Revus MZ

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Revus MZ
  • Darreichungsform:
  • WG Wasserdispergierbares Granulat
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

  • Information für medizinisches Fachpersonal:
  • Das Informationsblatt für dieses Produkt ist derzeit nicht verfügbar, können Sie eine Anfrage an unseren Kundendienst zu senden und wir werden Sie benachrichtigen, sobald wir in der Lage, um es zu erhalten.


    Fordern Sie die Packungsbeilage für medizinisches Fachpersonal.

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Revus MZ
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Fungizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • W-6523
  • Letzte Änderung:
  • 15-11-2018

Packungsbeilage: zusammensetzung, kinische angaben, nebenwirkungen, wechselwirkungen, dosierung, schwangerschaft, stillzeit

Handelsbezeichnung: Revus MZ

Pflanzenschutzmittelverzeichnis (Stand: 06.11.2018)

Produktkategorie:

Bewilligungsinhaber:

Eidg. Zulassungsnummer:

Fungizid

Syngenta Agro AG

W-6523

Stoff(e):

Gehalt:

Formulierungscode:

Wirkstoff: Mancozeb

Wirkstoff: Mandipropamid

60 % 5 %

WG Wasserdispergierbares Granulat

Anwendungen

A

Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

G Rhabarber

Falscher Mehltau des Rhabarbers

Aufwandmenge: 2.5 kg/ha

Anwendung: Bis spätestens Ende

August. Nach der Ernte. Spritzen.

1, 2, 3, 4

G Rucola

Falscher Mehltau der

Kreuzblütengewächse

Aufwandmenge: 2.5 kg/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

Anwendung: Ab Befallsrisiko.

2, 3, 4, 5

Salate

(Asteraceae)

Falscher Mehltau des Salats

Aufwandmenge: 2.5 kg/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

Anwendung: Ab Befallsrisiko.

2, 3, 4, 5

G Zwiebeln

Alternaria-Purpurfleckenkrankheit

Falscher Mehltau der Zwiebel

Mehlkrankheit der Zwiebel

Papierfleckenkrankheit der Zwiebel

Rost auf Zwiebel-Arten

Samtfleckenkrankheit der

Zwiebelgewächse

Aufwandmenge: 2.5 kg/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

2, 3, 4, 5, 6

F Kartoffeln

Alternaria-Dürrfleckenkrankheit

Kraut- und Knollenfäule

Aufwandmenge: 2.5 kg/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

Anwendung: Ab Befallsrisiko.

7, 8, 9

Auflagen und Bemerkungen:

Maximal 3 Behandlungen pro Kultur und Jahr.

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen.

Bei Anwendung im Gewächshaus ist dieses vor dem Wiederbetreten gründlich zu lüften.

Nachfolgearbeiten in behandelten Kulturen: bis 48 Stunden nach Ausbringung Schutzhandschuhe

+ Arbeitskleidung (mindestens langärmliges Hemd + lange Hose) tragen.

Maximal 3 Behandlungen pro Jahr.

1. Behandlung bei Befallsbeginn.

Behandlungen im Abstand von 7-10 Tagen.

Bei Frühkartoffeln 1 Woche Wartefrist.

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen. Ausbringen der Spritzbrühe:

Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Visier + Kopfbedeckung tragen. Technische

Schutzvorrichtungen während des Ausbringens (z.B. geschlossene Traktorkabine) können die

vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung ersetzen, wenn gewährleistet ist, dass sie einen

vergleichbaren oder höheren Schutz bieten.

Gefahrenkennzeichnungen:

Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.

EUH 401 Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung

einhalten.

H317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen.

H361d Kann vermutlich das Kind im Mutterleib schädigen.

H410 Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

Signalwort:

Achtung

Gefahrensymbole und -bezeichnungen:

Kurzkennzeichnung

GHS07

GHS08

GHS09

Symbol

Gefahrenbezeichnung Vorsicht gefährlich Gesundheitsschädigend Gewässergefährdend

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.

21-11-2018

Setting of an import tolerance for mandipropamid in cocoa beans

Setting of an import tolerance for mandipropamid in cocoa beans

Published on: Tue, 20 Nov 2018 In accordance with Article 6 of Regulation (EC) No 396/2005, the applicant Syngenta Agro GmbH submitted a request to the competent national authority in Austria to set a maximum residue level (MRL) for the active substance mandipropamid in cocoa beans imported from Nigeria and Cameroon. The data submitted in support of the request were found to be sufficient to derive a MRL proposal of 0.06 mg/kg. Adequate analytical methods for enforcement are available to control the res...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

8-1-2019

Ocrevus®

Rote - Liste