Signum

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Signum
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Signum
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Fungizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • D-5666
  • Letzte Änderung:
  • 06-09-2017

Packungsbeilage

Produkt:

Handelsbezeichnung: Signum (Parallelimport)

Produktekategorie

Ausl. Bewilligungsinhaber Eidg. Zulassungsnummer

Fungizid

BASF AG

D-5666

Packungsbeilagenummer Herkunftsland

Ausl. Zulassungsnummer

7771

Deutschland

025483-00

Stoff(e)

Gehalt

Formulierungscode

Wirkstoff: Boscalid

26.7 %

WG Wasserdispergierbares Granulat

Wirkstoff:

Pyraclostrobin

6.7 %

Anwendungen

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Freiland:

Himbeere

Graufäule (Botrytis cinerea)

Konzentration: 0.15 %

Aufwandmenge: 1.5 kg/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

1, 2, 3

G Aubergine

Echter Mehltau der Aubergine

Graufäule (Botrytis cinerea)

Aufwandmenge: 1.5 kg/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

4, 5

G Freiland: Broccoli

Alternaria-Kohlschwärze

Aufwandmenge: 1 kg/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

5, 6

G Freiland: Chicorée

Alternaria spp.

Echter Mehltau der Asteraceen

Rostpilze auf Salate (Asteraceae) und

Chicorée

Aufwandmenge: 1.5 kg/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

5, 6

G Freiland: Karotten

Alternaria-Möhrenschwärze

Echter Mehltau der Möhre

Aufwandmenge: 1 kg/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

5, 6

Auflagen und Bemerkungen:

Maximal 2 Behandlungen pro Parzelle und Jahr.

SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässern einhalten. Diese Distanz kann beim Einsatz von

driftreduzierenden Massnahmen gemäss den Weisungen des BLW reduziert werden.

Für Sommerhimbeeren bezieht sich die angegebene Aufwandmenge auf Stadium "Erste Blüten bis

etwa 50% der Blüten offen" sowie eine Referenzbrühmenge von 1000 l/ha. Für Herbsthimbeeren

bezieht sich die Aufwandmenge auf eine Heckenhöhe von 150 - 170 cm sowie eine

Referenzbrühmenge von 1000 l/ha.

Spe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen eine unbehandelte Pufferzone von 20 m zu

Oberflächengewässern einhalten. Diese Distanz kann beim Einsatz von driftreduzierenden

Massnahmen gemäss den Weisungen des BLW reduziert werden. Bei Anwendung im

Gewächshaus gelten diese Abstandsauflagen nicht.

SPa 1: Zur Vermeidung einer Resistenzbildung dürfen Pflanzenschutzmittel mit einem Wirkstoff

der Gruppe der SDHI (succinate dehydrogenase inhibitors) nicht mehr als 1 mal pro Kultur

ausgebracht werden.

SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen einer Abschwemmung eine mit einer

geschlossenen Pflanzendecke bewachsene unbehandelte Pufferzone von mindestens 6 m zu

Oberflächengewässern einhalten. Ausnahmen sind in den Weisungen des BLW festgelegt.

Gefahrenkennzeichnungen:

Es gilt die Einstufung und Kennzeichnung der ausländischen Originaletikette.

Zusätzliche Schweizerische Gefahrenkennzeichnungen:

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.