Realchemie Isoproturon & Beflubutamid

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Realchemie Isoproturon & Beflubutamid
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Realchemie Isoproturon & Beflubutamid
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Herbizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • D-5038
  • Letzte Änderung:
  • 06-09-2017

Packungsbeilage

Produkt:

Handelsbezeichnung: Realchemie Isoproturon & Beflubutamid (Parallelimport)

Bewilligung beendet: Ausverkaufsfrist: 28.02.2018, Aufbrauchfrist: 28.02.2019

Produktekategorie

Ausl. Bewilligungsinhaber

Eidg. Zulassungsnummer

Herbizid

Realchemie Nederland B.V.

D-5038

Packungsbeilagenummer Herkunftsland

Ausl. Zulassungsnummer

7152

Deutschland

PI 025001-00/002

Stoff(e)

Gehalt

Formulierungscode

Wirkstoff: Isoproturon

45.5 % 500 g/l

SC Suspensionskonzentrat

Wirkstoff: Beflubutamid 7.73 % 85 g/l

Anwendungen

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Korn (Dinkel)

Roggen

Triticale

Wintergerste

Winterweizen

Einjährige Dicotyledonen (Unkräuter)

Einjährige Monocotyledonen (Ungräser)

Aufwandmenge: 2 - 3 l/ha

Anwendung: Herbst oder

Frühjahr.

1, 2, 3

Auflagen und Bemerkungen:

Maximal 1 Behandlung pro Kultur und Jahr.

SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen einer Abschwemmung eine mit einer

geschlossenen Pflanzendecke bewachsene unbehandelte Pufferzone von mindestens 6 m zu

Oberflächengewässern einhalten. Ausnahmen sind in den Weisungen des BLW festgelegt.

Beim Ansetzen der Spritzbrühe müssen Schutzhandschuhe und ein Schutzanzug getragen werden.

Ist bei der Applikation der Spritzbrühe der Hautkontakt mit dem Pflanzenschutzmittel nicht zu

vermeiden (z.B. durch Sprühnebel) so müssen Schutzhandschuhe und ein Schutzanzug getragen

werden

Gefahrenkennzeichnungen:

Es gilt die Einstufung und Kennzeichnung der ausländischen Originaletikette.

Zusätzliche Schweizerische Gefahrenkennzeichnungen:

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

SPe 2 Zum Schutz von Grundwasser nicht in Grundwasserschutzzonen (S2) ausbringen und nicht

in Karstgebieten anwenden.

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.