Stabilan plus

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Stabilan plus
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Stabilan plus
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Regulator für die Pflanzenentwicklung

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • W-3072
  • Letzte Änderung:
  • 06-09-2017

Packungsbeilage

Produkt:

Handelsbezeichnung: Stabilan plus

Produktekategorie

Bewilligungsinhaber

Eidg. Zulassungsnummer

Regulator für die

Pflanzenentwicklung

Leu + Gygax AG

W-3072

Stoff(e)

Gehalt

Formulierungscode

Wirkstoff: Chlormequat

33 % 357 g/l

[als 42.5% Chlormequatchlorid (460

g/l)]

SL Wasserlösliches

Konzentrat

Anwendungen

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Korn (Dinkel)

Sommerweizen

Triticale

Winterweizen

Erhöhung der

Standfestigkeit

Aufwandmenge: 0.5 - 2.5 l/ha

Anwendung: Spritzapplikation. letzte

Behandlung bei BBCH-Stadium 30

1, 2, 3, 4

Bäume und Sträucher

(ausserhalb Forst)

Blumenkulturen und

Grünpflanzen

Rosen

Hemmung des

Längenwachstums

(Stauchen)

Konzentration: 0.1 - 0.5 %

Anwendung: Giessen.

5, 6, 7, 9

Bäume und Sträucher

(ausserhalb Forst)

Blumenkulturen und

Grünpflanzen

Rosen

Hemmung des

Längenwachstums

(Stauchen)

Konzentration: 0.15 - 0.2 %

Anwendung: Spritzapplikation.

6, 8

Auflagen und Bemerkungen:

Maximal 1 Behandlung pro Kultur und Jahr.

Ueber die kombinierte Anwendung mit Herbiziden (Tankmischung) geben die jeweiligen

Packungsaufschriften der Unkrautbekämpfungsmittel Auskunft.

In 300-600 l Wasser/ha.

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe tragen. Ausbringen der Spritzbrühe:

Schutzhandschuhe tragen. Technische Schutzvorrichtungen während des Ausbringens (z.B.

geschlossene Traktorkabine) können die vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung ersetzen,

wenn gewährleistet ist, dass sie einen vergleichbaren oder höheren Schutz bieten.

Nachfolgearbeiten in behandelten Kulturen: bis 48 Stunden nach Ausbringung des Mittels

Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen.

Bei Anwendung im Gewächshaus ist dieses vor dem Wiederbetreten gründlich zu lüften.

Nur für Topf- und Containerpflanzen.

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe tragen.

Beim Ansetzen der Giessbrühe sind Schutzhandschuhe zu tragen. Beim Ausbringen der

Giessbrühe sind Schutzhandschuhe und ein Schutzanzug zu tragen. Technische

Schutzvorrichtungen während des Ausbringens (z.B. geschlossene Traktorkabine) können die

vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung ersetzen, wenn gewährleistet ist, dass sie einen

vergleichbaren oder höheren Schutz bieten.

Gefahrenkennzeichnungen:

Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.

EUH 401 Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung

einhalten.

H290 Kann gegenüber Metallen korrosiv sein.

H302 + H312 Gesundheitsschädlich bei Verschlucken oder Hautkontakt.

H412 Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

Signalwort:

Achtung

Gefahrensymbole und -bezeichnungen:

Kurzkennzeichnung

GHS05 GHS07

Symbol

Gefahrenbezeichnung Ätzend Vorsicht gefährlich

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.