Roundup Turbo

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Roundup Turbo
  • Darreichungsform:
  • SL Wasserlösliches Konzentrat
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Roundup Turbo
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Herbizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • W-6136
  • Letzte Änderung:
  • 15-11-2018

Packungsbeilage

Handelsbezeichnung: Roundup Turbo

Pflanzenschutzmittelverzeichnis (Stand: 06.11.2018)

Produktkategorie:

Bewilligungsinhaber:

Eidg. Zulassungsnummer:

Herbizid

Leu + Gygax AG

W-6136

Stoff(e):

Gehalt:

Formulierungscode:

Wirkstoff: Glyphosat

37.6 % 450 g/l

[als 50.8% Glyphosat-isopropylammoniumsalz

(607 g / l)]

SL Wasserl

sliches

Konzentrat

Anwendungen

A

Kultur

Schaderreger/

Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Brombeere

Einj

hrige

Dicotyledonen (Unkr

uter)

Einj

hrige

Monocotyledonen

(Ungr

ser)

Gemeine Quecke

Aufwandmenge: 1.5 - 2.5 l/ha

1, 2, 3, 4, 5

Brombeere

Mehrj

hrige

Dicotyledonen (Unkr

uter)

Mehrj

hrige

Monocotyledonen

(Ungr

ser)

Aufwandmenge: 3 - 7.5 l/ha

1, 2, 3, 4, 5

Kernobst

Steinobst

Einj

hrige

Dicotyledonen (Unkr

uter)

Einj

hrige

Monocotyledonen

(Ungr

ser)

Gemeine Quecke

Aufwandmenge: 1.5 - 2.5 l/ha

1, 2, 3, 4, 5

O Kernobst

Steinobst

Mehrj

hrige

Dicotyledonen (Unkr

uter)

Mehrj

hrige

Monocotyledonen

Aufwandmenge: 3 - 7.5 l/ha

1, 2, 3, 4, 5

A

Kultur

Schaderreger/

Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

(Ungr

ser)

W Ertragsreben

Einj

hrige

Dicotyledonen (Unkr

uter)

Einj

hrige

Monocotyledonen

(Ungr

ser)

Gemeine Quecke

Aufwandmenge: 1.5 - 2.5 l/ha

1, 2, 3, 4, 5

W Ertragsreben

Mehrj

hrige

Dicotyledonen (Unkr

uter)

Mehrj

hrige

Monocotyledonen

(Ungr

ser)

Aufwandmenge: 3 - 7.5 l/ha

1, 2, 3, 4, 5

G Brache

Einj

hrige

Dicotyledonen (Unkr

uter)

Einj

hrige

Monocotyledonen

(Ungr

ser)

Gemeine Quecke

Aufwandmenge: 1.5 - 2.5 l/ha

1, 2, 3, 5, 6

G Brache

Mehrj

hrige

Dicotyledonen (Unkr

uter)

Mehrj

hrige

Monocotyledonen

(Ungr

ser)

Aufwandmenge: 3 - 7.5 l/ha

1, 2, 3, 5, 6

Brache

ssaaten

Mulchsaaten

Einj

hrige

Dicotyledonen (Unkr

uter)

Einj

hrige

Monocotyledonen

(Ungr

ser)

Gemeine Quecke

Aufwandmenge: 1.5 - 2.5 l/ha

1, 2, 3, 5, 6

Brache

ssaaten

Mulchsaaten

Mehrj

hrige

Dicotyledonen (Unkr

uter)

Mehrj

hrige

Monocotyledonen

(Ungr

ser)

Aufwandmenge: 3 - 7.5 l/ha

1, 2, 3, 5, 6

A

Kultur

Schaderreger/

Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Wiesen und Weiden

Dicotyledonen (Unkr

uter)

Monocotyledonen

(Ungr

ser)

Konzentration: 0.5 - 1 %

Anwendung:

Einzelpflanzenbehandlung mit R

ckenspritze.

1, 2, 3, 5, 7

Wiesen und Weiden

Dicotyledonen (Unkr

uter)

Monocotyledonen

(Ungr

ser)

Aufwandmenge: 3 - 7.5 l/ha

Anwendung: Fl

chenbehandlung; vor Neuansaat.

1, 2, 3, 5, 6

Wiesen und Weiden

Dicotyledonen (Unkr

uter)

Monocotyledonen

(Ungr

ser)

Konzentration: 5 - 7.5 %

Anwendung:

Einzelpflanzenbehandlung mit

Handspritze, Handdochtger

1, 2, 3, 5, 7

lze (ausserhalb Forst)

Stauden

Einj

hrige

Dicotyledonen (Unkr

uter)

Einj

hrige

Monocotyledonen

(Ungr

ser)

Gemeine Quecke

Aufwandmenge: 1.5 - 2.5 l/ha

1, 2, 3, 4, 5

lze (ausserhalb Forst)

Stauden

Mehrj

hrige

Dicotyledonen (Unkr

uter)

Mehrj

hrige

Monocotyledonen

(Ungr

ser)

Aufwandmenge: 3 - 7.5 l/ha

1, 2, 3, 4, 5

Pflanzen [ein- und zweij

hrige]

Einj

hrige

Dicotyledonen (Unkr

uter)

Einj

hrige

Monocotyledonen

(Ungr

ser)

Gemeine Quecke

Aufwandmenge: 1.5 - 2.5 l/ha

1, 2, 3, 5, 6

Pflanzen [ein- und zweij

hrige]

Mehrj

hrige

Dicotyledonen (Unkr

uter)

Mehrj

hrige

Monocotyledonen

(Ungr

ser)

Aufwandmenge: 3 - 7.5 l/ha

1, 2, 3, 5, 6

Forstliche Pflanzg

rten

Einj

hrige

Dicotyledonen (Unkr

Aufwandmenge: 1.5 - 2.5 l/ha

1, 2, 3, 4, 5

A

Kultur

Schaderreger/

Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

uter)

Einj

hrige

Monocotyledonen

(Ungr

ser)

Gemeine Quecke

Forstliche Pflanzg

rten

Mehrj

hrige

Dicotyledonen (Unkr

uter)

Mehrj

hrige

Monocotyledonen

(Ungr

ser)

Aufwandmenge: 3 - 7.5 l/ha

1, 2, 3, 4, 5

Auf und an National- und

Kantonsstrassen

Einj

hrige

Dicotyledonen (Unkr

uter)

Einj

hrige

Monocotyledonen

(Ungr

ser)

Gemeine Quecke

Aufwandmenge: 1.5 - 2.5 l/ha

1, 2, 3, 5, 8

Auf und an National- und

Kantonsstrassen

Mehrj

hrige

Dicotyledonen (Unkr

uter)

Mehrj

hrige

Monocotyledonen

(Ungr

ser)

Aufwandmenge: 3 - 7.5 l/ha

1, 2, 3, 5, 8

schungen und Gr

nstreifen entlang von

Verkehrswegen (gem.

ChemRRV)

Einj

hrige

Dicotyledonen (Unkr

uter)

Einj

hrige

Monocotyledonen

(Ungr

ser)

Gemeine Quecke

Aufwandmenge: 1.5 - 2.5 l/ha

1, 2, 3, 5, 9

schungen und Gr

nstreifen entlang von

Verkehrswegen (gem.

ChemRRV)

Mehrj

hrige

Dicotyledonen (Unkr

uter)

Mehrj

hrige

Monocotyledonen

(Ungr

ser)

Aufwandmenge: 3 - 7.5 l/ha

1, 2, 3, 5, 9

Ackerkratzdistel

Stumpfbl

ttriger

Ampfer (Blacken)

Konzentration: 5 - 7.5 %

Anwendung: Mit Handspritzger

ten (ohne R

ckenspritze).

1, 2, 5, 7,

A

Kultur

Schaderreger/

Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Offene Ackerfl

Ackerkratzdistel

Gemeine Quecke

Stumpfbl

ttriger

Ampfer (Blacken)

Winden

Konzentration: 5 - 7.5 %

Anwendung: Mit Handspritzger

ten (ohne R

ckenspritze).

1, 2, 5, 10

Auflagen und Bemerkungen:

Der Anwender ist eingehend

ber die Gefahr von Sch

den zu informieren. Auf Verh

tungsm

glichkeiten ist hinzuweisen.

Keine Niederschl

ge w

hrend mindestens 6 Stunden nach der Behandlung.

Angabe der Konzentration der Spritzbr

he bei Behandlung von Unkrautnestern/Einzelpflanzen

in Abh

ngigkeit der Unkrautart.

Behandlung sp

testens bis Ende August. Es d

rfen keine gr

nen Pflanzenteile und keine

Reben mit niederen Schnittsystemen (Gobelets und tiefe Cordons usw.) behandelt werden.

Beim Gebrauch einer Hand- oder R

ckenspritze sind beim Ansetzen der Spritzbr

Schutzhandschuhe zu tragen.

Behandlung bis sp

testens 2 Wochen vor der Saat oder Pflanzung.

Beweidung oder Schnitt (Gr

nfutter oder Konservierung) fr

hestens 3 Wochen nach der

Behandlung. Ausnahme: F

r nicht laktierende Tiere betr

gt die Wartefrist 2 Wochen.

ss Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung (ChemRRV, Anhang 2.5): Nur

Einzelpflanzenbehandlung anderweitig nicht bek

mpfbarer Problempflanzen bei National- und

Kantonsstrassen.

ss Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung (ChemRRV, Anhang 2.5): Nur

Einzelpflanzenbehandlung anderweitig nicht bek

mpfbarer Problempflanzen auf B

schungen

und Gr

nstreifen entlang von Strassen und Gleisanlagen.

10.Einzelpflanzenbehandlung gem

ss Direktzahlungsverordnung (DZV).

Gefahrenkennzeichnungen:

Bewilligt f

r die nichtberufliche Verwendung.

Darf nicht in die H

nde von Kindern gelangen.

EUH 401 Zur Vermeidung von Risiken f

r Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung

einhalten.

H410 Sehr giftig f

r Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

SP 1 Mittel und/oder dessen Beh

lter nicht in Gew

sser gelangen lassen.

Signalwort:

Achtung

Gefahrensymbole und -bezeichnungen:

Kurzkennzeichnung

GHS09

Symbol

Gefahrenbezeichnung

ssergef

hrdend

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erw

hnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.

15-11-2018

Assessment of genetically modified maize MZHG0JG for food and feed uses, import and processing under Regulation (EC) No 1829/2003 (application EFSA‐GMO‐DE‐2016‐133)

Assessment of genetically modified maize MZHG0JG for food and feed uses, import and processing under Regulation (EC) No 1829/2003 (application EFSA‐GMO‐DE‐2016‐133)

Published on: Wed, 14 Nov 2018 The scope of application EFSA‐GMO‐DE‐2016‐133 is for food and feed uses, import and processing of genetically modified (GM) maize MZHG0JG in the European Union. Maize MZHG0JG was developed to confer tolerance to the herbicidal active substances glyphosate and glufosinate‐ammonium. The molecular characterisation data and bioinformatic analyses do not identify issues requiring food/feed safety assessment. None of the identified differences in the agronomic/phenotypic and com...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

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