Realchemie Tebuconazole

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Realchemie Tebuconazole
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Realchemie Tebuconazole
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Regulator für die Pflanzenentwicklung Fungizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • D-4794
  • Letzte Änderung:
  • 06-09-2017

Packungsbeilage

Produkt:

Handelsbezeichnung: Realchemie Tebuconazole (Parallelimport)

Produktekategorie

Ausl. Bewilligungsinhaber

Eidg. Zulassungsnummer

Regulator für die

Pflanzenentwicklung

Fungizid

Realchemie Nederland B.V.

D-4794

Packungsbeilagenummer

Herkunftsland

Ausl. Zulassungsnummer

6521

Deutschland

PI 034028-00/154

Stoff(e)

Gehalt

Formulierungscode

Wirkstoff: Tebuconazole

25.8 % 250 g/l

EW Emulsion, Öl in Wasser

Anwendungen

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

G Erbsen

Brennfleckenkrankheit der

Erbse

Graufäule (Botrytis cinerea)

Rost der Erbse

Aufwandmenge: 1 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

Anwendung: Vor Blühbeginn und bei

Vollblüte.

1, 2, 3

G Spargel

Blattschwärze der Spargel

Spargelrost

Aufwandmenge: 1 l/ha

Anwendung: Jung- und

Ertragsanlagen (nach dem Stechen).

1, 2, 4, 5

F Ackerbohne

Braunfleckenkrankheit

Rost der Ackerbohne

Aufwandmenge: 1 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

2, 6

F Eiweisserbse

Brennfleckenkrankheit der

Erbse

Graufäule (Botrytis cinerea)

Rost der Erbse

Aufwandmenge: 1 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

2, 6

Grasbestände zur

Saatgutproduktion

Blattfleckenpilze

Rost der Gräser

Aufwandmenge: 1 l/ha

Anwendung: Blattbehandlung.

2, 5, 7

F Lein

Echter Mehltau des Leins

Aufwandmenge: 1 l/ha

2, 5, 6

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Pasmokrankheit

Stängelbräune des Leins

F Lupinen

Anthraknose

Aufwandmenge: 1 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

Anwendung: Blattbehandlung.

2, 5, 6

F Raps

Wurzelhals- und Stengelfäule

Nebenwirkung:

Erhöhung der Standfestigkeit

Aufwandmenge: 1 l/ha

Anwendung: Im Herbst. Stadium 20-

27 (BBCH).

2, 7

F Raps

Sclerotinia-Fäule

Aufwandmenge: 1.5 l/ha

Anwendung: Stadium 61-65

(BBCH).

2, 5, 7

F Raps

Wurzelhals- und Stengelfäule

Aufwandmenge: 1.5 l/ha

Anwendung: Im Frühjahr. Stadium

30-31 (BBCH).

2, 5, 7

F Weizen

Ährenfusariosen

Aufwandmenge: 1 l/ha

Anwendung: Stadium 55-69

(BBCH).

2, 8, 9

F Weizen

Echter Mehltau des Getreides

Aufwandmenge: 1 l/ha

Anwendung: Stadium 32-61

(BBCH).

2, 8

F Weizen

Gelbrost

Aufwandmenge: 0.5 - 1 l/ha

Anwendung: Stadium 32-61

(BBCH).

2, 8, 10

F Weizen

Septoria-Spelzenbräune (S.

nodorum)

Aufwandmenge: 1 l/ha

Anwendung: Stadium 51-61

(BBCH).

2, 8

F Winterroggen

Braunrost

Aufwandmenge: 1 l/ha

Anwendung: Stadium 37-61

(BBCH).

2, 8

Auflagen und Bemerkungen:

Nachfolgearbeiten in behandelten Kulturen: bis 48 Stunden nach Ausbringung des Mittels

Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen.

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Schutzbrille oder Visier tragen.

Ausbringen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen. Technische

Schutzvorrichtungen während des Ausbringens (z.B. geschlossene Traktorkabine) können die

vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung ersetzen, wenn gewährleistet ist, dass sie einen

vergleichbaren oder höheren Schutz bieten.

Maximal 2 Behandlungen pro Kultur mit diesem Produkt oder einem anderen Produkt, das diesen

Wirkstoff enthält.

Maximal 2 Behandlungen pro Parzelle und Jahr.

SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 6 m zu Oberflächengewässern einhalten. Diese Distanz kann beim Einsatz von

driftreduzierenden Massnahmen gemäss den Weisungen des BLW reduziert werden.

Maximal 2 Behandlungen pro Kultur.

Maximal 1 Behandlung pro Kultur.

Maximal 1 Behandlung pro Parzelle und Jahr.

Nach pflugloser Ansaat von anfälligen Sorten nach Weizen oder Mais.

10.Hohe Dosierung bei stark anfälligen Sorten oder beim Auftreten von Befallsnestern.

Gefahrenkennzeichnungen:

Es gilt die Einstufung und Kennzeichnung der ausländischen Originaletikette.

Zusätzliche Schweizerische Gefahrenkennzeichnungen:

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.