TMTD 98% Satec

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • TMTD 98% Satec
  • Darreichungsform:
  • TK Technisches Konzentrat
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • TMTD 98% Satec
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Saatbeizmittel

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • W-6708
  • Letzte Änderung:
  • 15-11-2018

Packungsbeilage: zusammensetzung, kinische angaben, nebenwirkungen, wechselwirkungen, dosierung, schwangerschaft, stillzeit

Handelsbezeichnung: TMTD 98% Satec

Pflanzenschutzmittelverzeichnis (Stand: 06.11.2018)

Produktkategorie:

Bewilligungsinhaber:

Eidg. Zulassungsnummer:

Saatbeizmittel

Bayer (Schweiz) AG

W-6708

Stoff(e):

Gehalt:

Formulierungscode:

Wirkstoff: Thiram (TMTD) 98 %

TK Technisches Konzentrat

Anwendungen

A

Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Bohnen mit Hülsen

Erbsen

Salate (Asteraceae)

Spinat

Keimlingskrankheiten

Aufwandmenge: 2 g/kg

Anwendung: max. 1.2-440g/ha/Jahr

Saatgutbehandlung.

1, 2, 3, 4

Gurken

Karotten

Pastinake

Radies

Rettich

Sellerie

Speisezwiebel

Tomaten

Keimlingskrankheiten

Aufwandmenge: 4 g/kg

Anwendung: max. 2.8 - 68 g/ha/Jahr

Saatgutbehandlung.

1, 2, 3, 4

Kohlarten

Rande

Samen- und bodenbürtige

Krankheiten

Aufwandmenge: 4 g/kg

Anwendung: Saatgutbehandlung.

max. 2.8 - 68 g/ha/Jahr

1, 2, 3, 4

G Speisekohlrüben

Samen- und bodenbürtige

Krankheiten

Aufwandmenge: 4 g/kg

Anwendung: Saatgutbehandlung.

max. 12-32 g/ha/Jahr

1, 2, 3, 4

G Zuckermais

Samen- und bodenbürtige

Krankheiten

Aufwandmenge: 36 g / 50000 Körner

Anwendung: Saatgutbehandlung.

max. 90 g/ha/Jahr

1, 2, 3, 4

F Ackerbohne

Keimlingskrankheiten

Aufwandmenge: 2 g/kg

Anwendung: max. 280-440g/ha/Jahr

Saatgutbehandlung.

1, 2, 3, 4

Futter- und

Zuckerrüben

Pythium spp.

Samen- und bodenbürtige

Krankheiten

Aufwandmenge: 4 g/kg

Anwendung: Saatgutbehandlung.

max. 60-160g/ha/Jahr

1, 2, 3, 4

A

Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

F Lein

Keimlingskrankheiten

Aufwandmenge: 2 g/kg

Anwendung: max. 200g/ha/Jahr

Saatgutbehandlung.

1, 2, 3, 4

F Lupinen

Keimlingskrankheiten

Aufwandmenge: 2 g/kg

Anwendung: max. 500g/ha/Jahr

Saatgutbehandlung.

1, 2, 3, 4

F Mais

Samen- und bodenbürtige

Krankheiten

Aufwandmenge: 36 g / 50000 Körner

Anwendung: max. 90 g/ha/Jahr

Saatgutbehandlung.

1, 2, 3, 4

F Raps

Samen- und bodenbürtige

Krankheiten

Aufwandmenge: 4 g/kg

Anwendung: max. 12-32 g/ha/Jahr

Saatgutbehandlung.

1, 2, 3, 4

F Sonnenblume

Samen- und bodenbürtige

Krankheiten

Aufwandmenge: 3 g/kg

Anwendung: Saatgutbehandlung.

max. 9-15 g/ha/Jahr

1, 2, 3, 4

Auflagen und Bemerkungen:

Beim Beizvorgang sind Schutzhandschuhe und ein Schutzanzug zu tragen.

Die Etiketten von Säcken mit behandeltem Saatgut sind mit folgenden Angaben zu versehen: -

Gebeiztes Saatgut. Nicht einnehmen! Überreste dürfen (auch gewaschen) nicht als Futter oder

Lebensmittel verwendet werden. - Die Handelsbezeichnung, Wirkstoff(e), sowie die

Sicherheitshinweise des Saatbeizmittels. - Zum Schutz von Vögeln und wildlebenden Säugetieren

muss das behandelte Saatgut vollständig in den Boden eingearbeitet werden; es ist sicherzustellen,

dass das behandelte Saatgut auch am Ende der Saatreihen vollständig in den Boden eingearbeitet

ist. - Zum Schutz von Vögeln und wildlebenden Säugetieren muss verschüttetes Saatgut beseitigt

werden.

Die Etiketten von Säcken mit behandeltem Saatgut sind mit folgenden Angaben zu versehen: "Bei

der Handhabung des behandelten Saatguts sind Schutzhandschuhe und ein Schutzanzug zu tragen.

Beim Öffnen der Saatgutsäcke und beim Beladen der Sämaschine ist Staubentwicklung zu

vermeiden."

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzbrille oder Visier tragen.

Gefahrenkennzeichnungen:

Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.

EUH 401 Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung

einhalten.

H302 Gesundheitsschädlich bei Verschlucken.

H315 Verursacht Hautreizungen.

H317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen.

H319 Verursacht schwere Augenreizung.

H332 Gesundheitsschädlich bei Einatmen.

H373 Kann die Organe schädigen bei längerer oder wiederholter Exposition.

H410 Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

Signalwort:

Achtung

Gefahrensymbole und -bezeichnungen:

Kurzkennzeichnung

GHS07

GHS08

GHS09

Symbol

Gefahrenbezeichnung Vorsicht gefährlich Gesundheitsschädigend Gewässergefährdend

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.

30-11-2018

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12-12-2018

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TGO 100 has been registered on the Federal Register of Legislation. It commences on 8 December 2018, repealing and replacing TGO 98

Therapeutic Goods Administration - Australia

1-8-2018

Viagra (Pfizer Europe MA EEIG)

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Viagra (Active substance: sildenafil) - Centralised - Transfer Marketing Authorisation Holder - Commission Decision (2018)5203 of Wed, 01 Aug 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/202/T/98

Europe -DG Health and Food Safety

19-6-2018

Aftovaxpur Doe (Merial)

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Aftovaxpur Doe (Active substance: purified, inactivated foot-and-mouth disease virus strains O1 Manisa, O1 BFS, O Taiwan 3/97, A22 Iraq, A24 Cruzeiro, A Turkey 14/98, Asia 1 Shamir, SAT2 Saudi Arabia) - Centralised - Renewal - Commission Decision (2018)3891 of Tue, 19 Jun 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/V/C/2292/R/8

Europe -DG Health and Food Safety