Solifenacinsuccinat AL 10 mg Filmtabletten

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Solifenacinsuccinat AL 10 mg Filmtabletten
  • Darreichungsform:
  • Filmtablette
  • Zusammensetzung:
  • Solifenacinsuccinat 10.mg
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Solifenacinsuccinat AL 10 mg Filmtabletten
    Deutschland
  • Sprache:
  • Deutsch

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
  • Zulassungsnummer:
  • 98262.00.00
  • Letzte Änderung:
  • 14-11-2018

Packungsbeilage

Wortlaut der für die Packungsbeilage vorgesehenen Angaben

Gebrauchsinformation: Information für Anwender

Solifenacinsuccinat AL 10 mg Filmtabletten

Solifenacinsuccinat

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses

Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen.

Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.

Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an Dritte weiter. Es

kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese die gleichen Beschwerden haben wie Sie.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt

auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe

Abschnitt 4.

Was in dieser Packungsbeilage steht

Was ist Solifenacinsuccinat AL und wofür wird es angewendet?

Was sollten Sie vor der Einnahme von Solifenacinsuccinat AL beachten?

Wie ist Solifenacinsuccinat AL einzunehmen?

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie ist Solifenacinsuccinat AL aufzubewahren?

Inhalt der Packung und weitere Informationen

1. Was ist Solifenacinsuccinat AL und wofür wird es angewendet?

Der Wirkstoff von Solifenacinsuccinat AL gehört zur Gruppe der Anticholinergika. Diese

Arzneimittel werden zur Verringerung der Aktivität einer überaktiven Blase angewendet. Dadurch

wird die Zeitspanne zwischen den einzelnen Toilettengängen verlängert und die in der Blase zu

haltende Urinmenge vergrößert.

Solifenacinsuccinat AL dient zur Behandlung der Beschwerden einer als überaktive Blase

bezeichneten Erkrankung. Zu diesen Beschwerden gehören ein starker, unvorhergesehener, plötzlich

auftretender, zwingender Harndrang, häufiges Harnlassen oder Einnässen, weil die Toilette nicht

rechtzeitig aufgesucht werden konnte.

2. Was sollten Sie vor der Einnahme von Solifenacinsuccinat AL beachten?

Solifenacinsuccinat AL darf NICHT eingenommen werden

wenn Sie allergisch gegen Solifenacin oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen

Bestandteile dieses Arzneimittels sind,

wenn Sie die Blase nicht oder nicht ganz entleeren können (Harnverhalt),

wenn Sie an einer schweren Magen- oder Darmerkrankung leiden (einschließlich eines toxischen

Megakolons, einer mit einer Colitis ulcerosa verbundenen Komplikation),

wenn Sie an einer als Myasthenia gravis bezeichneten Muskelerkrankung leiden, die eine extreme

Schwäche bestimmter Muskeln hervorrufen kann,

wenn Sie an erhöhtem Augeninnendruck mit allmählichem Verlust des Sehvermögens leiden

(grüner Star),

wenn Sie hämodialysepflichtig sind,

wenn Sie eine schwere Leberkrankheit haben,

wenn Sie an einer schweren Nierenkrankheit oder einer mittelschweren Leberkrankheit leiden

UND gleichzeitig mit Arzneimitteln behandelt werden, welche die Ausscheidung von

Solifenacinsuccinat AL verringern können (z.B. Ketoconazol). Ihr Arzt oder Apotheker wird Sie

bereits darauf hingewiesen haben, wenn dies der Fall ist.

Informieren Sie bitte vor Beginn der Behandlung mit Solifenacinsuccinat AL Ihren Arzt, wenn Sie

eine der oben genannten Erkrankungen haben oder hatten.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Solifenacinsuccinat AL einnehmen:

wenn Sie Schwierigkeiten mit der Blasenentleerung haben (Blasenobstruktion) oder das

Wasserlassen schwierig ist (z.B. ein dünner Harnstrahl). Das Risiko einer Ansammlung von Harn

in der Blase (Harnverhalt) ist stark erhöht.

wenn Sie an einer Obstruktion des Verdauungssystems leiden (Verstopfung),

wenn bei Ihnen ein erhöhtes Risiko für Verdauungsträgheit besteht (Verlangsamung der

Wandbewegungen von Magen und Darm) (Ihr Arzt oder Apotheker wird Sie bereits darauf

hingewiesen haben, wenn dies der Fall ist),

wenn Sie an einer schweren Nierenkrankheit leiden,

wenn Sie eine mittelschwere Leberkrankheit haben,

wenn Sie an einem Zwerchfellbruch (Hiatushernie) oder an Sodbrennen leiden,

wenn Sie ein Nervenleiden (sogenannte autonome Neuropathie) haben.

Informieren Sie bitte vor Beginn der Behandlung mit Solifenacinsuccinat AL Ihren Arzt, wenn Sie

eine der oben genannten Erkrankungen haben oder hatten.

Vor Beginn der Behandlung mit Solifenacinsuccinat AL stellt Ihr Arzt fest, ob andere Gründe für

Ihren häufigen Harndrang vorliegen (z.B. Herzinsuffizienz [ungenügende Pumpleistung des

Herzens] oder eine Nierenkrankheit). Wenn Sie an einer Harnwegsinfektion leiden, verordnet Ihnen

Ihr Arzt ein Antibiotikum (eine Behandlung bestimmter bakterieller Infektionen).

Kinder und Jugendliche

Solifenacinsuccinat AL darf von Kindern oder Jugendlichen unter 18 Jahren nicht eingenommen

werden.

Einnahme von Solifenacinsuccinat AL zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich

andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden.

Es ist besonders wichtig, Ihren Arzt zu informieren, wenn Sie die folgenden Arzneimittel anwenden:

andere Anticholinergika, welche die Wirkungen und Nebenwirkungen beider Arzneimittel

verstärken können. Bitte fragen Sie Ihren Arzt, ob Ihr Arzneimittel zu dieser Gruppe gehört.

Cholinergika, weil sie die Wirkung von Solifenacinsuccinat AL abschwächen können. Bitte

fragen Sie Ihren Arzt, ob Ihr Arzneimittel zu dieser Gruppe gehört.

Arzneimittel wie Metoclopramid oder Cisaprid, die eine Beschleunigung der Verdauungsfunktion

hervorrufen und deren Wirkung durch Solifenacinsuccinat AL abgeschwächt werden kann,

Arzneimittel wie Ketoconazol, Itraconazol (zur Behandlung von Pilzinfektionen), Ritonavir,

Nelfinavir (zur Behandlung von HIV-Infektionen) und Verapamil, Diltiazem (zur Behandlung

von Bluthochdruck und Herzerkrankungen), die den Abbau von Solifenacinsuccinat AL im

Körper verlangsamen,

Arzneimittel wie Rifampicin (gegen Tuberkulose und andere bakterielle Infektionen), Phenytoin

und Carbamazepin (zur Behandlung von Epilepsie), weil sie den Abbau von Solifenacinsuccinat

AL im Körper beschleunigen können,

Arzneimittel wie Bisphosphonate, die Entzündungen der Speiseröhre (Ösophagitis) verursachen

oder verschlimmern können. Bitte fragen Sie Ihren Arzt, ob Ihr Arzneimittel zu dieser Gruppe

gehört.

Einnahme von Solifenacinsuccinat AL zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Solifenacinsuccinat AL kann nach Belieben mit oder ohne Nahrungsmittel eingenommen werden.

Schwangerschaft und Stillzeit

Solifenacinsuccinat AL sollte in der Schwangerschaft nur angewendet werden, wenn Ihr Arzt dies

für erforderlich hält. Wenn Sie stillen, dürfen Sie Solifenacinsuccinat AL nicht anwenden, weil

Solifenacin in die Muttermilch gelangen kann.

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder

beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt

oder Apotheker um Rat.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Solifenacinsuccint AL kann verschwommenes Sehen und gelegentlich Schläfrigkeit oder Müdigkeit

hervorrufen. Führen Sie daher bitte keine Fahrzeuge und bedienen Sie keine Maschinen, wenn diese

Nebenwirkungen bei Ihnen auftreten.

Solifenacinsuccinat AL enthält Lactose

Bitte nehmen Sie Solifenacinsuccinat AL daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn

Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

3. Wie ist Solifenacinsuccinat AL einzunehmen?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei

Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Dosierung

Die empfohlene Dosis beträgt 5 mg täglich, sofern Ihnen der Arzt nicht 10 mg täglich verordnet hat.

Art der Anwendung

Schlucken Sie die Tabletten unzerkaut mit Flüssigkeit, z.B. 1 Glas Wasser. Sie können

Solifenacinsuccinat AL nach Belieben mit oder ohne Nahrungsmittel einnehmen. Zerkleinern Sie die

Tabletten nicht.

Kinder und Jugendliche

Solifenacinsuccinat AL darf bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden

Wenn Sie eine größere Menge von Solifenacinsuccinat AL eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie eine zu große Menge Solifenacinsuccinat AL eingenommen haben oder wenn ein Kind

versehentlich dieses Arzneimittel eingenommen hat, wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt oder

Apotheker.

Zu den möglichen Symptomen einer Überdosierung können Kopfschmerzen, Mundtrockenheit,

Schwindel, Benommenheit und verschwommenes Sehen, Wahrnehmung nicht existenter

Erscheinungen (Halluzinationen), Übererregbarkeit, Krampfanfälle (Konvulsionen), Atemnot,

beschleunigte Herztätigkeit (Tachykardie), Ansammlung von Harn in der Blase (Harnverhalt) und

Erweiterung der Pupillen (Mydriasis) gehören.

Wenn Sie die Einnahme von Solifenacinsuccinat AL vergessen haben

Wenn Sie vergessen haben, die Tablette zur gewohnten Zeit einzunehmen, holen Sie dies so bald wie

möglich nach, es sei denn, es ist bereits Zeit, die nächste Dosis einzunehmen. Nehmen Sie niemals

mehr als eine Dosis am Tag ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige

Einnahme vergessen haben. Wenn Sie sich nicht sicher sind, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Wenn Sie die Einnahme von Solifenacinsuccinat AL abbrechen

Wenn Sie die Einnahme von Solifenacinsuccinat AL abbrechen, können die Symptome der

überaktiven Blase erneut auftreten oder sich verschlechtern. Fragen Sie stets Ihren Arzt um Rat,

wenn Sie die Behandlung abbrechen möchten.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt

oder Apotheker.

4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei

jedem auftreten müssen.

Beenden Sie die Einnahme von Solifenacinsuccinat AL und suchen Sie unverzüglich ärztliche

Hilfe, wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen bemerken:

heftige allergische Reaktion oder schwere Hautreaktion (z.B. Bläschenbildung und Schälen der

Haut),

Angioödeme (eine Hautallergie, die zur Schwellung des Gewebes unterhalb der Hautoberfläche

führt) mit Blockierung der Atemwege (Atemnot), die bei einigen Patienten unter Behandlung mit

Solifenacinsuccinat berichtet wurden.

Solifenacinsuccinat AL kann folgende andere Nebenwirkungen hervorrufen:

Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):

Mundtrockenheit.

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):

verschwommenes Sehen,

Verstopfung, Übelkeit, Verdauungsstörungen mit Beschwerden wie Völlegefühl,

Bauchschmerzen, Aufstoßen, Übelkeit und Sodbrennen (Dyspepsie), Magenbeschwerden.

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):

Harnwegsinfektion, Blaseninfektion,

Schläfrigkeit,

Geschmacksstörung (Dysgeusie),

trockene (gereizte) Augen,

Trockenheit der Nase,

Refluxkrankheit (gastroösophagealer Reflux),

trockene Kehle,

trockene Haut,

Schwierigkeiten bei der Blasenentleerung,

Müdigkeit,

Flüssigkeitsansammlungen in den Unterschenkeln (Ödem).

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):

Stauung großer Mengen von verhärtetem Kot im Dickdarm (Koprostase),

Ansammlung von Harn in der Blase wegen gestörter Blasenentleerung (Harnverhalt),

Schwindel, Kopfschmerzen,

Erbrechen,

Juckreiz, Hautausschlag.

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):

Halluzinationen, Verwirrtheit,

allergischer Hautausschlag.

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):

verminderter Appetit, erhöhte Kaliumspiegel im Blut, welche einen anormalen Herzrhythmus

verursachen können,

erhöhter Augeninnendruck,

Veränderungen in der elektrischen Aktivität des Herzens (EKG), unregelmäßiger Herzschlag,

spürbarer Herzschlag, beschleunigter Herzschlag,

Störungen der Stimme,

Störungen der Leberfunktion,

Muskelschwäche,

Störungen der Nierenfunktion.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch

für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte,

Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de

anzeigen.

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die

Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die

Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5. Wie ist Solifenacinsuccinat AL aufzubewahren?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung nach

„verwendbar bis“ angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht

sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Für dieses Arzneimittel sind bezüglich der Temperatur keine besonderen Lagerungsbedingungen

erforderlich.

In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nicht verwenden, wenn die Packung beschädigt ist oder Anzeichen

einer Manipulation aufweist.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu

entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

6. Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was Solifenacinsuccinat AL 10 mg Filmtabletten enthält

Der Wirkstoff ist Solifenacinsuccinat.

Jede Filmtablette enthält 10 mg Solifenacinsuccinat, entsprechend 7,5 mg Solifenacin.

Die sonstigen Bestandteile sind

Tablettenkern

: Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Hypromellose, Magnesiumstearat (Ph. Eur.)

[pflanzlich].

Filmüberzug (Opadry® Pink 03F540042)

: Hypromellose, Titandioxid (E171), Macrogol 8000,

Talkum, Eisen(III)-oxid (E172).

Wie Solifenacinsuccinat AL 10 mg Filmtabletten aussieht und Inhalt der Packung

Hellrosafarbene, runde, bikonvexe Filmtablette mit einem Durchmesser von 8 mm.

Solifenacinsuccinat AL 10 mg Filmtabletten ist in Packungen mit 10, 20, 30, 40, 50, 60, 80, 90, 100,

105, 120, 150, 180 und 200 Filmtabletten erhältlich.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer

ALIUD PHARMA

GmbH

Gottlieb-Daimler-Straße 19

D-89150 Laichingen

info@aliud.de

Hersteller

STADA Arzneimittel AG

Stadastraße 2 - 18,

61118 Bad Vilbel

Deutschland

Centrafarm Services B.V.

Nieuwe Donk 3

4879 AC Etten-Leur

Niederlande

STADA Arzneimittel GmbH

Muthgasse 36/2

1190 Wien

Österreich

STADA Nordic ApS.

Marielundvej 46 A

2730 Herlev

Dänemark

Clonmel Healthcare Ltd.

Waterford Road

Clonmel, Co. Tipperary

Irland

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR)

unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen

Niederlande

Solifenacinesuccinaat CF 10 mg, filmomhulde Tabletten

Österreich

Solifenacin STADA 10 mg Filmtabletten

Belgien

Solifenacine EG 10 mg filmomhulde tabletten

Deutschland

Solifenacinsuccinat AL 10 mg Filmtabletten

Dänemark

Solifenacin STADA 10 mg filmovertrukne tabletter

Spanien

Solifenacina STADA 10 mg comprimidos recubiertos

con película EFG

Finnland

Solifenacin STADA 10 mg kalvopäällysteinen tabletti

Frankreich

SOLIFENACINE EG 10 mg, comprimé pelliculé

Irland

Solifenacin Clonmel 10 mg film-coated tablets

Kroatien

Solifenacin STADA 10 mg, filmom obložene tablete

Luxemburg

Solifenacine EG 10 mg comprimé pelliculé

Polen

Solifenacin STADA

Rumänien

VESISTAD 10 mg comprimate filmate

Schweden

Solifenacin STADA 10 mg filmdragerad tablett

Slowakei

Solifenacin STADA 10 mg

Ungarn

Urofenacin 10 mg filmtabletta

Vereinigtes Königreich

Solifenacin 10 mg film-coated tablets

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im Juni 2018.

13-11-2018

Felimazole 2.5 mg ad us. vet., Filmtabletten fuer Katzen

Felimazole 2.5 mg ad us. vet., Filmtabletten fuer Katzen

● Änderung Text "Anwendungseinschränkungen", "Wechselwirkungen" und "Sonstige Hinweise"

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

13-11-2018

Felimazole 5 mg ad us. vet., Filmtabletten fuer Katzen

Felimazole 5 mg ad us. vet., Filmtabletten fuer Katzen

● Änderung Text "Anwendungseinschränkungen", "Wechselwirkungen" und "Sonstige Hinweise"

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

8-11-2018

Marbonor 10% ad us. vet., Injektionsloesung

Marbonor 10% ad us. vet., Injektionsloesung

● Die Neuzulassung erfolgte am 08.11.2018.

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

30-10-2018

Onsior 10 mg ad us. vet., schmackhafte Tabletten fuer Hunde

Onsior 10 mg ad us. vet., schmackhafte Tabletten fuer Hunde

● Änderung Text "Anwendungseinschränkungen"

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

27-10-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/418713/2018 vom 27.06.2018 (korrigierte Version vom 01.10.2018) betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Morphin und der Wirkstoffkombination Morphin/Cycliz

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/418713/2018 vom 27.06.2018 (korrigierte Version vom 01.10.2018) betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Morphin und der Wirkstoffkombination Morphin/Cycliz

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Morphin und der Wirkstoffkombination Morphin/Cyclizin infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

26-10-2018

Vorläufige Tagesordnung der 83. Routinesitzung am 15. November 2018

Vorläufige Tagesordnung der 83. Routinesitzung am 15. November 2018

83. Routinesitzung nach § 63 AMG am 15. November 2018 um 10:00 Uhr im BfArM, Hörsaal 1

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

24-10-2018

Vita Health Products Recall (2018-10-24)

Vita Health Products Recall (2018-10-24)

Health Canada

16-11-2018

Fycompa® Filmtabletten

Rote - Liste

15-11-2018

CRYSVITA 10/20/30 mg Injektionslösung

Rote - Liste

15-11-2018

Sevredol® 10 mg/20 mg Filmtabletten

Rote - Liste

14-11-2018

Plavix® Filmtabletten

Rote - Liste

14-11-2018

DuoPlavin® 75 mg/100 mg Filmtabletten

Rote - Liste

14-11-2018

Iscover® 75 mg Filmtabletten

Rote - Liste

13-11-2018

Relifex® 500 mg Filmtabletten

Rote - Liste

12-11-2018

Spinraza (Biogen Netherlands B.V.)

Spinraza (Biogen Netherlands B.V.)

Spinraza (Active substance: nusinersen) - Centralised - Transfer Marketing Authorisation Holder - Commission Decision (2018)7550 of Mon, 12 Nov 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/4312/T/10

Europe -DG Health and Food Safety

12-11-2018

Actonel® 30 mg Filmtabletten

Rote - Liste

12-11-2018

Clopidogrel AbZ 75 mg Filmtabletten

Rote - Liste

12-11-2018

Actonel® 5 mg Filmtabletten

Rote - Liste

12-11-2018

Actonel® 75 mg Filmtabletten

Rote - Liste

12-11-2018

Tetraspan® 10 % Infusionslösung

Rote - Liste

9-11-2018

Toctino 10 mg/30 mg Weichkapseln

Rote - Liste

8-11-2018

Zydelig® Filmtabletten

Rote - Liste

8-11-2018

Palladon® injekt 2 mg/10 mg/100 mg

Rote - Liste

8-11-2018

Voluven 10 % Infusionslösung

Rote - Liste

6-11-2018

Symkevi® 100 mg/150 mg Filmtabletten

Rote - Liste

5-11-2018

Hydrocortison acis® 10 mg, Tabletten

Rote - Liste

2-11-2018

Tramundin® 50 mg Filmtabletten

Rote - Liste

31-10-2018

Quetiapin-Hormosan Filmtabletten

Rote - Liste

31-10-2018

Viread® 163 mg Filmtabletten

Rote - Liste

31-10-2018

Viread® 123 mg Filmtabletten

Rote - Liste

31-10-2018

Viread® 204 mg Filmtabletten

Rote - Liste

31-10-2018

Fluorescein Alcon 10%

Rote - Liste

31-10-2018

Viread® 245 mg Filmtabletten

Rote - Liste

30-10-2018

Bicalutamid Heumann 50 mg Filmtabletten

Rote - Liste

25-10-2018

Sovaldi® 400mg Filmtabletten

Rote - Liste

25-10-2018

Moventig® 12,5 mg/25 mg Filmtabletten

Rote - Liste

24-10-2018

Imigran T Filmtabletten

Rote - Liste

24-10-2018

Ginkgo AbZ Filmtabletten

Rote - Liste

24-10-2018

Renvela® 800 mg Filmtabletten

Rote - Liste

24-10-2018

Imigran Filmtabletten

Rote - Liste

24-10-2018

Loratadin-ratiopharm® 10 mg Tabletten

Rote - Liste