Valiant flash

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Valiant flash
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

  • Information für medizinisches Fachpersonal:
  • Das Informationsblatt für dieses Produkt ist derzeit nicht verfügbar, können Sie eine Anfrage an unseren Kundendienst zu senden und wir werden Sie benachrichtigen, sobald wir in der Lage, um es zu erhalten.


    Fordern Sie die Packungsbeilage für medizinisches Fachpersonal.

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Valiant flash
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Fungizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • F-1313
  • Letzte Änderung:
  • 06-09-2017

Packungsbeilage

Produkt:

Handelsbezeichnung: Valiant flash (Parallelimport)

Produktekategorie

Ausl. Bewilligungsinhaber

Eidg. Zulassungsnummer

Fungizid

Bayer CropScience S.A.

F-1313

Packungsbeilagenummer

Herkunftsland

Ausl. Zulassungsnummer

7410

Frankreich

9600001

Stoff(e)

Gehalt

Formulierungscode

Wirkstoff: Aluminiumfosetyl (Fosetyl-

50 %

WG Wasserdispergierbares

Granulat

Wirkstoff: Folpet

25 %

Wirkstoff: Cymoxanil

Anwendungen

A KulturSchaderreger/Wirkung Dosierungshinweise

Auflagen

W Reben

Falscher Mehltau der

Rebe

Teilwirkung:

Echter Mehltau der

Rebe

Graufäule (Botrytis

cinerea)

Schwarzfäule der Rebe

Nebenwirkung:

Rotbrenner

Konzentration: 0.2 - 0.25 %

Aufwandmenge: 3.2 - 4 kg/ha

Wartefrist: 28 Tage

Anwendung: Vor- und Nachblütebehandlungen bis

spätestens Mitte August.

1, 2, 3, 4, 5, 6,

Auflagen und Bemerkungen:

Auch für die Luftapplikation.

Die höchste Dosis nur für die Luftapplikation.

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium BBCH 71-81 (J-M, Nachblüte) und eine

Referenzbrühemenge von 1600 l/ha (Berechnungsgrundlage) oder auf ein Laubwandvolumen von

4500 m³ pro ha.

Nachfolgearbeiten in behandelten Kulturen: bis 48 Stunden nach Ausbringung des Mittels

Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen.

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Schutzbrille oder Visier tragen.

Ausbringen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen. Technische

Schutzvorrichtungen während des Ausbringens (z.B. geschlossene Traktorkabine) können die

vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung ersetzen, wenn gewährleistet ist, dass sie einen

vergleichbaren oder höheren Schutz bieten.

SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 6 m zu Oberflächengewässern einhalten. Zum Schutz vor den Folgen einer

Abschwemmung eine mit einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsene Pufferzone von

mindestens 6 m einhalten. Reduktion der Distanz aufgrund von Drift und Ausnahmen gemäss den

Weisungen des BLW.

Bei der Beimischung von Kupferpräparaten besteht die Gefahr von Blattverbrennungen. Die

Bewilligungsinhaberin ist zu konsultieren.

Gefahrenkennzeichnungen:

Es gilt die Einstufung und Kennzeichnung der ausländischen Originaletikette.

Zusätzliche Schweizerische Gefahrenkennzeichnungen:

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.