Topas

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Topas
  • Darreichungsform:
  • EC Emulsionskonzentrat
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

  • Information für medizinisches Fachpersonal:
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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Topas
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Fungizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • D-2323
  • Letzte Änderung:
  • 15-11-2018

Packungsbeilage

Handelsbezeichnung: Topas (Parallelimport)

Pflanzenschutzmittelverzeichnis (Stand: 06.11.2018)

Produktkategorie:

Ausl. Bewilligungsinhaber:

Eidg. Zulassungsnummer:

Fungizid

Syngenta Agro GmbH

D-2323

Stoff(e):

Gehalt:

Formulierungscode:

Wirkstoff: Penconazole 10.2 % 100 g/l

EC Emulsionskonzentrat

Anwendungen

A

Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

B Erdbeere

Echter Mehltau der Erdbeere

Konzentration: 0.025 %

Aufwandmenge: 0.25 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 2, 3

B Ribes Arten

Echter Mehltau der Ribes-

Arten

Konzentration: 0.025 %

Aufwandmenge: 0.25 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

Anwendung: W

hrend der Bl

2, 4, 5

O Kernobst

Echter Mehltau der Quitte

Echter Mehltau des

Apfels/der Birne

Konzentration: 0.012 %

Aufwandmenge: 0.2 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

Anwendung: Ab Austrieb bis sp

testens Ende Juli.

2, 5, 6, 7, 8

W Reben

Echter Mehltau der Rebe

Konzentration: 0.025 %

Aufwandmenge: 0.4 l/ha

Anwendung: Vor- und Nachbl

tebehandlungen bis sp

testens

Mitte August.

2, 9, 10, 11

W Reben

Rotbrenner

Schwarzf

ule der Rebe

Schwarzfleckenkrankheit

der Rebe

Konzentration: 0.025 %

Aufwandmenge: 0.4 l/ha

Anwendung: Vor- und Nachbl

tebehandlungen bis sp

testens

Mitte August.

2, 10, 11,

rbisgew

chse

(Cucurbitaceae)

Echter Mehltau der K

rbisgew

chse

Aufwandmenge: 0.25 l/ha

Wartefrist: 3 Tage

2, 13

G Tomaten

Echter Mehltau der

Konzentration: 0.025 %

2, 13

A

Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Solanaceae

Wartefrist: 3 Tage

Tabak

Echter Mehltau des Tabaks

Aufwandmenge: 0.375 l/ha

Wartefrist: 7 Tage

2, 14

ume und Str

ucher (ausserhalb

Forst)

Echte Mehltaupilze der

Zierpflanzen

Konzentration: 0.025 - 0.05 %

2, 5, 15, 16

Blumenkulturen und

npflanzen

Rosen

Echte Mehltaupilze der

Zierpflanzen

Konzentration: 0.025 - 0.05 %

2, 3, 8

Auflagen und Bemerkungen:

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium "Vollbl

te bis Beginn Rotf

rbung

der Fr

chte", 4 Pflanzen pro m

sowie eine Referenzbr

hmenge von 1000 l/ha.

Ansetzen der Spritzbr

he: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Schutzbrille oder Visier tragen.

SPa 1: Zur Vermeidung einer Resistenzbildung maximal 4 Behandlungen pro Kultur und Jahr mit

Produkten aus der Wirkstoffgruppe FRAC G1 (Sterolsynthesehemmer, SSH).

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium "50 - 90% der Bl

tenst

nde mit

sichtbaren Fr

chten" sowie eine Referenzbr

hmenge von 1000 l/ha.

SPa 1: Zur Vermeidung einer Resistenzbildung maximal 4 Behandlungen pro Parzelle und Jahr

mit Produkten aus der Wirkstoffgruppe FRAC G1 (Sterolsynthesehemmer, SSH).

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf ein Baumvolumen von 10'000 m

pro ha.

Nur in Tankmischung mit Slick 0.015% und Malvin WG 0.1% oder mit Slick 0.015% und Delan

WG 0.03%.

SPe 3: Zum Schutz von Nichtzielarthropoden vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 6 m zu Biotopen (gem

ss Art. 18a und 18b NHG) einhalten. Diese Distanz kann

beim Einsatz von driftreduzierenden Massnahmen gem

ss den Weisungen des BLW reduziert

werden.

Auch f

r die Luftapplikation.

10.Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium BBCH 71-81 (J-M, Nachbl

te) und

eine Referenzbr

hemenge von 1600 l/ha (Berechnungsgrundlage) oder auf ein

Laubwandvolumen von 4500 m

pro ha.

11.SPa 1: Zur Vermeidung einer Resistenzbildung maximal 3 Behandlungen pro Parzelle und Jahr

mit Produkten aus der Wirkstoffgruppe FRAC G1 (Sterolsynthesehemmer, SSH).

12.Nur in Tankmischung mit 0.1% Folpet 80%.

13.SPa 1: Zur Vermeidung einer Resistenzbildung maximal 4 Behandlungen pro Kultur mit

Produkten aus der Wirkstoffgruppe FRAC G1 (Sterolsynthesehemmer, SSH).

14.SPa 1: Zur Vermeidung einer Resistenzbildung maximal 3 Behandlungen pro Kultur mit

Produkten aus der Wirkstoffgruppe FRAC G1 (Sterolsynthesehemmer, SSH).

15.SPe 3: Zum Schutz von Gew

sserorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 20 m zu Oberfl

chengew

ssern einhalten. Diese Distanz kann beim Einsatz

von driftreduzierenden Massnahmen gem

ss den Weisungen des BLW reduziert werden.

16.SPe 3: Zum Schutz von Nichtzielarthropoden vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 20 m zu Biotopen (gem

ss Art. 18a und 18b NHG) einhalten. Diese Distanz

kann beim Einsatz von driftreduzierenden Massnahmen gem

ss den Weisungen des BLW

reduziert werden.

Gefahrenkennzeichnungen:

Es gilt die Einstufung und Kennzeichnung der ausl

ndischen Originaletikette..

tzliche Schweizerische Gefahrenkennzeichnungen:

SP 1 Mittel und/oder dessen Beh

lter nicht in Gew

sser gelangen lassen.

SPe 2 Zum Schutz von Grundwasser nicht in Grundwasserschutzzonen (S2) ausbringen.

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erw

hnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.