Rosalox

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Rosalox Crème
  • Darreichungsform:
  • Crème
  • Zusammensetzung:
  • metronidazolum 10 mg, aromatica, conserv.: alcohol benzylicus, excipiens ad unguentum pro 1 g.
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Rosalox Crème
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Synthetika human
  • Therapiebereich:
  • Rosacea

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Swissmedic - Swiss Agency for Therapeutic Products
  • Zulassungsnummer:
  • 48092
  • Berechtigungsdatum:
  • 13-03-1987
  • Letzte Änderung:
  • 05-02-2018

Packungsbeilage

Patienteninformation

Information für Patientinnen und Patienten

Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, bevor Sie das Arzneimittel anwenden.

Dieses Arzneimittel ist Ihnen persönlich verschrieben worden, und Sie sollten es nicht an andere

Personen weitergeben. Auch wenn diese die gleichen Krankheitssymptome haben wie Sie, könnte

ihnen das Arzneimittel schaden.

Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.

ROSALOX®

Was ist Rosalox und wann wird es angewendet?

Rosalox ist ein Arzneimittel zur äusserlichen Behandlung der verschiedenen Erscheinungsformen der

Rosacea und der peroralen Dermatitis und bewirkt eine Rückbildung der Papeln und Pusteln und der

Hautveränderung. Rosalox wird auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin angewendet.

Wann darf Rosalox nicht angewendet werden?

Rosalox darf bei einer bekannten Überempfindlichkeit auf den darin enthaltenen Wirkstoff

Metronidazol oder einen anderen Bestandteil des Präparates nicht angewendet werden.

Rosalox sollte bei Kindern nicht angewendet werden.

Wann ist bei der Anwendung von Rosalox Vorsicht geboten?

Sofern Ihr Blutbild kürzlich nicht in Ordnung war oder nicht in Ordnung ist, sollte Rosalox

vorsichtig eingesetzt werden. Ebenso, wenn Sie Blutverdünnungspräparate zur Verzögerung der

Blutgerinnung benötigen. Sprechen Sie in diesen Fällen mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie

·an anderen Krankheiten leiden,

·Allergien haben oder

·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!

Darf Rosalox während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?

Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel

verzichten oder den Arzt oder den Apotheker bzw. die Ärztin oder die Apothekerin um Rat fragen.

Wie verwenden Sie Rosalox?

Vor der Therapie sollte die erkrankte Haut sorgfältig gewaschen und getrocknet werden.

Soweit Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin nicht anders verordnet hat, tragen Sie Rosalox zweimal täglich –

morgens und abends – auf die befallenen Hautstellen dünn auf.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel

wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer

Ärztin oder Apothekerin.

Welche Nebenwirkungen kann Rosalox haben?

Sollten Sie irgendwelche Beschwerden allergischer Natur haben, ist jede Art von Hautmitteln mit

Vorsicht zu verwenden.

Gelegentlich sind Hautreizungen beobachtet worden.

Was ist ferner zu beachten?

Bewahren Sie Rosalox bei Raumtemperatur (15–25 °C) auf. Rosalox darf nur bis zu dem auf dem

Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Rosalox ist vor Kindern unerreichbar aufzubewahren.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese

Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Rosalox enthalten?

1 g Rosalox enthält

Wirkstoff: 10 mg Metronidazol

Hilfsstoffe: Alcohol benzylicus, Aromastoffe

Zulassungsnummer

48‘092 (Swissmedic)

Wo erhalten Sie Rosalox? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Tube mit 40 g Creme.

Zulassungsinhaberin

Drossapharm AG, 4002 Basel

Diese Packungsbeilage wurde im September 2006 letztmals durch die Arzneimittelbehörde

(Swissmedic) geprüft.