Universalis

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Universalis
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Universalis
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Fungizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • D-5271
  • Letzte Änderung:
  • 06-09-2017

Packungsbeilage

Produkt:

Handelsbezeichnung: Universalis (Parallelimport)

Bewilligung beendet: Ausverkaufsfrist: 31.05.2018, Aufbrauchfrist: 31.05.2019

Produktekategorie

Ausl. Bewilligungsinhaber

Eidg. Zulassungsnummer

Fungizid

Star Agro Analyse und Handels GmbH D-5271

Packungsbeilagenummer Herkunftsland

Ausl. Zulassungsnummer

7244

Deutschland

PI 005491-00/003

Stoff(e)

Gehalt

Formulierungscode

Wirkstoff: Folpet

39.2 % 500 g/l

SC Suspensionskonzentrat

Wirkstoff: Azoxystrobin 7.33 % 93.5 g/l

Anwendungen

A KulturSchaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

W Reben

Falscher Mehltau der Rebe

Rotbrenner

Schwarzfäule der Rebe

Schwarzfleckenkrankheit der

Rebe

Teilwirkung:

Graufäule (Botrytis cinerea)

Konzentration: 0.2 %

Aufwandmenge: 3.2 l/ha

Anwendung: Vom 3-Blattstadium bis spätestens

Mitte August.

1, 2, 3, 4, 5

Auflagen und Bemerkungen:

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium BBCH 71-81 (J-M, Nachblüte) und eine

Referenzbrühemenge von 1600 l/ha (Berechnungsgrundlage) oder auf ein Laubwandvolumen von

4500 m³ pro ha.

SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässern einhalten. Zum Schutz vor den Folgen einer

Abschwemmung eine mit einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsene Pufferzone von

mindestens 6 m einhalten. Reduktion der Distanz aufgrund von Drift und Ausnahmen gemäss den

Weisungen des BLW.

Nachfolgearbeiten in behandelten Kulturen: bis 48 Stunden nach Ausbringung des Mittels

Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen.

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen. Ausbringen der Spritzbrühe:

Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen. Technische Schutzvorrichtungen während des

Ausbringens (z.B. geschlossene Traktorkabine) können die vorgeschriebene persönliche

Schutzausrüstung ersetzen, wenn gewährleistet ist, dass sie einen vergleichbaren oder höheren

Schutz bieten.

SPa 1: Zur Vermeidung einer Resistenzbildung maximal 3 Behandlungen pro Parzelle und Jahr

mit Produkten aus der Wirkstoffgruppe FRAC C3 (u.a. Strobilurine). Davon maximal 2 als

Luftapplikationen.

Gefahrenkennzeichnungen:

Es gilt die Einstufung und Kennzeichnung der ausländischen Originaletikette.

Zusätzliche Schweizerische Gefahrenkennzeichnungen:

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

SPe 2 Zum Schutz von Grundwasser nicht in Grundwasserschutzzonen (S2) ausbringen.

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.