Valproate Retard EG

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Valproate Retard EG Retardtablette 500 mg
  • Dosierung:
  • 500 mg
  • Darreichungsform:
  • Retardtablette
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

  • Information für medizinisches Fachpersonal:
  • Das Informationsblatt für dieses Produkt ist derzeit nicht verfügbar, können Sie eine Anfrage an unseren Kundendienst zu senden und wir werden Sie benachrichtigen, sobald wir in der Lage, um es zu erhalten.


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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Valproate Retard EG Retardtablette 500 mg
    Belgien
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Antiepileptika, vetzuurderivaten

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AFMPS - Agence Fédérale des Médicaments et des Produits de Santé - Belgium
  • Zulassungsnummer:
  • BE300903
  • Letzte Änderung:
  • 13-04-2018

Packungsbeilage

Gebrauchsinformation

GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR ANWENDER

Valproate Retard EG 300 mg Retardtabletten

Valproate Retard EG 500 mg Retardtabletten

Natriumvalproat

Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Dies ermöglicht eine schnelle

Identifizierung neuer Erkenntnisse über die Sicherheit. Sie können dabei helfen, indem Sie jede

auftretende Nebenwirkung melden. Hinweise zur Meldung von Nebenwirkungen, siehe Ende

Abschnitt 4.

WARNHINWEIS

Wird Valproat während der Schwangerschaft eingenommen, kann es beim Kind zu

Geburtsfehlern und frühkindlichen Entwicklungsstörungen kommen.

Wenn Sie eine Frau im gebärfähigen Alter sind, sollten Sie während der Behandlung eine

wirksame Methode zur Empfängnisverhütung anwenden.

Ihr Arzt wird dieses mit Ihnen besprechen, Sie sollten aber auch den in Abschnitt 2 dieser

Packungsbeilage angegebenen Anweisungen folgen. Informieren Sie Ihren Arzt umgehend,

wenn Sie schwanger werden oder vermuten, schwanger zu sein.

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme

dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen.

Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.

Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an Dritte

weiter. Es kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese die gleichen Beschwerden

haben wie Sie.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies

gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe

Abschnitt 4.

Was in dieser Packungsbeilage steht

Was ist Valproate Retard EG und wofür wird es angewendet?

Was sollten Sie vor der Einnahme von Valproate Retard EG beachten?

Wie ist Valproate Retard EG einzunehmen?

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie ist Valproate Retard EG aufzubewahren?

Inhalt der Packung und weitere Informationen

1.

Was ist Valproate Retard EG und wofür wird es angewendet?

Valproate Retard EG ist ein Arzneimittel zur Behandlung von Anfallsleiden (Antiepileptikum).

Valproate Retard EG wird angewendet zur Behandlung von

Anfällen, die von beiden Gehirnhälften ausgehen (generalisierte Anfälle: z.B. Absencen,

myoklonische Anfälle und tonisch-klonische Anfälle)

Anfällen, die von einer umschriebenen Gehirnregion ausgehen (fokale Anfälle) und sich

anschließend auf beide Gehirnhälften ausbreiten können (sekundär generalisierte Anfälle).

Valproate Retard EG

kann bei anderen Anfallsformen, z.B. bei Anfällen mit gemischter

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Gebrauchsinformation

(komplexer) Symptomatik, oder bei Anfällen, die sich von einer umschriebenen Gehirnregion

auf beide Gehirnhälften ausbreiten (sekundär generalisierte Anfälle), zusammen mit anderen

Antiepileptika angewendet werden, wenn diese Anfallsformen auf die übliche antiepileptische

Behandlung nicht ansprechen.

2.

Was sollten Sie vor der Einnahme von Valproate Retard EG beachten?

Valproate Retard EG darf nicht eingenommen werden,

wenn Sie allergisch gegen Natriumvalproat oder Valproinsäure oder einen der in

Abschnitt 6. Genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind

wenn Sie an Störungen der Leber- oder Bauchspeicheldrüsenfunktion leiden

wenn Sie oder einer Ihrer Angehörigen in der Vergangenheit eine schwere Lebererkrankung

hatte, insbesondere wenn diese durch ein Arzneimittel verursacht war

wenn die Bildung des roten Blutfarbstoffs bei Ihnen gestört ist (Porphyrie)

wenn Sie zu Blutungen neigen.

wenn Sie einen genetischen Defekt haben, der eine mitochondriale Erkrankung verursacht

(z. B. Alpers-Huttenlocher-Syndrom)

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Valproate Retard EG einnehmen.

wenn Sie früher eine Schädigung des Knochenmarks hatten; in diesem Fall ist eine

engmaschige ärztliche Überwachung (Blutbildkontrolle) erforderlich

wenn Sie an systemischem Lupus erythematodes (SLE: eine Reaktion der körpereigenen

Abwehr gegen eigenes Bindegewebe) leiden; Diese Krankheit kann durch Valproate Retard

EG verschlimmert oder ausgelöst werden. Ihr Arzt wird die Vorteile von Valproat Retard

EG gegen eventuelle Risiken abwägen

wenn Sie während der Behandlung mit Valproate Retard EG Beschwerden bekommen wie

körperliche oder psychische Schwäche, Appetitlosigkeit (Anorexie), Apathie, Schläfrigkeit,

Übelkeit, wiederholtes Erbrechen, Bauchschmerzen, Abneigung gegen gewohnte Speisen

und/oder gegen Valproate Retard EG, erneutes Auftreten oder Verschlimmerung von

Anfällen oder Krämpfen, außergewöhnlich häufiges Auftreten von blauen Flecken oder

Nasenbluten und/oder verlängerte Blutungszeit, Suchen Sie beim Auftreten dieser

Beschwerden sofort Ihren behandelnden Arzt auf. Die Beschwerden können durch eine

Entzündung der Leber oder der Bauchspeicheldrüse oder durch einen Anstieg des

Ammoniakspiegels

Blut

verursacht

sein.

Patienten

Verdacht

Stoffwechselstörungen, insbesondere auf Enzymstörungen im Harnstoffzyklus, sollte der

behandelnde Arzt

Behandlungsbeginn

bestimmte

Stoffwechseluntersuchungen

durchführen

wenn Sie an einer eingeschränkten Nierenfunktion oder an Eiweißmangel im Blut leiden.

In diesem Fall kann es notwendig sein, dass Ihr Arzt die Dosis reduziert, um den

Valproinsäuregehalt Ihres Blutes zu vermindern (siehe Abschnitt 3)

vor jedem operativen oder zahnärztlichen Eingriff (z.B. dem Ziehen eines Zahns). Da die

Einnahme von Valproate Retard EG

die Blutungsneigung erhöhen kann, muss der

behandelnde Arzt darüber informiert werden, dass Sie Valproate Retard EG einnehmen,

damit er die Blutgerinnung kontrolliert

wenn Sie gleichzeitig andere Arzneimittel einnehmen, die das Blut verdünnen (z.B.

Vitamin-K-Antagonisten), da Sie dann verstärkt zu Blutungen neigen. Die Blutgerinnung

muss daher regelmäßig kontrolliert werden (Quick-Test)

wenn Valproate Retard EG Säuglingen oder Kindern unter 3 Jahren mit einer schweren

Form der Epilepsie (vor allem mit Missbildungen des Gehirns, Verzögerung der geistigen

Entwicklung,

bestimmten

genetisch

bedingten

Störungen

und/oder

bekannten

Stoffwechselstörungen) gegeben wird. In den ersten 6 Monaten der Behandlung besteht ein

erhöhtes Risiko für Leberschädigungen. Dies gilt besonders für sehr kleine Kinder.

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Gebrauchsinformation

Besonders hoch ist das Risiko von Leberschädigungen, wenn Valproate Retard EG mit

anderen Antiepileptika kombiniert wird. Daher muss der behandelnde Arzt sorgfältig den

Nutzen einer Behandlung mit Valproate Retard EG gegen die Risiken abwägen

wenn Sie Gedanken daran entwickeln, sich das Leben zu nehmen oder sich selbst zu

verletzen.

Eine

beschränkte Anzahl

Personen,

mit Antiepileptika

Valproat/Valproinsäure behandelt wurden, hatten Gedanken daran, sich selbst zu verletzen

oder sich das Leben zu nehmen. Wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt, wenn Sie zu

irgendeinem Zeitpunkt dergleichen Gedanken haben

wenn Sie bemerken, dass Sie an Gewicht zunehmen, insbesondere zu Beginn der

Behandlung. Die Ursache kann in gesteigertem Appetit bestehen (siehe Abschnitt 4). Sie

sollten Ihr Gewicht überwachen und eine Gewichtszunahme auf ein Minimum reduzieren,

weil

eine

Gewichtszunahme

Risiko

für

genannte

"polyzystische

Ovarialsyndrom" (in Volumen zugenommene Eierstöcke mit Zysten) darstellt.

Ihnen ist bekannt, dass es in Ihrer Familie eine durch einen genetischen Defekt verursachte

mitochondriale Erkrankung gibt.

Einnahme von Valproate Retard EG zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich

andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.

Die Kombination von Valproinsäure und Lamotrigin führt zu einem erhöhten Risiko für

(schwere) Hautreaktionen, insbesondere bei Kindern.

Während der gleichzeitigen Anwendung von Valproinsäure und Topiramat (zur Behandlung von

Epilepsie) wurde von Zeichen einer Hirnschädigung (Enzephalopathie) und/oder von Fällen

eines erhöhten Ammoniakspiegels im Blut (Hyperammoniämie) berichtet.

Die Wirkung und manchmal die Nebenwirkungen von Valproate Retard EG werden verstärkt

durch:

Felbamat (zur Behandlung von Anfällen)

Cimetidin (zur Behandlung von Magengeschwüren)

Erythromycin (zur Behandlung bakterieller Infektionen)

Acetylsalicylsäure („ASS“, zur Schmerzlinderung und Fiebersenkung) kann die

Blutungsneigung und die Gefahr von Leberschäden erhöhen. Die gleichzeitige Anwendung

von Valproate Retard EG und Acetylsalicylsäure ist besonders bei Säuglingen und Kindern

zu vermeiden.

Die Wirkung von Valproate Retard EG wird abgeschwächt durch:

andere Arzneimittel zur Behandlung von Anfällen wie Phenobarbital, Primidon, Phenytoin

und Carbamazepin

Mefloquin (zur Behandlung von Malaria), weil dieses Mittel den Abbau von Valproinsäure

beschleunigt und auch Anfälle auslösen kann.

Die Wirkung von Valproate Retard EG kann verstärkt oder abgeschwächt werden durch:

Fluoxetin (zur Behandlung von Depressionen).

Valproate Retard EG verstärkt die Wirkung und manchmal auch die Nebenwirkungen von:

anderen Antiepileptika wie z.B. Carbamazepin, Clonazepam, Felbamat, Lamotrigin,

Phenobarbital, Phenytoin, Primidon. Nach gleichzeitiger Anwendung von Valproinsäure

und Clonazepam kam es bei Patienten mit früheren Absencen (einer speziellen Anfallsart)

zu einer lang andauernden Absence; eine Kombination von Valproinsäure und Lamotrigin

führt zu einem erhöhten Risiko für (schwere) Hautreaktionen, insbesondere bei Kindern

Neuroleptika (zur Behandlung psychischer Störungen)

Benzodiazepinen (zur Linderung von Angst- und Spannungszuständen) wie z.B. Diazepam

und Lorazepam

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Gebrauchsinformation

Barbituraten (Beruhigungsmittel/Tranquilizer)

Monoaminoxidase (MAO)-Hemmern (zur Behandlung von Depressionen) und andere

Arzneimittel gegen Depressionen

Codein (u.a. Bestandteil von Arzneimitteln gegen Husten)

Zidovudin (zur Behandlung von HIV-Infektionen)

Gerinnungshemmern (z.B. Vitamin-K-Antagonisten): Sie können die Blutungsneigung

steigern.

Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie Sertralin (ein Antidepressivum) und Risperidon (ein

Neuroleptikum) gleichzeitig mit Valproate Retard EG anwenden.

Wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, die die Leber belasten (einschließlich Alkohol), kann

bei Einnahme von Valproat das Risiko für eine Leberschädigung erhöht sein.

Bei Diabetikern kann ein Test auf Ketonkörper im Urin zu falschen Ergebnissen führen.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Pfleger/Ihre Pflegerin insbesondere, wenn Sie eines der

folgenden Arzneimittel einnehmen:

Carbapeneme (Antibiotika, die zur Behandlung von bakteriellen Infektionen angewendet

werden). Die Kombination von Valproinsäure und Carbapenemen ist zu vermeiden, da dies

die Wirkung von Natriumvalproat verringern kann.

Einnahme von Valproate Retard EG zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und

Alkohol

Alkoholkonsum kann die Wirkung von Valproate Retard EG

beeinträchtigen und die

Nebenwirkungen verstärken. Sie sollten daher während der Behandlung keinen Alkohol trinken.

Sie sollten während einer Behandlung mit Valproate Retard EG

möglichst keine sauren

Getränke oder eisgekühlten Speisen zu sich nehmen.

Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder

beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren

Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft

Sie sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen, wenn Sie schwanger oder eine Frau im

gebärfähigen Alter sind, es sei denn Ihr Arzt hat es Ihnen ausdrücklich empfohlen. Wenn Sie

eine Frau im gebärfähigen Alter sind, müssen Sie während der Behandlung eine wirksame

Verhütungsmethode anwenden.

Wichtige Hinweise für Frauen

Valproat kann das ungeborene Kind schädigen, wenn eine Frau das Arzneimittel

während der Schwangerschaft einnimmt.

Valproat birgt ein Risiko, wenn es während der Schwangerschaft angewendet wird. Je

höher die Dosis, desto höher das Risiko, es sind jedoch alle Dosen risikobehaftet.

Das Arzneimittel kann schwerwiegende Geburtsfehler verursachen und die Entwicklung

des Kindes während des Wachstums beeinträchtigen. Zu den beobachteten

Geburtsfehlern zählen Spina bifida (bei der die Knochen der Wirbelsäule nicht normal

ausgebildet sind), Gesichts- und Schädeldeformationen, Missbildungen des Herzens,

der Nieren, der Harnwege, der Sexualorgane sowie Gliedmaßendefekte.

Wenn Sie Valproat während der Schwangerschaft einnehmen, haben Sie ein höheres

Risiko als andere Frauen, ein Kind mit Geburtsfehlern zu bekommen, die eine

medizinische Behandlung erfordern. Da Valproat seit vielen Jahren angewendet wird, ist

bekannt, dass bei Frauen, die Valproat einnehmen, ungefähr 10 von 100 Neugeborenen

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Gebrauchsinformation

mit einem Geburtsfehler zur Welt kommen. Im Vergleich dazu sind es 2–3 von 100

Neugeborenen bei Frauen ohne Epilepsie.

Schätzungen zufolge kann es bei bis zu 30–40 % der Kinder im Vorschulalter, deren

Mutter während der Schwangerschaft Valproat eingenommen hat, zu Problemen in der

frühkindlichen Entwicklung kommen. Die betroffenen Kinder lernen langsamer laufen

und sprechen, sind geistig weniger leistungsfähig als andere Kinder und haben Sprach-

und Gedächtnisprobleme.

Autistische Störungen werden häufiger bei Kindern diagnostiziert, die Valproat

exponiert waren, und es gibt einige Hinweise, dass bei diesen Kindern das Risiko für

die Entwicklung von Symptomen einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung

(ADHS) erhöht ist.

Wenn Sie eine Frau im gebärfähigen Alter sind, sollte Ihnen Ihr Arzt Valproat nur dann

verschreiben, wenn keine andere Behandlung bei Ihnen wirkt.

Bevor Ihr Arzt Ihnen dieses Arzneimittel verschreibt, wird er Ihnen erklären, was Ihrem

Baby zustoßen kann, wenn Sie unter Einnahme von Valproat schwanger werden. Wenn

Sie zu einem späteren Zeitpunkt entscheiden, dass Sie ein Kind bekommen möchten,

sollten Sie Ihr Arzneimittel erst absetzen, wenn Sie dies mit Ihrem Arzt besprochen und

sich auf einen Plan zur Umstellung auf ein anderes Arzneimittel (falls dies möglich ist)

verständigt haben.

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über die Einnahme von Folsäure, wenn Sie versuchen,

schwanger zu werden. Folsäure kann das allgemeine Risiko für Spina bifida und eine

frühe Fehlgeburt verringern, das bei allen Schwangerschaften existiert. Es ist jedoch

unwahrscheinlich, dass sie das Risiko für Geburtsfehler senkt, das mit der Einnahme

von Valproat verbunden ist.

ERSTVERORDNUNG

Wenn Ihnen Valproat zum ersten Mal verschrieben wurde, hat Ihnen Ihr Arzt die Risiken für das

ungeborene Kind erklärt, falls Sie schwanger werden. Sobald Sie im gebärfähigen Alter sind,

müssen Sie sicherstellen, dass Sie während der gesamten Behandlung eine wirksame Methode

zur Empfängnisverhütung anwenden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, falls Sie eine Beratung zur

geeigneten Verhütungsmethode benötigen.

Kernbotschaften:

Stellen Sie sicher, dass Sie eine wirksame Methode zur Empfängnisverhütung

anwenden.

Informieren Sie Ihren Arzt umgehend, wenn Sie schwanger sind oder vermuten,

schwanger zu sein.

FORTSETZUNG DER BEHANDLUNG OHNE KINDERWUNSCH

Wenn Sie die Behandlung mit Valproat fortsetzen, aber nicht planen, ein Kind zu bekommen,

müssen Sie sicherstellen, dass Sie eine wirksame Methode zur Empfängnisverhütung anwenden.

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, falls Sie eine Beratung zur geeigneten Verhütungsmethode

benötigen.

Kernbotschaften:

Stellen Sie sicher, dass Sie eine wirksame Methode zur Empfängnisverhütung

anwenden.

Informieren Sie Ihren Arzt umgehend, wenn Sie schwanger sind oder vermuten,

schwanger zu sein.

FORTSETZUNG DER BEHANDLUNG BEI KINDERWUNSCH

Wenn Sie die Behandlung mit Valproat fortsetzen und schwanger werden wollen, dürfen Sie

weder Valproat noch Ihr Verhütungsmittel absetzen, bevor Sie mit Ihrem verordnenden Arzt

darüber gesprochen haben. Sie sollten ein ausführliches Gespräch mit Ihrem Arzt führen, bevor

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Gebrauchsinformation

Sie schwanger werden, damit Sie einige Maßnahmen ergreifen können, damit Ihre

Schwangerschaft so reibungslos wie möglich verläuft und die Risiken für Sie und Ihr

ungeborenes Kind so weit wie möglich gesenkt werden können.

Eventuell muss Ihr Arzt Ihre Valproat-Dosis verändern oder Sie auf ein anderes Arzneimittel

umstellen, bevor Sie versuchen, schwanger zu werden.

Wenn Sie schwanger werden, werden Sie sowohl in Hinblick auf die Behandlung Ihrer

zugrundeliegenden Erkrankung als auch auf die Entwicklung Ihres ungeborenen Kindes

engmaschig überwacht.

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über die Einnahme von Folsäure, wenn Sie versuchen, schwanger

zu werden. Folsäure kann das allgemeine Risiko für Spina bifida

und frühe Fehlgeburt

verringern, das bei allen Schwangerschaften besteht. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass sie

das Risiko für Geburtsfehler senkt, das mit der Einnahme von Valproat verbunden ist.

Kernbotschaften:

Setzen Sie Ihr Verhütungsmittel nicht ab, bevor Sie mit Ihrem Arzt gesprochen haben

und gemeinsam einen Plan erarbeitet haben, um sicherzustellen, dass Ihre

Epilepsie/bipolare Störung gut eingestellt ist und die Risiken für Ihr Baby minimiert

wurden.

Informieren Sie Ihren Arzt umgehend, wenn Sie schwanger sind oder vermuten,

schwanger zu sein.

UNGEPLANTE SCHWANGERSCHAFT BEI FORTSETZUNG DER BEHANDLUNG

Bei Babys von Müttern, die mit Valproat behandelt wurden, besteht ein schwerwiegendes Risiko

für Geburtsfehler und Entwicklungsprobleme, die zu schwerwiegenden Behinderungen führen

können. Wenn Sie Valproat einnehmen und vermuten, schwanger zu sein, oder wenn Sie

schwanger sein könnten, wenden Sie sich bitte umgehend an Ihren Arzt. Setzen Sie Ihre

Arzneimittel nicht ab, bevor Ihr Arzt Sie dazu aufgefordert hat.

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über die Einnahme von Folsäure. Folsäure kann das allgemeine

Risiko für Spina bifida und eine frühen Fehlgeburt verringern, das bei allen Schwangerschaften

besteht. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass sie das Risiko für Geburtsfehler senkt, das mit der

Einnahme von Valproat verbunden ist.

Kernbotschaften:

Informieren Sie Ihren Arzt umgehend, wenn Sie schwanger sind oder vermuten,

schwanger zu sein.

Setzen Sie Valproat nicht ab, bevor Ihr Arzt Sie dazu aufgefordert hat.

Lesen

Sie

sich

bitte

unbedingt

die

Patienteninformationbroschüre

durch

und

unterzeichnen Sie das Formular zur Bestätigung der Risikoaufklärung, die Ihnen

auszuhändigen und von Ihrem Arzt oder Apotheker mit Ihnen zu besprechen sind.

Stillzeit

Valproinsäure geht in geringen Mengen in die Muttermilch über. Sprechen Sie darüber mit

Ihrem Arzt, ob Sie unter Berücksichtigung des Vorteils des Stillens für das Kind und des Vorteils

der Behandlung Ihr Baby stillen sollten.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Sie dürfen sich nicht an das Steuer eines Fahrzeugs setzen und keine Werkzeuge oder

Maschinen bedienen ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker.

Zu Behandlungsbeginn, bei Dosiserhöhungen oder bei gleichzeitiger Einnahme anderer

Arzneimittel, die ebenfalls auf das Zentralnervensystem wirken, können Nebenwirkungen wie z.

B. Benommenheit oder Verwirrtheit auftreten. Dies kann sich so auf Ihre Reaktionsfähigkeit

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Gebrauchsinformation

auswirken, dass Ihre Fähigkeit zum Lenken eines Fahrzeuges oder zum Bedienen von

Werkzeugen und Maschinen beeinträchtigt ist. Diese Beeinträchtigung ist unabhängig von Ihrer

Grundkrankheit. Bei gleichzeitigem Alkoholkonsum ist diese Wirkung stärker ausgeprägt.

3.

Wie ist Valproate Retard EG einzunehmen?

Die Behandlung mit Valproate Retard EG muss von einem Arzt eingeleitet und überwacht

werden, der auf die Behandlung von Epilepsie spezialisiert ist.

Dosierung

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker

ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.

Die empfohlene mittlere Tagesdosis während einer Langzeitbehandlung beträgt:

Valproate Retard EG 300 mg

Lebensalter

Körpergewicht

Mittlere Tagesdosis

in Milligramm

Retardtabletten pro

Tag

Kinder

3 bis 6 Jahre

ungefähr 15-25 kg

450-600

1½-2

7 bis 14 Jahre

ungefähr 25-40 kg

750-1200

2½-4

Jugendliche

ab 14 Jahren

ungefähr 40-60 kg

1000-1500

Erwachsene

ab ungefähr 60 kg

1200-2100

Valproate Retard EG 500 mg

Lebensalter

Körpergewicht

Mittlere Tagesdosis

in Milligramm

Retardtabletten pro

Tag

Kinder

3 bis 6 Jahre

ungefähr 15-25 kg

450-600

7 bis 14 Jahre

ungefähr 25-40 kg

750-1200

1½-2

Jugendliche

ab 14 Jahren

ungefähr 40-60 kg

1000-1500

Erwachsene

ab ungefähr 60 kg

1200-2100

Anwendung bei Kinder bis zu 3 Jahren

Bei dieser Altersgruppe sollte eine andere Darreichungsform mit niedrigerem Valproatgehalt

(z.B. Lösung) verabreicht werden, weil eine individuelle Dosiseinstellung erforderlich ist.

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Gebrauchsinformation

Die Dosis sollte langsam und in kleinen Schritten bis zum Erreichen der am besten wirkenden

Dosis erhöht werden. Die volle Wirkung ist in einigen Fällen erst nach 4 bis 6 Wochen zu

beobachten. Die Tagesdosis sollte deshalb nicht zu früh über die mittleren Werte hinaus

gesteigert werden.

Wenn Valproate Retard EG zusätzlich zu einem anderen Antiepileptikum oder als Ersatz für ein

vorher eingenommenes Antiepileptikum angewendet wird, muss die Dosis des vorher

angewendeten Arzneimittels sofort gesenkt werden. Wenn das vorher angewendete Arzneimittel

ganz abgesetzt werden soll, hat dies ausschleichend zu erfolgen.

Andere Antiepileptika beschleunigen den Abbau von Valproinsäure. Wenn diese Arzneimittel

abgesetzt werden, steigt die Konzentration von Valproinsäure im Blut langsam an. Die

Valproinsäure-Konzentration muss daher 4 bis 6 Wochen lang kontrolliert und die Tagesdosis

von Valproate Retard EG bei Bedarf reduziert werden.

Wenn Sie vorher ein nicht retardiertes Valproinsäure-Präparat eingenommen haben, muss dieses

allmählich durch Valproate Retard EG ersetzt werden, bis die Behandlung allein mit Valproate

Retard EG fortgesetzt werden kann.

Ihr Arzt wird aufgrund Ihrer individuellen Situation feststellen, welche genaue Dosis Sie

benötigen.

Bitte befolgen Sie seine Anweisungen, sonst kann Valproate Retard EG bei Ihnen nicht optimal

wirken.

Art der Anwendung

Zum Einnehmen. Die Retardtabletten dürfen nicht zerkaut werden, sondern müssen ganz oder in

zwei Hälften mit reichlich Flüssigkeit (z.B. einem Glas Wasser) geschluckt werden.

Ab und zu können Bestandteile der Retardtabletten als weißer Rest im Stuhl sichtbar sein. Die

Wirkung des Arzneimittels wird dadurch in keiner Weise beeinträchtigt, da der Wirkstoff

während der Passage durch den Darm vollständig aus dem Gerüst der Tablette (Matrix)

herausgelöst wird.

Häufigkeit der Anwendung

Die Tagesdosis wird auf einmal verabreicht oder auf zwei Einzeldosen verteilt.

Die Retardtabletten sollten möglichst 1 Stunde vor dem Essen (morgens auf nüchternen Magen)

eingenommen werden. Falls die Einnahme zu Magen-Darm-Beschwerden führt, können die

Retardtabletten während oder nach einer Mahlzeit eingenommen werden.

Dauer der Anwendung

Die Epilepsie-Behandlung ist grundsätzlich eine Langzeitbehandlung.

Über die Dosiseinstellung, die Behandlungsdauer, die Dosierung und die Beendigung der

Behandlung mit Valproate Retard EG sollte ein Facharzt (Neurologe, Neuropädiater) aufgrund

Ihrer individuellen Situation unter Berücksichtigung des Krankheitsverlaufs entscheiden.

Im Regelfall wird Ihr Arzt eine Verringerung der Dosis oder ein Absetzen des Arzneimittels

frühestens nach 2- bis 3-jähriger Anfallsfreiheit erwägen.

Besondere Patientengruppen

Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder Eiweißmangel im Blut kann die Wirkung

von Valproinsäure verstärkt sein. Ihr Arzt wird die Tagesdosis entsprechend anpassen bzw.

senken.

Wenn Sie eine größere Menge von Valproate Retard EG eingenommen haben, als Sie

sollten

Wenn Sie eine größere Menge von Valproate Retard EG eingenommen haben, kontaktieren Sie

sofort Ihren Arzt, Ihren Apotheker oder das Antigiftzentrum (070/245.245). Folgende

Symptome können bei Überdosierung auftreten: Koma mit verminderter Muskelspannung,

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Gebrauchsinformation

verminderte Reflexe, enge Pupillen, Verwirrtheit, Schläfrigkeit, Übersäuerung, erhöhter

Natriumspiegel im Blut, niedriger Blutdruck, Atemnot, Herzfunktionsstörungen.

Hohe Dosen führten außerdem zu Nervenstörungen wie z.B. zu erhöhter Anfallsneigung und

Verhaltensänderungen.

Wenn Sie die Einnahme von Valproate Retard EG vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme einer Dosis vergessen haben, können Sie diese später nachholen; wenn

es aber schon fast Zeit für die nächste Dosis ist, nehmen Sie einfach die nächste Dosis zum

gewohnten Zeitpunkt ein.

Wenn Sie die Einnahme von Valproate Retard EG abbrechen

Unter keinen Umständen dürfen Sie die Behandlung mit Valproate Retard EG eigenmächtig

unterbrechen oder vorzeitig beenden, da dies den Erfolg der Behandlung gefährden und neue

epileptische Anfälle auslösen kann. Bitte nehmen Sie vorher Rücksprache mit Ihrem Arzt, wenn

Sie irgendwelche Zeichen einer Unverträglichkeit oder Veränderungen Ihres Zustands

bemerken.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren

Arzt oder Apotheker.

4.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei

jedem auftreten müssen.

Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

Sehr häufig

kann mehr als 1 von 10 Menschen betreffen

Häufig

kann bis zu 1 von 10 Menschen betreffen

Gelegentlich

kann bis zu 1 von 100 Menschen betreffen

Selten

kann bis zu 1 von 1.000 Menschen betreffen

Sehr selten

kann bis zu 1 von 10.000 Menschen betreffen

Nicht bekannt

Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems

Häufig

ist eine Verminderung der Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder der weißen

Blutkörperchen (Leukopenie) zu beobachten. Diese Nebenwirkungen klingen in vielen Fällen

auch bei Fortsetzen, jedoch immer nach dem Beendigen der Behandlung mit Valproate Retard

EG vollständig ab.

Gelegentlich: Blutungen.

Sehr selten führt eine Funktionsstörung des Knochenmarks zu weiteren Veränderungen der

Blutzusammensetzung (Lymphozytopenie, Neutropenie, Panzytopenie) oder zu einer schweren

Anämie. Starke Verminderung der weißen Blutkörperchen, wodurch das Risiko einer Infektion

zunimmt (Agranulozytose).

Valproinsäure kann die Blutgerinnung (Funktion der Blutplättchen) hemmen und auf diese

Weise die Blutungszeit verlängern.

Blutungen kommen manchmal vor.

Erkrankungen des Immunsystems

Selten: Reaktionen des körpereigenen Abwehrsystems gegen das eigene Bindegewebe (Lupus

erythematosus).

Nicht bekannt: Schwere allergische Reaktion, die zu Atembeschwerden oder Schwindel führt

(Angioödem). Schwerwiegendere allergische Reaktionen können zu einer Vergrößerung der

Lymphknoten und einer eventuellen Störung der anderen Organe führen (durch Arzneimittel

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Gebrauchsinformation

hervorgerufener Ausschlag/DRESS-Syndrom).

Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen

Sehr häufig: isolierter, mäßiger Anstieg des Ammoniakspiegels im Blut ohne Veränderung der

Leberfunktionswerte. Eine Beendigung der Therapie ist in diesem Fall nicht erforderlich (Siehe

Abschnitt 2: „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen„).

Häufig: Dosisabhängig Gewichtszu- oder -abnahme, gesteigerter Appetit oder Appetitlosigkeit.

Während der Behandlung mit Valproinsäure wurde eine verminderte Aktivität des Enzyms

Biotinidase beobachtet. Auch liegen Berichte über das Auftreten eines Biotinmangels vor.

Selten: Adipositas

Sehr selten: Niedrige Natriumspiegel im Blut, die zu Müdigkeit, Verwirrung, Muskelzuckungen,

Krampfanfällen und Koma führen können (Hyponatriämie).

Nicht bekannt: Syndrom der inadäquaten antidiuretischen Hormonsekretion (SIADH).

Psychiatrische Erkrankungen

Gelegentlich:

Reizbarkeit, Überaktivität oder Verwirrtheit, insbesondere zu Beginn der

Behandlung.

Über Halluzinationen wurde berichtet.

Erkrankungen des Nervensystems

Häufig:

Benommenheit, Zittern oder Missempfindungen in Form von Kribbeln oder

Taubheitsgefühl der Haut, die dosisabhängig auftreten.

Müdigkeit, Schläfrigkeit, Gefühllosigkeit und Schwierigkeiten, seine Bewegungen zu

kontrollieren (Ataxie) wurden im Laufe der kombinierten Behandlung mit anderen

Antiepileptika häufig beobachtet.

Gelegentlich:

Kopfschmerzen, Muskelverspannungen, unsicherer Gang, insbesondere zu

Beginn der Behandlung.

Gelegentlich:

Kurz nach der Anwendung von Arzneimitteln, die Valproinsäure enthalten,

wurden organische Störungen des Gehirns beobachtet, die nicht dosisabhängig waren. Die

Ursache hierfür und die Mechanismen der Entstehung sind noch ungeklärt. Nach dem Absetzen

des Arzneimittels kann die Störung wieder abklingen. In einigen Fällen wurden erhöhte

Ammoniakspiegel und bei gleichzeitiger Anwendung von Phenobarbital (einem anderen

Antiepileptikum), ein Anstieg der Phenobarbitalspiegel beschrieben.

Gelegentlich: Über körperliche Starre ohne Bewusstseinsverlust (Stupor) wurde berichtet; in

einigen Fällen ging dieser Zustand in ein Koma über, das mit einer erhöhten Anfallshäufigkeit

verbunden sein konnte. Nach einer Dosisverringerung oder nach Absetzen von Valproat klangen

die Symptome ab. Die meisten derartigen Fälle traten während einer Kombinationstherapie (vor

allem mit Phenobarbital) oder nach einer raschen Dosissteigerung auf.

Selten:

insbesondere unter höheren Dosen oder bei gleichzeitiger Anwendung anderer

Antiepileptika wurde über chronische Erkrankungen des Gehirns (Enzephalopathien) mit

Störungen der Gehirnfunktion einschließlich der geistigen Fähigkeiten berichtet. Der

Entstehungsmechanismus dieser Erkrankungen ist noch nicht ausreichend geklärt.

Sehr selten: wurde über eine Störung der Gehirnfunktion berichtet, die mit einer Schrumpfung

des Gehirngewebes einherging und nach dem Absetzen von Valproat wieder abklang.

Während einer Langzeittherapie mit Valproat in Kombination mit anderen Antiepileptika, vor

allem mit Phenytoin, können Zeichen einer Schädigung des Gehirns (Enzephalopathie)

auftreten, die mit vermehrten Anfällen, Antriebslosigkeit, manchmal körperlicher Starre ohne

Bewusstseinsverlust (Stupor), Muskelschwäche (muskuläre Hypotonie), Bewegungsstörungen

(choreiforme Dyskinesien) und schweren Allgemeinveränderungen im Elektroenzephalogramm

(EEG) einhergehen.

Nicht bekannt: Sedierung, extrapyramidale Störungen.

Auch über ein vorübergehendes Parkinson-Syndrom wurde berichtet.

Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths

Über Ohrensausen (Tinnitus) wurde berichtet.

10/13

Gebrauchsinformation

Es liegen Berichte über vorübergehenden und dauernden Verlust der Hörfähigkeit vor; in diesen

Fällen konnte jedoch kein ursächlicher Zusammenhang mit der Einnahme von Arzneimitteln

nachgewiesen werden, die Valproinsäure oder Natriumvalproat enthalten.

Gefäßerkrankungen

Selten: Entzündung der Blutgefäße (Vaskulitis).

Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts

Gelegentlich:

übermäßige Speichelbildung und Durchfall, insbesondere zu Beginn der

Behandlung. Auch die gelegentlich gemeldeten leichten Magen-Darm-Beschwerden (Übelkeit,

Magenschmerzen) traten vor allem zu Beginn der Behandlung auf; sie gingen gewöhnlich nach

wenigen Tagen zurück, auch wenn die Behandlung fortgesetzt wurde.

Selten: Schädigung der Bauchspeicheldrüse, in einigen Fällen mit tödlichem Verlauf.

Lebererkrankungen

Gelegentlich: Eine dosisunabhängige schwere Leberfunktionsstörung (mit teilweise tödlichem

Verlauf) kann auftreten. Bei Kindern ist das Risiko von Leberschäden deutlich höher. Dies gilt

besonders bei gleichzeitiger Einnahme weiterer Antiepileptika (siehe Abschnitt 2).

Erkrankungen der Haut und des Untherautzellgewebes

Häufig: Dosisabhängiger vorübergehender Haarausfall. Nagel-und Nagelbetterkrankungen.

Selten: Hautreaktionen (Erythema multiforme).

Sehr selten: schwere Hautreaktionen (Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale

Nekrolyse oder Lyell-Syndrom).

Siehe auch: „Erkrankungen des Immunsystems“.

Knochenerkrankungen

Es wurde über Fälle von Knochenerkrankungen einschließlich Osteopenie und Osteoporose

(Abnahme der Knochendichte) und Brüchen berichtet. Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder

Apotheker, wenn Sie einer Langzeitbehandlung mit Antiepileptika unterzogen sind, eine

Vorgeschichte von Osteoporose haben oder Steroide einnehmen.

Erkrankungen der Nieren und Harnwege

Selten kann eine bestimmte Nierenfunktionsstörung (Fanconi-Syndrom) auftreten, die nach dem

Absetzen des Arzneimittels wieder abklingt.

Bei Kindern wurde Bettnässen beobachtet.

Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse

Selten:

Unregelmäßige

oder

ausbleibende

Menstruation,

schmerzhafte

Menstruation,

Vergrößerung der Eierstöcke mit Zystenbildung und Zunahme des männlichen Sexualhormons

Testosteron.

Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort

Sehr selten: wurde ein Absinken der Körpertemperatur (Hypothermie) beschrieben. Diese

Störung verschwand nach dem Absetzen des Arzneimittels.

Gelegentlich: sammelt sich vermehrt Flüssigkeit in den Geweben an (Ödeme).

Im Falle dosisunabhängiger Nebenwirkungen muss die Behandlung mit Valproate Retard EG

von Ihrem behandelnden Arzt beendet werden. Bei Verdacht auf eine schwerwiegende

Beeinträchtigung der Leberfunktion oder auf eine Schädigung der Bauchspeicheldrüse muss die

Behandlung mit Valproate Retard EG vom Arzt sofort beendet werden. Andere Arzneimittel, die

auf demselben Wege abgebaut werden und ähnliche Nebenwirkungen auslösen können, müssen

vorübergehend abgesetzt werden. In Einzelfällen kann die Erkrankung danach noch weiter

fortschreiten.

11/13

Gebrauchsinformation

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt

auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können

Nebenwirkungen auch direkt über die Website: www.fagg-afmps.be anzeigen. Indem Sie

Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die

Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5.

Wie ist Valproate Retard EG aufzubewahren?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Sie dürfen Valproate Retard EG nach dem auf der Blisterpackung/Schachtel/Flasche nach

„EXP“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den

letzten Tag des angegeben Monats.

Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren

Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen

damit zum Schutz der Umwelt bei.

6.

Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was Valproate Retard EG 500 mg enthält

Der Wirkstoff ist: Natriumvalproat

1 Retardtablette enthält 333 mg Natriumvalproat und 145 mg Valproinsäure (entsprechend

500 mg Natriumvalproat).

Die sonstigen Bestandteile sind: Acesulfam-Kalium, basisches Butylmethacrylat-Copolymer,

Dibutylsebacat,

Hypromellose,

Natriumlaurilsulfat,

Magnesiumstearat,

hochdisperses

Siliciumdioxid, Titandioxid (E171).

Wie Valproate Retard EG 500 mg aussieht und Inhalt der Packung

Valproate Retard EG 500 mg sind weiße, längliche Retardtabletten mit Bruchkerbe auf beiden

Seiten. Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.

Braune Glasflaschen mit Plastikverschluss mit 50, 100, 200 und 500 Retardtabletten.

Al/Al-Blisterpackung mit 7, 10, 20, 30, 50, 84, 90, 100, 120, 150, 200 und 500 Retardtabletten.

Tablettenbehältnis aus Polypropylen, Verschluss mit Trockenmittel (Silicondioxid) mit 30, 50,

100, 200 und 500 Retardtabletten.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Was Valproate Retard EG 300 mg enthält

Der Wirkstoff ist: Natriumvalproat

1 Retardtablette enthält 200 mg Natriumvalproat und 87 mg Valproinsäure (entsprechend

300 mg Natriumvalproat).

Die sonstigen Bestandteile sind: Acesulfam-Kalium, basisches Butylmethacrylat-Copolymer,

Dibutylsebacat,

Hypromellose,

Natriumlaurilsulfat,

Magnesiumstearat,

hochdisperses

12/13

Gebrauchsinformation

Siliciumdioxid, Titandioxid (E171).

Wie Valproate Retard EG 300 mg aussieht und Inhalt der Packung

Valproate Retard EG 300 mg sind weiße, längliche Retardtabletten mit Bruchkerbe auf beiden

Seiten. Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.

Braune Glasflaschen mit Plastikverschluss mit 50, 100, 200 und 500 Retardtabletten.

Al/Al-Blisterpackung mit 7, 10, 20, 30, 50, 84, 90, 100, 120, 150, 200 und 500 Retardtabletten.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer

Eurogenerics NV, Heizel Esplanade b22, 1020 Brüssel

Hersteller

STADA Arzneimittel AG,Stadastrasse 2-18, 61118 Bad Vilbel, Deutschland

Centrafarm Services BV, Nieuwe Donk 9, 4879 AC Etten-Leur, Niederlande

STADA Production Ireland Ltd, Waterford Road, Clonmel,Co. Tipperary, Irland

Eurogenerics NV, Heizel Esplanade b22, 1020 Brüssel

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes

(EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

[Valproate Retard EG 500 mg]

BE: Valproate Retard EG 500 mg, Retardtabletten

DE: Valproat STADA 500 mg Retardtabletten

IT: Acido Valproico e Sodio Valproato EG 500 mg compresse a rilascio prolungato

LU: Co-Valproat(e) EG Tabs PR 500 mg

NL: Natriumvalproaat Chrono CF 500 mg, tabletten met gereguleerde afgifte

[Valproate Retard EG 300 mg]

BE: Valproate Retard EG 300 mg, Retardtabletten

DE: Valproat STADA 300 mg Retardtabletten

IT: Acido Valproico e Sodio Valproato EG 300 mg compresse a rilascio prolungato

LU: Co-Valproat(e) EG Tabs PR 300 mg

NL: Natriumvalproaat Chrono CF 300 mg, tabletten met gereguleerde afgifte

Zulassungsnummern:

Valproate Retard EG 300 mg Retardtabletten, Flasche: BE300851

Valproate Retard EG 300 mg Retardtabletten, Blisterpackung: BE300867

Valproate Retard EG 500 mg Retardtabletten, Flasche: BE300885

Valproate Retard EG 500 mg Retardtabletten, Blisterpackung: BE300894

Valproate Retard EG 500 mg Retardtabletten, Tablettenbehältnis: BE300903

Abgabeform: verschreibungspflichtig.

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt genehmigt/überarbeitet im 02/2017 / 03/2016.

13/13

24-3-2018

EMA bewertet die Anwendung von Omega-3-Fettsäure-haltigen Arzneimitteln nach Herzinfarkt

EMA bewertet die Anwendung von Omega-3-Fettsäure-haltigen Arzneimitteln nach Herzinfarkt

Das BfArM informiert über die Einleitung eines europäischen Risikobewertungsverfahrens nach Artikel 31 der Richtlinie 2001/83/EG zur Anwendung von Omega-3-Fettsäure-haltigen Arzneimitteln nach Herzinfarkt.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

9-5-2018

Venlafaxin-neuraxpharm® retard

Rote - Liste

4-5-2018

Tramadol LIBRAPHARM retard

Rote - Liste

3-5-2018

Tegretal 400 mg retard

Rote - Liste

3-5-2018

Tegretal 200 mg retard

Rote - Liste

1-5-2018

Aescusan® retard

Rote - Liste

1-5-2018

01.05.2018: Ibuprofen Sandoz Retard 800, Filmtabletten, 20 Tablette(n), 9.10, -1.1%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer62299001 CMZulassungsinhaberSandoz Pharmaceuticals AGNameIbuprofen Sandoz Retard 800, FilmtablettenRegistrierungsdatum28.07.2011Original/GenerikumGenerikumErstzulassung Sequenz28.07.2011ATC-KlassierungIbuprofen (M01AE01)Revisionsdatum WHOWHO-DDDGültig bis27.07.2021Index Therapeuticus (BSV)07.10.10.Packungsgrösse20 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)07.10.10.Beschreibung AbgabekategorieB  SL EintragJaAnwendungAntirheumatikum, An...

ODDB -Open Drug Database

1-5-2018

01.05.2018: Ibuprofen Sandoz Retard 800, Filmtabletten, 50 Tablette(n), 19.05, -0.8%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer62299002 CMZulassungsinhaberSandoz Pharmaceuticals AGNameIbuprofen Sandoz Retard 800, FilmtablettenRegistrierungsdatum28.07.2011Original/GenerikumGenerikumErstzulassung Sequenz28.07.2011ATC-KlassierungIbuprofen (M01AE01)Revisionsdatum WHOWHO-DDDGültig bis27.07.2021Index Therapeuticus (BSV)07.10.10.Packungsgrösse50 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)07.10.10.Beschreibung AbgabekategorieB  SL EintragJaAnwendungAntirheumatikum, An...

ODDB -Open Drug Database

1-5-2018

01.05.2018: Irfen retard, Filmtabletten, 20 Tablette(n), 9.05, -2.2%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer66064001 CMZulassungsinhaberMepha Pharma AGNameIrfen retard, FilmtablettenRegistrierungsdatum29.04.2016Original/GenerikumGenerikumErstzulassung Sequenz29.04.2016ATC-KlassierungIbuprofen (M01AE01)Revisionsdatum WHOWHO-DDDGültig bis28.04.2021Index Therapeuticus (BSV)07.10.10.Packungsgrösse20 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)07.10.10.Beschreibung AbgabekategorieB  SL EintragJaAnwendungAntirheumatikum, AntiphlogistikumFachinforma...

ODDB -Open Drug Database

1-5-2018

01.05.2018: Irfen retard, Filmtabletten, 50 Tablette(n), 19.00, -0.8%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer66064002 CMZulassungsinhaberMepha Pharma AGNameIrfen retard, FilmtablettenRegistrierungsdatum29.04.2016Original/GenerikumGenerikumErstzulassung Sequenz29.04.2016ATC-KlassierungIbuprofen (M01AE01)Revisionsdatum WHOWHO-DDDGültig bis28.04.2021Index Therapeuticus (BSV)07.10.10.Packungsgrösse50 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)07.10.10.Beschreibung AbgabekategorieB  SL EintragJaAnwendungAntirheumatikum, AntiphlogistikumFachinforma...

ODDB -Open Drug Database

30-4-2018

Regenon® retard 60 mg

Rote - Liste

20-4-2018

Venlagamma® retard

Rote - Liste

23-3-2018

News and press releases:  New measures to avoid valproate exposure in pregnancy endorsed

News and press releases: New measures to avoid valproate exposure in pregnancy endorsed

Member State representatives agree new restrictions and pregnancy prevention programme

Europe - EMA - European Medicines Agency

1-3-2018

Nifedipin acis® retard

Rote - Liste

1-3-2018

01.03.2018: Brufen retard, Filmtabletten, 20 Tablette(n), 9.10, -7.1%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer50072061 ZulassungsinhaberBGP Products GmbHNameBrufen retard, FilmtablettenRegistrierungsdatum25.09.1989Original/GenerikumOriginalErstzulassung Sequenz23.08.2007ATC-KlassierungIbuprofen (M01AE01)Revisionsdatum26.02.2008WHOWHO-DDDGültig bis25.02.2018Index Therapeuticus (BSV)07.10.10.Packungsgrösse20 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)07.10.10.Beschreibung AbgabekategorieB  SL EintragJaAnwendungAntirheumatikum, AntiphlogistikumFachinf...

ODDB -Open Drug Database

1-3-2018

01.03.2018: Brufen retard, Filmtabletten, 50 Tablette(n), 19.05, -7.3%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer50072088 ZulassungsinhaberBGP Products GmbHNameBrufen retard, FilmtablettenRegistrierungsdatum25.09.1989Original/GenerikumOriginalErstzulassung Sequenz23.08.2007ATC-KlassierungIbuprofen (M01AE01)Revisionsdatum26.02.2008WHOWHO-DDDGültig bis25.02.2018Index Therapeuticus (BSV)07.10.10.Packungsgrösse50 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)07.10.10.Beschreibung AbgabekategorieB  SL EintragJaAnwendungAntirheumatikum, AntiphlogistikumFachinf...

ODDB -Open Drug Database

1-3-2018

01.03.2018: Brufen retard, Filmtabletten, 100 Tablette(n), 37.55, -7.2%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer50072096 ZulassungsinhaberBGP Products GmbHNameBrufen retard, FilmtablettenRegistrierungsdatum25.09.1989Original/GenerikumOriginalErstzulassung Sequenz23.08.2007ATC-KlassierungIbuprofen (M01AE01)Revisionsdatum26.02.2008WHOWHO-DDDGültig bis25.02.2018Index Therapeuticus (BSV)07.10.10.Packungsgrösse100 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)07.10.10.Beschreibung AbgabekategorieB  SL EintragJaAnwendungAntirheumatikum, AntiphlogistikumFachin...

ODDB -Open Drug Database

9-2-2018

News and press releases:  Meeting highlights from the Pharmacovigilance Risk Assessment Committee (PRAC) 5-8 February 2018

News and press releases: Meeting highlights from the Pharmacovigilance Risk Assessment Committee (PRAC) 5-8 February 2018

PRAC gives recommendations for valproate, flupirtine, retinoids and interim advice for Esmya

Europe - EMA - European Medicines Agency

9-2-2018

News and press releases:  PRAC recommends new measures to avoid valproate exposure in pregnancy

News and press releases: PRAC recommends new measures to avoid valproate exposure in pregnancy

New restrictions on use; pregnancy prevention programme to be put in place

Europe - EMA - European Medicines Agency

1-2-2018

01.02.2018: Decapeptyl Retard, Injektionspräparat i.m./s.c., Stück, 181.65, -15.3%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer53830013 ZulassungsinhaberFerring AGNameDecapeptyl Retard, Injektionspräparat i.m./s.c.Registrierungsdatum10.09.1998  Erstzulassung Sequenz10.09.1998ATC-KlassierungTriptorelin (L02AE04)Revisionsdatum03.12.2003WHOWHO-DDDGültig bis02.12.2018Index Therapeuticus (BSV)07.16.20.PackungsgrösseStückIndex Therapeuticus (Swissmedic)07.16.20.BeschreibungInjektions-SetAbgabekategorieA  SL EintragJaAnwendungHormonabhängiges Prostatakarzinom,Endomet...

ODDB -Open Drug Database

1-2-2018

01.02.2018: Decapeptyl Retard, Injektionspräparat i.m./s.c., 3 Stück, 490.15, -16.1%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer53830021 ZulassungsinhaberFerring AGNameDecapeptyl Retard, Injektionspräparat i.m./s.c.Registrierungsdatum10.09.1998  Erstzulassung Sequenz10.09.1998ATC-KlassierungTriptorelin (L02AE04)Revisionsdatum03.12.2003WHOWHO-DDDGültig bis02.12.2018Index Therapeuticus (BSV)07.16.20.Packungsgrösse3 StückIndex Therapeuticus (Swissmedic)07.16.20.BeschreibungInjektions-SetsAbgabekategorieA  SL EintragJaAnwendungHormonabhängiges Prostatakarzinom,Endo...

ODDB -Open Drug Database

1-2-2018

01.02.2018: Diclofenac retard Helvepharm, Retardtabletten, 10 Tablette(n), 7.70, -1.3%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer47697018 ZulassungsinhaberHelvepharm AGNameDiclofenac retard Helvepharm, RetardtablettenRegistrierungsdatum24.11.1986Original/GenerikumGenerikumErstzulassung Sequenz24.11.1986ATC-KlassierungDiclofenac (M01AB05)Revisionsdatum19.01.2007WHOWHO-DDDGültig bis18.01.2022Index Therapeuticus (BSV)07.10.10.Packungsgrösse10 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)07.10.10.Beschreibung AbgabekategorieB  SL EintragJaAnwendungAntirheumaticum, Antiphlo...

ODDB -Open Drug Database

1-2-2018

01.02.2018: Diclofenac retard Helvepharm, Retardtabletten, 30 Tablette(n), 16.60, -1.5%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer47697026 ZulassungsinhaberHelvepharm AGNameDiclofenac retard Helvepharm, RetardtablettenRegistrierungsdatum24.11.1986Original/GenerikumGenerikumErstzulassung Sequenz24.11.1986ATC-KlassierungDiclofenac (M01AB05)Revisionsdatum19.01.2007WHOWHO-DDDGültig bis18.01.2022Index Therapeuticus (BSV)07.10.10.Packungsgrösse30 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)07.10.10.Beschreibung AbgabekategorieB  SL EintragJaAnwendungAntirheumaticum, Antiphlo...

ODDB -Open Drug Database

1-2-2018

01.02.2018: Diclofenac retard Helvepharm, Retardtabletten, 100 Tablette(n), 40.95, -1.8%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer47697034 ZulassungsinhaberHelvepharm AGNameDiclofenac retard Helvepharm, RetardtablettenRegistrierungsdatum24.11.1986Original/GenerikumGenerikumErstzulassung Sequenz24.11.1986ATC-KlassierungDiclofenac (M01AB05)Revisionsdatum19.01.2007WHOWHO-DDDGültig bis18.01.2022Index Therapeuticus (BSV)07.10.10.Packungsgrösse100 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)07.10.10.Beschreibung AbgabekategorieB  SL EintragJaAnwendungAntirheumaticum, Antiphl...

ODDB -Open Drug Database

1-2-2018

01.02.2018: Gliclazid Spirig HC Retard 60 mg, Tabletten mit veränderter Wirkstofffreisetzung, 30 Tablette(n), 16.85, -17.4%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer65441001 ZulassungsinhaberSpirig HealthCare AGNameGliclazid Spirig HC Retard 60 mg, Tabletten mit veränderter WirkstofffreisetzungRegistrierungsdatum09.06.2015Original/GenerikumGenerikumErstzulassung Sequenz09.06.2015ATC-KlassierungGliclazid (A10BB09)Revisionsdatum WHOWHO-DDDGültig bis08.06.2020Index Therapeuticus (BSV)07.06.20.Packungsgrösse30 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)07.06.20.Beschreibung AbgabekategorieB  SL Eintra...

ODDB -Open Drug Database

1-2-2018

01.02.2018: Gliclazid Spirig HC Retard 60 mg, Tabletten mit veränderter Wirkstofffreisetzung, 90 Tablette(n), 38.50, -18.9%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer65441003 ZulassungsinhaberSpirig HealthCare AGNameGliclazid Spirig HC Retard 60 mg, Tabletten mit veränderter WirkstofffreisetzungRegistrierungsdatum09.06.2015Original/GenerikumGenerikumErstzulassung Sequenz09.06.2015ATC-KlassierungGliclazid (A10BB09)Revisionsdatum WHOWHO-DDDGültig bis08.06.2020Index Therapeuticus (BSV)07.06.20.Packungsgrösse90 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)07.06.20.Beschreibung AbgabekategorieB  SL Eintra...

ODDB -Open Drug Database

1-2-2018

01.02.2018: Gliclazid Spirig HC Retard 60 mg, Tabletten mit veränderter Wirkstofffreisetzung, 120 Tablette(n), 44.80, -20.5%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer65441004 ZulassungsinhaberSpirig HealthCare AGNameGliclazid Spirig HC Retard 60 mg, Tabletten mit veränderter WirkstofffreisetzungRegistrierungsdatum09.06.2015Original/GenerikumGenerikumErstzulassung Sequenz09.06.2015ATC-KlassierungGliclazid (A10BB09)Revisionsdatum WHOWHO-DDDGültig bis08.06.2020Index Therapeuticus (BSV)07.06.20.Packungsgrösse120 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)07.06.20.Beschreibung AbgabekategorieB  SL Eintr...

ODDB -Open Drug Database

1-2-2018

01.02.2018: Gliclazid retard Helvepharm 30 mg, Tabletten, 20 Tablette(n), 6.45, -12.8%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer58740001 ZulassungsinhaberHelvepharm AGNameGliclazid retard Helvepharm 30 mg, TablettenRegistrierungsdatum15.10.2008Original/GenerikumGenerikumErstzulassung Sequenz15.10.2008ATC-KlassierungGliclazid (A10BB09)Revisionsdatum WHOWHO-DDDGültig bis14.10.2018Index Therapeuticus (BSV)07.06.20.Packungsgrösse20 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)07.06.20.Beschreibung AbgabekategorieB  SL EintragJaAnwendungorales AntidiabetikumFachinform...

ODDB -Open Drug Database

1-2-2018

01.02.2018: Gliclazid retard Helvepharm 30 mg, Tabletten, 120 Tablette(n), 20.45, -30.7%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer58740002 ZulassungsinhaberHelvepharm AGNameGliclazid retard Helvepharm 30 mg, TablettenRegistrierungsdatum15.10.2008Original/GenerikumGenerikumErstzulassung Sequenz15.10.2008ATC-KlassierungGliclazid (A10BB09)Revisionsdatum WHOWHO-DDDGültig bis14.10.2018Index Therapeuticus (BSV)07.06.20.Packungsgrösse120 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)07.06.20.Beschreibung AbgabekategorieB  SL EintragJaAnwendungorales AntidiabetikumFachinfor...

ODDB -Open Drug Database

1-2-2018

01.02.2018: Gliclazid retard Zentiva 60mg Tabletten, 30 Tablette(n), 16.85, -17.4%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer65362001 ZulassungsinhaberHelvepharm AGNameGliclazid retard Zentiva 60mg TablettenRegistrierungsdatum03.03.2015Original/GenerikumGenerikumErstzulassung Sequenz03.03.2015ATC-KlassierungGliclazid (A10BB09)Revisionsdatum WHOWHO-DDDGültig bis02.03.2020Index Therapeuticus (BSV)07.06.20.Packungsgrösse30 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)07.06.20.Beschreibung AbgabekategorieB  SL EintragJaAnwendungorales AntidiabetikumFachinformation...

ODDB -Open Drug Database

1-2-2018

01.02.2018: Gliclazid retard Zentiva 60mg Tabletten, 90 Tablette(n), 38.50, -18.9%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer65362002 ZulassungsinhaberHelvepharm AGNameGliclazid retard Zentiva 60mg TablettenRegistrierungsdatum03.03.2015Original/GenerikumGenerikumErstzulassung Sequenz03.03.2015ATC-KlassierungGliclazid (A10BB09)Revisionsdatum WHOWHO-DDDGültig bis02.03.2020Index Therapeuticus (BSV)07.06.20.Packungsgrösse90 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)07.06.20.Beschreibung AbgabekategorieB  SL EintragJaAnwendungorales AntidiabetikumFachinformation...

ODDB -Open Drug Database

1-2-2018

01.02.2018: Gliclazid-Mepha 30 retard, Depotabs, 20 Tablette(n), 7.10, -6.6%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer58504001 ZulassungsinhaberMepha Pharma AGNameGliclazid-Mepha 30 retard, DepotabsRegistrierungsdatum08.07.2008Original/GenerikumGenerikumErstzulassung Sequenz08.07.2008ATC-KlassierungGliclazid (A10BB09)Revisionsdatum WHOWHO-DDDGültig bis07.07.2018Index Therapeuticus (BSV)07.06.20.Packungsgrösse20 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)07.06.20.Beschreibung AbgabekategorieB  SL EintragJaAnwendungorales AntidiabetikumFachinformationFI...

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1-2-2018

01.02.2018: Gliclazid-Mepha 30 retard, Depotabs, 120 Tablette(n), 27.05, -8.3%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer58504003 ZulassungsinhaberMepha Pharma AGNameGliclazid-Mepha 30 retard, DepotabsRegistrierungsdatum08.07.2008Original/GenerikumGenerikumErstzulassung Sequenz08.07.2008ATC-KlassierungGliclazid (A10BB09)Revisionsdatum WHOWHO-DDDGültig bis07.07.2018Index Therapeuticus (BSV)07.06.20.Packungsgrösse120 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)07.06.20.Beschreibung AbgabekategorieB  SL EintragJaAnwendungorales AntidiabetikumFachinformationF...

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1-2-2018

01.02.2018: Gliclazid-Mepha 60 retard, Depotabs, 30 Tablette(n), 17.20, -8.0%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer65571001 ZulassungsinhaberMepha Pharma AGNameGliclazid-Mepha 60 retard, DepotabsRegistrierungsdatum26.02.2015Original/GenerikumGenerikumErstzulassung Sequenz26.02.2015ATC-KlassierungGliclazid (A10BB09)Revisionsdatum WHOWHO-DDDGültig bis25.02.2020Index Therapeuticus (BSV)07.06.20.Packungsgrösse30 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)07.06.20.Beschreibung AbgabekategorieB  SL EintragJaAnwendungOrale blutzuckersenkende MittelFachinf...

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1-2-2018

01.02.2018: Gliclazid-Mepha 60 retard, Depotabs, 90 Tablette(n), 38.50, -8.8%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer65571002 ZulassungsinhaberMepha Pharma AGNameGliclazid-Mepha 60 retard, DepotabsRegistrierungsdatum26.02.2015Original/GenerikumGenerikumErstzulassung Sequenz26.02.2015ATC-KlassierungGliclazid (A10BB09)Revisionsdatum WHOWHO-DDDGültig bis25.02.2020Index Therapeuticus (BSV)07.06.20.Packungsgrösse90 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)07.06.20.Beschreibung AbgabekategorieB  SL EintragJaAnwendungOrale blutzuckersenkende MittelFachinf...

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1-2-2018

01.02.2018: Lodine retard 600 mg, Filmtabletten, 30 Tablette(n), 34.25, -47.1%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer51181026 ZulassungsinhaberSigma-Tau Pharma AGNameLodine retard 600 mg, FilmtablettenRegistrierungsdatum28.06.1993  Erstzulassung Sequenz28.06.1993ATC-KlassierungEtodolac (M01AB08)Revisionsdatum26.02.2008WHOWHO-DDDGültig bis25.02.2018Index Therapeuticus (BSV)07.10.10.Packungsgrösse30 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)07.10.10.Beschreibung AbgabekategorieB  SL EintragJaAnwendungAntirheumatikumFachinformationFIPatienteninfor...

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1-2-2018

01.02.2018: Lodine retard 600 mg, Filmtabletten, 100 Tablette(n), 73.70, -57.1%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer51181034 ZulassungsinhaberSigma-Tau Pharma AGNameLodine retard 600 mg, FilmtablettenRegistrierungsdatum28.06.1993  Erstzulassung Sequenz28.06.1993ATC-KlassierungEtodolac (M01AB08)Revisionsdatum26.02.2008WHOWHO-DDDGültig bis25.02.2018Index Therapeuticus (BSV)07.10.10.Packungsgrösse100 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)07.10.10.Beschreibung AbgabekategorieB  SL EintragJaAnwendungAntirheumatikumFachinformationFIPatienteninfo...

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1-2-2018

01.02.2018: Metoprolol retard Helvepharm 200 mg, Filmtabletten, 30 Tablette(n), 17.50, -1.1%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer59131007 ZulassungsinhaberHelvepharm AGNameMetoprolol retard Helvepharm 200 mg, FilmtablettenRegistrierungsdatum08.09.2010Original/GenerikumGenerikumErstzulassung Sequenz08.09.2010ATC-KlassierungMetoprolol (C07AB02)Revisionsdatum WHOWHO-DDDGültig bis07.09.2020Index Therapeuticus (BSV)02.03.Packungsgrösse30 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)02.03.Beschreibung AbgabekategorieB  SL EintragJaAnwendungBeta-RezeptorenblockerFachinfo...

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1-2-2018

01.02.2018: Metoprolol retard Helvepharm 200 mg, Filmtabletten, 100 Tablette(n), 46.15, -1.6%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer59131008 ZulassungsinhaberHelvepharm AGNameMetoprolol retard Helvepharm 200 mg, FilmtablettenRegistrierungsdatum08.09.2010Original/GenerikumGenerikumErstzulassung Sequenz08.09.2010ATC-KlassierungMetoprolol (C07AB02)Revisionsdatum WHOWHO-DDDGültig bis07.09.2020Index Therapeuticus (BSV)02.03.Packungsgrösse100 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)02.03.Beschreibung AbgabekategorieB  SL EintragJaAnwendungBeta-RezeptorenblockerFachinf...

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1-2-2018

01.02.2018: Ropinirol Sandoz Retard 2, Filmtabletten mit verlängerter Wirkstofffreisetzung, 28 Tablette(n), 45.30, -2.1%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer62480002 ZulassungsinhaberSandoz Pharmaceuticals AGNameRopinirol Sandoz Retard 2, Filmtabletten mit verlängerter WirkstofffreisetzungRegistrierungsdatum04.12.2012Original/GenerikumGenerikumErstzulassung Sequenz04.12.2012ATC-KlassierungRopinirol (N04BC04)Revisionsdatum WHOWHO-DDDGültig bis03.12.2022Index Therapeuticus (BSV)01.08.Packungsgrösse28 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)01.08.Beschreibung AbgabekategorieB  SL EintragJa...

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1-2-2018

01.02.2018: Tramadol retard Helvepharm 150 mg, Filmtabletten, 10 Tablette(n), 8.45, -5.1%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer56704007 ZulassungsinhaberHelvepharm AGNameTramadol retard Helvepharm 150 mg, FilmtablettenRegistrierungsdatum12.11.2004Original/GenerikumGenerikumErstzulassung Sequenz12.11.2004ATC-KlassierungTramadol (N02AX02)Revisionsdatum18.12.2006WHOWHO-DDDGültig bis14.11.2019Index Therapeuticus (BSV)01.01.30.Packungsgrösse10 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)01.01.30.Beschreibung AbgabekategorieA  SL EintragJaAnwendungAnalgetikumFachinformati...

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1-2-2018

01.02.2018: Tramadol retard Helvepharm 150 mg, Filmtabletten, 30 Tablette(n), 19.00, -5.7%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer56704009 ZulassungsinhaberHelvepharm AGNameTramadol retard Helvepharm 150 mg, FilmtablettenRegistrierungsdatum12.11.2004Original/GenerikumGenerikumErstzulassung Sequenz12.11.2004ATC-KlassierungTramadol (N02AX02)Revisionsdatum18.12.2006WHOWHO-DDDGültig bis14.11.2019Index Therapeuticus (BSV)01.01.30.Packungsgrösse30 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)01.01.30.Beschreibung AbgabekategorieA  SL EintragJaAnwendungAnalgetikumFachinformati...

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1-2-2018

01.02.2018: Tramadol retard Helvepharm 150 mg, Filmtabletten, 60 Tablette(n), 39.40, -5.9%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer56704011 ZulassungsinhaberHelvepharm AGNameTramadol retard Helvepharm 150 mg, FilmtablettenRegistrierungsdatum12.11.2004Original/GenerikumGenerikumErstzulassung Sequenz12.11.2004ATC-KlassierungTramadol (N02AX02)Revisionsdatum18.12.2006WHOWHO-DDDGültig bis14.11.2019Index Therapeuticus (BSV)01.01.30.Packungsgrösse60 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)01.01.30.Beschreibung AbgabekategorieA  SL EintragJaAnwendungAnalgetikumFachinformati...

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1-2-2018

01.02.2018: Tramadol retard Helvepharm 200 mg, Filmtabletten, 10 Tablette(n), 7.95, -12.6%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer56704013 ZulassungsinhaberHelvepharm AGNameTramadol retard Helvepharm 200 mg, FilmtablettenRegistrierungsdatum12.11.2004Original/GenerikumGenerikumErstzulassung Sequenz12.11.2004ATC-KlassierungTramadol (N02AX02)Revisionsdatum18.12.2006WHOWHO-DDDGültig bis14.11.2019Index Therapeuticus (BSV)01.01.30.Packungsgrösse10 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)01.01.30.Beschreibung AbgabekategorieA  SL EintragJaAnwendungAnalgetikumFachinformati...

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1-2-2018

01.02.2018: Tramadol retard Helvepharm 200 mg, Filmtabletten, 30 Tablette(n), 19.30, -27.7%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer56704015 ZulassungsinhaberHelvepharm AGNameTramadol retard Helvepharm 200 mg, FilmtablettenRegistrierungsdatum12.11.2004Original/GenerikumGenerikumErstzulassung Sequenz12.11.2004ATC-KlassierungTramadol (N02AX02)Revisionsdatum18.12.2006WHOWHO-DDDGültig bis14.11.2019Index Therapeuticus (BSV)01.01.30.Packungsgrösse30 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)01.01.30.Beschreibung AbgabekategorieA  SL EintragJaAnwendungAnalgetikumFachinformati...

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1-2-2018

01.02.2018: Tramadol retard Helvepharm 200 mg, Filmtabletten, 60 Tablette(n), 40.40, -14.9%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer56704017 ZulassungsinhaberHelvepharm AGNameTramadol retard Helvepharm 200 mg, FilmtablettenRegistrierungsdatum12.11.2004Original/GenerikumGenerikumErstzulassung Sequenz12.11.2004ATC-KlassierungTramadol (N02AX02)Revisionsdatum18.12.2006WHOWHO-DDDGültig bis14.11.2019Index Therapeuticus (BSV)01.01.30.Packungsgrösse60 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)01.01.30.Beschreibung AbgabekategorieA  SL EintragJaAnwendungAnalgetikumFachinformati...

ODDB -Open Drug Database

1-2-2018

01.02.2018: Tramal retard 100, Retardtabletten, 10 Tablette(n), 7.75, -3.7%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer53683010 ZulassungsinhaberGrünenthal Pharma AGNameTramal retard 100, RetardtablettenRegistrierungsdatum16.08.1996Original/GenerikumOriginalErstzulassung Sequenz16.08.1996ATC-KlassierungTramadol (N02AX02)Revisionsdatum13.06.2006WHOWHO-DDDGültig bis02.04.2021Index Therapeuticus (BSV)01.01.30.Packungsgrösse10 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)01.01.30.Beschreibung AbgabekategorieA  SL EintragJaAnwendungAnalgetikumFachinformationFIPati...

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1-2-2018

01.02.2018: Tramal retard 100, Retardtabletten, 30 Tablette(n), 18.40, -4.7%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer53683029 ZulassungsinhaberGrünenthal Pharma AGNameTramal retard 100, RetardtablettenRegistrierungsdatum16.08.1996Original/GenerikumOriginalErstzulassung Sequenz16.08.1996ATC-KlassierungTramadol (N02AX02)Revisionsdatum13.06.2006WHOWHO-DDDGültig bis02.04.2021Index Therapeuticus (BSV)01.01.30.Packungsgrösse30 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)01.01.30.Beschreibung AbgabekategorieA  SL EintragJaAnwendungAnalgetikumFachinformationFIPati...

ODDB -Open Drug Database

1-2-2018

01.02.2018: Tramal retard 100, Retardtabletten, 50 Tablette(n), 26.45, -4.5%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer53683037 ZulassungsinhaberGrünenthal Pharma AGNameTramal retard 100, RetardtablettenRegistrierungsdatum16.08.1996Original/GenerikumOriginalErstzulassung Sequenz16.08.1996ATC-KlassierungTramadol (N02AX02)Revisionsdatum13.06.2006WHOWHO-DDDGültig bis02.04.2021Index Therapeuticus (BSV)01.01.30.Packungsgrösse50 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)01.01.30.Beschreibung AbgabekategorieA  SL EintragJaAnwendungAnalgetikumFachinformationFIPati...

ODDB -Open Drug Database

1-2-2018

01.02.2018: Tramal retard 150, Retardtabletten, 10 Tablette(n), 8.80, -37.6%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer53683053 ZulassungsinhaberGrünenthal Pharma AGNameTramal retard 150, RetardtablettenRegistrierungsdatum16.08.1996Original/GenerikumOriginalErstzulassung Sequenz16.08.1996ATC-KlassierungTramadol (N02AX02)Revisionsdatum13.06.2006WHOWHO-DDDGültig bis02.04.2021Index Therapeuticus (BSV)01.01.30.Packungsgrösse10 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)01.01.30.Beschreibung AbgabekategorieA  SL EintragJaAnwendungAnalgetikumFachinformationFIPati...

ODDB -Open Drug Database

1-2-2018

01.02.2018: Tramal retard 150, Retardtabletten, 30 Tablette(n), 25.10, -11.8%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer53683061 ZulassungsinhaberGrünenthal Pharma AGNameTramal retard 150, RetardtablettenRegistrierungsdatum16.08.1996Original/GenerikumOriginalErstzulassung Sequenz16.08.1996ATC-KlassierungTramadol (N02AX02)Revisionsdatum13.06.2006WHOWHO-DDDGültig bis02.04.2021Index Therapeuticus (BSV)01.01.30.Packungsgrösse30 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)01.01.30.Beschreibung AbgabekategorieA  SL EintragJaAnwendungAnalgetikumFachinformationFIPati...

ODDB -Open Drug Database

1-2-2018

01.02.2018: Tramal retard 150, Retardtabletten, 50 Tablette(n), 35.55, -12.3%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer53683088 ZulassungsinhaberGrünenthal Pharma AGNameTramal retard 150, RetardtablettenRegistrierungsdatum16.08.1996Original/GenerikumOriginalErstzulassung Sequenz16.08.1996ATC-KlassierungTramadol (N02AX02)Revisionsdatum13.06.2006WHOWHO-DDDGültig bis02.04.2021Index Therapeuticus (BSV)01.01.30.Packungsgrösse50 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)01.01.30.Beschreibung AbgabekategorieA  SL EintragJaAnwendungAnalgetikumFachinformationFIPati...

ODDB -Open Drug Database

1-2-2018

01.02.2018: Tramal retard 200, Retardtabletten, 10 Tablette(n), 9.55, -36.3%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer53683118 ZulassungsinhaberGrünenthal Pharma AGNameTramal retard 200, RetardtablettenRegistrierungsdatum16.08.1996Original/GenerikumOriginalErstzulassung Sequenz16.08.1996ATC-KlassierungTramadol (N02AX02)Revisionsdatum13.06.2006WHOWHO-DDDGültig bis02.04.2021Index Therapeuticus (BSV)01.01.30.Packungsgrösse10 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)01.01.30.Beschreibung AbgabekategorieA  SL EintragJaAnwendungAnalgetikumFachinformationFIPati...

ODDB -Open Drug Database

1-2-2018

01.02.2018: Tramal retard 200, Retardtabletten, 30 Tablette(n), 26.90, -22.5%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer53683126 ZulassungsinhaberGrünenthal Pharma AGNameTramal retard 200, RetardtablettenRegistrierungsdatum16.08.1996Original/GenerikumOriginalErstzulassung Sequenz16.08.1996ATC-KlassierungTramadol (N02AX02)Revisionsdatum13.06.2006WHOWHO-DDDGültig bis02.04.2021Index Therapeuticus (BSV)01.01.30.Packungsgrösse30 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)01.01.30.Beschreibung AbgabekategorieA  SL EintragJaAnwendungAnalgetikumFachinformationFIPati...

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