Venoruton

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Venoruton 500 mg - Tabletten
  • Einheiten im Paket:
  • 30 Stück, Laufzeit: 60 Monate
  • Verschreibungstyp:
  • Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Venoruton 500 mg - Tabletten
    Österreich
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiebereich:
  • Rutoside
  • Produktbesonderheiten:
  • Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AGES
  • Zulassungsnummer:
  • 1-21776
  • Berechtigungsdatum:
  • 22-01-1997
  • Letzte Änderung:
  • 08-03-2018

Packungsbeilage: zusammensetzung, kinische angaben, nebenwirkungen, wechselwirkungen, dosierung, schwangerschaft, stillzeit

GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR PATIENTEN

Venoruton 500 mg - Tabletten

O-(-Hydroxyethyl)-rutoside (= Oxerutin)

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses

Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen.

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau

nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.

Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.

Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt

auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe

Abschnitt 4.

Wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Was in dieser Packungsbeilage steht

Was ist Venoruton und wofür wird es angewendet?

Was sollten Sie vor der Einnahme von Venoruton beachten?

Wie ist Venoruton einzunehmen?

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie ist Venoruton aufzubewahren?

Inhalt der Packung und weitere Informationen

1.

Was ist Venoruton und wofür wird es angewendet?

Venoruton enthält den Wirkstoff Oxerutin (=O-(β-Hydroxyethyl)-rutosid), welcher zu einer Gruppe

von Arzneimitteln gehört, die Gefäße schützen (so genannte systemische Vasoprotektoren).

Venoruton stabilisiert die Gefäßwand, was zu einer Verringerung der Durchlässigkeit der Gefäße und

anschließend zu einer Verminderung der Schwellung (Ödem) führt.

Wozu wird Venoruton angewendet?

Dieses Arzneimittel wird angewendet zur unterstützenden Behandlung der Beschwerden:

- bei Erkrankungen der Beinvenen, wie:

- Wasseransammlungen (Ödeme) und Schwellungen

- Schmerzen, Krämpfe oder Kribbeln in den Beinen, "müde und schwere Beine".

- bei Hämorrhoiden.

2.

Was sollten Sie vor der Einnahme von Venoruton beachten?

Venoruton darf nicht eingenommen werden,

wenn Sie allergisch gegen O-(-Hydroxyethyl)-rutoside (= Oxerutin) oder einen der in Abschnitt

6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Venoruton einnehmen.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie

- an anderen Krankheiten oder an Allergien leiden,

- andere, auch selbst gekaufte Medikamente einnehmen,

- schwanger sind, eine Schwangerschaft planen oder gerade stillen.

Bei Fortbestand der Beschwerden oder wenn der erwartete Erfolg durch die Anwendung nicht eintritt,

suchen Sie bitte ehestens ärztliche Beratung auf.

Um einen optimalen Behandlungserfolg zu gewährleisten, sollten Sie neben der Einnahme von

Venoruton alle sonstigen Maßnahmen, die Ihnen Ihr Arzt empfohlen hat, wie etwa das Wickeln der

Beine oder das Tragen von Kompressionsstrümpfen, gewissenhaft durchführen.

Bei Wasseransammlungen in den Beinen (Ödemen) auf Grund von Herz-, Leber- oder

Nierenerkrankungen ist Venoruton nicht angezeigt.

Kinder und Jugendliche

Die Anwendung von Venoruton-Präparaten zum Einnehmen wird bei Kindern und Jugendlichen nicht

empfohlen.

Einnahme von Venoruton zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden,

kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel

einzunehmen/anzuwenden, einschließlich Arzneimittel oder Nahrungsergänzungsmittel, die ohne

ärztliche Verschreibung erhältlich sind.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind nicht bekannt.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen,

schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker

um Rat.

Aus Gründen der besonderen Vorsicht soll Venoruton in den ersten 3 Monaten der Schwangerschaft nicht

eingenommen werden.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Venoruton hat keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die

Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.

In seltenen Fällen wurden Müdigkeit und Schwindelgefühl bei Anwendern dieses Produkts berichtet.

Den davon betroffenen Patienten wird empfohlen nicht zu fahren oder Maschinen zu bedienen.

3.

Wie ist Venoruton einzunehmen?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau

nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder

Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Befolgen Sie diese Anweisungen sorgfältig.

Während der Mahlzeiten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit schlucken.

Die empfohlene Dosis beträgt 2 Tabletten pro Tag (morgens und abends je 1 Tablette bzw. 2 Tabletten

auf einmal entweder morgens oder abends).

Meist genügt eine Behandlung von 4 bis 8 Wochen. Die Wirkung hält über diesen Zeitraum hinaus an.

Wenn Sie eine größere Menge von Venoruton eingenommen haben, als Sie sollten

Im Falle einer versehentlichen Einnahme informieren Sie sofort Ihren Arzt.

Wenn Sie die Einnahme von Venoruton vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Setzen

Sie stattdessen die Behandlung wie gewohnt fort.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt

oder Apotheker.

4.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem

auftreten müssen.

Einige Nebenwirkungen können schwerwiegend sein und sind sehr selten (kann bis zu 1 von

10.000 Behandelten betreffen).

Wenn bei Ihnen eines der folgenden Zeichen einer Allergie auftritt, müssen Sie die Einnahme von

Venoruton ABBRECHEN und unverzüglich medizinische Hilfe suchen:

Schwierigkeiten beim Atmen oder Schlucken

Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge oder Rachen

Starker Juckreiz der Haut, mit einem roten Hautausschlag oder erhöhter Beulen.

Wenden Sie dieses Arzneimittel nicht mehr an und suchen Sie sofort medizinische Hilfe, wenn diese

Beschwerden auftreten.

Manche Nebenwirkungen treten selten auf (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)

Magen-Darm-Störungen (einschließlich Blähungen, Durchfall, Bauch- und/oder Magenbeschwerden

oder Verdauungsstörungen)

Hautausschlag, Juckreiz, Nesselsucht

Manche Nebenwirkungen treten sehr selten auf (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)

Schwindel, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Gesichtsröte.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch

für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das nationale Meldesystem (Details siehe unten)

anzeigen.

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die

Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen

Traisengasse 5

1200 WIEN

ÖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207

Website: http://www.basg.gv.at/

5.

Wie ist Venoruton aufzubewahren?

Nicht über 25 °C lagern.

In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton nach „Verw. bis:“ angegebenen Verfalldatum

nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das

Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt

bei.

6.

Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was Venoruton enthält

Der Wirkstoff ist: O-(

-Hydroxyethyl)-rutoside (= Oxerutin).

Eine Tablette enthält: 500 mg O-(-Hydroxyethyl)-rutoside (= Oxerutin).

Die sonstigen Bestandteile sind: Macrogol 6000, Magnesiumstearat, hochdisperses

Siliciumdioxid.

Wie Venoruton aussieht und Inhalt der Packung

Arzneiform: gelbe, runde, beidseits gewölbte Tablette

Packungsgrößen: 30 Stück

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

GSK-Gebro Consumer Healthcare GmbH

Bahnhofbichl 13

A-6391 Fieberbrunn

Tel. +43 / (0)5354 563350

E-Mail: gsk@gebro.com

Z.Nr.: 1-21776

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im Mai 2016.

24-10-2018

Safety and efficacy of Hostazym® X (endo‐1,4‐beta‐xylanase) as a feed additive for sows in order to have benefit in piglets

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Scientific Opinion on Flavouring Group Evaluation 201 Revision 2 (FGE.201Rev2): 2‐alkylated, aliphatic, acyclic alpha,beta‐unsaturated aldehydes and precursors, with or without additional double‐bonds, from chemical subgroup 1.1.2 of FGE.19

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Published on: Fri, 14 Sep 2018 00:00:00 +0200 The conclusions of EFSA following the peer review of the initial risk assessments carried out by the competent authorities of the rapporteur Member State Germany and co‐rapporteur Member State Hungary for the pesticide active substance beta‐cyfluthrin are reported. The context of the peer review was that required by Commission Implementing Regulation (EU) No 844/2012. The conclusions were reached on the basis of the evaluation of the representative uses of b...

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Orphan designation:  Recombinant human beta-glucuronidase (vestronidase alfa),  for the: Treatment of mucopolysaccharidosis type VII (Sly syndrome)

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14-8-2018

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1-8-2018

Unauthorized skin creams and lotions sold at various retailers in Quebec may pose serious health risks

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Health Canada seized eight unauthorized skin lotions and creams from Ayotai Canada because they are labelled to contain a prescription drug (clobetasol propionate or betamethasone dipropionate). The unauthorized lotions and creams were distributed by Ayotai and sold by various retailers in Quebec.

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On 1 October 2010, orphan designation (EU/3/10/796) was granted by the European Commission to XOMA Ireland Ltd, Ireland, for recombinant humanised anti-human interleukin-1 beta monoclonal antibody for the treatment of Behçet’s disease.

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Scientific guideline:  Reflection paper on the use of aminopenicillins and their beta-lactamase inhibitor combinations in animals in the European Union: development of resistance and impact on human and animal health, draft: consultation open

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The objective of this document is to review available information on the use of aminopenicillins and their beta-lactamase inhibitor combinations in veterinary medicines in the EU, their effect on the emergence of antimicrobial resistance (AMR) and the potential impact of resistance on human and animal health. The document provides information for the risk profiling, as recommended by the Antimicrobial Advice ad hoc Expert Group (AMEG) of the EMA.

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27-7-2018

EU/3/12/1091 (bluebird bio (Germany) GmbH)

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EU/3/12/1091 (Active substance: Autologous CD34+ haematopoietic stem cells transduced with lentiviral vector encoding the human betaA-T87Q-globin gene) - Transfer of orphan designation - Commission Decision (2018)5032 of Fri, 27 Jul 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMA/OD/146/12/T/01

Europe -DG Health and Food Safety

19-7-2018

HES (hydroxyethyl starch)

HES (hydroxyethyl starch)

HES (hydroxyethyl starch) (Active substance: hydroxyethyl starch (HES), solutions for infusion) - Community Referrals - Art 107i - Commission Decision (2018)4832 of Thu, 19 Jul 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/A-107i/1457

Europe -DG Health and Food Safety

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Betaferon (Bayer AG)

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Betaferon (Active substance: Interferon beta-1b) - Centralised - Yearly update - Commission Decision (2018)4527 of Wed, 11 Jul 2018

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