, 50mg, And 100mg Due to The Detection of Trace Amounts Of N-Nitroso N-Methyl 4-Amino Butyric Acid (NMBA) Impurity Found in The Active Pharmace

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Published on: Tue, 12 Mar 2019 The food enzyme triacylglycerol lipase (triacylglycerol acylhydrolase, EC 3.1.1.3) is produced with a genetically modified Aspergillus niger strain LFS by DSM Food Specialties B.V.. The genetic modifications do not give rise to safety concerns. The food enzyme is free from viable cells of the production organism and recombinant DNA. The triacylglycerol lipase food enzyme is intended to be used in baking processes. Based on the maximum use levels, dietary exposure to the fo...

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13-3-2019

Safety evaluation of the food enzyme glucose oxidase from Aspergillus niger (strain ZGL)

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Published on: Tue, 12 Mar 2019 The food enzyme glucose oxidase (β‐d‐glucose:oxygen 1‐oxidoreductase; EC 1.1.3.4) is produced with a genetically modified Aspergillus niger strain ZGL by DSM Food Specialties B.V.. The genetic modifications do not give rise to safety concerns. The food enzyme is free from viable cells of the production organism and recombinant DNA. The glucose oxidase is intended to be used in baking processes. Based on the maximum use levels, dietary exposure to the food enzyme‐total orga...

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9-3-2019

Safety evaluation of the food enzyme 4‐α‐glucanotransferase from Aeribacillus pallidus (strain AE‐SAS)

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Published on: Fri, 08 Mar 2019 The food enzyme 4‐α‐glucanotransferase (1,4‐α‐d‐glucan:1,4‐α‐d‐glucan 4‐α‐d‐glycosyltransferase, EC 2.4.1.25) is produced with a non‐genetically modified Aeribacillus pallidus (previously identified as Geobacillus pallidus) strain from Amano Enzyme Inc. The food enzyme is intended to be used in baking processes and in starch processing for the production of modified dextrins. For baking processes, based on the maximum use levels recommended and individual data from the EFS...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority EFSA Journal

9-3-2019

Safety of ethyl lauroyl arginate (E 243) as a food additive in the light of the new information provided and the proposed extension of use

Safety of ethyl lauroyl arginate (E 243) as a food additive in the light of the new information provided and the proposed extension of use

Published on: Fri, 08 Mar 2019 The present scientific opinion deals with the evaluation of the safety of the food additive ethyl lauroyl arginate (E 243) in the light of a new interpretation of the available toxicological data and with respect to the proposed changes to the currently authorised conditions of use. Ethyl lauroyl arginate (E 243) is an already authorised food additive in the EU for use in heat‐treated meat products only, with some exceptions. The safety of ethyl lauroyl arginate (E 243) as...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority EFSA Journal

8-3-2019


Draft Colchicine tablet 0.5 mg and 1 mg product-specific bioequivalence guidance

Draft Colchicine tablet 0.5 mg and 1 mg product-specific bioequivalence guidance

Draft Colchicine tablet 0.5 mg and 1 mg product-specific bioequivalence guidance

Europe - EMA - European Medicines Agency

7-3-2019

American Health Packaging Issues Voluntary Nationwide Recall of Valsartan Tablets Due to the Detection of NDEA (N-Nitrosodiethylamine) Impurity

American Health Packaging Issues Voluntary Nationwide Recall of Valsartan Tablets Due to the Detection of NDEA (N-Nitrosodiethylamine) Impurity

American Health Packaging is voluntarily recalling one lot of Valsartan Tablets, USP, 160 mg to the consumer level due to the detection of trace amounts of an unexpected impurity found in the finished drug product. The impurity detected in the finished drug product is N-Nitrosodiethylamine (NDEA), which is a substance that occurs naturally in certain foods, drinking water, air pollution, and industrial processes, and has been classified as a probable human carcinogen as per International Agency for Resea...

FDA - U.S. Food and Drug Administration

7-3-2019

Re‐evaluation of Quillaia extract (E 999) as a food additive and safety of the proposed extension of use

Re‐evaluation of Quillaia extract (E 999) as a food additive and safety of the proposed extension of use

Published on: Wed, 06 Mar 2019 The EFSA Panel on Food Additives and Nutrient Sources added to Food (ANS) provides a scientific opinion on Quillaia extract (E 999) when used as a food additive and the evaluation of the safety of its proposed extension of use as a food additive in flavourings. The Scientific Committee for Food (SCF) in 1978 established an acceptable daily intake (ADI) of 0–5 mg spray‐dried extract/kg body weight (bw) per day for E 999. The Joint FAO/WHO Expert Committee on Food Additives ...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority EFSA Journal

7-3-2019

Safety and efficacy of Robenz® 66G (robenidine hydrochloride) for chickens for fattening and turkeys for fattening

Safety and efficacy of Robenz® 66G (robenidine hydrochloride) for chickens for fattening and turkeys for fattening

Published on: Tue, 05 Mar 2019 Following a request from European Commission, the Panel on Additives and Products or Substances used in Animal Feed (FEEDAP) was asked to deliver a scientific opinion on the safety and efficacy of Robenz® 66G (robenidine hydrochloride (HCl)) when used as a feed additive for chickens for fattening and turkeys for fattening. The coccidiostat Robenz®66G is considered safe for chickens for fattening at the highest proposed level of 36 mg robenidine HCl/kg complete feed with a ...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority EFSA Journal

6-3-2019

Caffeine

Caffeine

Caffeine is a substance naturally present in over 60 different plants, including coffee, kola nut, guarana and yerba maté. It is most commonly consumed in coffee and tea, but it is also found in energy drinks. ANSES recommends that consumers use moderation with regard to caffeine - especially children, pregnant women and individuals who are either sensitive to its effects or who suffer from certain pathologies.

France - Agence Nationale du Médicament Vétérinaire

23-3-2019

Ribozar® 200 mg / 1 g Pulver

Rote - Liste

23-3-2019

Finic® 0,03 mg/2 mg Filmtabletten

Rote - Liste

22-3-2019

Flecagamma 100 mg Tabletten

Rote - Liste

21-3-2019

Riamet 20/120 mg Tabletten

Rote - Liste

21-3-2019

Ritalin 10 mg Tabletten

Rote - Liste

21-3-2019

Tramal® Zäpfchen, 100 mg

Rote - Liste

20-3-2019

Methizol® SD 5 mg/- 20 mg

Rote - Liste

20-3-2019

Diacomit 250 mg Hartkapseln

Rote - Liste

20-3-2019

Diacomit 250 mg Pulver

Rote - Liste

20-3-2019

Diacomit 500 mg Pulver

Rote - Liste

20-3-2019

Diacomit 500 mg Hartkapseln

Rote - Liste

20-3-2019

Dopamin Fresenius 250/500 mg/50 ml

Rote - Liste

20-3-2019

Dopamin Fresenius 50/200 mg/5 ml

Rote - Liste

19-3-2019

Nevirapin Mylan 200 mg Tabletten

Rote - Liste

19-3-2019

Tramal® Kapseln, 50 mg, Hartkapseln

Rote - Liste

15-3-2019

Lamisil 250 mg Tabletten

Rote - Liste

15-3-2019

Vesikur 5 mg/10 mg Filmtabletten

Rote - Liste

15-3-2019

Irinotecan Kabi 20 mg/ml

Rote - Liste

15-3-2019

lbuSinex 200 mg/30 mg Filmtabletten

Rote - Liste

11-3-2019

PK-Merz® Filmtabletten 150 mg

Rote - Liste

11-3-2019

PK-Merz® Filmtabletten 100 mg

Rote - Liste

8-3-2019

REMODULIN 1 mg/ml Infusionslösung

Rote - Liste

8-3-2019

REMODULIN 10 mg/ml Infusionslösung

Rote - Liste

8-3-2019

REMODULIN 5 mg/ml Infusionslösung

Rote - Liste

8-3-2019

REMODULIN 2,5 mg/ml Infusionslösung

Rote - Liste

7-3-2019

Natrilix® SR 1.5 mg

Rote - Liste

7-3-2019

Vetren Gel 60.000 I.E.

Rote - Liste

7-3-2019

Azamedac® 50 mg Filmtabletten

Rote - Liste