Realchemie Metconazol

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Realchemie Metconazol
  • Darreichungsform:
  • EC Emulsionskonzentrat
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Realchemie Metconazol
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Fungizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • D-4470
  • Letzte Änderung:
  • 15-11-2018

Packungsbeilage

Handelsbezeichnung: Realchemie Metconazol

(Parallelimport)

Pflanzenschutzmittelverzeichnis (Stand: 06.11.2018)

Bewilligung beendet: Ausverkaufsfrist: 31.05.2019, Aufbrauchsfrist: 31.05.2020

Produktkategorie:

Ausl. Bewilligungsinhaber:

Eidg. Zulassungsnummer:

Regulator f

r die

Pflanzenentwicklung

Fungizid

Realchemie Nederland BV

D-4470

Stoff(e):

Gehalt:

Formulierungscode:

Wirkstoff: Metconazole

6.7 % 60 g/l

EC Emulsionskonzentrat

Anwendungen

A

Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

F Gerste

Echter Mehltau des Getreides

Netzfleckenkrankheit der Gerste

Rhynchosporium-Blattfleckenkrankheit

Aufwandmenge: 1.2 l/ha

Anwendung: Stadium 31-51

(BBCH).

1, 2, 3, 4

F Gerste

Echter Mehltau des Getreides

Netzfleckenkrankheit der Gerste

Rhynchosporium-Blattfleckenkrankheit

Aufwandmenge: 1.5 l/ha

Anwendung: Stadium 31-51

(BBCH).

1, 3, 4

F Raps

hung der Standfestigkeit

Aufwandmenge: 1.5 l/ha

Anwendung: Stadium 13-27

oder 30-39 (BBCH).

3, 4, 5

F Raps

Sclerotinia-F

Aufwandmenge: 1.2 l/ha

Anwendung: Stadium 61-65

(BBCH).

3, 4, 5, 6

F Raps

Wurzelhals- und Stengelf

Aufwandmenge: 1.5 l/ha

Anwendung: Stadium 20-27

oder 30-31 (BBCH).

3, 4, 5

F Sonnenblume Phoma der Sonnenblume

Aufwandmenge: 1.2 l/ha

3, 4, 7

F Triticale

Braunrost

Gelbrost

Septoria-Blattd

rre (S. tritici oder S.

nodorum)

Aufwandmenge: 1.2 l/ha

Anwendung: Stadium 37-51

(BBCH).

1, 2, 3, 4

A

Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

F Weizen

Ährenfusariosen

Aufwandmenge: 1.5 l/ha

Anwendung: Stadium 55-69

(BBCH).

1, 3, 4, 8

F Weizen

Braunrost

Echter Mehltau des Getreides

Gelbrost

Septoria-Spelzenbr

une (S. nodorum)

Aufwandmenge: 1.2 l/ha

1, 2, 3, 4

F Weizen

Braunrost

Aufwandmenge: 1.5 l/ha

Anwendung: Stadium 37-61

(BBCH).

1, 3, 4

F Weizen

Echter Mehltau des Getreides

Gelbrost

Aufwandmenge: 1.5 l/ha

Anwendung: Stadium 32-61

(BBCH).

1, 3, 4

F Weizen

Septoria-Spelzenbr

une (S. nodorum)

Aufwandmenge: 1.5 l/ha

Anwendung: Stadium 51-61

(BBCH).

1, 3, 4

F Winterroggen Braunrost

Aufwandmenge: 1.2 l/ha

Anwendung: Stadium 37-61

(BBCH).

1, 2, 3, 4

F Winterroggen Braunrost

Aufwandmenge: 1.5 l/ha

Anwendung: Stadium 37-61

(BBCH).

1, 3, 4

Auflagen und Bemerkungen:

Maximal 1 Behandlung pro Parzelle und Jahr.

In Tankmischung mit Amistar (0.4 l/ha).

SPe 3: Zum Schutz von Gew

sserorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 20 m zu Oberfl

chengew

ssern einhalten. Diese Distanz kann beim Einsatz

von driftreduzierenden Massnahmen gem

ss den Weisungen des BLW reduziert werden.

Ansetzen der Spritzbr

he: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Schutzbrille oder Visier tragen.

Ausbringen der Spritzbr

he: Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen. Technische

Schutzvorrichtungen w

hrend des Ausbringens (z.B. geschlossene Traktorkabine) k

nnen die

vorgeschriebene pers

nliche Schutzausr

stung ersetzen, wenn gew

hrleistet ist, dass sie

einen vergleichbaren oder h

heren Schutz bieten.

Maximal 1 Behandlung pro Kultur und Jahr.

In Tankmischung mit Derosal (0.4 kg/ha) bei starkem Befallsdruck.

In Tankmischung mit 0.4 kg/ha Carbendazim (60% WP) bei starkem Befallsdruck.

Nach pflugloser Ansaat nach Weizen oder Mais.

Gefahrenkennzeichnungen:

Es gilt die Einstufung und Kennzeichnung der ausl

ndischen Originaletikette..

tzliche Schweizerische Gefahrenkennzeichnungen:

SP 1 Mittel und/oder dessen Beh

lter nicht in Gew

sser gelangen lassen.

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erw

hnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.