Valis F

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Valis F
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Valis F
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Fungizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • W-7146
  • Letzte Änderung:
  • 06-09-2017

Packungsbeilage

Produkt:

Handelsbezeichnung: Valis F

Produktekategorie

Bewilligungsinhaber

Eidg. Zulassungsnummer

Fungizid

Belchim Crop Protection

Switzerland GmbH

W-7146

Stoff(e)

Gehalt

Formulierungscode

Wirkstoff: Folpet

48 %

WG Wasserdispergierbares

Granulat

Wirkstoff: Valifenalate

Beistoffe, zusätzlich zu deklarieren:

Natriumdiisopropylnaphtalinsulfonat

Beistoffe, zusätzlich zu deklarieren:

Alcohols, C12-15, ethoxylated

Anwendungen

A KulturSchaderreger/Wirkung Dosierungshinweise

Auflagen

W Reben

Falscher Mehltau der

Rebe

Teilwirkung:

Graufäule (Botrytis

cinerea)

Konzentration: 0.125 %

Aufwandmenge: 2 kg/ha

Anwendung: Vor- und Nachblütebehandlungen bis

spätestens Mitte August.

1, 2, 3, 4, 5

Auflagen und Bemerkungen:

SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässern einhalten. Diese Distanz kann beim Einsatz von

driftreduzierenden Massnahmen gemäss den Weisungen des BLW reduziert werden.

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium BBCH 71-81 (J-M, Nachblüte) und eine

Referenzbrühemenge von 1600 l/ha (Berechnungsgrundlage) oder auf ein Laubwandvolumen von

4500 m³ pro ha.

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Schutzbrille + Atemschutzmaske

(P3) tragen. Ausbringen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen. Technische

Schutzvorrichtungen während des Ausbringens (z.B. geschlossene Traktorkabine) können die

vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung ersetzen, wenn gewährleistet ist, dass sie einen

vergleichbaren oder höheren Schutz bieten.

SPa 1: Zur Vermeidung einer Resistenzbildung darf dieses oder irgendein anderes Produkt,

welches einen Wirkstoff aus der Wirkstoffgruppe der CAA (Carboxylic acid amides) enthält, nicht

mehr als 3 mal pro Parzelle und Jahr ausgebracht werden.

Bei Nachfolgearbeiten sind bis 48 Stunden nach Ausbringung des Mittels Schutzhandschuhe und

ein Schutzanzug zu tragen.

Gefahrenkennzeichnungen:

Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.

EUH 401 Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung

einhalten.

H317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen.

H318 Verursacht schwere Augenschäden.

H332 Gesundheitsschädlich bei Einatmen.

H351 Kann vermutlich Krebs erzeugen.

H410 Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

Signalwort:

Gefahr

Gefahrensymbole und -bezeichnungen:

Kurzkennzeichnung

GHS05 GHS07

GHS08

GHS09

Symbol

Gefahrenbezeichnung Ätzend Vorsicht gefährlich Gesundheitsschädigend Gewässergefährdend

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.