Solvit

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Solvit
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Solvit
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Fungizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • W-7158
  • Letzte Änderung:
  • 06-09-2017

Packungsbeilage

Produkt:

Handelsbezeichnung: Solvit

Produktekategorie

Bewilligungsinhaber Eidg. Zulassungsnummer

Fungizid

Syngenta Agro AG

W-7158

Stoff(e)

Gehalt

Formulierungscode

Wirkstoff: Fenpropidin 12.5 % 125 g/l

EW Emulsion, Öl in Wasser

Wirkstoff:

Penconazole

4.98 % 50 g/l

Anwendungen

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Z Gewächshaus: GerberaEchte Mehltaupilze der Zierpflanzen

Konzentration: 0.075 %

Anwendung: April bis

September.

1, 2, 3, 4

Z Gewächshaus: Rosen

Echter Mehltau der Rosen

Konzentration: 0.075 %

Anwendung: April bis

September.

1, 2, 3, 5

Auflagen und Bemerkungen:

Nachfolgearbeiten in behandelten Kulturen: bis 48 Stunden nach Ausbringung des Mittels

Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen.

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzbrille oder Visier tragen. Ausbringen der

Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen. Technische Schutzvorrichtungen während

des Ausbringens (z.B. geschlossene Traktorkabine) können die vorgeschriebene persönliche

Schutzausrüstung ersetzen, wenn gewährleistet ist, dass sie einen vergleichbaren oder höheren

Schutz bieten.

SPe 3: Zum Schutz von Nichtzielarthropoden vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 6 m zu Biotopen (gemäss Art. 18a und 18b NHG) einhalten. Diese Distanz kann

beim Einsatz von driftreduzierenden Massnahmen gemäss den Weisungen des BLW reduziert

werden.

SPa1: Zur Vermeidung einer Resistenzbildung maximal 3 Behandlungen pro Kultur mit

Produkten aus der Wirkstoffgruppe FRAC G1 oder G2 (Sterolsynthesehemmer, SSH).

SPa1: Zur Vermeidung einer Resistenzbildung maximal 6 Anwendungen pro Parzelle und Jahr (2

Applikationsperioden à 3 Behandlungen) mit Produkten aus der Wirkstoffgruppe FRAC G1 oder

G2 (Sterolsynthesehemmer, SSH). Es müssen mindestens 2 Monate Abstand zwischen den

Applikationsperioden eingehalten werden.

Gefahrenkennzeichnungen:

Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.

EUH 401 Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung

einhalten.

H318 Verursacht schwere Augenschäden.

H410 Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

SPe 2 Zum Schutz von Grundwasser nicht in Grundwasserschutzzonen (S2) ausbringen.

Signalwort:

Gefahr

Gefahrensymbole und -bezeichnungen:

Kurzkennzeichnung

GHS05 GHS09

Symbol

Gefahrenbezeichnung Ätzend Gewässergefährdend

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.