Realchemie Trifloxystrobin

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Realchemie Trifloxystrobin
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Realchemie Trifloxystrobin
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Fungizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • D-4551
  • Letzte Änderung:
  • 06-09-2017

Packungsbeilage

Produkt:

Handelsbezeichnung: Realchemie Trifloxystrobin (Parallelimport)

Produktekategorie

Ausl. Bewilligungsinhaber Eidg. Zulassungsnummer

Fungizid

Realchemie Nederland BV D-4551

Packungsbeilagenummer

Herkunftsland

Ausl. Zulassungsnummer

7150

Deutschland

PI 024657-00/01

Stoff(e)

Gehalt

Formulierungscode

Wirkstoff:

Trifloxystrobin

50 %

WG Wasserdispergierbares Granulat

Anwendungen

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

B Brombeere

Roste der Brombeere

Rutenkrankheiten der Brombeere

Konzentration: 0.02 %

Aufwandmenge: 200 g/ha

Anwendung: Vor der Blüte und

nach der Ernte.

1, 2, 3, 4

B Erdbeere

Blattfleckenkrankheiten der Erdbeere

Echter Mehltau der Erdbeere

Teilwirkung:

Graufäule (Botrytis cinerea)

Konzentration: 0.05 %

Aufwandmenge: 500 g/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

2, 5, 6

B Heidelbeere

Zweig- und Beerenkrankheit

Teilwirkung:

Graufäule (Botrytis cinerea)

Konzentration: 0.05 %

Aufwandmenge: 500 g/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

2, 3, 7

B Himbeere

Rost der Himbeere

Rutenkrankheiten der Himbeere

Konzentration: 0.02 %

Aufwandmenge: 200 g/ha

Anwendung: Vor der Blüte und

nach der Ernte.

2, 3, 4, 8

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

B Mini-Kiwi

Colletotrichum-Fruchtfäule

Teilwirkung:

Graufäule (Botrytis cinerea)

Konzentration: 0.05 %

Wartefrist: 2 Woche(n)

2, 3

Rote Johannisbeere

Schwarze

Johannisbeere

Stachelbeere

Mondscheinigkeit

Konzentration: 0.05 %

Aufwandmenge: 500 g/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

2, 3, 7

Schwarzer

Holunder

Beerenkrankheit

Doldenwelke

Teilwirkung:

Graufäule (Botrytis cinerea)

Konzentration: 0.05 %

Wartefrist: 2 Woche(n)

2, 3

B Stachelbeere

Echter Mehltau der Ribes-Arten

Konzentration: 0.05 %

Aufwandmenge: 500 g/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

2, 3, 7

O Apfel

Botryosphaeria obtusa (Black rot)

Konzentration: 0.015 %

Aufwandmenge: 240 g/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

2, 9, 10,

O Apfel

Echter Mehltau des Apfels/der Birne

Schorf des Kernobstes

Konzentration: 0.01 %

Aufwandmenge: 160 g/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

2, 9, 10,

Apfel

Birne / Nashi

Lagerkrankheiten [Lentizellenfäulnis,

Lentizellenröte, Monilia, Graufäule,

Grünfäule]

Lagerschorf des Kernobstes

Konzentration: 0.015 %

Aufwandmenge: 240 g/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

Anwendung: Stadium 76-89

(BBCH).

2, 9, 12,

O Aprikose

Blüten- und Zweigdürre

Echter Mehltau der Aprikose

Schrotschuss

Teilwirkung:

Fruchtmonilia

Konzentration: 0.025 %

Aufwandmenge: 400 g/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

2, 3, 9, 14

O Birne / Nashi

Birnengitterrost

Echter Mehltau des Apfels/der Birne

Schorf des Kernobstes

Konzentration: 0.01 %

Aufwandmenge: 160 g/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

2, 9, 10,

O Kirsche

Bitterfäule der Kirsche

Blüten- und Zweigdürre

Fruchtmonilia

Schrotschuss

Sprühfleckenkrankheit der Kirsche

Konzentration: 0.025 %

Aufwandmenge: 400 g/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

2, 3, 9

O Kirsche

Bitterfäule der Kirsche

Fruchtmonilia

Konzentration: 0.0175 %

Aufwandmenge: 280 g/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

2, 3, 9, 15

O Pfirsich / NektarineBlüten- und Zweigdürre

Echter Mehltau des Pfirsichs

Konzentration: 0.025 %

Aufwandmenge: 400 g/ha

2, 3, 9

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Schrotschuss

Teilwirkung:

Fruchtmonilia

Wartefrist: 3 Woche(n)

Pflaume

Zwetschge

Blüten- und Zweigdürre

Rost der Zwetschge

Schrotschuss

Teilwirkung:

Fruchtmonilia

Konzentration: 0.025 %

Aufwandmenge: 400 g/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

2, 3, 9

O Quitte

Blattbräune der Quitte

Echter Mehltau der Quitte

Echter Mehltau des Apfels/der Birne

Konzentration: 0.01 %

Aufwandmenge: 160 g/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

2, 9, 10,

O Quitte

Lagerkrankheiten [Lentizellenfäulnis,

Lentizellenröte, Monilia, Graufäule,

Grünfäule]

Konzentration: 0.015 %

Aufwandmenge: 240 g/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

Anwendung: Stadium 76-89

(BBCH).

2, 9, 12,

W Reben

Falscher Mehltau der Rebe

Rotbrenner

Schwarzfäule der Rebe

Schwarzfleckenkrankheit der Rebe

Teilwirkung:

Graufäule (Botrytis cinerea)

Konzentration: 0.015 %

Aufwandmenge: 240 g/ha

Anwendung: Vom 3-

Blattstadium bis spätestens

Mitte August.

2, 16, 17,

18, 19

W Reben

Falscher Mehltau der Rebe

Rotbrenner

Schwarzfäule der Rebe

Schwarzfleckenkrankheit der Rebe

Teilwirkung:

Graufäule (Botrytis cinerea)

Konzentration: 0.015 %

Aufwandmenge: 240 g/ha

Anwendung: Nach der Blüte, bis

spätestens Mitte August.

2, 16, 18,

19, 21

W Reben

Falscher Mehltau der Rebe

Rotbrenner

Schwarzfäule der Rebe

Schwarzfleckenkrankheit der Rebe

Teilwirkung:

Graufäule (Botrytis cinerea)

Konzentration: 0.015 %

Aufwandmenge: 240 g/ha

Anwendung: Vom 3-

Blattstadium bis spätestens

Mitte August.

2, 3, 17,

W Reben

Falscher Mehltau der Rebe

Graufäule (Botrytis cinerea)

Rotbrenner

Schwarzfäule der Rebe

Schwarzfleckenkrankheit der Rebe

Konzentration: 0.025 %

Aufwandmenge: 400 g/ha

Anwendung: Ab Blüte bis

spätestens Mitte August.

2, 3, 18,

W Reben

Falscher Mehltau der Rebe

Rotbrenner

Schwarzfäule der Rebe

Schwarzfleckenkrankheit der Rebe

Teilwirkung:

Graufäule (Botrytis cinerea)

Konzentration: 0.015 %

Aufwandmenge: 240 g/ha

Anwendung: Nach der Blüte, bis

spätestens Mitte August.

2, 3, 18,

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

W Reben

Falscher Mehltau der Rebe

Graufäule (Botrytis cinerea)

Rotbrenner

Schwarzfäule der Rebe

Schwarzfleckenkrankheit der Rebe

Konzentration: 0.025 %

Aufwandmenge: 400 g/ha

Anwendung: Nach der Blüte, bis

spätestens Mitte August.

2, 3, 18,

Blattkohle

Blumenkohle

Kopfkohle

Rosenkohl

Alternaria-Kohlschwärze

Blattfleckenpilze

Wurzelhals- und Stengelfäule

Teilwirkung:

Falscher Mehltau der

Kreuzblütengewächse

Aufwandmenge: 400 g/ha

Wartefrist: 1 Woche(n)

2, 22

Gewächshaus:

Bohnen mit Hülsen

Brennfleckenkrankheit der Bohne

Rost der Bohne

Konzentration: 0.04 %

Aufwandmenge: 400 g/ha

Wartefrist: 3 Tage

Anwendung: Bei Befallsbeginn

oder bei Sichtbarwerden der

ersten Symptome Stadium 13-79

(BBCH).

2, 4, 23

G Chicorée

Alternaria spp.

Aufwandmenge: 400 g/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

2, 22

Gurken

Kürbisse mit

geniessbarer

Schale

Echter Mehltau der Kürbisgewächse

Gummistengelkrankheit

Konzentration: 0.05 %

Aufwandmenge: 500 g/ha

Wartefrist: 3 Tage

Anwendung: Ab Befallsbeginn.

2, 22

G Karotten

Alternaria-Möhrenschwärze

Echter Mehltau der Möhre

Aufwandmenge: 400 g/ha

Wartefrist: 1 Woche(n)

2, 22

G Knollensellerie

Septoria-Blattfleckenkrankheit des

Selleries

Aufwandmenge: 400 g/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

2, 22

Melonen

Ölkürbisse

Speisekürbisse

(ungeniessbare

Schale)

Wassermelonen

Echter Mehltau der Kürbisgewächse

Gummistengelkrankheit

Aufwandmenge: 250 g/ha

Wartefrist: 3 Tage

Anwendung: Ab Befallsbeginn.

2, 22

Freiland: Salate

(Asteraceae)

Graufäule (Botrytis cinerea)

Sclerotinia-Fäule

Aufwandmenge: 400 g/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

Anwendung: Ab Befallsbeginn.

2, 3, 24

Gewächshaus:

Salate (Asteraceae)

Graufäule (Botrytis cinerea)

Sclerotinia-Fäule

Aufwandmenge: 400 g/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

Anwendung: Ab Befallsbeginn.

2, 3, 24

G Stangensellerie

Septoria-Blattfleckenkrankheit des

Selleries

Aufwandmenge: 400 g/ha

Wartefrist: 1 Woche(n)

2, 22

F Hopfen

Echter Mehltau des Hopfens

Konzentration: 0.025 %

25, 26

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Wartefrist: 2 Woche(n)

F Kartoffeln

Alternaria-Dürrfleckenkrankheit

Aufwandmenge: 250 g/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

2, 22, 27

F Kartoffeln

Alternaria-Dürrfleckenkrankheit

Aufwandmenge: 150 g/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

2, 22, 27,

Bäume und

Sträucher

(ausserhalb Forst)

Blattfleckenpilze

Echte Mehltaupilze der Zierpflanzen

Falsche Mehltaupilze der Zierpflanzen

Rostpilze der Zierpflanzen

Sternrusstau der Rosen

Teilwirkung:

Graufäule (Botrytis cinerea)

Konzentration: 0.05 %

2, 3

Blumenkulturen

und Grünpflanzen

Blattfleckenpilze

Echte Mehltaupilze der Zierpflanzen

Falsche Mehltaupilze der Zierpflanzen

Rostpilze der Zierpflanzen

Teilwirkung:

Graufäule (Botrytis cinerea)

Konzentration: 0.05 %

2, 6

Z Rosen

Blattfleckenkrankheit

Echter Mehltau der Rosen

Falscher Mehltau der Rosen

Rost der Rose

Sternrusstau der Rosen

Teilwirkung:

Graufäule (Botrytis cinerea)

Konzentration: 0.05 %

2, 3

Zier- und

Sportrasen

Echter Mehltau der Gräser

Helminthosporium-Krankheiten

Rasenanthracnose

Rhynchosporium-Blattflecken des

Rasens

Rost der Gräser

Rotfadenkrankheit des Rasens

Sommerflecken

Talerfleckenkrankheit

(Dollarfleckenkrankheit)

Aufwandmenge: 800 g/ha

2, 3

Z Zierkürbis

Echter Mehltau der Kürbisgewächse

Gummistengelkrankheit

Aufwandmenge: 500 g/ha

Anwendung: Ab Befallsbeginn.

2, 22

Auflagen und Bemerkungen:

Für Brombeeren bezieht sich die angegebene Aufwandmenge auf Stadium "Erste Blüten bis etwa

50% der Blüten offen" sowie eine Referenzbrühmenge von 1000 l/ha.

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe tragen.

SPa 1: Zur Vermeidung einer Resistenzbildung dürfen Pflanzenschutzmittel mit einem Wirkstoff

der Gruppe der QoI (Quinone outside Inhibitors) nicht mehr als 3 Mal pro Parzelle und Jahr

ausgebracht werden.

Bewilligt als geringfügige Verwendung nach Art. 35 PSMV (minor use).

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium "Vollblüte bis Beginn Rotfärbung der

Früchte", 4 Pflanzen pro m² sowie eine Referenzbrühmenge von 1000 l/ha.

SPa 1: Zur Vermeidung einer Resistenzbildung dürfen Pflanzenschutzmittel mit einem Wirkstoff

der Gruppe der QoI (Quinone outside Inhibitors) nicht mehr als 3 Mal pro Kultur und Jahr

ausgebracht werden.

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium "50 - 90% der Blütenstände mit

sichtbaren Früchten" sowie eine Referenzbrühmenge von 1000 l/ha.

Für Sommerhimbeeren bezieht sich die angegebene Aufwandmenge auf Stadium "Erste Blüten bis

etwa 50% der Blüten offen" sowie eine Referenzbrühmenge von 1000 l/ha. Für Herbsthimbeeren

bezieht sich die Aufwandmenge auf eine Heckenhöhe von 150 - 170 cm sowie eine

Referenzbrühmenge von 1000 l/ha.

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf ein Baumvolumen von 10'000 m³ pro ha.

10.Nur in Tankmischung mit Captan 0.125%.

11.SPa 1: Zur Vermeidung einer Resistenzbildung dürfen Pflanzenschutzmittel mit einen Wirkstoff

der Gruppe der QoI (Quinone outside Inhibitors) nicht mehr als 4 Mal pro Jahr ausgebracht

werden, wovon höchstens 2 aufeinander folgende Behandlungen erlaubt sind.

12.Nur in Tankmischung mit Captan 80 (0.125%) oder Folpet 80 (0.1%).

13.SPa 1: Zur Vermeidung einer Resistenzbildung maximal eine Anwendung in dieser Indikation.

Pflanzenschutzmittel mit einem Wirkstoff der Gruppe der QoI (Quinone outside Inhibitors) dürfen

nicht mehr als 4 Mal pro Jahr ausgebracht werden.

14.Auch für die Luftapplikation.

15.Nur in Tankmischung mit 0.0175% Moon Privilege.

16.Maximal 2 Luftapplikationen pro Jahr.

17.Nur in Tankmischung mit Cyrano 0.2%, Folpet 80 0.125%, Melody combi 0.15% oder Profiler

0.1875%.

18.Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium BBCH 71-81 (J-M, Nachblüte) und

eine Referenzbrühemenge von 1600 l/ha (Berechnungsgrundlage) oder auf ein Laubwandvolumen

von 4500 m³ pro ha.

19.Luftapplikation.

20.Nur in Tankmischung mit Folpet 80 WDG 0.125% (W 5012) oder Melody combi 0.15% (W

6070) oder Cyrano 0.2% (W 6219).

21.Nur in Tankmischung mit Ocarina 0.125% (W 6566).

22.SPa 1: Zur Vermeidung einer Resistenzbildung dürfen Pflanzenschutzmittel mit einem Wirkstoff

der Gruppe der QoI (Quinone outside Inhibitors) nicht mehr als 3 Mal pro Kultur ausgebracht

werden.

23.Maximal 1 Behandlung pro Kultur.

24.Maximal 2 Behandlungen pro Kultur.

25.Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe tragen. Ausbringen der Spritzbrühe:

Schutzhandschuhe tragen. Technische Schutzvorrichtungen während des Ausbringens (z.B.

geschlossene Traktorkabine) können die vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung ersetzen,

wenn gewährleistet ist, dass sie einen vergleichbaren oder höheren Schutz bieten.

26.SPa 1: Zur Vermeidung einer Resistenzbildung dürfen Pflanzenschutzmittel mit einem Wirkstoff

der Gruppe der QoI (Quinone outside Inhibitors) nicht mehr als 2 Mal pro Parzelle und Jahr

ausgebracht werden

27.Behandlung bei vollem Krautwachstum.

28.In Tankmischung mit 2.0 l/ha Consento.

Gefahrenkennzeichnungen:

Es gilt die Einstufung und Kennzeichnung der ausländischen Originaletikette.

Zusätzliche Schweizerische Gefahrenkennzeichnungen:

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.