Reldan 2 M

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Reldan 2 M
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

  • Information für medizinisches Fachpersonal:
  • Das Informationsblatt für dieses Produkt ist derzeit nicht verfügbar, können Sie eine Anfrage an unseren Kundendienst zu senden und wir werden Sie benachrichtigen, sobald wir in der Lage, um es zu erhalten.


    Fordern Sie die Packungsbeilage für medizinisches Fachpersonal.

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Reldan 2 M
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Insektizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • F-5563
  • Letzte Änderung:
  • 06-09-2017

Packungsbeilage

Produkt:

Handelsbezeichnung: Reldan 2 M (Parallelimport)

Produktekategorie

Ausl. Bewilligungsinhaber Eidg. Zulassungsnummer

Insektizid

Dow Agrosciences S.A.S

F-5563

Packungsbeilagenummer

Herkunftsland

Ausl. Zulassungsnummer

7925

Frankreich

2120086

Stoff(e)

Gehalt

Formulierungscode

Wirkstoff: Chlorpyrifos-

methyl

21.4 % 225 g/l

EC Emulsionskonzentrat

Anwendungen

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

O Kernobst

Apfelblütenstecher

Konzentration: 0.2 %

Aufwandmenge: 3.2 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

Anwendung: Beim Austrieb (BBCH 51-

53).

1, 2, 3, 4, 5

O Kernobst

Apfelwickler

Austernschildläuse

Kleiner Fruchtwickler

Schalenwickler

Teilwirkung:

Blattläuse (Röhrenläuse)

Konzentration: 0.2 %

Aufwandmenge: 3.2 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

Anwendung: Im Sommer.

1, 2, 3, 4, 5

O Kernobst

Bodenseewickler

Sägewespen

Teilwirkung:

Blattläuse (Röhrenläuse)

Gallmücken

Konzentration: 0.2 %

Aufwandmenge: 3.2 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

Anwendung: Nach der Blüte (BBCH 69-

72).

1, 2, 3, 4, 5

O Kernobst

Frostspanner

Gespinstmotten

Schalenwickler

Konzentration: 0.2 %

Aufwandmenge: 3.2 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 2, 3, 4, 5

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Teilwirkung:

Blattläuse (Röhrenläuse)

Anwendung: Vor- oder Nachblüte

(BBCH 57-59 oder 69-71).

W allg.

Grüne Rebzikade [2.

Generation]

Konzentration: 0.2 %

Aufwandmenge: 3.2 l/ha

Anwendung: Nach der Blüte.

2, 4, 5, 6

W allg.

Rebzikade (Scaphoideus

titanus)

Konzentration: 0.2 %

Aufwandmenge: 3.2 l/ha

2, 4, 5, 6,

7, 8

W allg.

Traubenwickler [2.

Generation = Sauerwurm]

Konzentration: 0.2 %

Aufwandmenge: 2.4 l/ha

Anwendung: Nach der Blüte.

2, 4, 5, 9

Gewächshaus:

Aubergine

Gewächshaus:

Paprika

Gewächshaus:

Tomaten

Eulenraupen [Junge Raupen.]

Konzentration: 0.35 %

Aufwandmenge: 3.5 l/ha

Wartefrist: 3 Tage

4, 10

Getreide

Getreidehähnchen

Aufwandmenge: 1.5 l/ha

Anwendung: Vor der Blüte.

4, 10, 11,

Raps

Rapsglanzkäfer

Aufwandmenge: 1.5 l/ha

Anwendung: Bis Stadium 59 (BBCH). Im

Knospenstadium, vor der Blüte.

4, 10, 11,

Z allg.

Lepidopterenlarven

Konzentration: 0.35 %

4, 5, 10

Auflagen und Bemerkungen:

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf ein Baumvolumen von 10'000 m³ pro ha.

SPe 8 - Gefährlich für Bienen: Darf nicht mit blühenden oder Honigtau aufweisenden Pflanzen

(z.B. Kulturen, Einsaaten, Unkräutern, Nachbarkulturen, Hecken) in Kontakt kommen. Blühende

Einsaaten oder Unkräuter sind vor der Behandlung zu entfernen (am Vortag mähen/mulchen).

SPa 1: Zur Vermeidung einer Resistenzbildung maximal 3 Behandlungen pro Parzelle und Jahr

mit Produkten aus derselben Wirkstoffgruppe.

Das Produkt kann bei Hautkontakt möglicherweise Allergien auslösen. Beim Ansetzen der

Spritzbrühe müssen Schutzhandschuhe getragen werden. Ist bei der Applikation der Spritzbrühe

oder bei den Nachfolgearbeiten der Hautkontakt mit dem Pflanzenschutzmittel nicht zu vermeiden

(z.B. durch Sprühnebel oder Pflanzenkontakte), so müssen zusätzlich Schutzanzug und festes

Schuhwerk getragen sowie weitere geeignete Schutzausrüstung (z.B. Visier, Kopfbedeckung)

verwendet werden.

SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 50 m zu Oberflächengewässern einhalten. Zum Schutz vor den Folgen einer

Abschwemmung eine mit einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsene Pufferzone von

mindestens 6 m einhalten. Reduktion der Distanz aufgrund von Drift und Ausnahmen gemäss den

Weisungen des BLW.

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium BBCH 71-81 (J-M, Nachblüte) und eine

Referenzbrühemenge von 1600 l/ha (Berechnungsgrundlage) oder auf ein Laubwandvolumen von

4500 m³ pro ha.

Behandlung nur auf Anweisung der Kantonalen Pflanzenschutzdienste.

1-2 Behandlungen, im Intervall von 15-20 Tagen.

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf eine Behandlung der Traubenzone sowie eine

Referenzbrühmenge von 1200 l/ha (Berechnungsgrundlage).

10.SPe 8 - Gefährlich für Bienen: Darf nicht mit blühenden oder Honigtau aufweisenden Pflanzen

(z.B. Kulturen, Einsaaten, Unkräutern, Nachbarkulturen, Hecken) in Kontakt kommen.

11.SPa 1: Zur Vermeidung einer Resistenzbildung maximal 1 Behandlung pro Parzelle und Jahr mit

Produkten aus derselben Wirkstoffgruppe.

12.SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässern einhalten. Zum Schutz vor den Folgen einer

Abschwemmung eine mit einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsene Pufferzone von

mindestens 6 m einhalten. Reduktion der Distanz aufgrund von Drift und Ausnahmen gemäss den

Weisungen des BLW.

Gefahrenkennzeichnungen:

Es gilt die Einstufung und Kennzeichnung der ausländischen Originaletikette.

Zusätzliche Schweizerische Gefahrenkennzeichnungen:

SPe 8 Bienengefährlich

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.