Score

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Score
  • Darreichungsform:
  • EC Emulsionskonzentrat
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Score
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Fungizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • F-2619
  • Letzte Änderung:
  • 15-11-2018

Packungsbeilage: zusammensetzung, kinische angaben, nebenwirkungen, wechselwirkungen, dosierung, schwangerschaft, stillzeit

Handelsbezeichnung: Score (Parallelimport)

Pflanzenschutzmittelverzeichnis (Stand: 06.11.2018)

Produktkategorie:

Ausl. Bewilligungsinhaber:

Eidg. Zulassungsnummer:

Fungizid

Syngenta Agro SAS

F-2619

Stoff(e):

Gehalt:

Formulierungscode:

Wirkstoff: Difenoconazol 23.5 % 250 g/l

EC Emulsionskonzentrat

Anwendungen

A

Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

B Erdbeere

Echter Mehltau der Erdbeere

Konzentration: 0.05 %

Aufwandmenge: 0.5 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 2, 3, 4, 5

B Himbeere

Rost der Himbeere

Konzentration: 0.05 %

Aufwandmenge: 0.5 l/ha

1, 3, 5, 6, 7,

B Ribes Arten

Echter Mehltau der Ribes-Arten

Konzentration: 0.05 %

Aufwandmenge: 0.5 l/ha

1, 3, 5, 6, 8,

Aprikose

Pfirsich / Nektarine

Echter Mehltau der Aprikose

Echter Mehltau des Pfirsichs

Konzentration: 0.02 %

Aufwandmenge: 0.32 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

Anwendung: Nach der

Blüte.

3, 8, 10, 11,

Aprikose

Pfirsich / Nektarine

Fruchtmonilia

Schrotschuss

Konzentration: 0.02 %

Aufwandmenge: 0.32 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

Anwendung: Ab Austrieb.

3, 8, 10, 11,

12, 13

O Aprikose

Fruchtmonilia

Schrotschuss

Konzentration: 0.02 %

Aufwandmenge: 0.32 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

Anwendung: Ab Austrieb.

3, 10, 11,

12, 13, 14,

O Kernobst

Birnengitterrost

Blüten- und Zweigdürre

Echter Mehltau des Apfels/der Birne

Schorf des Kernobstes

Konzentration: 0.015 %

Aufwandmenge: 0.24 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

Anwendung: Ab Austrieb

bis spätestens Ende Juli.

3, 8, 10, 12,

13, 16

O Kirsche

Fruchtmonilia

Schrotschuss

Konzentration: 0.02 %

Aufwandmenge: 0.32 l/ha

3, 8, 10, 12,

A

Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Zwetschge / Pflaume Sprühfleckenkrankheit der Kirsche

Wartefrist: 3 Woche(n)

Anwendung: Ab Austrieb.

13, 16

O Pfirsich / Nektarine

Kräuselkrankheit des Pfirsichs

Konzentration: 0.03 %

Aufwandmenge: 0.48 l/ha

Anwendung: Ab Austrieb.

Bis zur Blüte.

3, 8, 10, 12

O Pfirsich / Nektarine

Kräuselkrankheit des Pfirsichs

Konzentration: 0.02 %

Aufwandmenge: 0.32 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

Anwendung: Ab Beginn der

Blüte.

3, 8, 10, 12

O Zwetschge / Pflaume Rost der Zwetschge

Konzentration: 0.02 %

Aufwandmenge: 0.32 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

Anwendung: Nach der

Blüte.

3, 8, 10, 12,

W Reben

Echter Mehltau der Rebe

Rotbrenner

Schwarzfäule der Rebe

Konzentration: 0.0125 %

Anwendung: Bis spätestens

Mitte August.

3, 14, 15,

17, 19

W Reben

Echter Mehltau der Rebe

Rotbrenner

Schwarzfäule der Rebe

Konzentration: 0.0125 %

Anwendung: Bis spätestens

Mitte August.

3, 17, 18,

Chicorée

[Wurzelproduktion]

Alternaria spp.

Echter Mehltau der Asteraceen

Puccinia spp.

Aufwandmenge: 0.5 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

3, 4, 5, 20

Endivien und

Blattzichorien

Echter Mehltau der Asteraceen

Aufwandmenge: 0.5 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

Anwendung: Beim

Auftreten der ersten

Symptome.

3, 4, 5

Endivien und

Blattzichorien

Kopfsalate

Marssonina-Blattfleckenkrankheit

(Salate)

Aufwandmenge: 0.5 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

3, 4, 5

G Gurken

Gummistengelkrankheit [Didymella

bryoniae]

Konzentration: 0.05 %

Wartefrist: 3 Tage

3, 5, 21

G Karotten

Alternaria-Möhrenschwärze

Aufwandmenge: 0.5 l/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

3, 4, 5

G Knoblauch

Schalotten

Alternaria-Purpurfleckenkrankheit

Rost auf Zwiebel-Arten

Samtfleckenkrankheit der

Aufwandmenge: 0.5 l/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

3, 4, 5

A

Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Zwiebeln

Zwiebelgewächse

G Knollenfenchel

Cercospora- und Ramularia-

Blattfleckenkrankheiten

Aufwandmenge: 0.5 l/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

Anwendung: Ab

Befallsbeginn.

3, 4, 5

G Kohlarten

Blattfleckenpilze

Aufwandmenge: 0.5 l/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

3, 4, 5

G Küchenkräuter

Blattfleckenpilze

Aufwandmenge: 0.5 l/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

3, 4, 5

Kürbisse mit

geniessbarer Schale

Alternaria-Dürrfleckenkrankheit

Echter Mehltau der Kürbisgewächse

Krätze der Kürbisgewächse

Aufwandmenge: 0.5 l/ha

Wartefrist: 3 Tage

3, 5, 21

G Lauch

Alternaria-Purpurfleckenkrankheit

Rost auf Zwiebel-Arten

Samtfleckenkrankheit der

Zwiebelgewächse

Aufwandmenge: 0.5 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

3, 4, 5

G Nüsslisalat

Echte Mehltaupilze auf Nüsslisalat

Aufwandmenge: 0.5 l/ha

Anwendung: Vor- oder

unmittelbar nach der

Pflanzung spätestens im 4-

Blatt-Stadium.

3, 4, 5

G Pastinake

Blattfleckenpilze

Aufwandmenge: 0.5 l/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

3, 4, 5

G Petersilie

Alternaria spp.

Septoria-Blattfleckenkrankheit der

Petersilie

Aufwandmenge: 0.5 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

Anwendung: Bis 1 Woche

nach dem Schnitt.

3, 4, 5

G Rande

Cercospora- und Ramularia-

Blattfleckenkrankheiten

Aufwandmenge: 0.5 l/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

3, 4, 5

G Rhabarber

Blattfleckenpilze

Aufwandmenge: 0.5 l/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

3, 4, 5

G Schnittlauch

Samtfleckenkrankheit der

Zwiebelgewächse

Aufwandmenge: 0.5 l/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

Anwendung: Bis 1 Woche

nach dem Schnitt.

3, 4, 5

G Sellerie

Septoria-Blattfleckenkrankheit des

Selleries

Aufwandmenge: 0.5 l/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

3, 4, 5

G Spargel

Blattschwärze der Spargel

Aufwandmenge: 0.5 l/ha

3, 4, 5

A

Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Spargelrost

Anwendung: Im Sommer.

G Tomaten

Alternaria-Dürrfleckenkrankheit

Echter Mehltau der Solanaceae

Septoria-Blattfleckenkrankheit der

Tomate/Aubergine

Konzentration: 0.05 %

Wartefrist: 3 Tage

3, 5, 21

Futter- und

Zuckerrüben

Cercospora- und Ramularia-

Blattfleckenkrankheiten

Aufwandmenge: 0.5 l/ha

3, 22

Kartoffeln

Alternaria-Dürrfleckenkrankheit

Aufwandmenge: 0.5 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

Anwendung: Ab

Befallsbeginn.

3, 12, 21,

Raps

Wurzelhals- und Stengelfäule

Aufwandmenge: 0.5 l/ha

Anwendung: Stadium 20-27

(BBCH).

3, 24

Weizen

Braunrost

Echter Mehltau des Getreides

Gelbrost

Aufwandmenge: 0.5 l/ha

Anwendung: Stadium 32-61

(BBCH).

3, 24

Bäume und Sträucher

(ausserhalb Forst)

Blattfleckenpilze

Blüten- und Zweigdürre

Echte Mehltaupilze der Zierpflanzen

Rostpilze der Zierpflanzen

Konzentration: 0.05 %

3, 4, 25, 26,

Blumenkulturen und

Grünpflanzen

Rosen

Blattfleckenpilze

Echte Mehltaupilze der Zierpflanzen

Rostpilze der Zierpflanzen

Konzentration: 0.05 %

3, 8, 21, 26,

Rosen

Echter Mehltau der Rosen

Sternrusstau der Rosen

Konzentration: 0.05 %

3, 8, 21, 26,

Auflagen und Bemerkungen:

Die angegebene Konzentration bezieht sich auf eine Basiswassermenge von 1000 Liter pro

Hektare.

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium Vollblüte bis Beginn Rotfärbung der

Früchte, 4 Pflanzen pro m².

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzbrille oder Visier tragen.

SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen muss das Abschwemmungsrisiko gemäss den

Weisungen des BLW um 2 Punkte reduziert werden.

SPe 1 - Zum Schutz von Bodenorganismen maximal 3 Behandlungen pro Parzelle und Jahr mit

Difenoconazol-haltigen Produkten.

Nur vor der Blüte und nach der Ernte.

Für Sommerhimbeeren und Brombeeren bezieht sich die angegebene Aufwandmenge auf Stadium

Beginn der Blüte bis Vollblüte, Heckenvolumen 10'000 m³/ha. Für Herbsthimbeeren bezieht sich

die Aufwandmenge auf Stadium Blütenknospen nickend bis erste Blüten offen, Heckenvolumen

7500 m³/ha.

SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässern einhalten. Diese Distanz kann beim Einsatz von

driftreduzierenden Massnahmen gemäss den Weisungen des BLW reduziert werden.

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium Fruchtansatz zu 50-90% vorhanden,

Heckenvolumen 7'500 m³/ha.

10.Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf ein Baumvolumen von 10'000 m³ pro ha.

11.Nur in Tankmischung mit Captan (80% WG), Konz. 0.1%.

12.SPa 1: Zur Vermeidung einer Resistenzbildung maximal 4 Behandlungen pro Parzelle und Jahr

mit Produkten aus der Wirkstoffgruppe FRAC G1 (Sterolsynthesehemmer, SSH).

13.Behandlung gegen Monilia während der Blüte.

14.SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen eine unbehandelte Pufferzone von 60 m zu

Oberflächengewässern einhalten.

15.Luftapplikation.

16.Nur in Tankmischung mit Malvin WG 0.1% (1.6 kg/ha) oder mit 336 g Dithianon pro ha eines

Dithianon-haltigen Produktes.

17.Gegen Rotbrenner in Tankmischung mit Folpet (80% WP), Konz. 0.1%.

18.SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 6 m zu Oberflächengewässern einhalten. Diese Distanz kann beim Einsatz von

driftreduzierenden Massnahmen gemäss den Weisungen des BLW reduziert werden.

19.SPa 1: Zur Vermeidung einer Resistenzbildung maximal 3 Behandlungen pro Parzelle und Jahr

mit Produkten aus der Wirkstoffgruppe FRAC G1 (Sterolsynthesehemmer, SSH).

20.Maximal 1 Behandlung pro Kultur.

21.SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen muss das Abschwemmungsrisiko gemäss den

Weisungen des BLW um 1 Punkt reduziert werden.

22.In der Regel nur 1 Behandlung bei Befallsbeginn durchführen.

23.Bei Frühkartoffeln 1 Woche Wartefrist.

24.Maximal 1 Behandlung pro Jahr.

25.SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 50 m zu Oberflächengewässern einhalten. Diese Distanz kann beim Einsatz von

driftreduzierenden Massnahmen gemäss den Weisungen des BLW reduziert werden.

26.Bei Bedarf Anwendung nach 10-14 Tagen wiederholen.

27.SPe 1 - Zum Schutz von Bodenorganismen maximal 3 Behandlungen pro Parzelle und Jahr mit

insgesamt nicht mehr als 500 g des Wirkstoffs Difenoconazol.

Gefahrenkennzeichnungen:

Es gilt die Einstufung und Kennzeichnung der ausländischen Originaletikette..

Zusätzliche Schweizerische Gefahrenkennzeichnungen:

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.

11-10-2018

Wild boar in focus: Review of existing models on spatial distribution and density of wild boar and proposal for next steps

Wild boar in focus: Review of existing models on spatial distribution and density of wild boar and proposal for next steps

Published on: Wed, 10 Oct 2018 00:00:00 +0200 This report provides a review of existing models for predicting the spatial distribution and abundance of wild boar at various scales (global, continental, national and regional) in order to inform the development of a new model to produce estimates of wild boar abundance at European level. The review identifies and discusses a range of models based on a wide variety of data types, corresponding to those targeted by the data collection model set by ENETwild,...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

19-9-2018

Danish Medicines Agency aces European benchmark survey

Danish Medicines Agency aces European benchmark survey

The Danish Medicines Agency has just scored 4.5 of a possible 5 in the common-European survey known as the Benchmarking of European Medicines Agencies (BEMA). ”It's a really good result that will benefit all of us and may help raise the standard throughout Europe,” said the Danish health minister.

Danish Medicines Agency

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