Strepfen

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Strepfen Lutschtablette 8.75 mg
  • Dosierung:
  • 8.75 mg
  • Darreichungsform:
  • Lutschtablette
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

  • Information für medizinisches Fachpersonal:
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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Strepfen Lutschtablette 8.75 mg
    Belgien
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • andere keelproducten

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AFMPS - Agence Fédérale des Médicaments et des Produits de Santé - Belgium
  • Zulassungsnummer:
  • BE356614
  • Letzte Änderung:
  • 13-04-2018

Packungsbeilage

Gebrauchsinformation: Information für Patienten

Strepfen 8,75 mg Lutschtabletten

Flurbiprofen 8,75 mg

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung dieses

Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen.

Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach

Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an.

Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.

Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für

Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packunsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.

Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Was in dieser Packungsbeilage steht:

Was ist Strepfen 8,75 mg Lutschtabletten und wofür wird es angewendet?

Was sollten Sie vor der Einnahme von Strepfen 8,75 mg Lutschtabletten beachten?

Wie ist Strepfen 8,75 mg Lutschtabletten einzunehmen?

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie ist Strepfen 8,75 mg Lutschtabletten aufzubewahren?

Inhalt der Packung und weitere Informationen

1.

Was ist Strepfen 8,75 mg Lutschtabletten und wofür wird es angewendet?

Strepfen 8,75 mg enthält Flurbiprofen.

Flurbiprofen ist ein nicht-steroidalen entzündungshemmende Medikamente (NSAR), schmerzlindernd,

fiebersenkend und entzündungshemmende Eigenschaften.

Strepfen 8,75 mg Lutschtablette wird verwendet, zur Linderung der Symptome von Halsschmerzen, wie

Schmerzen und Schwellung

der Kehle und Schluckbeschwerden bei Erwachsenen und Kindern über 12

Jahren, für einen kurzen Zeitraum.

Fragen Sie Ihren Arzt, wenn Ihre Beschwerde nicht nach 3 Tagen reduziert oder verschlechtert.

2.

Was sollten Sie vor der Einnahme von Strepfen 8,75 mg Lutschtabletten beachten?

Strepfen darf nicht eingenommen werden,

wenn Sie allergisch (überempfindlich) gegen Flurbiprofen oder einen der in Abschnitt 6 genannten

sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

wenn Sie irgendwann schon einmal Asthma, unerwartete pfeifende Atmung oder Kurzatmigkeit, eine

laufende Nase, ein angeschwollenes Gesicht oder juckenden Ausschlag (Nesselsucht) nach der Einnahme

von Aspirin oder anderen NSAR bekamen.

wenn Sie ein Geschwür oder eine Blutung (zwei oder mehrere Episoden eines Magengeschwürs) im

Magen oder Darm haben oder jemals hatten.

wenn Sie eine Magen-Darm-Blutung oder –Perforation, eine schwere Dickdarmentzündung oder

Störungen des Blutes bekamen, nachdem Sie NSAR eingenommen hatten.

wenn Sie hohe Dosen von Aspirin oder andere NSAR einnehmen (wie z. B. Celecoxib, Ibuprofen,

Diclofenac-Natrium etc.).

wenn Sie sich in den letzten 3 Schwangerschaftsmonaten befinden.

wenn Sie schwere Herz-, Nieren- oder Leberinsuffizienz haben .

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Strepfen einnehmen,

wenn Sie jemals an Asthma gelitten haben oder wenn Sie allergisch sind.

wenn Sie eine Tonsillitis (Mandelentzündung) haben oder eine bakterielle Rachenentzündung vermuten

(da Sie möglicherweise Antibiotika benötigen).

wenn Sie an Hertz-, Nieren- oder Leberbeschwerden leiden.

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wenn Sie einen Schlaganfall gehabt haben.

wenn Sie in der Vergangenheit eine Darmerkrankung hatten (wie Colitis ulcerosa, Morbus Crohn).

wenn Sie an einer chronischen autoimmunen Krankheit leiden wie des systemischen Lupus

erythematodes und Mischkollagenose.

wenn Sie älter sind, da Sie dann für die in dieser Gebrauchsinformation erwähnten Nebenwirkungen

anfälliger sind.

wenn Sie in den ersten 6 Monaten den Schwangerschaft Sind oder Stillen.

Während der Anwendung von Strepfen

Beim ersten Anzeichen irgendeiner Hautreaktion (Ausschlag, Abschälen, Blasenbildung) oder einem

anderen Anzeichen einer allergischen Reaktion brechen Sie die Anwendung die Lutschtabletten ab und

wenden Sie sich sofort an einen Arzt.

Teilen Sie Ihrem Arzt alle ungewöhnlichen Symptome im Bauch mit (insbesondere Blutungen).

Wenn sich Ihre Symptome nicht bessern oder schlimmer werden, oder wenn neue Symptome auftreten,

sprechen Sie mit einem Arzt.

Arzneimittel wie Strepfen 8,75 mg sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für

Herzanfälle („Herzinfarkt“) oder Schlaganfälle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit

hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten

Sie nicht die empfohlene Dosis oder

Behandlungsdauer (3 Tage).

Kinder

Dieses Medikament nicht anwenden bei Kindern unter 12 Jahren.

Einnahme von Strepfen zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere

Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.

Informieren Sie sie insbesondere, wenn Sie Folgendes einnehmen:

niedrig dosiertes Aspirin (bis zu 75 mg täglich).

Arzneimittel gegen Bluthochdruck oder Herzversagen (Antihypertensiva, Herzglykoside).

Wassertabletten (Diuretika, einschließlich kaliumsparender Arzneimittel).

Blutverdünner (Antikoagulanzien, Thrombozytenaggregationshemmer).

Arzneimittel gegen Gicht (Probenecid, Sulfinpyrazone).

andere NSAR-Medikament oder Corticosteroide (wie Celecoxib, Ibuprofen, Diclofenac-Natrium oder

Prednisolon).

Mifepriston (ein Arzneimittel zum Schwangerschaftsabbruch).

Chinolon-Antibiotika (wie Ciprofloxacin).

Ciclosporin oder Tacrolimus (ein Arzneimittel zur Unterdrückung des Immunsystems).

Phenytoin (ein Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie).

Methotrexat (ein Arzneimittel zur Behandlung von Autoimmunkrankheit und Krebs).

Lithium oder SSRI (Arzneimittel zur Behandlung von Depression).

orale Antidiabetika (zur Behandlung von Diabetes).

Zidovudin (zur Behandlung von HIV).

Einnahme von Strepfen zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol

Der Konsum von Alkohol ist während der Behandlung mit Strepfen zu vermeiden,

da dies das Risiko auf

Magen- oder Darmblutungen erhöhen kann.

Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit

Sie dürfen dieses Arzneimittel im letzten Quartal der Schwangerschaft nicht einnehmen.

Wenn Sie in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft sind oder stillen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor

Sie diese Lutschtabletten einnehmen.

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Strepfen gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die die Fruchtbarkeit bei Frauen beeinträchtigen können.

Diese Wirkung ist bei Absetzen des Arzneimittels umkehrbar. Es ist unwahrscheinlich, dass Strepfen bei

gelegentlicher Einnahme die Wahrscheinlichkeit, mit der Sie schwanger werden, beeinflusst. Sprechen Sie

aber dennoch mit Ihrem Arzt, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen, wenn Sie Schwierigkeiten haben,

schwanger zu werden.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Es wurden keine Studien in Bezug auf die Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von

Maschinen durchgeführt. Schwindel und Sehstörungen sind jedoch mögliche Nebenwirkungen nach der

Einnahme von NSAR. Wenn Sie diese Wirkungen verspüren, dürfen Sie keine Fahrzeuge führen oder

Maschinen bedienen.

Strepfen Lutschtabletten enthält Glucose und Saccharose

Strepfen 8,75 mg Lutschtabletten enthält 1069 mg Glucose und 1407 mg Saccharose pro dose.

Dies ist bei Patienten mit Diabetes mellitus, in Betracht gezogen werden.

Bitte nehmen Sie erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer

Zuckerunverträglichkeitleiden.

3.

Wie ist Strepfen 8,75 mg Lutschtabletten einzunehmen?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach

der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker

nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die empfohlene Dosis für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren beträgt:

Nehmen Sie 1 Lutschtablette ein und lutschen Sie sie langsam im Mund.

Bewegen Sie die Lutschtablette beim Lutschen immer im Mund herum.

Die Lutschtabletten sollten innerhalb 30 Minuten wirken.

Dann nehmen Sie bei Bedarf 1 Lutschtablette alle 3-6 Stunden ein.

Sie dürfen nicht mehr als 5 Lutschtabletten pro 24 Stunden anwenden.

Kinder unter 12 Jahren dürfen diese Lutschtabletten nicht einnehmen.

Diese Lutschtabletten sind nur für die kurzfristige Anwendung bestimmt.

Sie müssen so wenige Lutschtabletten einnehmen, wie es für Sie erforderlich ist, um Ihre Symptome in

kürzester Zeit zu lindern.

Beenden Sie die Behandlung, wenn Reizungen im Mund auftritt.

Sie dürfen Strepfen nicht länger als 3 Tage einnehmen, es sei denn, Ihr Arzt rät Ihnen dazu. Wenn sich

Ihre Symptome nicht bessern oder sich verschlimmern, oder wenn sich neue Symptome, entwickeln,

sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker.

Wenn Sie eine grössere Menge von Strepfen eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie eine größere Menge von Strepfen haben angewendet, kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt, Ihren

Apotheker oder das Antigiftzentrum (070/245.245) oder begeben sich ins nächste Krankenhaus. Symptome

einer Überdosierung können Übelkeit oder Erbrechen und Magenschmerzen oder in selteneren Fällen

Durchfall sein. Ohrensausen, Kopfschmerzen und Magen-Darm-Blutung sind auch Möglich.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder

Apotheker.

Wenn Sie die Einnahme von Strepfen vergessen haben

Verwenden Sie nicht die doppelte Dosis ein, um die vergessene Dosis Nachzuholen.

4.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem

auftreten müssen.

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BRECHEN SIE die Einnahme dieses Arzneimittels AB und nehmen Sie Kontakt mit einem Arzt auf,

wenn bei Ihnen folgende Symptome auftreten:

Anzeichen einer allergischen Reaktion wie Asthma, unerklärliche pfeifende Atmung oder Kurzatmigkeit,

Juckreiz, laufende Nase oder Hautausschläge, usw.

Schwellung von Gesicht, Zunge oder Rachen, die Atembeschwerden verursacht, Herzrasen,

Blutdruckabfall, der zu einem Schock führt (das kann auch bei der ersten Anwendung des Arzneimittels

vorkommen).

Anzeichen von Schwere und Hautreaktionen wie Abschälen, Blasenbildung, Abschuppen auf Haut.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie eine der folgenden Wirkungen oder

irgendwelche Wirkungen bemerken, die in dieser Gebrauchsinformation nicht aufgelistet sind:

Häufig (kann bis zu 1 von 10

Patienten betreffen)

Schwindel, Kopfschmerzen

Halsreizung

Mundgeschwüre oder Schmerzen im Mund

Halsschmerzen

Beschwerden oder Taubheit Gefühl im Mund (warmes oder brennendes Gefühl oder Prickeln)

Übelkeit und Durchfall

Prickeln und Juckreiz in der Haut

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Patienten betreffen)

Schläfrigkeit

Blasenbildung in Mund oder Rachen, Taubheitsgefühl im Rachen

Aufgeblähter Magen, Bauchschmerzen, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsstörung, Erbrechen

Mundtrockenheit

Brennendes Gefühl im Mund, veränderte Geschmacksempfindung

Hautausschläge, juckende Haut

Fieber, Schmerzen

Schläfrigkeit oder Einschlafstörungen

Verschlimmerung von Asthma, pfeifende Atmung, Kurzatmigkeit

Eingeschränkte Empfindung im Rachen

Selten (kann bis 1 von 1000 Patienten betreffen)

Anaphylaktische Reaktion

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

Anämie, Thrombozytopenie (niedrige Anzahl von Blutplättchen im Blut, was zu Blutergüssen und

Blutungen führen kann)

Schwellung (Ödem), Bluthochdruck, Herzinsuffizienz oder Herzanfall

Schwere Formen von Hautreaktion wie bullöse Reaktionen, einschließlich von Stevens-Johnson-

Syndrom und toxischer epidermaler Nekrolyse

Hepatitis (Entzündung der Leber)

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für

Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das aufgeführte nationale Meldungssystem anzeigen.

Belgien: Website: www.fagg-afmps.be, E-Mail: patientinfo@fagg-afmps.be

Luxemburg: http://www.ms.public.lu/fr/activites/pharmacie-medicament/index.html

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit

dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5.

Wie ist Strepfen 8,75 mg Lutschtabletten aufzubewahren?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton nach EXP. angegebene Verfalldaten nicht

mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

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In der Originalverpackung aufbewahren.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das

Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt

bei.

6.

Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was Strepfen 8,75 mg Lutschtabletten enthält:

Der Wirkstoff ist Flurbiprofen 8,75 mg.

Die sonstigen Bestandteile sind: Macrogol 300, Kaliumhydroxid, Citronenaroma, Levomenthol, Honig,

flüssige Glucose und flüssige Saccharose.

Wie Strepfen 8,75 mg Lutschtabletten aussieht und Inhalt der Packung

Die Lutschtabletten sind rund mit einem geprägten Markenlogo und undurchsichtig hellgelb bis braun.

Die Packung enthält 8, 16 oder 24 Lutschtabletten. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in

den Verkehr gebracht.

Art der Abgabe: Arzneimittel, das nicht der Verschreibungspflicht unterliegt.

Zulassungsnummer: BE356614

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:

Pharmazeutischer Unternehmer:

Reckitt Benckiser Healthcare (Belgium) NV/SA

Researchdreef 20, 1070 Brussel

Hersteller: Reckitt Benckiser Healthcare International Ltd,Nottingham, NG90 2DB

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den

folgenden Bezeichnungen zugelassen:

Streflam 8.75mg lozenges, AT: Strepfen 8,75 mg – Lutschtabletten, DE: Dobendan Strepsils

Direkt Flurbiprofen 8,75 mg Lutschtabletten, PT: Strepfen 8,75 mg Pastilhas, BE: Strepfen 8,75 mg

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chupar, FI: Strefen 8,75mg Imeskelytabletti, IS: Strefen 8,75mg Munnsogstafla, LV: Strepsils

Intensive, 8,75 mg,

Kietoji pastilė, LU:

Strepfen 8,75 mg pastille, NL:

Strepsils Strepfen,

zuigtabletten 8,75 mg, SE: Strefen 8,75mg Sugtablett, SI: Strefen 8,75mg pastile

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt

genehmigt

im 06/2015.

Detaillierte Informationen zu diesem Arzneimittel sind auf der Webseite der Europäischen Arzneimittel-

Agentur (EMEA) abrufbar: http://www.emea.europa.eu

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