Treoris

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Treoris
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Treoris
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Fungizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • W-7078
  • Letzte Änderung:
  • 06-09-2017

Packungsbeilage

Produkt:

Handelsbezeichnung: Treoris

Produktekategorie

Bewilligungsinhaber

Eidg.

Zulassungsnummer

Fungizid

DuPont International

Operations Sàrl.

W-7078

Stoff(e)

Gehalt

Formulierungscode

Wirkstoff: Chlorothalonil (TCPN)

22.3 % 250 g/l

Suspensionskonzentrat

Wirkstoff: Penthiopyrad

8.9 % 100 g/l

Beistoffe, zusätzlich zu deklarieren: 1,2-

benzisothiazol-3(2H)-one; 1,2-benzisothiazolin-1

3-one

Anwendungen

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

F Gerste

Netzfleckenkrankheit der Gerste

Rhynchosporium-Blattfleckenkrankheit

Sprenkelnekrosen (PLS+RCC)

Zwergrost der Gerste

Aufwandmenge: 2.5 l/ha

Anwendung: Stadium 31-51

(BBCH).

1, 2, 3

F Triticale

Braunrost

Rhynchosporium-Blattfleckenkrankheit

Septoria-Blattdürre (S. tritici oder S.

nodorum)

Aufwandmenge: 2.5 l/ha

Anwendung: Stadium 37-61

(BBCH).

1, 2, 3

F Weizen

Braunrost

DTR-Blattfleckenkrankheit

Gelbrost

Septoria-Blattdürre (S. tritici oder S.

nodorum)

Aufwandmenge: 2.5 l/ha

Anwendung: Stadium 31-61

(BBCH).

1, 2, 3

F Winterrogge

Braunrost

Rhynchosporium-Blattfleckenkrankheit

Aufwandmenge: 2.5 l/ha

Anwendung: Stadium 37-61

1, 2, 3

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

(BBCH).

Auflagen und Bemerkungen:

Maximal 1 Behandlung pro Kultur.

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen. Ausbringen der Spritzbrühe:

Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Visier + Kopfbedeckung tragen. Technische

Schutzvorrichtungen während des Ausbringens (z.B. geschlossene Traktorkabine) können die

vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung ersetzen, wenn gewährleistet ist, dass sie einen

vergleichbaren oder höheren Schutz bieten.

SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 6 m zu Oberflächengewässern einhalten. Zum Schutz vor den Folgen einer

Abschwemmung eine mit einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsene Pufferzone von

mindestens 6 m einhalten. Reduktion der Distanz aufgrund von Drift und Ausnahmen gemäss den

Weisungen des BLW.

Gefahrenkennzeichnungen:

Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.

EUH 401 Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung

einhalten.

H317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen.

H332 Gesundheitsschädlich bei Einatmen.

H335 Kann die Atemwege reizen.

H351 Kann vermutlich Krebs erzeugen.

H410 Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

Signalwort:

Achtung

Gefahrensymbole und -bezeichnungen:

Kurzkennzeichnung

GHS07

GHS08

GHS09

Symbol

Gefahrenbezeichnung Vorsicht gefährlich Gesundheitsschädigend Gewässergefährdend

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.