Tylenol Kinder 350 mg

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Tylenol Kinder 350 mg Suppositorien
  • Darreichungsform:
  • Suppositorien
  • Zusammensetzung:
  • paracetamolum 350 mg, antiox.: E 320, E 321, excipiens pro suppositorio.
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • Biologische Medizin

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Tylenol Kinder 350 mg Suppositorien
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Synthetika
  • Therapiebereich:
  • Analgetikum, Antipyretikum

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Swissmedic - Swiss Agency for Therapeutic Products
  • Zulassungsnummer:
  • 37919
  • Berechtigungsdatum:
  • 05-07-1973
  • Letzte Änderung:
  • 24-10-2018

Packungsbeilage: zusammensetzung, kinische angaben, nebenwirkungen, wechselwirkungen, dosierung, schwangerschaft, stillzeit

Patienteninformation

Tylenol® Kinder Zäpfchen

Janssen-Cilag AG

Was ist Tylenol und wann wird es angewendet?

Tylenol Kinder Zäpfchen enthalten den Wirkstoff Paracetamol. Dieser wirkt schmerzlindernd und

fiebersenkend.

Tylenol Kinder Zäpfchen werden angewendet zur kurzfristigen Behandlung von Kopfschmerzen,

Zahnschmerzen, Schmerzen im Bereich von Gelenken und Bändern, Rückenschmerzen, Schmerzen

während der Monatsblutung, Schmerzen nach Verletzungen (z.B. Sportverletzungen), Schmerzen bei

Erkältungskrankheiten und Fieber bei Kleinkindern und Kindern.

Was sollte dazu beachtet werden?

Schmerzmittel sollen nicht ohne ärztliche Kontrolle über längere Zeit regelmässig eingenommen

werden. Längerdauernde Schmerzen bedürfen einer ärztlichen Abklärung.

Die angegebene oder vom Arzt resp. der Ärztin verschriebene Dosierung darf nicht überschritten

werden.

Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern sollte sichergestellt werden, dass andere

Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden kein Paracetamol enthalten.

Es ist auch zu bedenken, dass die langdauernde Einnahme von Schmerzmitteln ihrerseits dazu

beitragen kann, dass Kopfschmerzen weiterbestehen.

Die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer

schmerzstillender Wirkstoffe, kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines

Nierenversagens führen.

Die Verabreichung von Tylenol Kinder Zäpfchen an Kinder unter 3 Monaten sowie die Anwendung

über einen Zeitraum von mehr als 3 Tagen bei Kindern jeden Alters darf nur unter ärztlicher

Kontrolle erfolgen.

Besonders bei Kleinkindern erfordert hohes Fieber oder eine Verschlechterung des Zustandes immer

die frühzeitige Konsultation des Arztes/der Ärztin.

Wann darf Tylenol nicht angewendet werden?

Tylenol Kinder Zäpfchen dürfen nicht angewendet werden bei einer bekannten Überempfindlichkeit

gegenüber Paracetamol.

Eine solche Überempfindlichkeit äussert sich z.B. durch Asthma, Atemnot, Kreislaufbeschwerden,

Schwellungen der Haut und Schleimhäute oder Hautausschlag (Nesselfieber).

Bei schweren Leber- oder Nierenerkrankungen.

Bei einer erblichen Leberstörung (sogenannte Meulengracht-Krankheit).

Wann ist bei der Einnahme/Anwendung von Tylenol Vorsicht geboten?

Tylenol kann in seltenen Fällen Überempfindlichkeitsreaktionen (vergleichen Sie dazu „Wann darf

Tylenol nicht angewendet werden?“) sowie in sehr seltenen Fällen schwerwiegende Hautreaktionen

verursachen (vergleichen Sie dazu „Welche Nebenwirkungen kann Tylenol haben?“).

Beim ersten Auftreten von Hautausschlag oder anderen Anzeichen einer

Überempfindlichkeitsreaktion setzen Sie die Behandlung mit Tylenol bei Ihrem Kind ab und

kontaktieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.

Bei Leber- oder Nierenerkrankungen darf Tylenol nur mit besonderer Vorsicht und auf Verordnung

des Arztes bzw. der Ärztin angewendet werden.

Falls Sie eine schwere Infektion haben (z.B. eine Blutvergiftung), darf Tylenol nur mit besonderer

Vorsicht und auf Verordnung des Arztes bzw. der Ärztin angewendet werden.

Bei einer seltenen erblichen Krankheit der roten Blutkörperchen, dem sogenannten «Glucose-6-

Phosphat-Dehydrogenasemangel» sowie beim gleichzeitigen Gebrauch von Arzneimitteln, die die

Leber beeinflussen, namentlich gewisse Mittel gegen Tuberkulose und Anfallsleiden (Epilepsie) oder

bei Arzneimitteln mit dem Wirkstoff Zidovudin, die bei Immunschwäche (AIDS) eingesetzt werden,

soll die Anwendung nur nach Anweisungen des Arztes bzw. der Ärztin erfolgen.

Die gleichzeitige Einnahme von Präparaten, die ebenfalls den Wirkstoff Paracetamol enthalten, ist zu

vermeiden.

Einzelne Personen mit Überempfindlichkeit auf Schmerz- oder Rheumamittel können auch auf

Paracetamol überempfindlich reagieren (siehe Nebenwirkungen).

Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin,

wenn Ihr Kind an anderen Krankheiten leidet, Allergien hat oder andere Arzneimittel (auch

selbstgekaufte!) einnimmt oder äusserlich anwendet.

Darf Tylenol während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen/angewendet

werden?

Dieses Präparat ist für die Anwendung bei Kindern bestimmt.

Bei eventueller Anwendung von Tylenol Kinder Zäpfchen durch jugendliche oder erwachsene

Frauen gelten folgende Hinweise:

Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel

verzichten oder den Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. die Ärztin, Apothekerin oder Drogistin um

Rat fragen.

Paracetamol ist ein Wirkstoff, der bei kurzfristiger Anwendung in der angegebenen Dosierung auch

in der Schwangerschaft verwendet werden kann. Aufgrund bisheriger Erfahrung ist bei kurzfristiger

Anwendung in der angegebenen Dosierung kein Risiko für das Kind bekannt.

Obwohl Paracetamol in der Muttermilch auftritt, darf gestillt werden.

Wie verwenden Sie Tylenol?

Bei Kindern unter 3 Monaten werden Tylenol Kinder Zäpfchen gemäss ärztlicher Verordnung

verwendet. Ferner, wenn vom Arzt oder der Ärztin nicht anders verordnet, wird folgendes

Dosierungsschema empfohlen:

Zäpfchen zu 100 mg

Bis 6 Monate (bis 7 kg Körpergewicht): max. 4× 1 Zäpfchen (400 mg/Tag).

6–12 Monate (7–10 kg Körpergewicht): max. 5× 1 Zäpfchen (500 mg/Tag).

Zäpfchen zu 200 mg

1–3 Jahre (10–15 kg Körpergewicht): max. 3–4× 1 Zäpfchen (600–800 mg/Tag).

3–6 Jahre (15–22 kg Körpergewicht): max. 4–5× 1 Zäpfchen (800–1000 mg/Tag).

Zäpfchen zu 350 mg

6–9 Jahre (22–30 kg Körpergewicht): max. 3–4× 1 Zäpfchen (1050–1400 mg/Tag).

9–12 Jahre (30–40 kg Körpergewicht): max. 5–6× 1 Zäpfchen (1750–2100 mg/Tag).

Zwischen den einzelnen Gaben ist ein Abstand von mindestens 4 Stunden einzuhalten.

Halten Sie sich an die in dieser Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt resp. der Ärztin

verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so

sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihrer Ärztin, Apothekerin oder

Drogistin.

Bei versehentlicher Verabreichung höherer oder unbekannter Dosen ist der Arzt/die Ärztin sofort zu

konsultieren, da eine Überdosierung zu schweren Leberschäden führen kann. Übelkeit, Erbrechen,

Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, allgemeines Krankheitsgefühl können ein Hinweis auf eine

Überdosierung sein, treten aber erst mehrere Stunden bis einen Tag nach Einnahme auf. Der Arzt/die

Ärztin ist in jedem Fall einer Überdosierung aufzusuchen, auch wenn keine der erwähnten

Symptome innerhalb der angegeben Zeit auftreten sollten.

Welche Nebenwirkungen kann Tylenol haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Tylenol Kinder Zäpfchen auftreten:

In seltenen Fällen Überempfindlichkeitsreaktionen wie Schwellungen der Haut und Schleimhäute

oder Hautausschlag bis hin zu schweren Hautreaktionen (sehr selten), Übelkeit, Atemnot oder

Asthma. Ausserdem wurden Veränderungen des Blutbildes wie eine verringerte Anzahl von

Blutplättchen (Thrombozytopenie, bisweilen unter Ausbildung von Blutergüssen und Blutungen)

oder eine starke Verminderung bestimmter weisser Blutkörperchen (Agranulozytose) beobachtet.

Sehr selten können auch bestimmte Leberenzymwerte erhöht sein.

Wenn Nebenwirkungen wie z.B. Hautausschlag, Asthma oder Blutergüsse/Blutungen auftreten, darf

das Arzneimittel nicht weiter eingenommen werden und es soll der Arzt bzw. die Ärztin konsultiert

werden. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren

Arzt, Apotheker oder Drogisten resp. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

An Kinder, die versehentlich Alkohol eingenommen haben, dürfen Paracetamol-haltige Arzneimittel

nicht verabreicht werden.

Tylenol Kinder Zäpfchen verflüssigen oder erweichen bei der Lagerung über 35 °C. Durch kurzes

Abkühlen unter kaltem, fliessendem Wasser können die eingepackten Zäpfchen rasch wieder

anwendungsfähig gemacht werden. Die Qualität der Zäpfchen verändert sich dabei nicht.

Zur Beachtung: Beim Abkühlen darauf achten, dass die Zäpfchenspitze nach unten zeigt.

Das Arzneimittel ist ausserhalb der Reichweite von Kindern aufzubewahren.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet

werden.

Bei Raumtemperatur (15-25 °C) und in der Originalverpackung aufbewahren.

Falls Sie im Besitz von verfallenen Arzneimitteln sind, bringen Sie diese zur Entsorgung in die

Apotheke oder Drogerie zurück.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder

Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Tylenol enthalten?

Wirkstoff:

1 Zäpfchen à 100 mg: 100 mg Paracetamol.

1 Zäpfchen à 200 mg: 200 mg Paracetamol.

1 Zäpfchen à 350 mg: 350 mg Paracetamol.

Hilfsstoffe: Antioxidantien: Butylhydroxyanisol (E 320) und Butylhydroxytoluol (E 321) sowie

weitere zur Zäpfchenherstellung notwendige Hilfsstoffe.

Zulassungsnummer

37919 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Tylenol? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.

Sie erhalten Tylenol Kinder Zäpfchen in Packungen zu je 10 Zäpfchen.

Zulassungsinhaberin

Janssen-Cilag AG, Zug, ZG.

Diese Packungsbeilage wurde im Juni 2016 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic)

geprüft.

14-2-2019

Modification of the existing maximum residue levels for mandipropamid in various crops

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Published on: Wed, 13 Feb 2019 In accordance with Article 6 of Regulation (EC) No 396/2005, the applicants Syngenta Crop Protection B.V. and Agriculture and Horticulture Development Board (AHDB) submitted, respectively, a request to the competent national authorities in the Netherlands and United Kingdom to modify the existing maximum residue levels (MRLs) for the active substance mandipropamid in various crops. The data submitted in support of the request were found to be sufficient to derive MRL propo...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority EFSA Journal

6-2-2019

Nieuwe campagne: kom in actie bij vermoedens van huiselijk geweld

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Vandaag start de nieuwe landelijke campagne ‘Het houdt niet op, totdat je iets doet’ die mensen oproept in actie te komen bij vermoedens van huiselijk geweld en kindermishandeling.  Bewustwording en in actie komen is belangrijk. Uit recent onderzoek van het WODC blijkt dat huiselijk geweld en kindermishandeling nog steeds op grote schaal voor komt. Dat schrijven minister Hugo de Jonge (VWS) en minister Sander Dekker (Rechtsbescherming) in een brief aan de Tweede Kamer.

Netherlands - Ministerie van Volksgezondheid, Welzijn en Sport

4-2-2019

Dr. Reddy's Laboratories Continues its Voluntary Nationwide Recall of Levetiracetam in 0.54% Sodium Chloride Injection 1500mg/100mL Due to Mislabeling

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Dr. Reddy’s Laboratories Ltd. (BSE: 500124, NSE: DRREDDY, NYSE: RDY) announced that it’s wholly owned subsidiary, Dr Reddy’s Laboratories, Inc is continuing its voluntary nationwide recall of lot ABD807 of Levetiracetram in 0.54% Sodium Chloride Injection, 1,500 mg/100 mL (15 mg/mL) single-dose infusion bags to the hospital level in U.S.A.

FDA - U.S. Food and Drug Administration

30-1-2019

Tris Pharma, Inc Expands Its Voluntary Nationwide Retail Recall of Ibuprofen Oral Suspension Drops, USP, 50 mg per 1.25 mL, Due to Higher Concentration of Ibuprofen

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Monmouth Junction, NJ, Tris Pharma, Inc. is expanding the scope of its November 2018 recall by adding three (3) additional lots of Ibuprofen Oral Suspension Drops, USP, 50 mg per 1.25 mL, to the retail (pharmacy) level. Some units from these batches have been found to have higher levels of Ibuprofen concentration.

FDA - U.S. Food and Drug Administration

14-2-2019


Opinion/decision on a Paediatric investigation plan (PIP): brigatinib, decision type: , therapeutic area: , PIP number: P/0350/2018

Opinion/decision on a Paediatric investigation plan (PIP): brigatinib, decision type: , therapeutic area: , PIP number: P/0350/2018

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Europe - EMA - European Medicines Agency

13-2-2019

Canemes® 1 mg Kapseln

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13-2-2019

Syrea® 500 mg Kapsel

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12-2-2019

Bendadocel 20 mg/ml

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11-2-2019

Leukeran® 2 mg Filmtabletten

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11-2-2019

Rocornal® 200 mg Kapseln

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8-2-2019

Naramig® 2,5 mg Filmtabletten

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7-2-2019

Cilostazol-Elpen 100 mg Tabletten

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7-2-2019

Zeffix 100 mg Filmtabletten

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7-2-2019

Zeffix 5 mg/ml Lösung zum Einnehmen

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5-2-2019

FORMIGRAN® 2,5 mg Filmtabletten

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5-2-2019

Juluca 50 mg/25 mg Filmtabletten

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5-2-2019

Calciumacetat-Nefro 950 mg

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5-2-2019

ferro sanol® 40 mg Dragees

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Modafinil Heumann 100 mg Tabletten

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5-2-2019

Minette® 2 mg/0,03 mg Filmtabletten

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1-2-2019

Diotop 75 mg / 20 mg modified-release capsules, hard and associated names

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Diotop 75 mg / 20 mg modified-release capsules, hard and associated names (Active substance: diclofenac/omeprazole) - Community Referrals - Art 29 - Commission Decision (2019)845 of Fri, 01 Feb 2019 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/A-29(4)/1474

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1-2-2019

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OeKolp®-Tabletten 2 mg

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Opinion/decision on a Paediatric investigation plan (PIP): Macrogol 3350,sodium sulfate,sodium chloride,sodium ascorbate,potassium chloride (NER1006),Ascorbic acid, decision type: , therapeutic area: , PIP number: P/0315/2018

Opinion/decision on a Paediatric investigation plan (PIP): Macrogol 3350,sodium sulfate,sodium chloride,sodium ascorbate,potassium chloride (NER1006),Ascorbic acid, decision type: , therapeutic area: , PIP number: P/0315/2018

Europe - EMA - European Medicines Agency

31-1-2019

Isoderm 10 mg/20 mg

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Oxazepam-ratiopharm 50 mg Tabletten

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