Realchemie Metconazol

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Realchemie Metconazol
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Realchemie Metconazol
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Regulator für die Pflanzenentwicklung Fungizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • D-4470
  • Letzte Änderung:
  • 06-09-2017

Packungsbeilage

Produkt:

Handelsbezeichnung: Realchemie Metconazol (Parallelimport)

Produktekategorie

Ausl. Bewilligungsinhaber Eidg. Zulassungsnummer

Regulator für die

Pflanzenentwicklung

Fungizid

Realchemie Nederland BV D-4470

Packungsbeilagenummer

Herkunftsland

Ausl. Zulassungsnummer

6351

Deutschland

PI 024487-00/012

Stoff(e)

Gehalt

Formulierungscode

Wirkstoff: Metconazole

6.7 % 60 g/l

EC Emulsionskonzentrat

Anwendungen

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

F Gerste

Echter Mehltau des Getreides

Netzfleckenkrankheit der Gerste

Rhynchosporium-Blattfleckenkrankheit

Aufwandmenge: 1.2 l/ha

Anwendung: Stadium 31-51

(BBCH).

1, 2, 3, 4

F Gerste

Echter Mehltau des Getreides

Netzfleckenkrankheit der Gerste

Rhynchosporium-Blattfleckenkrankheit

Aufwandmenge: 1.5 l/ha

Anwendung: Stadium 31-51

(BBCH).

1, 3, 4

F Raps

Erhöhung der Standfestigkeit

Aufwandmenge: 1.5 l/ha

Anwendung: Stadium 13-27 oder

30-39 (BBCH).

3, 4, 5

F Raps

Sclerotinia-Fäule

Aufwandmenge: 1.2 l/ha

Anwendung: Stadium 61-65

(BBCH).

3, 4, 5, 6

F Raps

Wurzelhals- und Stengelfäule

Aufwandmenge: 1.5 l/ha

Anwendung: Stadium 20-27 oder

30-31 (BBCH).

3, 4, 5

F SonnenblumePhoma der Sonnenblume

Aufwandmenge: 1.2 l/ha

3, 4, 7

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

F Triticale

Braunrost

Gelbrost

Septoria-Blattdürre (S. tritici oder S.

nodorum)

Aufwandmenge: 1.2 l/ha

Anwendung: Stadium 37-51

(BBCH).

1, 2, 3, 4

F Weizen

Ährenfusariosen

Aufwandmenge: 1.5 l/ha

Anwendung: Stadium 55-69

(BBCH).

1, 3, 4, 8

F Weizen

Braunrost

Echter Mehltau des Getreides

Gelbrost

Septoria-Spelzenbräune (S. nodorum)

Aufwandmenge: 1.2 l/ha

1, 2, 3, 4

F Weizen

Braunrost

Aufwandmenge: 1.5 l/ha

Anwendung: Stadium 37-61

(BBCH).

1, 3, 4

F Weizen

Echter Mehltau des Getreides

Gelbrost

Aufwandmenge: 1.5 l/ha

Anwendung: Stadium 32-61

(BBCH).

1, 3, 4

F Weizen

Septoria-Spelzenbräune (S. nodorum)

Aufwandmenge: 1.5 l/ha

Anwendung: Stadium 51-61

(BBCH).

1, 3, 4

Winterrogge

Braunrost

Aufwandmenge: 1.2 l/ha

Anwendung: Stadium 37-61

(BBCH).

1, 2, 3, 4

Winterrogge

Braunrost

Aufwandmenge: 1.5 l/ha

Anwendung: Stadium 37-61

(BBCH).

1, 3, 4

Auflagen und Bemerkungen:

Maximal 1 Behandlung pro Parzelle und Jahr.

In Tankmischung mit Amistar (0.4 l/ha).

SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässern einhalten. Diese Distanz kann beim Einsatz von

driftreduzierenden Massnahmen gemäss den Weisungen des BLW reduziert werden.

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Schutzbrille oder Visier tragen.

Ausbringen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen. Technische

Schutzvorrichtungen während des Ausbringens (z.B. geschlossene Traktorkabine) können die

vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung ersetzen, wenn gewährleistet ist, dass sie einen

vergleichbaren oder höheren Schutz bieten.

Maximal 1 Behandlung pro Kultur und Jahr.

In Tankmischung mit Derosal (0.4 kg/ha) bei starkem Befallsdruck.

In Tankmischung mit 0.4 kg/ha Carbendazim (60% WP) bei starkem Befallsdruck.

Nach pflugloser Ansaat nach Weizen oder Mais.

Gefahrenkennzeichnungen:

Es gilt die Einstufung und Kennzeichnung der ausländischen Originaletikette.

Zusätzliche Schweizerische Gefahrenkennzeichnungen:

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.